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Und genau deswegen...

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  1. Und genau deswegen...

    Autor: Flasher 11.03.15 - 21:18

    ...hasse ich Linux wie die Pest. Egal wann: bei jedem Berührungspunkt mit Linux in den letzten 15 Jahren ist es immer zu einer Frickelei ausgeartet bei der einfachste Grundfunktionen stundenlang manuell gefixt werden müssen und jede Menge Recherche benötigen. Dass die Linux-Communities dann auch nicht allzu einsteigerfreundlich sind, und bereits "Einfache Tutorials" einiges an Grundwissen verlangen, macht es nicht gerade einfacher.

    Dagegen ist Windows idiotensicher: wird mal ein Gerät nicht erkannt, lädt Windows Update entweder automatisch ein Update runter, oder aber man kann manuell den Treiber einfach bei der Herstellerseite als EXE laden und nachinstallieren.

    Währenddessen hackt man in Linux weiter irgendwelche Befehlsschnippsel aus irgendwelchen Foren in die Kommandozeile, in der Hoffnung die richtigen Befehle gefunden zu haben.

  2. Re: Und genau deswegen...

    Autor: NobodZ 11.03.15 - 21:35

    ... Idiotensicher?

    Nur weil Idioten etwas benutzen ( können ), ist es nicht sicher.

    Schonmal "ältere" Geräte ab Windows 7 64bit versucht zu verwenden, für die es dort keine Treiber mehr gibt?

    Was bei Linux einmal läuft, bleibt so.

    Das das bei einem gerade erschienen dollen Dell Netbook nicht so ist, seis drum...
    Eines ist sicher, es wird nicht lange dauern, da wird man z.B. Ubuntu ohne auch nur einen zusätzlichen Treiber, wie bei Windows, aufsetzen können.

    So on, behaltet Windows, ich brauchs nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 21:36 durch NobodZ.

  3. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Mikrotherion 11.03.15 - 21:35

    Das ist witzig.
    Also nicht, dass man unter Linux manchmal handanlegen muss (nunja, ich hab Gentoo, da stimmt das definitiv - bei meiner Freundin mit Mint lief der Laptop einfach so, allerdings ist der auch nicht mehr ganz neu).
    Aber dass Windows idiotensicher sei, das ist wirklich der Hammer. Außer du meinst damit, dass Idioten mit Sicherheit Windows benutzen.
    Wenn Windows so idiotensicher ist, warum muss ich dann immer wieder Leuten ihre Windowse in Ordnung bringen?

  4. Re: Und genau deswegen...

    Autor: FreiGeistler 11.03.15 - 21:47

    Flasher:
    > ...hackt man in Linux weiter irgendwelche Befehlsschnippsel aus irgendwelchen Foren...
    unter Windows:
    > ...lädt man irgendwelche virenverseuchte dll/exe aus irgenwelchen Filehostern...
    > ...installiert man irgendwelche Driverscanner (und Toolbars)...
    Diese User nennt man DAU.

    Linux Update und Windows Update...
    Hast du schon mal Windows neu aufgesetzt?

    @Golem.de: Für die F-Tasten braucht es (im vorinstallierten Windows schon vorhandene) entsprechende Treiber. Ob der Hersteller sie auch für Linux bereitstellt ist eine andere Frage.
    Falls der Kernel 4.16 Probleme macht die der 4.19 behebt, solltet ihr in Erwägung ziehen diesen zu kompilieren.

  5. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Pixelz 11.03.15 - 22:07

    NobodZ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Idiotensicher?
    >
    > Nur weil Idioten etwas benutzen ( können ), ist es nicht sicher.
    >
    > Schonmal "ältere" Geräte ab Windows 7 64bit versucht zu verwenden, für die
    > es dort keine Treiber mehr gibt?
    >
    > Was bei Linux einmal läuft, bleibt so.
    >
    > Das das bei einem gerade erschienen dollen Dell Netbook nicht so ist, seis
    > drum...
    > Eines ist sicher, es wird nicht lange dauern, da wird man z.B. Ubuntu ohne
    > auch nur einen zusätzlichen Treiber, wie bei Windows, aufsetzen können.
    >
    > So on, behaltet Windows, ich brauchs nicht.


