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Und genau deswegen...

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  1. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Arkarit 12.03.15 - 20:55

    tunnelblick schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > bitte nicht anfangen, hier guis als besser darzustellen, das ist reine
    > ansichtssache.

    Nö, ist es eben nicht.

    Für selten genutzte und stark visuelle Dinge ist das GUI der Kommandozeile haushoch überlegen, eben weil alles auf den ersten Blick sichtbar ist, man sich nichts merken muss und es im Idealfall selbsterklärend ist und man vielleicht höchstens mal auf einen "Hilfe"-Button klicken muss.

    Für sehr häufig und intensiv genutzte und iterative/rekursive Operationen ist es hingegen eher umgekehrt. Da hat die Kommandozeile und insbesondere Skripte oder Programmiersprachen die Nase weit vorn.

    Und insofern ist es absolut keine Frage von "besser" oder "schlechter" oder "Ansicht", sondern was man eigentlich machen will.

    Mir wurde in diesem Thread ja Inkompetenz vorgeworfen. Da hat der gute Mensch auch vollkommen Recht. Weder kenne ich mich mit Betriebssystemen besonders gut aus, noch habe ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran, das zu ändern. Ich erwarte nicht mehr und nicht weniger als das das Betriebssystem seinem Namen gerecht wird: Ein System, das den Betrieb sicherstellt. Und zwar gefälligst störungsfrei, ohne dass ich meine kostbare Arbeitzszeit darauf verschwenden muss, dem Betriebssystem alle Nase lang hinterherzuwischen (oder, wenn ich es nicht selbst verwalten darf, zweimal täglich die IT-Abteilung zu nerven).

    Ganz anders sieht das in meinem eigentlichen Arbeitsbereich aus. Da habe ich nach Möglichkeit alles so organisiert, dass es meinen Workflow verbessert. Selbstverständlich bin ich als Grafiker zum allergrößten Teil im GUI unterwegs - ein 1Mio Poly-Mesh auf der Kommandozeile mit "vertex 0 0.2 0.3 0.1" zusammenbauen zu wollen, wäre vielleicht ein wenig praxisfremd.

    Aber trotzdem gehören natürlich Kommandozeile, Skripte und Plugins dazu. Die haben mir schon so viel Zeit und Nerven gespart...
    Nicht ohne Grund sind alle nennenswerten größeren Grafikprogramme skriptbar und die meisten auch durch Plugins erweiterbar. 10000 Bilder von Hand zu croppen, mit 10000 anderen Bildern zu mischen, Helligkeit und Kontrast zu justieren und dann mit "save as" unter einem anderen Namen zu speichern möchte ebenfalls niemand von Hand machen.
    Das gilt natürlich nicht nur für Grafikprogramme. Siehe Officeprogramme - wer viel damit unterwegs ist, kann auch dort seinen Workflow durch Skripte verbessern.

    Und das ist auch der Grund, warum ich das "Inkompetenz"-Geseiche nicht ernst nehmen kann. Ich bin kompetent in meinem Bereich, und das Betriebssystem hat bitteschön störungsfrei und wartungsarm dafür zu sorgen, dass das auch so bleibt.

    > überhaupt, warum hat dann ms überhaupt die powershell
    > eingeführt?

    Vermutlich weil die das genau so sehen :)
    Wer wirklich intensiv oder sogar beruflich hauptsächlich mit dem Betriebssystem beschäftigt ist und Kommandozeile und Skripte nicht nutzt, den würde ich dann in seinem Bereich für tatsächlich inkompetent halten.

    > ...

  2. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Arkarit 12.03.15 - 21:01

    ratzeputz113 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Na gut, dass es sowas nicht unter Windows gibt: www.heise.de - oh, warte -
    > das ist ja recht aktuell.

    Oh warte, ich hab ja schon geschrieben, dass auch Windows seine Fehler hat. Etwa im Verhältnis 1 Windows-Fehler auf 1000 Linux-Fehler.

    Wobei in diesem Fall nicht mal Windows dafür verantwortlich war.

