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Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

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  1. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: megaseppl 11.03.15 - 18:58

    Hahahaha!

    Das ist der mit Abstand geilste Kommentar den ich hier in den letzten Wochen lesen durfte!
    Im Ernst! Der übertrifft sie alle!

  2. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Milber 11.03.15 - 19:01

    +drölf

  3. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: mgoldhand 11.03.15 - 19:09

    schade...

    als elementaryOS/gnomeshell/etc contributer of code
    haette linux wohl einen coder verloren...

  4. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Yeeeeeeeeha 11.03.15 - 19:16

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum reiten einige das tote Pferd "Linux auf dem Desktop" überhaupt noch?

    Weil du das tote Pferd "Linux auf dem Consumer-Desktop" meinst und da hast du recht. Da ist es eher als Hobby von Fricklern anzusehen, deren Hobby eben das Frickeln ist(hab ich früher auch gern gemacht).

    Ganz anders sieht es aber im Enterprise-Umfeld aus. Hat mal als Unternehmen oder Dienstleister die entsprechenden Ressourcen (= für Entwicklung und Administration), kann man auf die Art einen Haufen günstiger Desktops ausrollen.

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  5. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: mgoldhand 11.03.15 - 19:18

    genau du hast es ja doch verstanden!

  6. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Perchlorsäure 11.03.15 - 19:56

    Was für ein Quark. Ich habe hier seit fast 2 Jahren Linux auf dem Desktop im Einsatz und Windows bleibt zu 90% aus. Frickelei? Keine, läuft quasi alles out of the box. Man sollte dann eben nicht Debian oder Gentoo nehmen, aber die populären Sachen laufen. So wie sich das im Artikel anhört, besteht da auch enormer Bedarf bei Dell, nicht bei Linux! Macht ordentliche Treiber, pflegt sie, fertig. Wer das nicht kann oder will, bekommt von mir kein Geld.

    Nur mal so als Gegenmeinung ;)

  7. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Milber 11.03.15 - 20:00

    Warum installierst Du denn Linux, wenn es ohne Windows nicht geht? Das ist ja mal unsinnig. Dann würde doch Windows "reichen".

  8. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Dino13 11.03.15 - 20:11

    Was soll eigentlich dieses M$? Ich frage mich da echt ob das von einer erwachsenen Person kommen kann?
    Ganz davon abgesehen davon das der restliche Teil deines Kommentars nur darauf aus war zu trollen.

  9. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: user_name2015 11.03.15 - 20:12

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jedem Beitrag zu Linux für Laptops / PCs frage ich mich:
    > Warum reiten einige das tote Pferd "Linux auf dem Desktop" überhaupt noch?

    Weil man die Wahl hat und Linux auf dem Desktop nicht nur Nachteile hat, sondern auch Vorteile, wie den OpenSource/Freiheits Aspekt oder die Wahl aus verschiedenen Benutzeroberflächen.

    > Ein Ökosystem für Desktopsysteme kann gar nicht anders funktionieren als
    > dass es durch eine Firma einheitlich gehalten wird. Bei Macs klappt das,
    > bei Windows klappt das.

    Doch, durch eine Paketverwaltung mit Paketquellen bzw. durch Standards wie LSB (je nachdem was hier mit Ökosystem gemeint ist). Sonst würde Linux auf dem Desktop/Notebook nicht funktionieren.

    > Diese Configdatei-Systemversions-Konsolenfenster-Frickelei wird immer so
    > bleiben wenn nicht mal ein dafür bezahlter Mensch hin geht, sich Gedanken
    > um die Bedürfnisse der Benutzer (nicht die Bedürfnisse von Fricklern) macht
    > und das dann konsequent aus einer Hand umsetzt.

    Vollkommen richtig. Jedoch werden die meisten Entwickler des Linuxkernels gut von Intel, RedHat, Linux Foundation usw. bezahlt. Auch was z.B. die KDE-Entwickler angeht oder Mitarbeiter von Canonical. Ich persöhnlich finde das mit den Configdateien und Konsolen nichtg so doof, wenn es gut dokumentiert ist. Man lernt ständig dazu.

    Es gibt auch unter Windows hin und wieder Sachen, wo man ewig herumfrickelt bzw. keine Lösung findet. Meiner Erfahrung nach kommt dort nur seltener vor.

