1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › E-Book-Reader sind cool…

EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Siga43297048 26.12.09 - 11:49

    Handies waren auch mal zu teuer für jedermann.

    Schaut Euch den damaligen Listenpreis ohne Vertrag von Eurem Handy an. Oder die Vertragskosten für das Handy.

    Damit liegen viele vermutlich bei 120 Euro (10*12).
    Viele hier aber auch bei 200-600 Euro für einen PDA/PDA-Handy oder ein paar etwas bessere Handies.

    Meine Forderungen für Buchpreisbindung habe ich benannt:
    Ebook darf maximal so viel kosten wie das Hardcover.
    Wenn das Taschenbuch raus ist, darf das EBook maximal so viel kosten wie das Taschenbuch.
    Nach dem Zeitraum zwischen Hardcover-Veröffentlichung und TaschenBuch-Veröffentlichung (z.b 5 Monate) MUSS das EBook weniger kosten als das Taschenbuch.
    Wenn das Taschenbuch 40% vom Hardcover kostet, darf das EBook auch nur 40% vom Taschenbuch kosten.

    EReader sind die Revolution. Sobald die ersten 200 Euro-Reader zu haben sind, wird man es hoffentlich merken.
    Per Bluetooth kann man bei allen Supermärkten die Prospekte downen.
    Bei Aldi (270 Euro-Netbook+Appliance+DSL in der Filiale) kann man per Handy oder EReader Bücher downen.
    Zeitschriften, Zeitungen kann man dort und in allen Supermärkten mit DSL+Netbook+Appliance auch downen.
    ...
    In der Apotheke kriegt man die Beipackzettel auch als EDownload für Handy/EReader. Dann kann man die endlich auch mal lesen.
    Kataloge usw. auf Messen downed man sich per Handy/EReader.
    Geschäfts-Listen/Karte eines Einkaufszentrums/Innenstadt downed man sich an Info-Stellen. Ein altes 50 Euro Handy wo der Anbieter die Daten drauftut und eine Appliance laufen lässt (und Strom und eine abgelaufene Prepaid-SIM) reicht.
    ...

    Springer ist zwar nicht toll. Aber 5 Euro für 30 Tage TAGESZEITUNG ALS PDF sind besser als 30 Euro oder noch mehr, was Itunes o.ä. kosten würde.

    Vertrieb von Büchern wird einfach: Per Paypal oder Überweisung zahlen und der Autor schickt es per EMail.
    Oder Amazon Market-place falls dort virtuelle Produkte erlaubt sind, was ich nicht weiss.

    Schulbücher kostenlos für alle Kinder.
    Lernen zu Hause statt 3 Stunden jeden Tag durch Taliban-Gebiet zur Schule zu laufen.
    Prüfungen wenn man mal in die Stadt fährt.

    Anleitungen für Jedermann zum Downen bei Obi.
    Ikea-Anleitungen am Eingang zum Downen. In groß und endlich mal in verständlich!!! und mit VIELEN Bildern und vielleicht animiert (Gif-Anims reichen ja).

    Sony wollte einen $200(=150 Euro)-Reader herausbringen. Schade das der wohl nicht kommt.
    Bei einem UK-Händler in der TV-Werbung gabs einen für 169 oder 170 Pfund.

    Der Markt bewegt sich und die Preise gehen nach unten. Im Gegensatz zu Intel die Nvidia keine i3/i5/i7-Chipsets bauen lassen, verkauft EInk aber wohl an jeden (Danke).

    Ist es ein EReader oder ein Android-MiniTablett (nur WLAN+Bluetooth, kein UMTS/GSM/GPS/... ) der auch als EReader nutzbar ist.

    Diese Pixel-Qi-Teile von denen Golem regelmäßig berichtet, werden hoffentlich auch schnell bezahlbar. Leider wohl noch mindestens 6-12 Monate :-(

    Wer heute noch jammert, ist zu jung um sich auszurechnen, wann er sich sowas wohl leisten kann weil der Preis aufs sinnvolle Zielniveau gesunken ist.

    Ansonsten gilt noch: Echte Bücher kauft man quasi selten neu. Amazon Marketplace, eurobuch/eurobook, tauschticket, hitflip ... sind krass viel günstiger.