  3. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Flasher 12.03.15 - 23:27

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du musst halt danach googlen. Wenn du nichts dazu findest, freundlich in
    > > einem Forum fragen, dann nimmt sich auch jemand unentgeltlich(!) Zeit
    > für
    > > dich.
    >
    > Ok, dann helft mir mal:
    > Ich will nen alten PC, den ich bald von nem Kumpel bekomme, als Art
    > Medien-PC am Fernseher einsetzen, der nichts anderes tun soll als Filme
    > abzuspielen und ein bisschen Internet/Youtube.
    >
    > Hardware ist mir noch unbekannt, ich weiss aber dass ich einfach Win7
    > installieren könnte und das Ding würde zu 100% funktionieren.
    >
    > Oder ich installiere mir Linux, von dem immer gesagt wird, dass alles noch
    > besser funktioniert, man nix tun muss, es keine Viren gibt, man keinen
    > Virenscanner usw. braucht und die Performance 1000x besser ist als bei
    > Windows, gerade bei alten PCs.
    >
    > Nur welche Distri? Und welche Variante davon? Welche Version? Es gibt
    > gefühlte 7348297492 Distris, aber welche ist die richtige? Und warum? Und
    > läuft das dann wirklich? Nicht dass wieder irgendne Hardware nicht
    > unterstützt wird und ICH dann schuld bin weil ich mich nicht vorher schlau
    > gemacht hab, ob das mit Linux funktioniert (was ich bei Windows schonmal
    > nicht machen müsste). Hab auch schon rumgeguckt und eher wieder die
    > üblichen Dinge gesehen, die man abseits der Linuxhyper so bemerkt, wenn man
    > mal realistisch bleibt. Nämlich dass vieles nicht geht, Programm XY will
    > ich nutzen, gibts aber nicht für Linux oder nur in ner schlechten Version
    > in v0.017a, die vor 4 Jahren zuletzt aktualisiert wurde oder so Dinge wie
    > BluRay, die unter Linux auch nicht funktionieren, weil keine Ahnung warum.
    > Wäre evtl. aber wichtig, weil ich ja nicht weiss ob ich da nicht ein
    > BD-Laufwerk einbauen will.
    >
    > Und wenn ich dann wieder sowas wie hier lese, wo simpelste Dinge nicht
    > funktionieren und man erst 1 Woche frickeln muss, dann weiss ich gar nicht
    > ob ich überhaupt Bock drauf hab das mit Linux auszutesten, wenn ich weiss
    > dass es mit Windows auf jeden Fall gehen würde. Los, überzeugt mich. ;)

    Genau das habe ich vor einem Jahr mit XBMCbuntu ausprobiert und ist in tagelange Frickelei über die Weihnachtsfeiertage ausgeartet (WLAN Treiber + Grafiktreiber)

  4. Re: Und genau deswegen...

    Autor: chris109 13.03.15 - 00:33

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreiGeistler schrieb:
    > -----------------------------------------------------------------------------
    > > Du musst halt danach googlen. Wenn du nichts dazu findest, freundlich in
    > > einem Forum fragen, dann nimmt sich auch jemand unentgeltlich(!) Zeit
    > für
    > > dich.
    >
    > Ok, dann helft mir mal:
    > Ich will nen alten PC, den ich bald von nem Kumpel bekomme, als Art
    > Medien-PC am Fernseher einsetzen, der nichts anderes tun soll als Filme
    > abzuspielen und ein bisschen Internet/Youtube.
    > ...
    > Und wenn ich dann wieder sowas wie hier lese, wo simpelste Dinge nicht
    > funktionieren und man erst 1 Woche frickeln muss, dann weiss ich gar nicht
    > ob ich überhaupt Bock drauf hab das mit Linux auszutesten, wenn ich weiss
    > dass es mit Windows auf jeden Fall gehen würde. Los, überzeugt mich. ;)

    Du willst meinen Rat? - Lass dir Finger von Linux und nimm dafür Windows.

    Warum? - Es wird für dich nur eine Negativerfahrung, die deine Vorurteile bestätigt.

    Du weißt, was was du willst und wie du es mit Windows erreichst. Jetzt soll genau das auch unter Linux gehen, von dem du praktisch gar nix weißt ... warum?
    Geh doch den Lösungsweg, den du kennst.

    Zu einem Linux solltest du dann greifen, wenn du herausfinden willst, was es kann. Dann wenn du kein Ziel hast und keine Erwartungshaltung, sondern nur neugierig bist, was geht.

    Dann kannst du anfangen Linux zu entdecken. Ubuntu, Kubuntu, Xubuntu, Lubuntu, usw. auf dem Desktop, OpenELEC auf nem Raspberry Pi usw.