    Was unter linux einmal läuft funktioniert einige versionen später nicht mehr... hab selbst ein gammellaptop ubuntu 9.irgentwas lief ohne probleme, ab unity nicht mehr.
    Folgen waren im standby cpu auslastungen von ca 90%. In foren nichts gefunden...

    Windows xp - 8.1 ohne Probleme.
    Windows ist im Vergleich ubuntu extrem ressourcensparend, was sich im test auf die akkulaufzeit ja anscheinend extrem ausgewirkt hat.

    Ich finde auch bei linux rudern alle gegeneinander als miteinander, jeder macht sein brei und nichts kommt bei rum. Sah man doch super bei systemd, überall leute die dagegen waren. Anstatt für fortschritt kommen erstmal die hater.
    Osx und windows machen es dahingehend besser das sie immer weiter ihr produkt verbessern und dran arbeiten.

  6. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Flasher 11.03.15 - 22:17

    Ihr solltet lernen Posts genauer zu lesen und nicht gleich reflexartig wie ein Chihuahua drauf los bashen.

    "Dagegen ist Windows idiotensicher"

    dagegen = im Vergleich dazu = relativ gesehen und nicht absolut.

    Vor allem hängt ihr euch in meinem ganzen Posting an einem Wort auf - dass der Rest in weiten Teilen der Wahrheit entspricht, will die elitäre Rasse der Linux-user natürlich nicht zugeben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 22:18 durch Flasher.

  7. Re: Und genau deswegen...

    Autor: NobodZ 11.03.15 - 22:20

    ... du musst Unity nicht verwenden. Was soll denn da für ne GPU drin sein?

    Bei mir läuft Ubuntu 14.04 LTS auf nem ThinkPad T500 schneller als Windows XP und ist keine Sichherheitslücken schleuder!

  8. Re: Und genau deswegen...

    Autor: GebrateneTaube 11.03.15 - 22:30

    Ich kann das Problem des TE absolut nachvollziehen. Ich sage mir auch bei jeder neuen Notebook Anschaffung: Jetzt haue ich Ubuntu drauf! Dann installiere ich, das geht ja sehr schnell, doch dann fängt die ewige Suche nach WLAN Treibern an, oder für den DVB-T Stick muss man irgendwelche Einträge in der Treiberdatei verändern, dann abstruse Pakete im Packmanager aus italienischen Foren mal auf gut Glück einfügen, und dann blind irgendwelche sudo apt-get Schnipsel in die Konsole eintippen und den Linux Gott anbeten, dass das Ding nicht explidiert. Egal welcher Hersteller, ich hatte immer Probleme, ob HP, Thinkpad, Asus ...

    Meistens ist es WLAN, oder ein flüsterleises Notebook wird unter Ubuntu zu einem Triebwerk, da frage ich mich immer, was da im Hintergrund so gerechnet wird.

    So sehr ich Ubuntu mit gnome shell mochte, die geile Fensterverwaltung, die Schnellbefehle und genialen Applets und Addons, so sehr hasse ich die Frickelei, und die Performance, die bei mir nie richtig zufriedenstellend war.

    Und dann immer die Angst, nach jedem Update das man alles wieder von vorne machen muss (was wirklich oft der Fall ist)

    Sollen sie mich doch Idioten nennen, ich bleibe vorerst bei Windows!

  9. Re: Und genau deswegen...

    Autor: gboos 11.03.15 - 22:42

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und bereits "Einfache Tutorials" einiges an Grundwissen verlangen, macht es nicht > gerade einfacher.
    >
    > Dagegen ist Windows idiotensicher: wird mal ein Gerät nicht erkannt, lädt
    > Windows Update entweder automatisch ein Update runter, oder aber man kann
    > manuell den Treiber einfach bei der Herstellerseite als EXE laden und
    > nachinstallieren.
    >
    > Währenddessen hackt man in Linux weiter irgendwelche Befehlsschnippsel aus
    > irgendwelchen Foren in die Kommandozeile, in der Hoffnung die richtigen
    > Befehle gefunden zu haben.