    Schuld daran ist meist nicht Windows sondern oft irgendein Hardwarehersteller, weil der denkt seine Hardware braucht keinen anständigen Treiber.

    > Microsoft macht das Vorbildlich. Microsoft sorgt auch dafür, dass andere
    > Geräte kompatibel sind.

    Das tun die Hardwarehersteller im Desktopbereich, weil fast jeder Windows haben will. Ohne Treiber funktioniert die Hardware unter Windows nicht.

    > Lasst Linux auf dem Desktop doch endlich das gescheiterte Experiment sein
    > das es ist und nehmt Windows. Für einige Anwendungsfälle im Serverbereich
    > ist Linux ja zu gebrauchen.

    Nur so als Hinweis, ich verwende beide Betriebssysteme regelmäßig auf Notebooks und Desktop PCs. Hab Linux entdeckt, weil ich gerne mal etwas über den Tellerand schaue. Hab auch PCBSD ausprobiert, lief jedoch nicht so toll auf meinem Notebook. Und Windows kenne ich, weil es auf meinem ersten Computer drauf war und überall zu finden ist.

  10. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.03.15 - 20:15

    Perchlorsäure schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was für ein Quark. Ich habe hier seit fast 2 Jahren Linux auf dem Desktop
    > im Einsatz und Windows bleibt zu 90% aus. Frickelei? Keine, läuft quasi
    > alles out of the box. Man sollte dann eben nicht Debian oder Gentoo nehmen,
    > aber die populären Sachen laufen. So wie sich das im Artikel anhört,
    > besteht da auch enormer Bedarf bei Dell, nicht bei Linux! Macht ordentliche
    > Treiber, pflegt sie, fertig. Wer das nicht kann oder will, bekommt von mir
    > kein Geld.
    >
    > Nur mal so als Gegenmeinung ;)


    Na ja, also die "schlechten" Erfahrungen mit Linux bzw. speziell Ubuntu kann ich nur bestätigen.

    Wenn man Ubuntu auf nem rechner installiert gibt es quasi immer irgendwas, das nicht out of the box funktioniert und dann aber in den Meisten fällen durch das abarbeiten eines gefühlt 10 Seitigen Tutorials zu laufen zu kriegen ist. Ich hab Ubuntu vielleicht ca. 10 mal auf verschiedensten Rechnern über einige Jahre verteilt installiert. Und jedes Mal war es das selbe.

    Bei Windows hingegen entwickelt sich alles immer mehr zum Positiven.

    Unter Windows 7 wurde das meiste erkannt, sagen wir 80%, aber für einiges brauchte man Treiber. Also auf die Herstellerwebsite, Download, Doppelklick, weiter, weiter, Fertig. Läuft. Keine Anleitung nötig.

    Unter Windows 8.1 nochmals besser. Ca 90-95% der Geräte wird meistens erkannt. Idr. fehlt meist noch der Grafiktreiber. Auch kein Problem.

    Und unter Windows 10 überraschung. Selbst der Grafiktreiber wird monatlich aktuell über Windows Update aktualisiert. Ich hab Windows 10 mittlerweile an 5 Rechnern installiert und an KEINEM musste ich IRGENDWAS tun. Einfach Windows installieren und es läuft. Und zwar alles!! Es gibt keine einzige Einstellung, die man anrühren muss oder müssen wird.

    So sollte moderne Software funktionieren. Ein Betriebssystem ist dazu da, dass es vom User genutzt wird und für ihn Aufgaben erledigt. Alles was den user daran hindert, das zu tun (also Treiberinstallation oder rudimentäre erstkonfiguration, die eh immer aufs selbe hinaus läuft) sollte bereits vom Entwickler möglichst intelligent gelöst werden. Ich finde es einfach nur faul, nervig und nicht zeitgemäß, sowas als User zugemutet zu bekommen.

    Es ist ja nicht so, als wäre ich nicht fähig, alle Probleme zu lösen. Ich arbeite selbst als Admin. Aber es ist einfach unnötig, Probleme, die sich mit etwas programmieraufwand und einigen routinen lösen lassen nicht einfach umzusetzen. Das ist einfach nur unnötige Arbeit für den User.

    Ein System, das out of the Box mit extrem vielen Hardwarekonfigurationen perfekt funktioniert ist einfach besser, als ein System, dass mir erstmal zig Fehlermeldungen ins Gesicht wirft.