  2. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: bubu 26.12.09 - 12:01

    >
    > Schulbücher kostenlos für alle Kinder.
    > Lernen zu Hause statt 3 Stunden jeden Tag durch Taliban-Gebiet zur Schule
    > zu laufen.
    > Prüfungen wenn man mal in die Stadt fährt.


    und welches afghanische Kind hat die 200€ für den "günstigeren" eBook-Reader?

    Nur weil man ein Buch Digital vor sich hat, bringt das keine wirklichen Vorteile. Einzig und allein vergriffene und nicht mehr aufgelegte Bücher sind so wieder zu bekommen.

    Das ist und bleibt der einzige echte Vorteil von eBooks. Der Rest ist nur an den Haaren herbeigezogen.

  3. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Siga5972057 26.12.09 - 12:38

    bubu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > und welches afghanische Kind hat die 200€ für den "günstigeren"
    > eBook-Reader?
    Deswegen arbeitest Du vielleicht für SAP oder Accenture (hundert Millionen Euro Arbeits-Amts-Software).

    Ein OLPC wird wohl subventioniert. $75-Laptops sollten nach den Berichten für möglich sein.

    Meinst Du, Papier, Transport, Schulbücher, TRANSPORT zur Schule, Schulbus, Lehrer... kosten nichts ? Zähl das mal über Deine Schulzeit zusammen.

    In den Weihnachts-Spendenaurufen hiess es dieses Jahr iirc "Wir bauen in Tongolanistanesien eine Schule für 100.000 Euro". Sind 1000 Kinder und ihr 100-Euro-Schulbuch. Oder 500 Kinder (wir reden von einer Dorfschule mit 4 Wänden und einem Dach und vielleicht Sanitäreinrichtungen. Größere Hütten nennt man sowas) und dann sogar ein guter Sony-EReader.

    Oder die kriegen Rückläufer mit ein !paar! Pixelfehlern.


    > Nur weil man ein Buch Digital vor sich hat, bringt das keine wirklichen
    > Vorteile. Einzig und allein vergriffene und nicht mehr aufgelegte Bücher
    > sind so wieder zu bekommen.

    Ja. Du suchst wirklich schnell in Papierbüchern (was bei Liebesromanen auch nicht nötig ist). Meine Vorlesungen hatten Indizes damit man "Satz von Chomsky" oder "Bandkompression" finden konnte, wenn sie 50 Seiten später in einem Beweis benutzt wurden. Das war aber extrem unüblich und zeigt wie so oft meine Überlegenheit.


    > Das ist und bleibt der einzige echte Vorteil von eBooks. Der Rest ist nur
    > an den Haaren herbeigezogen.

    Du bist nicht innovativ und kreativ genug.

    Nachschlagewerke. Aber dann auch interaktiv z.b. Wörterbücher.
    Interaktive Experimente/Übungsaufgaben/... .
    Ständig hinten in er Lösungsliste nachschauen ist Zeitverschwendung (genau so wie Frontalunterricht).
    Aber Zeit und Geld einsparen ist hier nur wenigen ihr Ziel.

    Und Deine Oma liest wirklich gerne Beipackzettel. Oder Liebesromane in ganz kleiner Schrift.

    In USA ist Kindle aktuell ein Bonzo-Markt für Bonzos.
    REICHE Leute und wohlhabende Leute.
    Oprah hat den Kindle gepusht. Für Frauen die keine Brille tragen wollen ("Ich bin nur ganz klein wenig kurzssichtig." "Daher liegen so viele totgefahrene Eichhörnchen in Deinem Wohngebiet und alle stoppen wenn sie Dein Auto fahren sehen ?").
    Und halt Consultants die unterwegs ihr Handelsblatt, New York Times usw. zu vermutlich "hohen" Preisen lesen wollen.

    Von Bonzomärkten sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.
    Autos, Fernseher, Handies, Navigationsgeräte, GPS-Empfänger,... waren alle mal teuer.

  4. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Rafterman 26.12.09 - 13:31

    -downen (sind das nicht die Federn im Kopfkissen?) ^^
    -Bonzo (Bruder von Gonzo?)

