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Thats capitalism

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  1. Thats capitalism

    Autor: I killed the girl 22.02.12 - 11:35

    Jeder der diese Zeilen liest hat irgendein Bauteil aus genau diesen Fabriken in China gerade vor sich. Was ist denn die Alternative? Zurück aufs Reisfeld? Da wird niemand gezwungen - wenn der eine geht kommen gleich 100 andere die den Job wollen.

    Finde es ziemlich mutig von Foxconn bzw Apple da ein Kamerateam reinzulassen und nein, ich nutze auch noch andere Produkte außer die von Apple - aber die kommen wohl auch alle aus genau solchen Fabriken. In 30 Jahren ist China Weltmacht und diesen Leuten wird es sehr sehr gut gehen, wenn kein Krieg oder Putsch usw ausbricht vorausgesetzt..

  2. Re: Thats capitalism

    Autor: lottikarotti 22.02.12 - 11:58

    > Jeder der diese Zeilen liest hat irgendein Bauteil aus genau diesen
    > Fabriken in China gerade vor sich. Was ist denn die Alternative? Zurück
    > aufs Reisfeld? Da wird niemand gezwungen - wenn der eine geht kommen gleich
    > 100 andere die den Job wollen.
    >
    > Finde es ziemlich mutig von Foxconn bzw Apple da ein Kamerateam
    > reinzulassen und nein, ich nutze auch noch andere Produkte außer die von
    > Apple - aber die kommen wohl auch alle aus genau solchen Fabriken. In 30
    > Jahren ist China Weltmacht und diesen Leuten wird es sehr sehr gut gehen,
    > wenn kein Krieg oder Putsch usw ausbricht vorausgesetzt..
    Solange sowas nicht zu 100% von Maschinen übernommen werden kann, wird Wohlstand immer auf dem Rücken anderer stattfinden.

    R.I.P. Fisch :-(

  3. Re: Thats capitalism

    Autor: fiesemoepps 22.02.12 - 13:09

    Hm, friss oder stirb,. ja, das ist wirklich zurück ins Steinzeitalter.

  4. Re: Thats capitalism

    Autor: JarJarThomas 22.02.12 - 16:28

    l
    > Solange sowas nicht zu 100% von Maschinen übernommen werden kann, wird
    > Wohlstand immer auf dem Rücken anderer stattfinden.


    Sobald so etwas zu 100% von Maschinen übernommen wird, kann keiner mehr sich Wohlstand leisten.
    Denn dann verdienen die Leute gar nichts mehr

  5. Re: Thats capitalism

    Autor: Charles Marlow 22.02.12 - 16:51

    So, dann schauen wir doch mal...

    > Jeder der diese Zeilen liest hat irgendein Bauteil aus genau diesen
    > Fabriken in China gerade vor sich. Was ist denn die Alternative?

    Als Konsument bessere Arbeitsbedingungen zu fordern oder alternative Hersteller zu unterstützten. Bei den Lebensmitteln hat's so funktioniert. Sonst wären heute alle Milchprodukte von Müller und wir hätten nur noch die Genpflanzen von Monsanto im Supermarkt.

    Fremdschämen und die Klappe halten, wird GANZ bestimmt nichts daran ändern!

    > Zurück aufs Reisfeld?

    Aha. Keine Ahnung, wie's in China zugeht?

    > Da wird niemand gezwungen - wenn der eine geht kommen gleich
    > 100 andere die den Job wollen.

    Und damit sich das auch nicht ändert, sollen wir brav den Mund halten, weiterhin tapfer konsumieren und uns damit abfinden?

    > Finde es ziemlich mutig von Foxconn bzw Apple da ein Kamerateam
    > reinzulassen

    Der Imageschaden kostet wohl mehr als ein Kamerateam vorbeizuschicken. Und was die dort filmen bzw. was man ihnen zeigt, kann man durchaus beeinflussen bzw. dementieren. Es ist ja schliesslich nur EIN Werk.

    > und nein, ich nutze auch noch andere Produkte außer die von Apple
    > - aber die kommen wohl auch alle aus genau solchen Fabriken.