    Genau .. Lenovo T400 aus 2010 mit AMD Hybrid-Graka mit WIndows 8 und/oder 8.1 ... das ist ein Workaround Mekka. Lenovo T400 ist ja nun kein Exot. Gute Treiberunterstuetzung = Fehlanzeige. Vergleichbar mit einem Hackintosh-Setup. Frickel, frickel, frickel.

    Jedes Linux laeuft auf dem T400/T410/T420 auf Anhieb. Ohen Probleme.

    VG

  10. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Dadie 11.03.15 - 22:59

    Gerade dem einfachen Nutzer überfordert aber Microsoft genau dann, wenn er die Hilfe benötigt. Der Benutzer steckt z.B. seinen Wifi-USB-Stick in den Computer und nichts passiert. Er installiert unter Windows den Treiber, nichts passiert.

    Und nun? Die Information im Geräte-Manager sind kryptischer Müll den niemand versteht. Selben Wifi-USB-Stick eben in Arch geworfen, wpa_supplicant angeworfen und einen schönen log von nachvollziehbaren Fehlern erhalten.

    Es macht so einen gewaltigen Unterschied, wenn man weiß WO der Fehler liegt. Liegt er bei Windows? War das Programm von neulich vielleicht die Ursache? Ist es der Treiber? Ist es die Hardware?

    Meine Mutter hatte wenn solche Probleme auftauchten immer dasselbe gemacht. Eben das einzige von dem sie wusste, dass es funktioniert. "Format C:" und Windows noch einmal neu drauf klatschen. Entsprechend hatte sie große Probleme beim Umstieg auf Windows XP weil der gewohnte Arbeitsablauf ein vollkommen anderer war.

    Wie soll ein Benutzer etwas lernen, wenn er keine Informationen erhält oder erhalten kann um zu lernen. Das ist wohl meine größte Kritik an Windows. Genau dann, wenn der Benutzer Informationen benötigt, wird er im Regen stehen gelassen.

    Das Motto sollte Fördern und Fordern sein. Und nicht "An die Hand nehmen und im Regen stehen lassen". Das hier Linux auch nicht immer das Gelbe vom Ei ist, gebe ich gerne zu. Aber es muss ja nicht Linux sein. Wenn man weiß, dass FreeBSD auf der Hardware läuft, ist FreeBSD ein super OS um jemanden am Computer auszubilden.

    Die Anleitung ist Hilfreich und Ausführlich. Jeder Schritt wird erklärt. Hat man einmal das System eingerichtet, weiß man viel mehr über das System selber und weiß im Notfall auch wo die Informationen die man sucht zu finden sind.

    Während User die mit Windows in meinem Umfeld aufwuchsen in der Regel durchgehend von externer Hilfe angewiesen sind, konnte ich sehen wie Verwandte den ich FreeBSD gab (mit Anleitung und Betreuung) sich heute fast immer selber helfen können.

    Das beste daran, während die Windows Verwandten ihren Ärger (häufig Grundlos) an Windows auslassen, zeigen die Verwandten denen ich FreeBSD beibrachte fast immer mit dem Finger auf den Schuldigen und regen sich z.B. über die grauenhafte ACPI Implementierung von Hersteller XYZ auf.

    Da macht dann sogar der Telefon Support Spaß, einfach weil die FreeBSD Verwandten in der Lage sind ihr Problem zu verstehen und zu beschreiben. Wobei der Telefon-Support mehr und mehr zum IRC-Support wird.

    Der Windows Support den ich gebe ist eher (höfflich ausgedrückt) anstrengend. Probleme können nicht erklärt werden, weil weder User weiß wo das Problem genau liegt noch das System in der Lage ist dem User zu sagen wo das Problem ist.