    Ansonsten echt witziger Thread

  5. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: martinalex 26.12.09 - 14:19

    Siga43297048 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Handies waren auch mal zu teuer für jedermann.
    >
    > Schaut Euch den damaligen Listenpreis ohne Vertrag von Eurem Handy an. Oder
    > die Vertragskosten für das Handy.
    >
    > Damit liegen viele vermutlich bei 120 Euro (10*12).
    > Viele hier aber auch bei 200-600 Euro für einen PDA/PDA-Handy oder ein paar
    > etwas bessere Handies.

    Es gibt genug Leute, die ein teures Handy haben, es sich eigendlich auch nicht leisten können und denen ein einfachst-Handy reichen würde (Telefon, SMS, mp3, bluetooth, ende). Trotzdem werden die Handys mit teuren Verträgen verkauft - ähnlich könnten es Zeitungsverlage machen und die Reader subventionieren.

    >
    > Meine Forderungen für Buchpreisbindung habe ich benannt:
    > Ebook darf maximal so viel kosten wie das Hardcover.
    > Wenn das Taschenbuch raus ist, darf das EBook maximal so viel kosten wie
    > das Taschenbuch.
    > Nach dem Zeitraum zwischen Hardcover-Veröffentlichung und
    > TaschenBuch-Veröffentlichung (z.b 5 Monate) MUSS das EBook weniger kosten
    > als das Taschenbuch.
    > Wenn das Taschenbuch 40% vom Hardcover kostet, darf das EBook auch nur 40%
    > vom Taschenbuch kosten.

    Klingt ja schick, aber wer genau setzt sowas durch? Btw: Ebooks sind (laut Artikel) niemals teurer als das gedruckte Buch.

    >
    > EReader sind die Revolution. Sobald die ersten 200 Euro-Reader zu haben
    > sind, wird man es hoffentlich merken.
    > Per Bluetooth kann man bei allen Supermärkten die Prospekte downen.
    > Bei Aldi (270 Euro-Netbook+Appliance+DSL in der Filiale) kann man per Handy
    > oder EReader Bücher downen.
    > Zeitschriften, Zeitungen kann man dort und in allen Supermärkten mit
    > DSL+Netbook+Appliance auch downen.
    > ...
    > In der Apotheke kriegt man die Beipackzettel auch als EDownload für
    > Handy/EReader. Dann kann man die endlich auch mal lesen.
    > Kataloge usw. auf Messen downed man sich per Handy/EReader.
    > Geschäfts-Listen/Karte eines Einkaufszentrums/Innenstadt downed man sich an
    > Info-Stellen. Ein altes 50 Euro Handy wo der Anbieter die Daten drauftut
    > und eine Appliance laufen lässt (und Strom und eine abgelaufene
    > Prepaid-SIM) reicht.
    > ...

    Stell dir mal den Datenmüll vor - ich will nicht passiv täglich hunderte Dokumente bekommen, mit denen ich nix anfangen kann/will.
    Auch würde ich keinen Ebook-Reader überall mit hin nehmen (du nimmst ja auch keinen dicken Schreibblock mit, wenn du mal irgendwo hingehst)
    Ein Ebook-Reader ist für diese Anwendung viel zu sperrig!

    >
    > Springer ist zwar nicht toll. Aber 5 Euro für 30 Tage TAGESZEITUNG ALS PDF
    > sind besser als 30 Euro oder noch mehr, was Itunes o.ä. kosten würde.
    >
    > Vertrieb von Büchern wird einfach: Per Paypal oder Überweisung zahlen und
    > der Autor schickt es per EMail.

    Ich empfinde es als angenehm ein Buch in der Hand zu halten, bevor ich es kaufe. Ansonsten sind solche Zahlungsmethoden (gerade Überweisung) Fehleranfällig für Tippfehler, z.B. im Verwendungszweck. Und Paypal ist schlicht zu teuer - da geht dann beinahe mehr für den Bezahlvorgang drauf, als der Verlag oder Autor bekommt.

    > Oder Amazon Market-place falls dort virtuelle Produkte erlaubt sind, was
    > ich nicht weiss.
    >
    > Schulbücher kostenlos für alle Kinder.