    Übrigens, nicht alles kommt aus China. Und nicht in allen Fabriken geht es so zu. Aber wenn westliche Konzerne das ausnützen und sich dann selber als "Saubermänner" und "umweltfreundlich" präsentieren, dann ist unseriös und unehrlich.

    > In 30 Jahren ist China Weltmacht und diesen Leuten wird es sehr sehr gut gehen,
    > wenn kein Krieg oder Putsch usw ausbricht vorausgesetzt..

    Hahaha. Na klar. Du bist naiv!

    China ist schon heute eine Weltmacht. Aber wenn die Exporte wegbrechen, dann eine, die auf tönernen Füssen steht. Die brauchen das nämlich DRINGEND. Und die Kriegskarte kann man auch nur einmal spielen und die sozialen Probleme - hey, dort wohnen 1 MILLIARDE Menschen - sind schon heute noch nicht einmal ANSATZWEISE gelöst, was man an dem Armutsgefälle, dass der Westen noch so eifrig ausnützt, am besten sehen kann.

    Indien hat als Grossmacht übrigens das gleiche Problem und dort zündeln sie als Atommacht schon eifrig an einem Konflikt mit einer anderen Atommacht. Aber das kommt bei uns anscheinend nicht an. Da stört sich keiner dran. Nicht dass die Weltwirtschaft nicht genauso den Abgang macht, wenn Indien und Pakistan "kurz mal" einen Krieg anfangen.

  6. Re: Thats capitalism

    Autor: tingelchen 22.02.12 - 17:20

    Dann aber muss da System komplett umgestellt werden, weil die Armen dann einen aufstand ausführen der sich gewaschen hat.

  7. Re: Thats capitalism

    Autor: Charles Marlow 22.02.12 - 17:30

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann aber muss da System komplett umgestellt werden, weil die Armen dann
    > einen aufstand ausführen der sich gewaschen hat.

    Warum meinst Du rüsten unsere Staaten so eifrig gegen die Bevölkerung auf? Die haben alle Schiss, dass wir irgendwann genug von ihren Schoten haben. Grossbritannien lässt sogar schon seine ARMEE trainieren, wie man Aufstände niederschlägt.

    In China und Indien wird's nicht anders aussehen.

  8. Re: Thats capitalism

    Autor: I killed the girl 22.02.12 - 17:41

    Das System ist eben so: wer nach oben will muss durch diese scheisse durch. Jedes wohlhabende Land musste da durch, da kann man jedes Land aufzählen - woher soll auch sonst der Wohlstand herkommen als aus Devisen aus dem Ausland und die 1 Milliarde Menschen sind ja genau der Vorteil den China hat. Die können noch ewig günstig produzieren weil es eben so viele Menschen gibt die man da jung und unerfahren reinschmeissen kann. Je mehr Leute arbeiten desto mehr Wohlstand entsteht und damit Kaufkraft.

    Allerdings bin ich auch für eine Art Fairtrade für Elektronikprodukte, wie dann aber die Preisunterschiede aussehen stehen auf einem anderen Blatt - die werden wohl erheblich höher sein als bei Lebensmitteln.

  9. Re: Thats capitalism

    Autor: tingelchen 22.02.12 - 17:49

    Charles Marlow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So, dann schauen wir doch mal...
    >
    > > Jeder der diese Zeilen liest hat irgendein Bauteil aus genau diesen
    > > Fabriken in China gerade vor sich. Was ist denn die Alternative?
    >
    > Als Konsument bessere Arbeitsbedingungen zu fordern oder alternative
    > Hersteller zu unterstützten. Bei den Lebensmitteln hat's so funktioniert.
    > Sonst wären heute alle Milchprodukte von Müller und wir hätten nur noch die
    > Genpflanzen von Monsanto im Supermarkt.
    >
    Mehr oder weniger. Eigentlich sieht es auch bei den Lebensmitteln so aus, das wir mit chemischen Nahrungszusätzen und genetisch veränderten Produkten zugeworfen werden. Lücken in den Regulierungen für Inhaltsstoffe und dessen Benennung machen es möglich.
    Davon ab verlieren wir Täglich zig Quadratkilometer Regenwald und die Bauern auf den Feldern bekommen auch nicht mehr als die Arbeiter bei Foxconn.