    Ich finde, da gibts gar nichts abzustreiten. Das ist ein klarer Minuspunkt für sämtliche Linux systeme. Alles hat vor und Nachteile, das ist eben ein Nachteil. Akzeptiert es.

    Oder will hier jemand wirklich behaupten, es wäre gut, wenn Hardware nicht erkannt wird oder wie im Test gar nicht zum laufen gebracht wird?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 20:18 durch Laggy.NET.

  11. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: JakeJeremy 11.03.15 - 20:30

    Leo K. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein?!? a) nicht getestet (ausser du hast nVidia) und b) nicht "von
    > Microsoft" mitgeliefert. Noch nie (bzw. nur die Core-Treiber, macht Linux
    > aber auch). Die Hersteller haben's evtl. pre-installed, aber wenn du Win
    > pre-installed mit Linux nicht pre-installed vergleichst, hinkts sowieso

    Dem kann ich nur widersprechen. Jedes meiner Geräte funktioniert P&P-mäßig, weil Windows die Treiber über Windows Update runterlädt. Genau dafür gibt es Treiberzertifizierungen, und es gibt mittlerweile für die meisten Geräte zertifizierte Treiber. "Noch nie" ist also Quatsch.

    > Ich weiss nicht, was du fuer ne HW hast, kann ich aber nicht bestaetigen.

    Das kommt eben einfach auf die Hardware an - populäre Distros klappen meistens, aber wenn nicht, dann hat man echt die Arschkarte. Bei mir hatte Ubuntu (14.04 war es) extreme Probleme mit der Grafikkarte, weshalb ich das auch nicht weiter bei mir probiert hab.

    > Tja, bei mir schon.

    Bevor Windows Unterstützung dafür hatte?

    > Dumm nur, dass ich da ernsthaft drauf antworten kann: Windows 7

    > Ich weiss nicht, was du fuer ne HW hast, kann ich aber nicht bestaetigen.

  12. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: MarioWario 11.03.15 - 22:01

    Frankenwein, ich find dich lustig. Linux ist unter dem Namen Android, ChromeOS, etc. gerade dabei alles an Anwendungen einzusammeln, zudem ist es neben BSD für 2/3 der Internet-Server und Services zuständig/verantwortlich. Bei genauer Betrachtung ist Windows am sterben (auch Nadella wird's nicht öffentlich sagen, aber denken) und US-Unternehmen haben, NSA sei dank, ein echtes Vertriebsproblem.

    Außer in Firmen (wo normalerweise die Arbeitsplätze heutzutage über eine VM laufen) gibt es keine naheliegende Begründung einen Windows einzusetzen, außerdem ist ein Smartphone heute schon für viele Leute der Hauptrechner - egal ob unter dem Mini-MACOSX oder unter Linux/Android (meist nicht mit Windows).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.15 22:03 durch MarioWario.

  13. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Schnarchnase 11.03.15 - 22:08

    Nein danke, ich nutze Linux gerne auf dem Desktop und bin nicht bereit mich mit Windows zu arrangieren.

  14. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: janoP 11.03.15 - 22:52

    Laggy.NET schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es ist ja nicht so, als wäre ich nicht fähig, alle Probleme zu lösen. Ich
    > arbeite selbst als Admin. Aber es ist einfach unnötig, Probleme, die sich
    > mit etwas programmieraufwand und einigen routinen lösen lassen nicht
    > einfach umzusetzen. Das ist einfach nur unnötige Arbeit für den User.
    >
    > Ein System, das out of the Box mit extrem vielen Hardwarekonfigurationen
    > perfekt funktioniert ist einfach besser, als ein System, dass mir erstmal
    > zig Fehlermeldungen ins Gesicht wirft.
    Ist das nicht eigentlich ein Argument für Linux? Ich meine, auf welchem System bekomme ich alle 2 Minute die Meldung, dass Java.exe updaten muss und dafür Festplattenschreibrechte braucht? Ich klicke bei sowas immer auf "Nein", weil es nicht mein Rechner ist und ich ja auch nicht wissen kann, ob java.exe ein Virus ist. Aber mit einer anständigen Paketverwaltung hätte man das Problem lösen können.

