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Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

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  1. Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: spiegelneuron 28.01.22 - 15:30

    So wird's laufen.
    Für die besseren Lenovo-Notebooks gibt's sogar auf eBay Ersatzteile.

  2. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Mafjol 28.01.22 - 15:34

    spiegelneuron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wird's laufen.
    > Für die besseren Lenovo-Notebooks gibt's sogar auf eBay Ersatzteile.


    Im Artikel steht aber das die Vorbestellung zahlreich sind.

  3. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: nuclear 28.01.22 - 15:48

    Die Frage ist: Was ist zahlreich. 10.000 Stück sind zahlreich, aber reichen nicht für ein Unternehmen. Damit es funktioniert müssen die sich irgendwie etablieren und vor allem dauerhaft diese Stückzahlen absetzen. Und das braucht entweder Glück oder viel Geld.

    Ohne das bricht das ganze Konzept sehr schnell zusammen. Und gleichzeitig dürfen die großen Hersteller nicht auch entsprechend reagieren und mit der Marktmacht den neuen einfach wieder verdrängen. Wenn HP und Lenovo sich entschließen eine entsprechende Antwort zu entwickeln, dann werden die es günstiger schaffen als Framework.

  4. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: MSW112 28.01.22 - 16:18

    So zahlreich, das Linus Tech Tips sich in die Firma eingekauft hat, weil er vom Produkt überzeugt ist.

  5. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Cerdo 28.01.22 - 16:20

    Ja, deswegen ist Fairphone auch pleite ... nicht.

  6. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: nuclear 28.01.22 - 16:31

    Das Fairphone ist kein gutes Beispiel. Denn die Verbreitung ist quasi nicht existent. Es ist ein absolutes Nischenprodukt und bekommt nur sehr unregelmäßige Updates.

  7. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: linuxdoesrock 28.01.22 - 16:34

    Sag das du Deutsch bist ohne zu sagen, dass du Deutsch bist.

    Ja dann kaufst du dir irgendwann einen neuen Laptop wie du es heute auch schon tust. Was hast du denn zu verlieren?


    German Angst @ it's best...

  8. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: nuclear 28.01.22 - 16:37

    Ja. Er findet das Konzept gut. Aber ist das nun ausschlaggebend? Ein Garant für das Überleben der Firma?

    Er kann gutes Marketing machen, aber dennoch ist das Framework ein Nischenprodukt. Es ist nur wirklich interessant wenn man schon ein Ultrabook haben will, dazu unbedingt auch Reparierbarkeit achtet, modulare Anschlüsse haben will und keine dedizierte GPU brauchen oder haben wollen.

    In der Techcommunitiy mag das ein paar zehntausende Interessenten finden aber für den Massenmarkt? Und wenn es nur die Nische hat, sind die Menschen dann bereit genug extra zu zahlen gegenüber einem "normalen" Notebook?

    Ich werde es weiter beobachten. Wenn die es wirklich hinbekommen Upgrades des Mainboards zu liefern (und es Versionen mit dedizierten GPUs gibt), dann werde ich es als nächstes Laptop in Betracht ziehen.

  9. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Sugoi 28.01.22 - 18:56

    nuclear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja. Er findet das Konzept gut. Aber ist das nun ausschlaggebend? Ein Garant
    > für das Überleben der Firma?

    Nun, erst einmal gibt es für fast nichts eine Garantie außer dem Tod zum Beispiel... ;) Zudem findet er das Konzept nicht nur gut (das tue ich auch), sondern er hat auch eine beträchtliche Summe seines Privatvermögens in Framework gesteckt, was wiederum andere Leute mit ähnlicher und/oder mehr Reichweite und Geld ermutigen könnte, es ihm gleichzutuen.


    > Er kann gutes Marketing machen, aber dennoch ist das Framework ein
    > Nischenprodukt. Es ist nur wirklich interessant wenn man schon ein
    > Ultrabook haben will, dazu unbedingt auch Reparierbarkeit achtet, modulare
    > Anschlüsse haben will und keine dedizierte GPU brauchen oder haben wollen.

