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Am Benutzer vorbei Entwickelt

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  1. Am Benutzer vorbei Entwickelt

    Autor: Silberfan 16.09.18 - 15:19

    >Toshiba will sein Produkt auf dem Enterprise-Markt für die Arbeit an Maschinen und Bauteilen >etablieren, an denen zwei Hände frei sein müssen. Interessant ist, dass der Hersteller die Brille mit >einem Windows-Client kombiniert, entgegengesetzt zu diversen auf Verbraucher abzielenden >Android-Geräten. Dieser DE-100 genannte PC steckt in einem kleinen Rugged-Gehäuse. Die >Hardware ist mit einem Intel-Prozessor der Generation Skylake nicht unbedingt aktuell. Das will >Toshiba aber auch gar nicht erreichen. Stattdessen soll das System Dokumente und Anweisungen >per Remote-Desktop-Verbindung einblenden, etwa Bauteilspezifikationen oder >Explosionszeichnungen.

    Gibt es schon und vor allem nur für Windows clients wäre so ziemlich das dümmste was man machen kann. mittlerweile gibt es mehr und Mehr Linux basierende Systeme die nicht auf Spionagesoftware a la Ms Windows = Windoof ausgelegt sind. Kann auch nur jedesmal drüber lächeln wenn da geschrieben wird das die Leute ernsthaft mit Windows arbeiten.

    >Mögliche Konfigurationen beinhalten einen Pentium-Prozessor bis hin zum Core m7-6Y75 mit >aktiver Lufkühlung. Der Arbeitsspeicher ist 4 bis 16 GByte groß und fest verlötet. Dazu kommt eine >M.2-SSD mit 128, 512 oder 1.000 GByte Kapazität. Der Akku des Edge-Computers ist mit 20 >Wattstunden nicht sonderlich voluminös, allerdings kann er im laufenden Betrieb gewechselt >werden. Am Gehäuse befinden sich Eingabetasten, die unterschiedliche Funktionen erfüllen - etwa >die Navigation durch das Betriebssystem ohne angeschlossene Maus.

    Allen Unkenrufen zum trotz wird fleißig weiter Hardware verwendet die instabil ist und voller Sicherheitslücken steckt. Anstelle mal zu überlegen WAS man einsetzt und nicht nur wegen der Verfügbarkeit der Komponenten. Es ist klar das Müll immer besser Verfügbar sein wird als Komponenten die weniger Anfälliger sind.

    >Dass sich Toshiba für ein Windows-System entscheidet, begründet das Unternehmen mit dessen >Bekanntheitsgrad: Viele Programme funktionieren auf Microsofts Betriebssystem. Auf der >Elektronikmesse Ifa 2018 zeigte Toshiba auch ein dafür entwickeltes Menü, über das Träger an >wichtige Funktionen gelangen. Um die Software kümmert sich der Partner Ubimax. Mit einer >speziellen Anwendungsschnittstelle für Entwickler können diese Bedienfelder und Tasten der >Hardware in ihre Applikationen einbauen.

    Solche Aussage nvon Herstellern bringen mich immer wieder auf die Palme. Und dann wundern sich die Hersteller das Sie im IT bereich nicht ernst genommen werden oder das deren Produkte keine akzeptanz auf dem Markt finden. Anstelle auch die alternativen Anzubieten ( die auch meist mehr genutzt werden ) verstrickt man sich lieber in sinnlose Ausreden .
    Für mich wäre so ein System nur ein Kaufargument wenn diese Fakten zutreffen würden .

    - Linux Betreibssystem (Distri)
    - Keine Intel Komponenten , AMD Only
    - Freie Treiber ( Open Source) für Implementation auch in andere Projekte.
    - Möglichkeit auch jederzeit ins Betreibsystem einzugeifen ( siehe Linux Distri) um eigene anpassungen oder eigene Projekte vorantreiben zu können.

    Solange sich ein Hersteller sträubt das anzubieten ,wird er auch auf dem Markt keine Akzptanz finden.