    Edit:
    Ich halte Windows übrigens nicht für ein schlechtes OS. Im Gegenteil, Windows ist ein ziemlich gutes OS und hat seine Einsatzgebiete. Aber Windows ist nicht einfach zu Warten. Die Bedienung mag leicht sein, die Bedienung unter BSD oder Linux ist (mit entsprechenden Window und Display Manager) aber auch sehr leicht.

    Und gerade wenn ein User sein System selber warten muss, ist Windows ggf. nicht die beste Wahl.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 23:05 durch Dadie.

  11. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 11.03.15 - 23:10

    linux wirds nie zu etwas bringen... das chaos ist zu groß!

    während immer wieder kommenare zu lesen sind, dass offene formate standarisiert sind, ist das grundsystem eben nicht standarisiert.

    warum gibts nicht ein pendant zum windows update das distributionsunabhängig alle treiber zur verfügung stellt, die man als quelle evtl. auch einbinden kann. wo hersteller und deren geräte zertifiziert sind, dann wüsste man eben auch welcher treiber läuft. die treiber die aktuell eingebaut werden gleichen doch universaltreibern die eben gott und die welt unterstützen sollen aber nur halbgar laufen...

  12. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 11.03.15 - 23:19

    >Der Windows Support den ich gebe ist eher (höfflich ausgedrückt) anstrengend. Probleme können nicht erklärt werden, weil weder User weiß wo das Problem genau liegt noch das System in der Lage ist dem User zu sagen wo das Problem ist.

    ...Ereignisanzeige. gebündelt an einem ort... wpa_supplicant... darauf muss man ja erst mal kommen das in die console einzutippeln...

  13. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Sander Cohen 11.03.15 - 23:28

    Hab die selben Erfahrungen mit Linux gemacht, kann dir da also nur zustimmen!

  14. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Nebucatnetzer 11.03.15 - 23:48

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...hasse ich Linux wie die Pest. Egal wann: bei jedem Berührungspunkt mit
    > Linux in den letzten 15 Jahren ist es immer zu einer Frickelei ausgeartet
    > bei der einfachste Grundfunktionen stundenlang manuell gefixt werden müssen
    > und jede Menge Recherche benötigen. Dass die Linux-Communities dann auch
    > nicht allzu einsteigerfreundlich sind, und bereits "Einfache Tutorials"
    > einiges an Grundwissen verlangen, macht es nicht gerade einfacher.
    >
    > Dagegen ist Windows idiotensicher: wird mal ein Gerät nicht erkannt, lädt
    > Windows Update entweder automatisch ein Update runter, oder aber man kann
    > manuell den Treiber einfach bei der Herstellerseite als EXE laden und
    > nachinstallieren.
    >
    > Währenddessen hackt man in Linux weiter irgendwelche Befehlsschnippsel aus
    > irgendwelchen Foren in die Kommandozeile, in der Hoffnung die richtigen
    > Befehle gefunden zu haben.

    Blöd nur wenn nach einer neuen Installation von Windows nicht mal die Ethernet Verbindung funktioniert.
    Macht echt Spass mit dem USB Stick bei bekannten auf Treiberjagd weil man kein Zweitgerät hat.
    Naja man lernt ja draus und lädt sich die Treiber vor jeder Installation im voraus runter.
    Passiert zum Beispiel bei in meinem Desktop mit Gigabyte Motherboard also nicht mit irgendwelchen no-name Artikeln.
    Windows kann also mindestens genauso umständlich sein wie Linux.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 23:49 durch Nebucatnetzer.

  15. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Nebucatnetzer 11.03.15 - 23:53

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Der Windows Support den ich gebe ist eher (höfflich ausgedrückt)
    > anstrengend. Probleme können nicht erklärt werden, weil weder User weiß wo
    > das Problem genau liegt noch das System in der Lage ist dem User zu sagen
    > wo das Problem ist.
    >
    > ...Ereignisanzeige. gebündelt an einem ort... wpa_supplicant... darauf muss
    > man ja erst mal kommen das in die console einzutippeln...