    Nischenprodukt hin oder her, durch Framework kommt endlich Schwung in die "Right to Repair" Bewegung! Microsoft hat mit seinem etwas besser reparierbareren Surface Laptop SE nachgezogen (zugegebenermaßen wegen des Drucks seitens der Aktionäre). Und Dell bald mit seinem Concept Luna. Endlich findet langsam eine Umkehr von diesem unsäglichen, von Apple gestarteten Trend hin zu Wegwerf-Geräten statt!

    Letzten Endes haben wir Verbraucher es in der Hand. Wenn wir möchten, dass bessere Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit und Verbraucherfreundlichkeit wieder mehr Prioriät beim Produktdesign bekommen, dann müssen wir entsprechend mit der Geldbörse abstimmen!

  10. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: spiegelneuron 28.01.22 - 19:28

    > Ja dann kaufst du dir irgendwann einen neuen Laptop wie du es heute auch
    > schon tust. Was hast du denn zu verlieren?

    Dann kauf ich mir Levovo, das ist zwar nicht so extrem modular, aber ich kriege auch alle Einzelteile.

  11. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: gunnarstahl 28.01.22 - 19:54

    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, sind das ehemalige Apple-Mitarbeiter. Und die werden vermutlich wenig Probleme haben, Investoren zu finden.
    Alles kann Pleite gehen. Aber alleine der Gedanke, endlich wieder (oder zum ersten mal ueberhaupt) ein System kaufen zu können, das vollständig reparierbar ist, ist verlockend.

  12. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Emulex 28.01.22 - 20:02

    gunnarstahl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, sind das ehemalige
    > Apple-Mitarbeiter. Und die werden vermutlich wenig Probleme haben,
    > Investoren zu finden.
    > Alles kann Pleite gehen. Aber alleine der Gedanke, endlich wieder (oder zum
    > ersten mal ueberhaupt) ein System kaufen zu können, das vollständig
    > reparierbar ist, ist verlockend.

    Mal Hand aufs Herz und im Gedächtnis wühlen:
    Wie oft hast du in der Vergangenheit tatsächlichen Bedarf dafür gehabt bei einem Laptop?
    Oder auch nur beim Desktop - wie oft hast du mehr als die Grafikkarte getauscht, bevor was komplett Neues gekauft wurde?
    Wie oft raucht dir ein Laptop unreparierbar (also mehr als die Festplatte) ab, wo du sagst: Hey, da wäre jetzt das Framework toll gewesen! Für nur xxx Euro hätte ich da jetzt basteln können...

    Das Konzept ist wie immer faszinierend, das Ergebnis wie immer nicht konkurrenzfähig und nur ein Nischenprodukt für verträumte Idealisten.

  13. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Emulex 28.01.22 - 20:05

    linuxdoesrock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja dann kaufst du dir irgendwann einen neuen Laptop wie du es heute auch
    > schon tust. Was hast du denn zu verlieren?

    Naja ungefähr 30-40% mehr Geld als bei einem ähnlichen Gerät und potentiell 100¤ Anzahlung wenn die Firma vorher über die Wupper geht.

    Mit German Angst hat das übrigens garnichts zu tun - jeder soll sich nur mal bei seinen bisherigen Laptops oder auch Desktop-Systemen überlegen, welchen Vorteil Framework gehabt hätte.
    Hab leider nichts gefunden bei mir ;)

  14. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: bitshift 28.01.22 - 20:18

    Glaube ich nicht. Ich kann mich an kein Produkt erinnern, das

    a) so ein gutes Team mit Investoren hatte mit einem realen non-Hype-Produkt UND
    b) zudem wirklich durchgehend positives Feedback hat UND
    c) Begeisterung bei allen ITlern, die ich kenne, erzeugt. Mich eingeschlossen.

    Aktuell sind wir komplett auf Thinkpads. Wird werden die Firma auf frame.work umstellen, alles was Lebensende erreicht oder neu angeschafft wird, wird frame.work werden.

    Wir sind klein, aber sicher nicht alleine. Die Freelancer, die ich kenne, haben auch alle den "haben-will"-Efffekt. Die haben gerade genug Hype, dass die die Startphase soweit überbrücken, dass sie auch Konzerne als Kunden verkraften.

    Ich sehe auch nur Vorteile bei dem Teil. Es ist von der Verarbeitungsqualität wohl top und man hat nicht ein dickes Teil, trotz alle der Modularität. Alleine schon keine Angst mehr vor ausgeleierten USB-C-Ports haben zu müssen (der innere connector wird ja viel weniger beansprucht, neues Modul, feddich) + guter Linux-Support reicht eigentlich schon.