    >Das sehr spezialisierte Dynaedge-System richtet sich an den Industrie- und Dienstleistungssektor >und ist dadurch natürlich nicht ganz preiswert: Mindestens 2.000 Euro verlangt Toshiba für das >Produkt. Die Idee, ein Konzept wie Google Glass für diesen Sektor zu nutzen, ist allerdings sinnvoll.

    Das Konzept ist in Ordnung und daran ist kein Meckern. Nur die Einschränkung auf Windows als OS und nur Intel Komponenten ,macht jedes Projekt wieder zunichte. Wäre auch Bereit den Preis von 2000¤ zu bezahlen nur wenn die Punkte die ich genannt habe umgesetzt wären. Alle Versuche andere Teillösungen oder alternativen anzubieten (mit Intel und MS Windows) wären sinnlos.

  2. Re: Am Benutzer vorbei Entwickelt

    Autor: Liriel 16.09.18 - 18:38

    und die nutzer sollen erstmal tagelang das benutzerhandbuch studieren um erstmal linux einzurichten und zu benutzen?
    und was ist mit software die es nur unter windows gibt und net linux.
    es wurde sich gerade wegen der software vielfalt unter windows sich darauf konzentriert.
    wer schreibt die freien treiber?

    deine wünsche find ich blödsinnig

  3. Re: Am Benutzer vorbei Entwickelt

    Autor: FreiGeistler 17.09.18 - 07:05

    Liriel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und die nutzer sollen erstmal tagelang das benutzerhandbuch studieren um
    > erstmal linux einzurichten und zu benutzen?
    > und was ist mit software die es nur unter windows gibt und net linux.
    > es wurde sich gerade wegen der software vielfalt unter windows sich darauf
    > konzentriert.
    > wer schreibt die freien treiber?
    >
    > deine wünsche find ich blödsinnig

    - In welchem Jahrhundert lebst denn du? Noch zu Zeiten von Windows 98? Das stürzte doch dauernd ab.
    - Wine. Und was ist mit Software die für XP geschrieben wurde? Wine.
    - Finde ich auch zuviel verlangt

    Vorteil wäre, man hätte sich mit etwas XFCE-basiertem den Lüfter und deutlich an RAM sparen können = billiger und mehr Akku.
    Windows ist nun wirklich kein System für leistungsschwache Geräte.

  4. Re: Am Benutzer vorbei Entwickelt

    Autor: RicoBrassers 17.09.18 - 07:51

    Du vergisst aber den Punkt, dass das Ganze eher ein Businessprodukt ist.

    Windows hat einfach die größte Marktverbreitung und die Wahrscheinlichkeit, dass man im Unternehmen einen Windows-Server als DC und diverse Windows-Clients hat, ist nunmal sehr sehr sehr groß. Also spart man sich hier als Unternehmen schonmal Kosten, wenn man einen weiteren Windows-Client in das Netzwerk integrieren möchte. Wenn man seine Admins erstmal vernünftig auf den Umgang mit UNIX-artigen OS schulen muss, weil sie damit im Unternehmen noch nie Kontakt hatten (kann durchaus vorkommen), dann verursacht das nunmal wieder Kosten.
    Und davon sind die Geräte dann auch noch nicht in das Unternehmensnetzwerk eingebunden, das verursacht dann wiederum Kosten.

    Freie Treiber, Linux-basiertes OS & co. ist zwar schön und gut und wäre sicherlich begrüßenswert, ist aber grundsätzlich erstmal am Kundenbedarf vorbei gedacht.

  5. Re: Am Benutzer vorbei Entwickelt

    Autor: FreiGeistler 17.09.18 - 17:28

    RicoBrassers schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und davon sind die Geräte dann auch noch nicht in das Unternehmensnetzwerk
    > eingebunden, das verursacht dann wiederum Kosten.

    Warum das?
    Samba kann SMB und Windows-Domänen

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