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Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

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  1. Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: Bringhimup 12.11.13 - 19:18

    Ein Objekt (z.B. anderes Auto, Radfahrer) im Augenwinkel gerade noch so entdecken zu können ist meiner Meinung nach beim Autofahren unerläßlich. Hat man nun diese Brille auf, sieht man auf der linken Seite gar nichts mehr ohne den Kopf massiv zu drehen. Vermutlich hat man sogar Probleme, den linken Außenspiegel zu sehen. Das Konzept ist damit meiner Meinung nach ein instant fail.

  2. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: Lazer 12.11.13 - 19:43

    in japan herrscht linksverkehr. in europa würde man den bügel also auf der rechten seite tragen. der tote winkel spielt demnach keine so große rolle. trotzdem fragwürdig, ob man dann noch in den aussenspiegel blicken kann.

  3. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: dEEkAy 12.11.13 - 21:20

    Lazer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in japan herrscht linksverkehr. in europa würde man den bügel also auf der
    > rechten seite tragen. der tote winkel spielt demnach keine so große rolle.
    > trotzdem fragwürdig, ob man dann noch in den aussenspiegel blicken kann.


    warum nicht einfach diese datenbrille in den müll und ein richtiges hud im cockpit selbst? hier wird wieder umständlicher gedacht als nötig.

  4. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: freddypad 13.11.13 - 12:01

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lazer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > in japan herrscht linksverkehr. in europa würde man den bügel also auf
    > der
    > > rechten seite tragen. der tote winkel spielt demnach keine so große
    > rolle.
    > > trotzdem fragwürdig, ob man dann noch in den aussenspiegel blicken kann.
    >
    > warum nicht einfach diese datenbrille in den müll und ein richtiges hud im
    > cockpit selbst? hier wird wieder umständlicher gedacht als nötig.


    Warum nicht auf solchen Kram gänzlich verzichten, der die Aufmerksamkeit beim Fahren unter Garantie nicht erhöhen wird. Im Gegenteil.
    Es gibt genug Menschen, die schon ohne solche zusätzlichen Gadgets mit dem Straßenverkehr überfordert zu sein scheinen. Und dann sollen die auch noch auf irgendwelche eingeblendeten Displays achten? Oh je...

  5. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: dp2419 13.11.13 - 13:18

    Richtig,liebe gleich selbstfahrende Autos entwickeln und schon sind die ganzen überforderten Fahrer keine Gefahr mehr und jeder kann soviele Datenbrillen tragen wie er möchte.

  6. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: wmayer 13.11.13 - 16:43

    Das HUD löst die normalen Instrumente ab und es hat den Vorteil die eigene Geschwindigkeit zu sehen während man auf die Straße blickt. Auch kann eine optische Navigationshilfe direkt eingeblendet werden, die der Fahrer sieht ohne den Blick von der Straße zu nehmen.
    Gleichzeitig können mittels HUD insbesondere bei Dunkelheit z.B. Fußgänger oder Tiere am Straßenrand hervorgehoben werden.

  7. Re: Schwachsinnige Einschränkung des Sichtfeldes

    Autor: MarioWario 14.11.13 - 09:27

    Dann wäre aber eine vollständig abdeckende Brille vorteilhafter (Nachteil: Verzögerung in der Betrachtung durch Latenzen im Processing). Wichtig ist die Freiheit schnell die Blickrichtung zu wechseln - das ist bei jeder Brille immer nur eingeschränkt möglich.

    Das mit dem HUD halte ich auch für sinnvoll - man könnte vollständig auf das Armaturenbrett verzichten und dafür ein halbtransparentes HUD mit größerer Frontscheibe einführen.

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