    > So sollte moderne Software funktionieren. Ein Betriebssystem ist dazu da,
    > dass es vom User genutzt wird und für ihn Aufgaben erledigt. Alles was den
    > user daran hindert, das zu tun (also Treiberinstallation oder rudimentäre
    > erstkonfiguration, die eh immer aufs selbe hinaus läuft) sollte bereits vom
    > Entwickler möglichst intelligent gelöst werden. Ich finde es einfach nur
    > faul, nervig und nicht zeitgemäß, sowas als User zugemutet zu bekommen.
    So funktioniert es bei meinem Linuxrechner seit Jahren. Ich höre aber immer wieder, dass Leute Hardware benutzen wollen, die nicht mit Linux kompatibel ist, bzw. die Frickelei zum Laufen braucht. Und in dem Punkt muss ich dir uneingeschränkt Recht geben: Es ist einfach nur nervig, nicht zeitgemäß und faul von den Hardwareherstellern, sich so wenig um die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit der Hardware unter Linux zu sorgen.

  15. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: janoP 11.03.15 - 23:20

    Frankenwein schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei jedem Beitrag zu Linux für Laptops / PCs frage ich mich:
    > Warum reiten einige das tote Pferd "Linux auf dem Desktop" überhaupt noch?
    >
    > Ein Ökosystem für Desktopsysteme kann gar nicht anders funktionieren als
    > dass es durch eine Firma einheitlich gehalten wird. Bei Macs klappt das,
    > bei Windows klappt das.
    Nein, bei Windows klappt das am aller schlechtesten. Es gibt zwei unterschiedliche Bedienkonzepte, das ein leicht gepimptes Konzept von 1995 und das andere nannte sich mal MoSh, hieß danach Metro und jetzt heißt es ModernUI. Man kann das eine nicht ohne das andere verwenden, dabei ist MoSh/Metro/MUI nur subotpimal für Tastatur/Maus zu benutzen und das alte Konzept fast gar nicht mit dem Touchscreen zu bedienen.

    Man braucht aber beide, weil man über die alte Oberfläche viele Einstellungen nicht erreichen kann, und keinen Programmstarter hat. Dafür hat MoSh keinen Dateimanager, keinen Writer und überhaupt laufen da kaum Programme.

    Der alte Desktop von '95 hat auch keine große Einheit zu bieten. Abgesehen davon, dass scheinbar grundsätzlich Client-Side-Fensterdekorationen verwendet werden, und jedes Programm anders aussieht, bringt sogar jeder Treiber(!) eine eigene GUI nach eigenen Richtlinien mit, und man findet nie alles unter einem Punkt (Benutzung von drei Scannern heißt beispielsweise: 3 unterschiedliche Scannprogramme).

    Jetzt komm mal und erzähl mir was von Einheit unter Windows.

    > Diese Configdatei-Systemversions-Konsolenfenster-Frickelei wird immer so
    > bleiben wenn nicht mal ein dafür bezahlter Mensch hin geht, sich Gedanken
    > um die Bedürfnisse der Benutzer (nicht die Bedürfnisse von Fricklern) macht
    > und das dann konsequent aus einer Hand umsetzt.
    Bei Windows 8 hat man sich das erste Mal seit langem Gedanken um die Benutzbarkeit gemacht (wenngleich es, wie oben beschrieben, nur mangelhaft umgesetzt wurde). Zuvor hat man immer nur das Windows 95-UI mit neuen Themes gepimpt, und teilweise ein paar Features (Superbar, Suchfuntkion usw.) reingeklatscht. Systemsteuerung ist aber bis Windows 8.1 dasselbe, unübersichtliche Gebilde, das bei jedem Unterpunkt ein neues Fenster (welches dann teilweise sogar das Original Icontheme von Windows 95 hat!) öffnet. Ernsthaft Gedanken übers Bedienkonzept hat man sich aber keine gemacht, im Gegensatz zu den Linux-GUIs: Bei GNOME ist das z. B. ziemlich radikal, hier streichen sie regelmäßig Funktionen aus Anwendungen. Dadurch sehen die zwar extrem übersichtlich aus (noch übersichtlicher als unter OSX!), aber das ist ganz sicher nicht im Sinne der "Frickler", die können so etwas nämlich gar nicht ab. Allerdings sind sie wohl in der Unterzahl.

    Und auch bei KDE hat sich letztes Jahr eine komplett neue Gruppe gebildet (VDG, KDE Visual Design Group), die eben NICHT aus Programmieren oder Nerds besteht, sondern aus Designern, die sich um nichts anderes kümmern, als das Bedienkonzept und das Design vom zukünftigen KDE Plasma 5.