    Und wer bezahlt die Autoren?? Hoffentlich nicht der Staat, denn gerade der Wettbewerb der Verlage sorgt für einigermassen ordentliche Bücher.

    > Lernen zu Hause statt 3 Stunden jeden Tag durch Taliban-Gebiet zur Schule
    > zu laufen.
    > Prüfungen wenn man mal in die Stadt fährt.

    möchtest du das wirklich? Ich hoffe du hast keine Kinder.
    Solltest du das wirklich wollen, dann muss ja Deutschland mit gutem Beispiel vorrangehen und zeigen, dass es funktioniert. Und das würde für Deutschland bedeuten, dass zum einen die Kinder keine sozialen Kontakte mehr pflegen müssen, sondern es möglich wird bis zum Abitur NIEMALS vor einer Klasse einen Vortrag gehalten zu haben, sich vielleicht sogar NIEMALS mit Freunden getroffen zu haben - Die Eltern dürften es schwer haben die sozialen Kontakte, die in der Schule geknüpft werden, irgendwie trotzdem zu provozieren. Die Schule ist schon lange nicht mehr nur der Ort, an dem man etwas lernt - das Lernen liesse sich sicherlich auch zu Hause abhalten (nach zielmich langer Zeit!), die anderen Funktionen sind da deutlich schwieriger nach Hause zu verschieben (verpflichtender Sportunterricht zum Beispiel, auf den ich nicht verzichten möchte)

    Ansonsten passt es zumindest in das derzeitige Gesellschaftsbild nicht, sich alles vom Rechner erzählen zu lassen, denn es gäbe genügend Leute, die die Schule dann schleifen lassen und sich doch lieber dem spannenden Computerspiel widmen, anstatt englische Vokabeln zu lernen.

    >
    > Anleitungen für Jedermann zum Downen bei Obi.
    > Ikea-Anleitungen am Eingang zum Downen. In groß und endlich mal in
    > verständlich!!! und mit VIELEN Bildern und vielleicht animiert (Gif-Anims
    > reichen ja).
    >
    > Sony wollte einen $200(=150 Euro)-Reader herausbringen. Schade das der wohl
    > nicht kommt.

    Achtung, in den USA kommt noch die Mehrwertsteuer drauf. Daher $200=180-200€.

    > Bei einem UK-Händler in der TV-Werbung gabs einen für 169 oder 170 Pfund.
    >
    > Der Markt bewegt sich und die Preise gehen nach unten. Im Gegensatz zu
    > Intel die Nvidia keine i3/i5/i7-Chipsets bauen lassen, verkauft EInk aber
    > wohl an jeden (Danke).
    >
    > Ist es ein EReader oder ein Android-MiniTablett (nur WLAN+Bluetooth, kein
    > UMTS/GSM/GPS/... ) der auch als EReader nutzbar ist.
    >
    > Diese Pixel-Qi-Teile von denen Golem regelmäßig berichtet, werden
    > hoffentlich auch schnell bezahlbar. Leider wohl noch mindestens 6-12 Monate
    > :-(
    >
    > Wer heute noch jammert, ist zu jung um sich auszurechnen, wann er sich
    > sowas wohl leisten kann weil der Preis aufs sinnvolle Zielniveau gesunken
    > ist.
    >
    > Ansonsten gilt noch: Echte Bücher kauft man quasi selten neu. Amazon
    > Marketplace, eurobuch/eurobook, tauschticket, hitflip ... sind krass viel
    > günstiger.

    Und doch kaufen immer noch ziemlich viele Menschen neue Bücher und nicht zu wenige haben große Bücherschränke. Es muss also noch ein Manko an diesen Diensten geben, dass sie nicht viel umfangreicher genutzt werden.

    Ansonsten: vielleicht solltest du mit deinen Ideen etwas mehr in der Nähe des möglichen bleiben. Ich kann auch den Weltfrieden fordern, damit dies aber irgendwann passieren kann, muss man im kleinen anfangen in diese Richtung zu arbeiten!