    Wenn du dir ein Mediacenter aus einem alten Notebook zusammenbasteln willst, nimm womit du die Aufgabe am leichtesten Lösen kannst. In deinem Fall ist das Windows. In meinem Fall wäre es Ubuntu oder ein Derivat davon oder eventuell OpenELEC. Ich weiß aber auch ziemlich gut, was ich von all diesen Systemen erwarten kann und würde meine Ziele entsprechend stecken. ;-)
    Da fehlen dann Dinge von deiner liste, sind aber auch Sachen dabei von denen du gar nicht weißt, dass sie überhaupt möglich sind. :-D

  5. Re: Und genau deswegen...

    Autor: frostbitten king 13.03.15 - 00:48

    Und während wir am Treiber fixen sind, seid ihr noch am zuschauen, bis das Windows Update nach gefühlten 10 reboots und 150 Updates fertig ist. Dann wird mal MS Office und der ganze Spass noch nach installiert.
    Also wenn ich die letzten Update Orgien von Windows die ich mitmachen durfte in Betracht ziehe, da schenken sich die Systeme nicht viel. Mit dem Unterschied, wenn ich mal das Problem gefixt hab, kann ich anderen in den Foren (wenn ich wollte, und wenn wer das selbe Problem hat), mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung behilflich sein. Irgendwann steht dann alles im Arch Wiki ;).
    Btw, wurscht welche Distro, ..bei obskuren Problemen, versuchts im Arch Wiki oder bei den Gentoo Leuten.

  6. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Anonymer Nutzer 13.03.15 - 02:24

    Mikrotherion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber dass Windows idiotensicher sei, das ist wirklich der Hammer. Außer du
    > meinst damit, dass Idioten mit Sicherheit Windows benutzen.
    > Wenn Windows so idiotensicher ist, warum muss ich dann immer wieder Leuten
    > ihre Windowse in Ordnung bringen?

    FAKT! :D

  7. Re: Let it be

    Autor: widardd 13.03.15 - 05:24

    Ubuntu wird überhaupt nicht "entwickelt". Es wird zusammengestellt. Entwickelt wird bei Canonical z.b. "Unity".

    Klar gibt es inzwischen einige Projekte die auch von Firmen wie Mircrosoft, Google, Red Hat professionell gepflegt werden, aber das ist ein winziger Bruchteil der 30.000 Pakete aus denen Ubuntu besteht.

    Und auch der Linux-Kernel wird von vielen Leuten vorangetrieben die ihre Freizeit opfern.

  8. Re: Let it be

    Autor: Nebucatnetzer 13.03.15 - 07:13

    Nenn es wie du willst trotzdem ist Ubuntu kein Hobby Projekt.
    Das sie Software verwenden die so entwickelt wird streite ich nicht ab.
    Aber das Paket an sich ist ein Projekt einer Firma mit +500 Angestellten.

    Und ca. 80% des Linux Kernel kommen momentan von bezahlten Kernel Entwicklern.
    http://arstechnica.com/information-technology/2015/02/linux-has-2000-new-developers-and-gets-10000-patches-for-each-version/
    Die Zeiten wo er mehrheitlich in der Freizeit entwickelt wurde sind schon eine Weile vorbei.

  9. Re: Let it be

    Autor: widardd 13.03.15 - 08:17

    Ich habe nie behauptet, dass Ubuntu ein Hobby-Projekt ist. Es hilft nur leider überhaupt nichts die Zusammenstellung der Pakete zu professionalisieren. Die Pakete bleiben größtenteils Hobbyprojekte, und damit einher gehen automatisch Inkompatibilitäten bzw. fehlender support.
    Mir ist klar, dass Intel und Red Hat seit Jahren den größten Beitrag bei der Kernelentwicklung leisten. Aber was hilft mir das mit meiner speziellen Hardware, dass Firma XY ihr Produkt AB mit Patches versorgt?
    Dadurch funktioniert der Wlan-Schalter an meinem Medion-Laptop auch nicht. 5 Jahre altes Gerät einer Freundin, letztendlich habe ich einfach die Kontakte für AUS abgeklebt. ;)

    Da Medion scheinbar keine Anstalten macht sich dem support professionell zu widmen ist der User darauf angewiesen, dass Paolo Dingsa in Brasilien nach der Arbeit entnervt einen Patch bastelt und einreicht.

    Diese Form von "support" ist absolut nicht vergleichbar mit dem in der Windowswelt, und würde Canonical das ehrlich kommunizieren, gäbe es mit Sicherheit auch weniger Frust bei Linuxtouristen.
    Natürlich habe ich die Schnauze voll wenn mir suggeriert wird das alles so toll und frei und einfach ist, dann aber "nichts" funktioniert.


