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Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

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  1. Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: MaikB. 15.10.09 - 17:47

    Geschlossene Systeme werden immer Grenzen haben, die technisch nicht sein müssten, aufgrund dem Schutz des Systems aber eingebaut werden. Es wird deshalb einiges an Ressourcen draufgehen um diese Grenzen entweder zu umgehen oder auszuhebeln.
    Denn das es iPhone-Apps geben wird, welche die Möglichkeiten des Betriebsystems erweitern wollen, war schon immer klar.

    Bei einem offenen System wird das einfach entwickelt, bereitgestellt und wer es braucht, der holt es sich. Bei einem geschlossen System haben Anwender und Entlickler zusätzlich die Arbeit die Grenzen zu umgehen. Irgendwann wird sich jeder fragen: Warum?

    Btw: Was meint ihr: ist Maemo oder Android potentiell interessanter? Ich tendierte zu Android, aber jetzt wird Qt auf Maemo portiert und eine einheitliche Plattform auf Linux, Windows und Maemo geschaffen...

  2. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: CocoaTouchEntwickler 15.10.09 - 17:59

    Eindeutig Maemo. Schon allein wegen Qt und der Tatsache, dass dummer Weise auf Android ohne Java nichts läuft. Maemo ist gegenüber Android die weitaus offenere Plattform.

  3. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: Enuz 15.10.09 - 18:28

    MaikB. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem offenen System wird das einfach entwickelt, bereitgestellt und
    > wer es braucht, der holt es sich. Bei einem geschlossen System haben
    > Anwender und Entlickler zusätzlich die Arbeit die Grenzen zu umgehen.
    > Irgendwann wird sich jeder fragen: Warum?

    Dann stellt sich die Frage, warum hat das einzige geschlossene System nach nur einem Jahr 4x so viele Apps wie jede andere (offene, um jahre länger existierende) Plattform? Und Qualitativ gesehen ist sie noch weiter vorne.

  4. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: Berichtiger 15.10.09 - 18:49

    Der letzte Satz war leider falsch.
    Sachen wie "I am rich" würde ich nicht ersthaft als App zählen.
    Dann fallen schon mal 9/10 der Apps weg.

  5. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: urduist 15.10.09 - 18:53

    Der Appstore ist die größte Software-Trash Sammlung der Welt. Mehr Sofwaremüll auf einem Haufen findet man so schnell nicht mehr.

    Ja, es hat auch 3,5 gute Anwendungen dabei.

    Apple wollte was fürs Marketing, tausende unterbeschäftigter Studenten träumten vom großen Geld. So haben alle was davon.

  6. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: Enuz 15.10.09 - 19:57

    Berichtiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der letzte Satz war leider falsch.
    > Sachen wie "I am rich" würde ich nicht ersthaft als App zählen.
    > Dann fallen schon mal 9/10 der Apps weg.

    Dann sind es immer noch 8.000 "ernsthafte" Anwendungen. Vergleiche die Zahl mal mit denen anderer Plattform. Für WinMobile oder Smybian gibt es jeweils 20.000 Apps. Bei Symbian zählt jedes Video als App und für WinMobile gibt es auch unglaublich viel Murks. Aber anders als beim iPhone gibt es nicht so viel in der Kategorie "Qualitativ hochwertig"

  7. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: Enuz 15.10.09 - 19:59

    urduist schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Appstore ist die größte Software-Trash Sammlung der Welt. Mehr
    > Sofwaremüll auf einem Haufen findet man so schnell nicht mehr.

    Aber mehr qualitativ hochwertige Anwendungen findest du auch so schnell nicht wieder ;)

  8. wie zählt man die anzahl von anwendungen auf einem system?

    Autor: Darth Blutwurst 16.10.09 - 07:59

    es ist doch totaler blödsinn irgendwelche eingeschränkten shops als maßstab zu nehmen.

    für windows-mobile oder java-händies gibt es massig geschäftliche anwendungen, die in keinem offiziellen shop auftauchen. nie und nimmer hat das eifon die meisten ernstzunehmenden anwendungen.

  9. Re: Deswegen sind geschlossene Systeme auch nicht die Zukunft

    Autor: SGI Octane III 16.10.09 - 14:37

    MaikB. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geschlossene Systeme werden immer Grenzen haben, die technisch nicht sein
    > müssten, aufgrund dem Schutz des Systems aber eingebaut werden. Es wird
    > deshalb einiges an Ressourcen draufgehen um diese Grenzen entweder zu
    > umgehen oder auszuhebeln.
    > Denn das es iPhone-Apps geben wird, welche die Möglichkeiten des
    > Betriebsystems erweitern wollen, war schon immer klar.
    >
    > Bei einem offenen System wird das einfach entwickelt, bereitgestellt und
    > wer es braucht, der holt es sich. Bei einem geschlossen System haben
    > Anwender und Entlickler zusätzlich die Arbeit die Grenzen zu umgehen.
    > Irgendwann wird sich jeder fragen: Warum?
    >
    > Btw: Was meint ihr: ist Maemo oder Android potentiell interessanter? Ich
    > tendierte zu Android, aber jetzt wird Qt auf Maemo portiert und eine
    > einheitliche Plattform auf Linux, Windows und Maemo geschaffen...


    Danke für den qualifizierten Beitrag. 100% Full Ack maemo/android gehört die Zukunft

  10. Re: wie zählt man die anzahl von anwendungen auf einem system?

    Autor: Enuz 16.10.09 - 14:44

    Darth Blutwurst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es ist doch totaler blödsinn irgendwelche eingeschränkten shops als maßstab
    > zu nehmen.
    >
    > für windows-mobile oder java-händies gibt es massig geschäftliche
    > anwendungen, die in keinem offiziellen shop auftauchen. nie und nimmer hat
    > das eifon die meisten ernstzunehmenden anwendungen.


    Mit 20.000 waren natürlich ALLE Anwendungen gemeint, nicht nur die aus dem jeweiligen Shop. Dort gibt es für Windows Mobile z.b. nur 246 ;)

    Also, fürs iPhone gibt es definitiv sowohl die meisten Anwendungen (auch wenn viel Müll dabei ist, aber das ist woanders ja nicht anders) also auch die qualitativ hochwertigsten. Warum sonst sollte MS versuchen massiv iPhone-App-Entwickler abzuwerben ?!

    Ich denke bei der Behauptung würde nicht mal Ballmer widersprechen.

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