    > > Zurück aufs Reisfeld?
    >
    > Aha. Keine Ahnung, wie's in China zugeht?
    >
    Reisfeld ist in diesem Fall tatsächlich wörtlich zu nehmen. Falls Familie ein Reisfeld hat. Nicht dass das bewirten eines Feldes etwas schlechtes wäre. Wären da nicht Umstände in denen die Bauern in China leben.

    Mit verseuchtem Land werden die Chinesen in Zukunft schwer zu kämpfen haben.

    > > Da wird niemand gezwungen - wenn der eine geht kommen gleich
    > > 100 andere die den Job wollen.
    >
    > Und damit sich das auch nicht ändert, sollen wir brav den Mund halten,
    > weiterhin tapfer konsumieren und uns damit abfinden?
    >
    Tja... den Mund können wir aufmachen. Bringen tut es allerdings nicht wirklich was. Das einzige das bei unserem Wirtschaftssystem funktioniert ist Verzicht. Was aber im Falle von elektr. Geräten praktisch unmöglich ist.

    > > Finde es ziemlich mutig von Foxconn bzw Apple da ein Kamerateam
    > > reinzulassen
    >
    > Der Imageschaden kostet wohl mehr als ein Kamerateam vorbeizuschicken. Und
    > was die dort filmen bzw. was man ihnen zeigt, kann man durchaus
    > beeinflussen bzw. dementieren. Es ist ja schliesslich nur EIN Werk.
    >
    Ein Schaden durch den Verlust des Image findet nur dann statt, wenn auch eine Alternative vorhanden ist. Diese fehlt aber. Da jedes elektr. Gerät aus solchen Fabriken kommt. Egal welche Firma man wählt.

    > > und nein, ich nutze auch noch andere Produkte außer die von Apple
    > > - aber die kommen wohl auch alle aus genau solchen Fabriken.
    >
    > Übrigens, nicht alles kommt aus China. Und nicht in allen Fabriken geht es
    > so zu. Aber wenn westliche Konzerne das ausnützen und sich dann selber als
    > "Saubermänner" und "umweltfreundlich" präsentieren, dann ist unseriös und
    > unehrlich.
    >
    Nein, das ist nicht unseriös und unehrlich. Das ist Marktwirtschaft ;) Stimmt.. nicht alles kommt aus China. Aber auch aus billig Lohnländern und Foxconn zahlt noch mit am meisten. Darum stehen die ja da schlange.

    > > In 30 Jahren ist China Weltmacht und diesen Leuten wird es sehr sehr gut
    > gehen,
    > > wenn kein Krieg oder Putsch usw ausbricht vorausgesetzt..
    >
    > Hahaha. Na klar. Du bist naiv!
    >
    > China ist schon heute eine Weltmacht. Aber wenn die Exporte wegbrechen,
    > dann eine, die auf tönernen Füssen steht. Die brauchen das nämlich
    > DRINGEND. Und die Kriegskarte kann man auch nur einmal spielen und die
    > sozialen Probleme - hey, dort wohnen 1 MILLIARDE Menschen - sind schon
    > heute noch nicht einmal ANSATZWEISE gelöst, was man an dem Armutsgefälle,
    > dass der Westen noch so eifrig ausnützt, am besten sehen kann.
    >
    Ich hab eine Zahl um die 2 Mrd. im Kopf :) Oder anders ausgedrückt... 1/4 bis 1/3 der Weltbevölkerung. Aber eines muss man den Chinesen lassen... sie halten zusammen. In unseren Breitengraden wäre ein Land dieser größe schon längst auseinander gebrochen.

    > Indien hat als Grossmacht übrigens das gleiche Problem und dort zündeln sie
    > als Atommacht schon eifrig an einem Konflikt mit einer anderen Atommacht.
    > Aber das kommt bei uns anscheinend nicht an. Da stört sich keiner dran.
    > Nicht dass die Weltwirtschaft nicht genauso den Abgang macht, wenn Indien
    > und Pakistan "kurz mal" einen Krieg anfangen.
    >
    Tja... das Thema ist wohl nicht aktuell. Daher weis keiner was davon.

  10. Re: Thats capitalism

    Autor: Charles Marlow 22.02.12 - 17:50

    > Das System ist eben so: wer nach oben will muss durch diese scheisse durch.