    P.S.: Ich habe gerade mal testweise bei "gnewsense" geschaut, die ja mit ihrem "libre"-ansatz noch viel mehr Probleme verursachen.. Auch dort wird man als Benutzer nirgends auf die zu erwartenden Probleme vorbereitet

  10. Re: Und genau deswegen...

    Autor: tunnelblick 13.03.15 - 09:23

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > bitte nicht anfangen, hier guis als besser darzustellen, das ist reine
    > > ansichtssache.
    >
    > Nö, ist es eben nicht.
    >
    > Für selten genutzte und stark visuelle Dinge ist das GUI der Kommandozeile
    > haushoch überlegen, eben weil alles auf den ersten Blick sichtbar ist, man
    > sich nichts merken muss und es im Idealfall selbsterklärend ist und man
    > vielleicht höchstens mal auf einen "Hilfe"-Button klicken muss.
    >
    > Für sehr häufig und intensiv genutzte und iterative/rekursive Operationen
    > ist es hingegen eher umgekehrt. Da hat die Kommandozeile und insbesondere
    > Skripte oder Programmiersprachen die Nase weit vorn.
    >
    > Und insofern ist es absolut keine Frage von "besser" oder "schlechter" oder
    > "Ansicht", sondern was man eigentlich machen will.
    >
    > Mir wurde in diesem Thread ja Inkompetenz vorgeworfen. Da hat der gute
    > Mensch auch vollkommen Recht. Weder kenne ich mich mit Betriebssystemen
    > besonders gut aus, noch habe ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran,
    > das zu ändern. Ich erwarte nicht mehr und nicht weniger als das das
    > Betriebssystem seinem Namen gerecht wird: Ein System, das den Betrieb
    > sicherstellt. Und zwar gefälligst störungsfrei, ohne dass ich meine
    > kostbare Arbeitzszeit darauf verschwenden muss, dem Betriebssystem alle
    > Nase lang hinterherzuwischen (oder, wenn ich es nicht selbst verwalten
    > darf, zweimal täglich die IT-Abteilung zu nerven).
    >
    > Ganz anders sieht das in meinem eigentlichen Arbeitsbereich aus. Da habe
    > ich nach Möglichkeit alles so organisiert, dass es meinen Workflow
    > verbessert. Selbstverständlich bin ich als Grafiker zum allergrößten Teil
    > im GUI unterwegs - ein 1Mio Poly-Mesh auf der Kommandozeile mit "vertex 0
    > 0.2 0.3 0.1" zusammenbauen zu wollen, wäre vielleicht ein wenig
    > praxisfremd.
    >
    > Aber trotzdem gehören natürlich Kommandozeile, Skripte und Plugins dazu.
    > Die haben mir schon so viel Zeit und Nerven gespart...
    > Nicht ohne Grund sind alle nennenswerten größeren Grafikprogramme skriptbar
    > und die meisten auch durch Plugins erweiterbar. 10000 Bilder von Hand zu
    > croppen, mit 10000 anderen Bildern zu mischen, Helligkeit und Kontrast zu
    > justieren und dann mit "save as" unter einem anderen Namen zu speichern
    > möchte ebenfalls niemand von Hand machen.
    > Das gilt natürlich nicht nur für Grafikprogramme. Siehe Officeprogramme -
    > wer viel damit unterwegs ist, kann auch dort seinen Workflow durch Skripte
    > verbessern.
    >
    > Und das ist auch der Grund, warum ich das "Inkompetenz"-Geseiche nicht
    > ernst nehmen kann. Ich bin kompetent in meinem Bereich, und das
    > Betriebssystem hat bitteschön störungsfrei und wartungsarm dafür zu sorgen,
    > dass das auch so bleibt.
    >
    > > überhaupt, warum hat dann ms überhaupt die powershell
    > > eingeführt?
    >
    > Vermutlich weil die das genau so sehen :)
    > Wer wirklich intensiv oder sogar beruflich hauptsächlich mit dem
    > Betriebssystem beschäftigt ist und Kommandozeile und Skripte nicht nutzt,
    > den würde ich dann in seinem Bereich für tatsächlich inkompetent halten.
    >
    > > ...

    ich habe mit dir und von dir ja gar nicht geredet :)
    gut, wenn du grafiker bist, muss dich sowas eigentlich auch gar nicht interessieren. als it'ler würde ich dich aber dann auch nicht bezeichnen. das ist nicht böse gemeint, aber das ist eben nicht it. daher sind die ansprüche an dich, was it-wissen angeht, entsprechend und das, was du an it-wissen für notwendig hältst, natürlich auch.

