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Und dafür wurde die Pebble eingestampft?

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  1. Und dafür wurde die Pebble eingestampft?

    Autor: Askaaron 24.11.17 - 14:31

    Ja, die Pebble hatte auch hier Probleme und ich bereue es nicht, auf eine Gear S3 umgestiegen zu sein. Die hält auch 3-4 Tage, Aufladen induktiv ohne Kabel und mit dem aktuellen Tizen 3.0 ist die Interaktion zwischen Smartphone und Uhr nochmal deutlich verbessert worden - so kann ich selbst bei Benachrichtigungen von K9 Mail auf der Gear S3 Aktionen wie "Mail als gelesen markiern" oder "Als Spam aussortieren" etc. ausführen.

    Aber die Pebble fand ich auf ihre Art auch genial - klein, leicht, Display immer an ohne nennenswerten Strombedarf und viele nette Apps, wie "NavMe", "Pebble Camera" oder Fernsteuerung von Smarthome-Funktionen. Durch die Bauform waren auch normale Uhrenarmbänder nutzbar.

    Und das ist jetzt, was Fitbit mit dem gekauften Know-How der Pebble-Software treibt?

    Ein aufgeblasener Fitness-Tracker, der als Smartwatch kaum zu gebrauchen ist und für die es faktisch keine Apps gibt. Wieso eigentlich nicht, wenn man doch die Infrastruktur der Pebble ohnehin schon übernehmen hat und prinzipiell auch das API für alte Apps hätte beibehalten können?

    So wird das nix - jedenfalls nicht als Smartwatch. Das ist ja noch nicht mal in der Nähe dessen, was die Apple Watch, Samsung Gear oder Android Wear bieten. Und bei den Fitness-Funktionen ist die Konkurrenz auch nicht viel schlechter - und eine Samsung Gear Sport kostet auch nicht mehr, hat aber ebenfalls Bluetooth, GPS-Empfang, WLAN, NFC und ist auch wasserdicht und bietet durch die Apps deutlich mehr Möglichkeiten. Nebenbei kann man bei der Samsung Standard-Armbänder nutzen und braucht nicht diesen proprietären Kram.

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