    Da Lenovo immer mehr Hardware-ID-Listen einführt gehen die einem auch prinzipiell auf den Zeiger (X1, LTE, Linux... danke für nichts. Nur vorserien LTE-Karten haben Linux-Support aber selbst die werden abgelehnt). Oder https://www.servethehome.com/lenovo-is-using-amd-psb-to-vendor-lock-amd-cpus/ - irgendwann MUSS man als Kunde einfach reagieren.

  15. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: Mafjol 28.01.22 - 20:28

    Sugoi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nuclear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja. Er findet das Konzept gut. Aber ist das nun ausschlaggebend? Ein
    > Garant
    > > für das Überleben der Firma?
    >
    > Nun, erst einmal gibt es für fast nichts eine Garantie außer dem Tod zum
    > Beispiel... ;) Zudem findet er das Konzept nicht nur gut (das tue ich
    > auch), sondern er hat auch eine beträchtliche Summe seines Privatvermögens
    > in Framework gesteckt, was wiederum andere Leute mit ähnlicher und/oder
    > mehr Reichweite und Geld ermutigen könnte, es ihm gleichzutuen.
    >
    > > Er kann gutes Marketing machen, aber dennoch ist das Framework ein
    > > Nischenprodukt. Es ist nur wirklich interessant wenn man schon ein
    > > Ultrabook haben will, dazu unbedingt auch Reparierbarkeit achtet,
    > modulare
    > > Anschlüsse haben will und keine dedizierte GPU brauchen oder haben
    > wollen.
    >
    > Nischenprodukt hin oder her, durch Framework kommt endlich Schwung in die
    > "Right to Repair" Bewegung! Microsoft hat mit seinem etwas besser
    > reparierbareren Surface Laptop SE nachgezogen (zugegebenermaßen wegen des
    > Drucks seitens der Aktionäre). Und Dell bald mit seinem Concept Luna.
    > Endlich findet langsam eine Umkehr von diesem unsäglichen, von Apple
    > gestarteten Trend hin zu Wegwerf-Geräten statt!
    >
    > Letzten Endes haben wir Verbraucher es in der Hand. Wenn wir möchten, dass
    > bessere Reparierbarkeit, Nachhaltigkeit und Verbraucherfreundlichkeit
    > wieder mehr Prioriät beim Produktdesign bekommen, dann müssen wir
    > entsprechend mit der Geldbörse abstimmen!

    Das ist ja das Problem, solange es die Verbraucher in der Hand haben wird das nie was mit dem Planeten. Es muss einfach Pflicht werden. Wir brauchen viel mehr Regeln, Gebote und Verbote. Aber sonst bin ich auch bei dir.

  16. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: spiegelneuron 28.01.22 - 20:30

    > Aktuell sind wir komplett auf Thinkpads. Wird werden die Firma auf
    > frame.work umstellen, alles was Lebensende erreicht oder neu angeschafft
    > wird, wird frame.work werden.

    Das ist doch gelogen bzw. so einen Blödsinn für kindische Ideologie macht doch keine Firma.

  17. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: chrisku 28.01.22 - 20:56

    Das letzte Notebook, das ich aufgerüstet habe, war ein MacBook Pro im Jahr 2011. Damals war ich Student, hatte dementsprechend wenig Geld. Ich hab heute keinen Bedarf für austauschbare Ports oder Upgradeability. Nach 1-2 Jahren kommt eh ein neues Notebook. Bei Firmennotebooks sehe ich noch weniger Bedarf dafür. Die Teile werden gar nicht angefasst, sondern in regelmäßigen Intervallen ausgetauscht. Apple verkauft pro Quartal 7 Millionen Macs. Selbst ein Markt von 50.000 Geräten weltweit pro Jahr ist eine absolute Nische. Das wird sich nicht durchsetzen.