  6. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: bubu 26.12.09 - 16:37

    @Siga5972057:

    Das du Wörter wie "Tongolanistanesien" und Konsorten benutzt, zeugt nicht von deiner "Überlegenheit". Eher von Stammtischniveau.

    und wie martinalex es schon sagt: Deine Ideen sind ein wenig weltfremd und lange nicht realistisch.

    Achja: Wer mit einem GUTEN Lehrbuch nicht zurecht kommt dem wird die Technik und ein eBook Reader auch nicht weiterhelfen.
    Denn wissen wie man sich Wissen aneignet und behält ist eine Wissenschaft für sich! Und die Technik ist nicht immer ein Helfer dabei. Manchmal ist der gute alte Stift und der Marker, zusammen mit ein bisschen Hirn die weitaus bessere Alternative.

    Aber genau da hackt es halt in unserer Gesellschaft. Viel zu oft fallen wir auf gutes Marketing rein, welches uns alles für Gold verkaufen will. Deine undifferenzierten Aussagen zu dem eBook-Reader zeugen genau davon. Nicht alles was glänzt ist Gold.

  7. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Siga243970447 26.12.09 - 18:40

    martinalex schrieb:

    In der Nähe des Möglichen=Was die Regierung will.

    Habe ich gesagt, das Kinder nicht sozial lernen sollen. Das hast Du böswillig hineininterpretiert.
    Das geht im Internet vielleicht sogar viel besser, als in Klassen wo man ja seine Peer-Groups nicht enttäuschen darf. Bei mir kommts darauf an, was man sagt. Nicht wer etwas sagt, und ob er in die Clique oder zu den "anderen"(=Loser,...) gehört, nur weil er zwei-streifen-Schuhe statt drei-Streifen-Schuhe hat (Ja, ich weiss, das sind keine Streifen sondern "Bänder" aber na gut).

    Und Frontalunterricht ist zu schnell für die dumme Hälfte und zu langsam für die schlaue Hälfte.

    Und ich will die Transistorformel durch nette Javascript(+SVG)-Applets und passende Übungsaufgaben erklärt sehen.
    Wenn man mal ausrechnet (E-Technik1) das die Elektronen in Kupfer viel langsamer bewegen als in Halbleitern, oder das bei bestimmten Low-Voltage-Transistoren nur 20-30 elektronen/defekt-elektronen beim schalten fliessen oder wie sich das "^2" in der Formel krass auswirkt wenn man den Strom oder Spannung erhöht (volle Kanne Strom=viel zu viel Stromverbrauch=Hitze=CPU kaputt), dann kann man (durch simple) Beispiels/Animationen/"Vorführung"/geleitetes Ausprobieren auch Berufsschüler auf ein Niveau kommen, was man von Studenten erwarten würde. Wenn man durch die Realität der totalen Verdummung nicht völlig desillusioniert wäre.
    "In manchen Ländern kriegt man sein Abitur einfacher als in Deutschland" "In manchen Ländern kriegt man sein Studienstipendium wenn man in der Partei ist" sind noch freundliche Formulierungen. Chinesen beispielsweise können oft kein vernünftiges Deutsch sprechen, aber sind sehr fleissig bzw. wissen viel auswendig und haben oft schon einen MBA o.ä. wenn sie nach Deutschland kommen. Andere Länder sollten hingegen vielleicht besser selektieren, wer nach Deutschland darf und seinem Volk die Studiengebühren kostet.

    Die vielen ausländischen Doktoranden bezahlen doch vermutlich an die Profs (also nicht selber sondern deren Länder oder so).

    Und warum sollen/wollen die Internet-Ausdrucker vorangehen ?

    Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.

    Als deutscher Lehrer muss man ja tun, was die Lehrergewerkschaft will. Bei Arte hiess es mal, es gäbe Lehrer (sicher nicht in Deutschland), die Schulbücher selber zusammen mit anderen machen.
    (Nur so nebenbei: Deutsche Lehrer an Schulen für Lernbehinderte haben wohl auch nur ein geringes Angebot an Lehrmaterialien. Die müssen sich wohl einiges selber "herstellen" während die Schulbuch-Mafia die "normalen" ) Kinder ausbeutet.
    Golem-Forum: "Was bringt mehr ? Vor der Schule stehen und Drogen vertickern oder jeden Schüler zwingen, einmal pro Halbjahr ein Buch zu kaufen".