  11. Re: Let it be

    Autor: Nebucatnetzer 13.03.15 - 09:30

    widardd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe nie behauptet, dass Ubuntu ein Hobby-Projekt ist. Es hilft nur
    > leider überhaupt nichts die Zusammenstellung der Pakete zu
    > professionalisieren. Die Pakete bleiben größtenteils Hobbyprojekte, und
    > damit einher gehen automatisch Inkompatibilitäten bzw. fehlender support.
    > Mir ist klar, dass Intel und Red Hat seit Jahren den größten Beitrag bei
    > der Kernelentwicklung leisten. Aber was hilft mir das mit meiner speziellen
    > Hardware, dass Firma XY ihr Produkt AB mit Patches versorgt?
    > Dadurch funktioniert der Wlan-Schalter an meinem Medion-Laptop auch nicht.
    > 5 Jahre altes Gerät einer Freundin, letztendlich habe ich einfach die
    > Kontakte für AUS abgeklebt. ;)
    >
    > Da Medion scheinbar keine Anstalten macht sich dem support professionell zu
    > widmen ist der User darauf angewiesen, dass Paolo Dingsa in Brasilien nach
    > der Arbeit entnervt einen Patch bastelt und einreicht.
    >
    > Diese Form von "support" ist absolut nicht vergleichbar mit dem in der
    > Windowswelt, und würde Canonical das ehrlich kommunizieren, gäbe es mit
    > Sicherheit auch weniger Frust bei Linuxtouristen.
    > Natürlich habe ich die Schnauze voll wenn mir suggeriert wird das alles so
    > toll und frei und einfach ist, dann aber "nichts" funktioniert.
    >
    > P.S.: Ich habe gerade mal testweise bei "gnewsense" geschaut, die ja mit
    > ihrem "libre"-ansatz noch viel mehr Probleme verursachen.. Auch dort wird
    > man als Benutzer nirgends auf die zu erwartenden Probleme vorbereitet

    Jetzt versteh ich was du meinst.
    Das Ubuntu das nicht macht ist klar. Mir kommt grad keine Firma in den Sinn die ehrlich sagt dass sie etwas nicht kann.

    Bei den anderen Distros könnte man da aber durchaus draufhinweisen.

  12. Re: Und genau deswegen...

    Autor: violator 13.03.15 - 14:59

    chris109 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt, was was du willst und wie du es mit Windows erreichst. Jetzt soll
    > genau das auch unter Linux gehen, von dem du praktisch gar nix weißt ...
    > warum?

    Na weil die Linuxboys immer sagen, dass alles mit Linux viel toller, einfacher und besser funktioniert als mit Windows. Wer weiß was ich da alles verpassen würde, wenn ich einfach nur Windows installiere und alles funktioniert. ;)

  13. Re: Und genau deswegen...

    Autor: tunnelblick 13.03.15 - 15:01

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chris109 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du weißt, was was du willst und wie du es mit Windows erreichst. Jetzt
    > soll
    > > genau das auch unter Linux gehen, von dem du praktisch gar nix weißt ...
    > > warum?
    >
    > Na weil die Linuxboys immer sagen, dass alles mit Linux viel toller,
    > einfacher und besser funktioniert als mit Windows. Wer weiß was ich da
    > alles verpassen würde, wenn ich einfach nur Windows installiere und alles
    > funktioniert. ;)

    nicht alles, aber vieles :)

  14. Re: Und genau deswegen...

    Autor: janoP 13.03.15 - 21:27

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und während wir am Treiber fixen sind, seid ihr noch am zuschauen, bis das
    > Windows Update nach gefühlten 10 reboots und 150 Updates fertig ist. Dann
    > wird mal MS Office und der ganze Spass noch nach installiert.
    > Also wenn ich die letzten Update Orgien von Windows die ich mitmachen
    > durfte in Betracht ziehe, da schenken sich die Systeme nicht viel. Mit dem
    > Unterschied, wenn ich mal das Problem gefixt hab, kann ich anderen in den
    > Foren (wenn ich wollte, und wenn wer das selbe Problem hat), mit einer
    > Schritt-für-Schritt Anleitung behilflich sein. Irgendwann steht dann alles
    > im Arch Wiki ;).
    > Btw, wurscht welche Distro, ..bei obskuren Problemen, versuchts im Arch
    > Wiki oder bei den Gentoo Leuten.
    Isso, bei Arch haben sie wirklich alles! Das Wiki (und das Forum) hat mir schon sooft geholfen, obwohl ich noch nie Arch benutzt habe...