    > Microsoft macht das Vorbildlich. Microsoft sorgt auch dafür, dass andere
    > Geräte kompatibel sind.
    Nein, das ist ein Trugschluss. Die Hardwarehersteller sorgen dafür, dass ihre Hardware mit Microsoft kompatibel ist. Die Linuxentwickler sorgen allerdings dafür, dass die Hardware, die mit Linux kompatibel ist (und das ist eine ganze Menge), mit Linux kompatibel ist, weil die Hardwarehersteller das i. d. R. nicht auf die Reihe kriegen.
    > Lasst Linux auf dem Desktop doch endlich das gescheiterte Experiment sein
    > das es ist und nehmt Windows. Für einige Anwendungsfälle im Serverbereich
    > ist Linux ja zu gebrauchen.
    Wieso sollte ich mich mit Windows zufrieden geben, wenn ich mit Linux noch viel mehr haben kann? Unter einer übersichtlichen, einheitlichen GUI mit Paketmanager und das ganze auch noch gratis?

  16. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: BiGfReAk 11.03.15 - 23:48

    Das sind alles typische Hater. OMG Microsoft als Konzern das tausende Mitarbeiter bezahlen muss will Geld verdienen. Böse!
    Zum Glück sieht das bei $u$e zum Beispiel anders aus ;)

  17. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: GGurke 11.03.15 - 23:54

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zum Glück sieht das bei $u$e zum Beispiel anders aus ;)

    Wie meinst Du das? Wenn Windows kein spionierender Gemischtwarenladen wäre, dann würde ich dafür auch 300 Euro bezahlen.

    Bei Linux habe ich das Problem, dass ich dafür nicht anonym an der Ladenkasse mit Bargeld bezahlen darf - leider.

  18. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: laserbeamer 12.03.15 - 00:40

    GGurke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Bei Linux habe ich das Problem, dass ich dafür nicht anonym an der
    > Ladenkasse mit Bargeld bezahlen darf - leider.

    Also suse gab es bei Saturn ne zeitlang als box (mit Handbuch und installations support (Telefon und Internet).

    Wegen den Treibern die ja immer bei Windows dabei sein sollen:
    Also meine AMD HD6970 lief nicht ootb mit Windows ohne Treiber wäre da nie ein Spiel gelaufen.
    Mein touchpad kann auch 2 Finger scrollen nur nach manuellem nach installieren von Treibern.
    Eben so meine Netzwerk Karte (ist das nicht hirnrissig von Windows: zum verwenden der Netzwerkkarte Treiber aus dem internet laden...).

    Naja ich brauch Windows nur noch aus einem Grund: Borderlands 1.


    Und wegen den Configs: ich weiß gerne genau was warum auf meinem rechner ist und was es macht und wann es läuft. Daher ich konfiguriere vielen gern, hab mir damals auch mal ne eigene kleine distro gebaut.
    Arch ist in der Hinsicht übrigends auch super.

    Aber momentan nutze ich vor allem suse da läuft alles ootb. Es ist aktueller als Debian Abkömmlinge, ist nicht so kindisch und komisch wie ubuntu (hallo was geht denn da ab? Eine distro bei der der Paketmanager Pakete nach usr/local installierert? Wtf).

    Naja aber halt jedem das seine...

  19. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: FearTheMindKiller 12.03.15 - 02:51

    > Microsoft macht das Vorbildlich. Microsoft sorgt auch dafür, dass andere Geräte
    > kompatibel sind.
    So ein Bullshit. MS sorgt für gar nix. Die Hardware Hersteller sorgen dafür
    dass ihr Kram mit Windows läuft.

  20. Re: Wann lasst ihr Linux endlich in Ruhe?

    Autor: Anonymer Nutzer 12.03.15 - 03:19

    Ich hab Windows 8 auf einem Notebook installiert auf dem bisher noch keine Version von Windows installiert war. Hatte was von Stalingrad und als endlich alles rund lief,kam das update auf 8.1. Nachdem update ging erstmal garnichts mehr und ohne direkten Support von Microsoft würde die Kiste heute wahrscheinlich immer noch den Start verweigern. Ich muss allerdings gestehen das ich privat seit Jahren kein Windows mehr im Einsatz hatte und ggf wären die Probleme für andere leichter zu lösen gewesen.

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