    Willst Du zu den 98% Verlierern gehören? Oder dass erst Deine Enkelkinder menschenwürdig leben und arbeiten können? Wenn das überhaupt noch geht, seit den 1950er Jahren in Europa und den USA hat es das nämlich NIRGENDS gegeben.

    > 1 Milliarde Menschen sind ja genau der Vorteil den China hat.

    Das ist keine Rechtfertigung.

    > Die können noch ewig günstig produzieren weil es eben so viele
    > Menschen gibt die man da jung und unerfahren reinschmeissen kann.

    Ne, eben nicht mehr. Nicht mehr lange. Vielen Konzernen werden die Lohnkosten in China schon zu hoch.

    > Je mehr Leute arbeiten desto mehr Wohlstand entsteht und damit Kaufkraft.

    Nö. Durch Hungerlöhne und Sklavenarbeit wird die Bevölkerung flächendeckend NICHT wohlhabender. Ist schon jetzt so.

    > Allerdings bin ich auch für eine Art Fairtrade für Elektronikprodukte, wie
    > dann aber die Preisunterschiede aussehen stehen auf einem anderen Blatt -
    > die werden wohl erheblich höher sein als bei Lebensmitteln.

    Das hat es bei Bioprodukten, beim Fairtrade-Kaffee und "Textilen Vertrauen" auch geheissen. Oh, und auch bei Solarzellen, Nachtspeicheröfen, Elektroautos usw.

    Man muss nur endlich mal damit ANFANGEN.

  11. Re: Thats capitalism

    Autor: I killed the girl 22.02.12 - 18:15

    Fakt ist: die Chinesen sind zufrieden. Ihnen geht es Jahr für Jahr besser und stehen hinter Ihrem Staat wie eine Eins bis auf die Moslems und Tibeter.

    Es entsteht erhebliche Kaufkraft in China und zwar sehr breit: der Automibilmarkt explodiert geradezu momentan und da kaufen nicht nur die oberen 2% ein.

    ..und dass mit den Solarzellen geht leider schon wieder zu Ende: die Chinesen erobern den Markt auch hier über den Preis.

    Japan hat sich nicht anders entwickelt und die sind sehr wohlhabend mittlerweile.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.12 18:20 durch I killed the girl.

  12. Re: Thats capitalism

    Autor: omo 22.02.12 - 18:55

    I killed the girl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...Was ist denn die Alternative? ...

    Anbieterprofit aus high tech Netzwerkeffizienz, also Leistungsadäquanz und ökonomisch-mentale Korrelationseffizienz.
    Marktwirtschaft will das Leistungsprinzip.
    Es wird arbeitsgesetzlich unterbunden.
    Die Arbeitsgesetze strangulieren die Marktwirtschaft.
    Kapital und Profit sind hervorragend.
    Genau das wird betriebslosen Betriebsnutzern unterbunden.
    Das ist kriminell.
    Die gesetzgeberischen Arbeitnehmer müssen das abstellen und die AnbieterRechtsOrdnungen herstellen.
    Wer was gegen Profit hat, kann ihn ja weiterhin Anderen generieren.
    Aber nur aus freien Stücken, nicht per "zumutbarer Mitwirkungspflicht", dazu per "Arbeitsmarkt" (mod. Lehnswesen) "zur Verfügung" zu stehen.
    99 % der techn.-wiss. Entwicklung kommt von Betriebslosen.
    In den meisten Anlegernetzen kommt 100 % von Betriebslosen.
    Genau deswegen kann es Anbieternetze geben, wo das ebenso erfolgt.
    Damit ist analog shareholder value user value zu managen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.12 18:56 durch omo.

  13. Re: Thats capitalism

    Autor: lottikarotti 23.02.12 - 09:04

    In einer Welt, in der Maschinen dem Mensch die Arbeit abnehmen, könnte Wohlstand für jeden existieren. Dies ist mit dem Gedanken "meine Maschinen, meine Gewinne" allerdings nicht vereinbar. Eher müsste dieser lauten "unsere Maschinen, für die Welt". Aber da es im Kapitalismus nicht um den Wohlstand des nächsten, sondern um den eigenen, geht, ist diese Vorstellung nicht realistisch :-)

    R.I.P. Fisch :-(

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