  15. Re: Und genau deswegen...

    Autor: janoP 13.03.15 - 21:34

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tunnelblick schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > bitte nicht anfangen, hier guis als besser darzustellen, das ist reine
    > > ansichtssache.
    >
    > Nö, ist es eben nicht.
    >
    > Für selten genutzte und stark visuelle Dinge ist das GUI der Kommandozeile
    > haushoch überlegen, eben weil alles auf den ersten Blick sichtbar ist, man
    > sich nichts merken muss und es im Idealfall selbsterklärend ist und man
    > vielleicht höchstens mal auf einen "Hilfe"-Button klicken muss.
    >
    > Für sehr häufig und intensiv genutzte und iterative/rekursive Operationen
    > ist es hingegen eher umgekehrt. Da hat die Kommandozeile und insbesondere
    > Skripte oder Programmiersprachen die Nase weit vorn.
    >
    > Und insofern ist es absolut keine Frage von "besser" oder "schlechter" oder
    > "Ansicht", sondern was man eigentlich machen will.
    >
    > Mir wurde in diesem Thread ja Inkompetenz vorgeworfen. Da hat der gute
    > Mensch auch vollkommen Recht. Weder kenne ich mich mit Betriebssystemen
    > besonders gut aus, noch habe ich auch nur ansatzweise ein Interesse daran,
    > das zu ändern. Ich erwarte nicht mehr und nicht weniger als das das
    > Betriebssystem seinem Namen gerecht wird: Ein System, das den Betrieb
    > sicherstellt. Und zwar gefälligst störungsfrei, ohne dass ich meine
    > kostbare Arbeitzszeit darauf verschwenden muss, dem Betriebssystem alle
    > Nase lang hinterherzuwischen (oder, wenn ich es nicht selbst verwalten
    > darf, zweimal täglich die IT-Abteilung zu nerven).
    >
    > Ganz anders sieht das in meinem eigentlichen Arbeitsbereich aus. Da habe
    > ich nach Möglichkeit alles so organisiert, dass es meinen Workflow
    > verbessert. Selbstverständlich bin ich als Grafiker zum allergrößten Teil
    > im GUI unterwegs - ein 1Mio Poly-Mesh auf der Kommandozeile mit "vertex 0
    > 0.2 0.3 0.1" zusammenbauen zu wollen, wäre vielleicht ein wenig
    > praxisfremd.
    >
    > Aber trotzdem gehören natürlich Kommandozeile, Skripte und Plugins dazu.
    > Die haben mir schon so viel Zeit und Nerven gespart...
    > Nicht ohne Grund sind alle nennenswerten größeren Grafikprogramme skriptbar
    > und die meisten auch durch Plugins erweiterbar. 10000 Bilder von Hand zu
    > croppen, mit 10000 anderen Bildern zu mischen, Helligkeit und Kontrast zu
    > justieren und dann mit "save as" unter einem anderen Namen zu speichern
    > möchte ebenfalls niemand von Hand machen.
    > Das gilt natürlich nicht nur für Grafikprogramme. Siehe Officeprogramme -
    > wer viel damit unterwegs ist, kann auch dort seinen Workflow durch Skripte
    > verbessern.
    >
    > Und das ist auch der Grund, warum ich das "Inkompetenz"-Geseiche nicht
    > ernst nehmen kann. Ich bin kompetent in meinem Bereich, und das
    > Betriebssystem hat bitteschön störungsfrei und wartungsarm dafür zu sorgen,
    > dass das auch so bleibt.
    >
    > > überhaupt, warum hat dann ms überhaupt die powershell
    > > eingeführt?
    >
    > Vermutlich weil die das genau so sehen :)
    > Wer wirklich intensiv oder sogar beruflich hauptsächlich mit dem
    > Betriebssystem beschäftigt ist und Kommandozeile und Skripte nicht nutzt,
    > den würde ich dann in seinem Bereich für tatsächlich inkompetent halten.
    >
    > > ...

    Du hast Recht, für viel Aufgaben sind GUIs einfach unumgänglich! Deswegen beschäftigen sich ja auch so viele Leute damit, die GUIs unter Linux so übersichtlich, schön und einfach zu benutzen wie möglich zu machen, und ich finde, sie machen das gut.

