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Warten auf Apple

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  1. Re: Warten auf Apple

    Autor: wackeldackel 27.12.09 - 15:51

    Ist ja schön dass du anscheinend Inoformatik studierst, die Entwicklungaabteilungen die ich kenne, und das sind ein paar, sind mit Büchern zugepflastert.

    Wer sich in ein Thema einarbeiten muß dem reicht eben keine Online-Dokumentation in der man nur kurz mal was nachschlägt, da wird ein Buch genommen und durchgearbeitet, ggf. auch offline zuhause. Da schreibt auch nciht jeder seinen Code gerade so wie es im passt, sondern man hält sich an Standards, da die Software über viele Jahre hinaus geflegt wird und man auch nach x jahren noch wissen muß, wie und warum man das Problem so und nicht anders gelöst hat. Man kann nat. einen Quelltext mit Kommentaren zubomben, da kostet aber Zeit und ist von Zweifelhaften Nutzen, je mehr man sich an Standards hält, desto geringer der Aufwand für Kommentierungen und desto leichter ist ein Code zu pflegen.

    Vielleicht ist es all dies, was den Unterschied zwischen Programmierer und Entwickler ausmacht.

  2. Re: Warten auf Apple

    Autor: Sicainet 27.12.09 - 16:01

    Ich weis ja nicht wo du entwickelst aber das is bullshit. Nach ner Zeit hast du genug Erfahrung dass du nicht fuer jedes Thema nen eigenes Buch brauchst.

    Und Standards an Standards haelt man sich nicht zwangslaeufig da gehts um Budget etc... Sauber programmieren oder _entwickeln_ kann man auch ohne Buecher.

    Das Internet ist voll von Informationen

  3. Re: Warten auf Apple

    Autor: Streuner 27.12.09 - 16:43

    wackeldackel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja schön dass du anscheinend Inoformatik studierst,

    Studieren und verdienen in der Freien Wirtschaft :-P

    > die Entwicklungaabteilungen die ich kenne, und das sind ein
    > paar, sind mit Büchern zugepflastert.

    Und? Regalmeter an Fachbüchern hab ich auch, aber die meisten sind alt oder billig und werden nicht durch die gegend kutschiert.

    > Wer sich in ein Thema einarbeiten muß dem reicht eben keine
    > Online-Dokumentation in der man nur kurz mal was >
    nachschlägt, da wird ein
    > Buch genommen und durchgearbeitet,

    Was ich sagte: Tutorial. Einmal einarbeiten, und nie wieder nachschlagen.

    ggf. auch offline zuhause. Da schreibt
    > auch nciht jeder seinen Code gerade so wie es im passt, sondern man hält
    > sich an Standards, da die Software über viele Jahre hinaus geflegt wird und
    > man auch nach x jahren noch wissen muß, wie und warum man das Problem so
    > und nicht anders gelöst hat.

    Das ist allerdings schon wieder eine ganz spezielle Ecke von Entwicklern ;)

    > Man kann nat. einen Quelltext mit Kommentaren
    > zubomben, da kostet aber Zeit und ist von Zweifelhaften Nutzen, je mehr man
    > sich an Standards hält, desto geringer der Aufwand für Kommentierungen und
    > desto leichter ist ein Code zu pflegen.

    Dafür braucht man aber keine Fachbücher. Bzw. ISO-Werke und diese ganze Ecke betrachte ich jetzt nicht als IT-Fachbuch ;)

    Aber mal ernsthaft: du vergleichst hier eine über Jahre und Jahrzehnte angesammelte Bibliothek hochspezialisierter Werke mit regulären Coding-Referenzen. APIs werden heute einfach nicht mehr ausgedruckt. Selbsterstellte Dokumente sowieso nicht. Was bleibt sind altlasten die es Digital nicht gibt und Neulasten in die man sich in seltenen Fällen einarbeitet. Aber das macht keine Regalmeter an Ware aus die man mit sich rumschleppt.

    Allerdings, es kommt natürlich auch auf die Person an. Ausnahmen bestätigen die Regel ;)

    > Vielleicht ist es all dies, was den Unterschied zwischen Programmierer und
    > Entwickler ausmacht.

    Du meinst die einen bringen dinge zum laufen, während die anderen in ihren Vorschriften ersticken? Ja, das erklärt das regelmässige Scheitern von Staats-Projekten ;)

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