    Er hat aber nicht gerade Unrecht.
    Bei Linux lassen sich sehr viele Probleme beheben wenn man sich die Fehlermeldungen des jeweiligen Programms im Terminal ausgibt und anschaut.
    Bei Windows gibts es öfters mal nur eine seltsame Fehlermeldung und zig Lösungsansätze wo dann vielleicht einer funktioniert.
    Gerade Games zum Beispiel sind da Meister.

  16. Re: Und genau deswegen...

    Autor: User_x 11.03.15 - 23:58

    un- hat er nicht unbedingt, recht aber auch nicht.

    bei windows hast du meist eine fehlernummer über google kommst du punktgenau zum problem. wenn du dir linux foren anschaust gibts auch für jeden fehler mind. 10 lösungsversuche oder halt eben vergleichbare aber nicht selbe. dann noch vorschläge woran es liegen könnte - da man zwar weiß woran es liegt aber nicht waum es daran liegt...

    umständlich sind beide... im speziellen fall.

  17. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Arkarit 12.03.15 - 00:15

    Dadie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gerade dem einfachen Nutzer überfordert aber Microsoft genau dann, wenn er
    > die Hilfe benötigt. Der Benutzer steckt z.B. seinen Wifi-USB-Stick in den
    > Computer und nichts passiert. Er installiert unter Windows den Treiber,
    > nichts passiert.
    >
    > Und nun? Die Information im Geräte-Manager sind kryptischer Müll den
    > niemand versteht. Selben Wifi-USB-Stick eben in Arch geworfen,
    > wpa_supplicant angeworfen und einen schönen log von nachvollziehbaren
    > Fehlern erhalten.

    wpa_wasbitte? Klar, typische Linuxer-Hilfestellung... "da musst du doch nur mal eben den Stick in Arch werfen, wpa_supplicant mit den Parametern -fadasdhcuxycyhxihcsuochei --cyxcnjsnj -nsjadknsjibji -djsabjsai aufrufen (nicht vergessen, vorher in /etc/fnsoadsaopdisodpadosai.config die devicebeschreibung von .dmododmodofds einzutragen), dann in dev/null einen Symlink auf die nkjdsanjdklnsajdsnalcjbsadjhclo.cfg in /krönkel machen (vorher eben noch die Abghängigkeiten auflösen), ... usw usw usw"

    Und wenn man das dann gewissenhaft macht, geht der Stick dann auch hinterher. Aber die Soundkarte nicht mehr. Oder man kann keine Mails mehr empfangen. Oder das System bootet nicht mehr. Irgendwas ist immer.

    Ja, Fehler in Windows sind grauenhaft dokumentiert. Aber soll ich dir mal den _entscheidenden_ Vorteil von Windows-Fehlern nennen? Auf 1000 Lunix-Fehler kommt vielleicht ein Windows-Fehler.

    Und kommt mir doch mal solch ein Stick mit miesem Treiber unter (oder ähnliches - bei mir war es eine vollkommen dysfunktionale USB3-Karte; Hardwaredefekt ziemlich ausgeschlossen, da ich 2 Stück davon probiert hatte), schick ich ihn zurück, geb der Marke 1 Stern und hol mir was anderes, fertig. Passiert ist mir das in 20 Jahren: 1 Mal.
    Genau das sage ich auch "dem einfachen Nutzer": Schick zurück, hol was anderes, es ist es schlicht nicht wert, mit so etwas Lebenszeit zu verschwenden.

    Linux hingegen war jedes einzelne Mal das pure Grauen. Sie kriegen es einfach nicht hin, sieh es bitte ein.