  16. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 13.03.15 - 22:53

    @ratzeputz113

    schau mal hier: https://www.golem.de/news/shell-skript-steam-loescht-saemtliche-nutzerdaten-unter-linux-1501-111757.html

    das gleiche in grün...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.03.15 22:54 durch User_x.

  17. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 13.03.15 - 23:19

    ich gehe mal von mir aus: ich würde gerne linux nutzen, da es kostenlos ist und dir nix vorschreibt. aber so wie es aktuell ist, kannst du es nur als fertige appliance durch einen hersteller nutzen (fritzbox, irgend ein nas oder als vmware unterbau etc.) aber sobald man selbst hand anlegt wird man mit sachen konfrontiert, die eigentlich seit jahren in der windows welt obsolet sind.

    als arbeitsplatzerhaltung alles manuell machen kann eigentlich auch kein fortschritt sein?

    ob es jetzt in der gui stattfindet oder console kann ja eigentlich egal sein. die shell kann man scripten, warum kommt man dann nicht auf die gloreiche idee einen systemweiten assistenten zu bauen, der eben weiss welche sachen immer wiederkehrend probleme bereiten und diese mit aufruf eines dafür erstellten scripts alles prüft... wäre man trotzdem schneller als alles manuell zu erfragen? wenn was nicht so funktioniert, wie im script vorgesehen, kann man ja trotzdem diese fehler am schluss benennen, damit man eben genau weiß, wo man ansetzen muss.

    gibts ja, stimmt: yast... komisch, dass suse meist verhasst ist, aber warum?

    ich denke, dass es vielen so wie mir geht - die würden gerne linux nutzen, aber es wird absichtlich schwer gemacht. und die präferenzen liegen nunmal nicht im it-umfeld. wäre das so, hätten wir keine smartphones und die pc-verbreitung ausserhalb von unternehmen hätte nie stattgefunden. ich will ein system, dass sich selbst soweit es geht verwalten und reparieren kann. windows ist das machbar, linux leider was auch sehr schade ist eben nicht.

    das was am besten bis jetzt immer bei mir funktioniert hat, ist der liveboot von cd oder usb-stick. warum aber die probleme erst nach der installation kommen ist mir unergründlich... hat doch vorher geklappt!?!

  18. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Nebucatnetzer 14.03.15 - 08:43

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich gehe mal von mir aus: ich würde gerne linux nutzen, da es kostenlos ist
    > und dir nix vorschreibt. aber so wie es aktuell ist, kannst du es nur als
    > fertige appliance durch einen hersteller nutzen (fritzbox, irgend ein nas
    > oder als vmware unterbau etc.) aber sobald man selbst hand anlegt wird man
    > mit sachen konfrontiert, die eigentlich seit jahren in der windows welt
    > obsolet sind.
    >
    > als arbeitsplatzerhaltung alles manuell machen kann eigentlich auch kein
    > fortschritt sein?
    >
    > ob es jetzt in der gui stattfindet oder console kann ja eigentlich egal
    > sein. die shell kann man scripten, warum kommt man dann nicht auf die
    > gloreiche idee einen systemweiten assistenten zu bauen, der eben weiss
    > welche sachen immer wiederkehrend probleme bereiten und diese mit aufruf
    > eines dafür erstellten scripts alles prüft... wäre man trotzdem schneller
    > als alles manuell zu erfragen? wenn was nicht so funktioniert, wie im
    > script vorgesehen, kann man ja trotzdem diese fehler am schluss benennen,
    > damit man eben genau weiß, wo man ansetzen muss.
    >
    Meist ist es ja so das wenn du's mal gemacht hast kannst du die configs vorwärts kopieren und evtl. noch etwas anpassen.
    Zudem wäre das doch etwas sehr schwierig da einen Nenner für alle User zu finden.
    Und gewisse Sachen müssen ja auch einfach nur gepatcht werden (Hardware Support etwa).

    > gibts ja, stimmt: yast... komisch, dass suse meist verhasst ist, aber
    > warum?
    >
    Hät ich jetzt noch nichts von gehört. Ich weiss einfach das es ausserhalb von Deutschland nicht allzu verbreitet ist. Aber ansonsten hätte ich jetzt noch nichts wirklich negatives gehört.