    Aber ich sehe speziell an Weihnachten hier ständig Leute, die bis heute kein Handy, CD-Player, VideoRekorder, DVD-Player, TV (Radio ist viel besser und hat keine Bilder die ablenken),... hätten.

    Das schöne bei den EReadern ist: Die Verlage werden kaltgestellt indem Autoren selber verkaufen. Tschüss Verlage=vermeidbare Mitesser.
    Und daran kann keiner etwas verhindern... .
    Nachdem die Content-Music.And.Films.Industry.Associations schon alle Verkehrsdaten kriegen und man pro BD-Abspielen bezahlen soll (leicht übertrieben ausgedrückt), werden wenigstens die Verlage fallen.

  8. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Jeem 28.12.09 - 01:43

    siga, ich lese seit Jahren praktisch ausschließlich auf meinem Lesegerät. Aber was Du von Dir gibst, ist völlig unrealistisch.

  9. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: Siga329700974 28.12.09 - 09:31

    Pech gehabt.
    Jemand anders hat z.b. "Gemeinsames Notizbuch wo jeder auf seinem Reader" krickelt als kollaborationstool genannt.

    "Ich telefoniere seit Jahren auf meinem Handy, aber das man selber Anwendungen bestimmen und herunterladen kann, geht doch gar nicht".... SCNR.
    Das war Sarkasmus.

    Ein EReader ist ein Tablett-PC mit Graustufen und Rechenleistung wie ein Handy und hoffentlich bald wie ein PDA.
    Die Leute wollen es (surfen auf dem Reader) und die Leute kriegen es....

  10. Re: EReader-Revolution / PDAHandies sind immer noch oft teurer

    Autor: cm2503 28.12.09 - 09:55

    Der Plural von Handy ist immer noch "Handys".

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, Schwabmünchen, Bamberg
  2. DIEBOLD NIXDORF, Paderborn
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,99€ (Release am 15. November)
  2. 35,99€
  3. (aktuell u. a. Asus VG248QZ Monitor für 169,90€, Cryorig QF140 Performance PC-Lüfter für 7...
  4. 39,09€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Red Dead Redemption 2 für PC angespielt: Schusswechsel mit Startschwierigkeiten
Red Dead Redemption 2 für PC angespielt
Schusswechsel mit Startschwierigkeiten

Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 bietet schönere Grafik als die Konsolenfassung - aber nach der Installation dauert es ganz schön lange bis zum ersten Feuergefecht in den Weiten des Wilden Westens.

  1. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 belegt 150 GByte auf PC-Festplatte
  2. Rockstar Games Red Dead Redemption 2 erscheint für Windows-PC und Stadia
  3. Rockstar Games Red Dead Online wird zum Rollenspiel

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

  1. E-Auto-Produktion: Volkswagen baut seine Gigafactory in den USA
    E-Auto-Produktion
    Volkswagen baut seine Gigafactory in den USA

    Volkswagen will künftig auch in den USA Elektroautos bauen und hat eine Erweiterung seines Werkes in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee bekanntgegeben. Die Ankündigung erfolgt fast zeitgleich zur Entscheidung Teslas, in der Nähe Berlins Elektroautos, Akkus und Antriebe zu bauen.

  2. Apple: Mac Pro und Pro Display XDR werden ab Dezember verkauft
    Apple
    Mac Pro und Pro Display XDR werden ab Dezember verkauft

    Apple hat einen Veröffentlichungszeitraum für den modularen Mac Pro und den Bildschirm Pro Display XDR bekanntgegeben. Die im Juni 2019 angekündigten Geräte lassen sich ab Dezember bestellen.

  3. Datenschmuggel: US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein
    Datenschmuggel
    US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein

    US-Grenzbeamte dürfen nicht mehr so einfach die Smartphones und Laptops von Einreisenden untersuchen. Es muss ein begründeter Verdacht auf Datenschmuggel vorliegen.


  1. 07:54

  2. 07:37

  3. 17:23

  4. 17:00

  5. 16:45

  6. 16:30

  7. 16:12

  8. 15:30