    Und ich meine wirklich JEDES Mal. Selbst ein supereinfach aufzusetzendes NAS (ich weiss nicht mehr genau welches es war): Total easy auf Stick zu ziehen, total fluffig einzurichten, eine einzige Freude. Bis ich es dann zum ersten Mal benutzt habe. In Ordnern mit vielen Dateien (~10000) unvorstellbar und absolut unbenutzbar lahm. Allein die Directoryanzeige dauerte 2 MINUTEN. Stundenlang Foren durchsucht, Hilfestellungen nachgearbeitet, Parameter eingestellt (typisch: "Stell doch mal xjxsi_djas_sync_dsdjji auf 0xf763278cff"), sogar ein Huhn geschlachtet: Keinerlei Wirkung.
    Olles XP draufgezogen, ging genausoschnell einzurichten, kein einziges Problem, 10-fache Geschwindigkeit und seitdem nicht mehr angerührt. Hätt ich das bloß gleich gemacht.

    Mann, diese Beschreibung im Artikel... so dermaßen Deja Vu.

  18. Re: Und genau deswegen...

    Autor: aluu 12.03.15 - 00:47

    gboos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Flasher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... und bereits "Einfache Tutorials" einiges an Grundwissen verlangen,
    > macht es nicht > gerade einfacher.
    > >
    > > Dagegen ist Windows idiotensicher: wird mal ein Gerät nicht erkannt,
    > lädt
    > > Windows Update entweder automatisch ein Update runter, oder aber man
    > kann
    > > manuell den Treiber einfach bei der Herstellerseite als EXE laden und
    > > nachinstallieren.
    > >
    > > Währenddessen hackt man in Linux weiter irgendwelche Befehlsschnippsel
    > aus
    > > irgendwelchen Foren in die Kommandozeile, in der Hoffnung die richtigen
    > > Befehle gefunden zu haben.
    >
    > Genau .. Lenovo T400 aus 2010 mit AMD Hybrid-Graka mit WIndows 8 und/oder
    > 8.1 ... das ist ein Workaround Mekka. Lenovo T400 ist ja nun kein Exot.
    > Gute Treiberunterstuetzung = Fehlanzeige. Vergleichbar mit einem
    > Hackintosh-Setup. Frickel, frickel, frickel.
    >
    > Jedes Linux laeuft auf dem T400/T410/T420 auf Anhieb. Ohen Probleme.
    >
    > VG

    also so stimmt das nicht, ich schreibe dir das grade von einem x200s mit 8.1 ;)
    hey das einzige was ich "frickeln" musste war der fingerprint reader, aber selbst der läuft jetzt, unglaublich wie ich finde...

    auch auf einem t400 und t410 lief 8.1 gut, was musstest du den "frickeln"

  19. Re: Und genau deswegen...

    Autor: Sander Cohen 12.03.15 - 00:58

    Wenn du das schon genauso umständlich nennst^^ Und in der Regel solltest du die Treiber ja sogar auf Datenträgern herumfliegen haben, beim Kauf ;)