    > ich denke, dass es vielen so wie mir geht - die würden gerne linux nutzen,
    > aber es wird absichtlich schwer gemacht. und die präferenzen liegen nunmal
    > nicht im it-umfeld. wäre das so, hätten wir keine smartphones und die
    > pc-verbreitung ausserhalb von unternehmen hätte nie stattgefunden. ich will
    > ein system, dass sich selbst soweit es geht verwalten und reparieren kann.
    > windows ist das machbar, linux leider was auch sehr schade ist eben nicht.

    Es kommt halt auch immer darauf an was du machen willst. Mit simplen Sachen wie Browsen und Office Zeugs solltest du keine Probleme haben.
    Und Windows kann sich auch nur sehr begrenzt selber reparieren.
    Das Netzwerk Reparierungstool hat bei mir etwa noch nie funktioniert und auch noch nie etwas brauchbares ausgespuckt wenn ich es benötigt hätte.
    Und System Repair funktioniert auch nur wenn du Glück hast.
    >
    > das was am besten bis jetzt immer bei mir funktioniert hat, ist der
    > liveboot von cd oder usb-stick. warum aber die probleme erst nach der
    > installation kommen ist mir unergründlich... hat doch vorher geklappt!?!

    Ich kann dir das nicht mit Sicherheit sagen aber in der Live CD werden glaub ich nicht die richtigen Treiber genutzt sondern ?generische?

  19. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Arkarit 14.03.15 - 12:34

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast Recht, für viel Aufgaben sind GUIs einfach unumgänglich! Deswegen
    > beschäftigen sich ja auch so viele Leute damit, die GUIs unter Linux so
    > übersichtlich, schön und einfach zu benutzen wie möglich zu machen, und ich
    > finde, sie machen das gut.

    Machen sie auch, gar keine Frage!

    Ich hatte ja ein paar Beiträge vorher diese kleine NAS-Distribution angesprochen... wie gesagt war die Installation und das Webinterface absolut hervorragend. Einfach, aufgeräumt, hervorragend gegliedert und obendrein sehr hübsch gestaltet. Einfach vorbildlich. Nützt aber leider alles nix, wenn die Grundfunktionen eines NAS dann nicht zufriedenstellend funktionieren.

    Dass vieles im Linux/OSS-Umfeld richtig gut ist - gerade auch in Bezug auf GUI -, finde ich auch. Obwohl ich z.B. ein Adobe-Abo habe, zu dem auch das sehr leistungsfähige Audition gehört, benutze ich für meine seltenen kleinen Sound-Tasks weiterhin Audacity, weil es viel einfacher und für mich als Gelegenheits-Nutzer viel übersichtlicher ist.

    Deshalb ist es um so bedauerlicher, dass es nach meiner Erfahrung immer wieder an irgendeiner Stelle hakt.

    Was mir allerdings noch auffällt: Neben sehr gut gestalteten GUI-Bereichen gibt es gelegentlich immer wieder auch vollkommen verschrobene und richtig grottenschlechte Teile. Ich rede jetzt nicht von X-Altlasten mit Frickelgui, sondern im selben Projekt...
    Beispiel KDE:
    Größtenteils finde ich das ein sehr gutes GUI. Im Defaultzustand ziemlich überladen, aber das kann man ja anpassen. Und ausserdem - das ist natürlich Geschmackssache - das aktuell am besten aussehende UI überhaupt.
    Aber dann kommen einem so Sachen unter: Icons auf dem Desktop verschieben. Unvorstellbar... ich musste echt googeln, um ein Icon zu verschieben. Statt es einfach anzufassen und herumzuschieben, muss man es anklicken, auf die daneben erscheinende Bar an eine _freie Stelle_ klicken und kann es damit dann herumschieben. Unfassbar abstrus. Sorry, aber der Kollege, der das designt hat, hat ein Berufsverbot als UI-Designer auf Lebenszeit verdient. Und die Projektleiter, die das durchgehen liessen, gleich mit.

    Allerdings tun sich diesbezüglich Windows und KDE nicht allzu viel - auch unter Windows gibt es diese grausam schlechten Bereiche, insbesondere aktuell natürlich beim unsäglichen Kachelmist.

  20. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 14.03.15 - 21:19

    kann man dann diese generischen treiber irgendwie weiternutzen oder das live image auf die platte direkt kopieren damit es davon läuft?

    womit ich mich mittlerweile anfreunden konnte ist eisfair... robust und verständlich... aber halt nicht die neuesten pakete... was solls, auf jeden fall besser als ubuntu server oder sowas...

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