  18. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: JE 28.01.22 - 21:27

    bitshift schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aktuell sind wir komplett auf Thinkpads.
    Wir haben fast nur Thinkpads, seit kurzem kann jeder selber wählen, welches Gerät es sein soll.
    Leider wird bei den Thinkpads immer mehr fest verlötet (RAM z.B.) und Anschlüsse weggelassen (Laptop ohne RJ45 geht garnicht) und WiFi-Module, die unter Windows laufen, aber nicht unter Linux sind auch ärgerlich - vor allem, wenn den Austausch (ca. 2 Minuten) nur ein zertifiziertes Unternehmen machen darf und nicht die eigene IT.
    Ich kann mir gut vorstellen, daß sich in Zukunft mehr Kollegen für Framework entscheiden - wenn sich die gute Qualität auch in Realität zeigt.
    > Wir sind klein, aber sicher nicht alleine.
    Wahrscheinlich nicht!

    AMD-basierte Systeme wären auch noch Toll.

    Achso, nochwas: bei meinem alten Thinkpad T500 (ca. 14 Jahre alt) kann ich noch alles selber tausche, beim P14s braucht man schon ein Spezialteil, um das Ding aufzubekommen.. Lenovo bewegt sich leider in die falsche Richtung



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.22 21:30 durch JE.

  19. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: gunnarstahl 28.01.22 - 21:37

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gunnarstahl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, sind das ehemalige
    > > Apple-Mitarbeiter. Und die werden vermutlich wenig Probleme haben,
    > > Investoren zu finden.
    > > Alles kann Pleite gehen. Aber alleine der Gedanke, endlich wieder (oder
    > zum
    > > ersten mal ueberhaupt) ein System kaufen zu können, das vollständig
    > > reparierbar ist, ist verlockend.
    >
    > Mal Hand aufs Herz und im Gedächtnis wühlen:
    > Wie oft hast du in der Vergangenheit tatsächlichen Bedarf dafür gehabt bei
    > einem Laptop?
    > Oder auch nur beim Desktop - wie oft hast du mehr als die Grafikkarte
    > getauscht, bevor was komplett Neues gekauft wurde?
    > Wie oft raucht dir ein Laptop unreparierbar (also mehr als die Festplatte)
    > ab, wo du sagst: Hey, da wäre jetzt das Framework toll gewesen! Für nur xxx
    > Euro hätte ich da jetzt basteln können...
    >
    > Das Konzept ist wie immer faszinierend, das Ergebnis wie immer nicht
    > konkurrenzfähig und nur ein Nischenprodukt für verträumte Idealisten.
    Als jahrzehntelanger Apple-User: ich habe bei vielen Geräten die Hardware erweitert, kann das aber leider bei den aktuellen Geräten nicht mehr. Und würde es sehr gerne. Den iMac auf 64GB, eine SSD rein und die daemliche hybrid raus. Sehr gerne. Und würde vermutlich dazu führen, die eine oder andere Generation von Geräten zu ueberspringen.
    Von daher finde ich das Konzept gut bis sehr gut.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.01.22 21:40 durch gunnarstahl.

  20. Re: Kennt keiner, kauft keiner, pleite, keine Ersatzteile

    Autor: leonardo-nav 28.01.22 - 23:20

    Ich hab nen Kollegen, der hat mit ein paar Gleichgesinnten ein Geschäft daraus gemacht, defekte Notebooks aufzukaufen und zu reparieren. Wenn man es denn wirklich will und auch bereit ist, sich das Fachwissen dazu anzueignen, kann man auch bei Notebooks so gut wie alles reparieren und austauschen, dafür braucht's eigentlich kein Framework-Laptop.

    Ich hab nen HP-Laptop von 2017 (Ryzen 5 2500U). Hab bisher Ram und Wlan-Modul getauscht, aber das Ding sieht von innen nicht so aus, als würde man nicht praktisch alles tauschen können, wenn man das denn unbedingt will.

    Ich denke was das Framework eher einzigartig machen soll ist die Aufrüstbarkeit, also dass man auch das Mainboard und die CPU austauschen kann. Das ist zwar auch bei anderen Laptops möglich, aber natürlich nicht so einfach, weil die darauf nicht ausgelegt sind.

    Möglich isses. Es ist allerdings etwas aufwendig. Ich hoffe, dass dieses Framework Erfolg hat, auch wenn ich mir sicherlich - zumindest bei den jetzigen Preisen - keinen kaufen werde. Das könnte dann Beispiel machen für die anderen Firmen und sie dazu bewegen wieder flexiblere Produkte anzubieten. Nicht austauschbarer Ram beispielsweise ist schlichtweg eine Frechheit.

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