  20. Re: Und genau deswegen...

    Autor: NeuroMonk 12.03.15 - 01:11

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Gerade dem einfachen Nutzer überfordert aber Microsoft genau dann, wenn
    > er
    > > die Hilfe benötigt. Der Benutzer steckt z.B. seinen Wifi-USB-Stick in
    > den
    > > Computer und nichts passiert. Er installiert unter Windows den Treiber,
    > > nichts passiert.
    > >
    > > Und nun? Die Information im Geräte-Manager sind kryptischer Müll den
    > > niemand versteht. Selben Wifi-USB-Stick eben in Arch geworfen,
    > > wpa_supplicant angeworfen und einen schönen log von nachvollziehbaren
    > > Fehlern erhalten.
    >
    > wpa_wasbitte? Klar, typische Linuxer-Hilfestellung... "da musst du doch nur
    > mal eben den Stick in Arch werfen, wpa_supplicant mit den Parametern
    > -fadasdhcuxycyhxihcsuochei --cyxcnjsnj -nsjadknsjibji -djsabjsai aufrufen
    > (nicht vergessen, vorher in /etc/fnsoadsaopdisodpadosai.config die
    > devicebeschreibung von .dmododmodofds einzutragen), dann in dev/null einen
    > Symlink auf die nkjdsanjdklnsajdsnalcjbsadjhclo.cfg in /krönkel machen
    > (vorher eben noch die Abghängigkeiten auflösen), ... usw usw usw"
    >
    > Und wenn man das dann gewissenhaft macht, geht der Stick dann auch
    > hinterher. Aber die Soundkarte nicht mehr. Oder man kann keine Mails mehr
    > empfangen. Oder das System bootet nicht mehr. Irgendwas ist immer.
    >
    > Ja, Fehler in Windows sind grauenhaft dokumentiert. Aber soll ich dir mal
    > den _entscheidenden_ Vorteil von Windows-Fehlern nennen? Auf 1000
    > Lunix-Fehler kommt vielleicht ein Windows-Fehler.
    >
    > Und kommt mir doch mal solch ein Stick mit miesem Treiber unter (oder
    > ähnliches - bei mir war es eine vollkommen dysfunktionale USB3-Karte;
    > Hardwaredefekt ziemlich ausgeschlossen, da ich 2 Stück davon probiert
    > hatte), schick ich ihn zurück, geb der Marke 1 Stern und hol mir was
    > anderes, fertig. Passiert ist mir das in 20 Jahren: 1 Mal.
    > Genau das sage ich auch "dem einfachen Nutzer": Schick zurück, hol was
    > anderes, es ist es schlicht nicht wert, mit so etwas Lebenszeit zu
    > verschwenden.
    >
    > Linux hingegen war jedes einzelne Mal das pure Grauen. Sie kriegen es
    > einfach nicht hin, sieh es bitte ein.
    >
    > Und ich meine wirklich JEDES Mal. Selbst ein supereinfach aufzusetzendes
    > NAS (ich weiss nicht mehr genau welches es war): Total easy auf Stick zu
    > ziehen, total fluffig einzurichten, eine einzige Freude. Bis ich es dann
    > zum ersten Mal benutzt habe. In Ordnern mit vielen Dateien (~10000)
    > unvorstellbar und absolut unbenutzbar lahm. Allein die Directoryanzeige
    > dauerte 2 MINUTEN. Stundenlang Foren durchsucht, Hilfestellungen
    > nachgearbeitet, Parameter eingestellt (typisch: "Stell doch mal
    > xjxsi_djas_sync_dsdjji auf 0xf763278cff"), sogar ein Huhn geschlachtet:
    > Keinerlei Wirkung.
    > Olles XP draufgezogen, ging genausoschnell einzurichten, kein einziges
    > Problem, 10-fache Geschwindigkeit und seitdem nicht mehr angerührt. Hätt
    > ich das bloß gleich gemacht.
    >
    > Mann, diese Beschreibung im Artikel... so dermaßen Deja Vu.

    Bei so viel Inkompetenz hättest Du die Zeit, die Du gebraucht hast, um so einen Mist zu Papier zu bringen, lieber mal genutzt um Dir eine aktuelle Linux-Distribution auf dein Rechner zu installieren. Dann könntest Du nämlich wenigstens deinen ersten Eindruck schildern und müsstest Dich hier nicht so derartig lächerlich machen.

    Wenn Du so auf Linux rumhacken musst, schätze ich, dass es Dich schlichtweg überfordert hat und Dich das frustriert. Ich frage mich nur, warum Du dann mit dieser Disposition überhaupt glaubst in diesem Forum sinnvoll etwas beitragen zu können.

    Mir macht das ganze Gefrickel (, das nebenbei in 90% der Installationen nicht notwending ist) eine Menge Spaß. Ich habe eine sehr viel gelernt und kann damit inzwischen sogar recht gut Geld verdienen. Ein System, das genau macht was ich will - und wenn nicht, mir sagt warum - ist genau was ich mir wünsche.

    Windows ist Bevormundung - wenn Du das unbedingt brauchst, kann ich das akzeptieren. Das nächste Mal, wenn dein Rechner sich von selber neu startet, weil Updates installiert werden müssen und Du dann teilweise Stunden warten musst bis die wieder was machen kannst, wirst Du vielleicht an mich denken.

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