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Nettes Konzept, aber happiger Preis

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  1. Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: leonardo-nav 28.01.22 - 17:28

    Für nen Laptop mit i5 ohne Massenspeicher und ohne Ram 900¤? Das erscheint mir dann doch etwas happig. Win 10 Pro zum Download (?!) 250¤. Nicht, dass ich das kaufen würde - aber im normalen Handel 130-150¤. Etwas seltsam.

  2. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: Emulex 28.01.22 - 19:51

    leonardo-nav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für nen Laptop mit i5 ohne Massenspeicher und ohne Ram 900¤? Das erscheint
    > mir dann doch etwas happig. Win 10 Pro zum Download (?!) 250¤. Nicht, dass
    > ich das kaufen würde - aber im normalen Handel 130-150¤. Etwas seltsam.

    Ich klick mich grad durch - bin schon bei 1254¤ für die kleinste CPU, 1TB und 16 GB RAM ohne Windows und inkl. Netzteil.
    Bei den Anschlussmodulen (je 10-20¤) hab ich nun abgebrochen.

    Als jemand der immer jemanden findet dem er seine Altgeräte geben kann (bis vor kurzem wurde noch ein 2004er Laptop verwendet, natürlich nicht mit Internet verbunden), frage ich mich wieso ich den Preis von 1,5-2 Laptops zahlen soll um darauf zu wetten, dass die Firma noch existiert wenn ich irgendwas Neues benötige.
    Und dass die Preise dann nicht wieder übertrieben sind - denn davon gehe ich im Moment stark aus, wenn ich mir die Gestaltung der Aufpreise ansehe.

  3. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: root666 29.01.22 - 04:39

    Emulex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > leonardo-nav schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Für nen Laptop mit i5 ohne Massenspeicher und ohne Ram 900¤? Das
    > erscheint
    > > mir dann doch etwas happig. Win 10 Pro zum Download (?!) 250¤. Nicht,
    > dass
    > > ich das kaufen würde - aber im normalen Handel 130-150¤. Etwas seltsam.
    >
    > Ich klick mich grad durch - bin schon bei 1254¤ für die kleinste CPU, 1TB
    > und 16 GB RAM ohne Windows und inkl. Netzteil.
    > Bei den Anschlussmodulen (je 10-20¤) hab ich nun abgebrochen.
    >
    > Als jemand der immer jemanden findet dem er seine Altgeräte geben kann (bis
    > vor kurzem wurde noch ein 2004er Laptop verwendet, natürlich nicht mit
    > Internet verbunden), frage ich mich wieso ich den Preis von 1,5-2 Laptops
    > zahlen soll um darauf zu wetten, dass die Firma noch existiert wenn ich
    > irgendwas Neues benötige.
    > Und dass die Preise dann nicht wieder übertrieben sind - denn davon gehe
    > ich im Moment stark aus, wenn ich mir die Gestaltung der Aufpreise ansehe.

    Okay zeig uns mal eine Alternative die günstiger ist aber mindestens die selben ober bessere Features und Leistung bietet. Bitte nur die Preise direkt vom Hersteller ohne Rabatte. Kein Geizhals irgendwas.

  4. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: Sharra 29.01.22 - 06:05

    Du zahlst eben für die Modularität. Du kannst dir das Gerät zwar so zusammenstückeln, wie du es initial auch bei einem anderen Hersteller kaufen würdest, und dafür natürlich mehr zahlen. Dabei vergisst du aber, dass du dann auch noch Module austauschen kannst, wenn du sie gerade benötigst, was bei anderen Geräten grundsätzlich gar nicht möglich ist. Dafür zahlst du den Aufpreis.

    Ob es dir die Mehrkosten wert sind, dass du dafür keine nervigen Adapter an der Kiste baumeln hast, die sowieso ständig nerven und die Buchse über kurz oder lang grillen werden, musst ganz alleine du entscheiden. Klar ist es billiger ein 0815-Gerät zu nehmen, und mit Workarounds zu arbeiten. Ob es besser ist, kann man aber bezweifeln.

  5. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: PeterTasse 29.01.22 - 07:32

    Ich frage mich gerade was ihr, als „Profis“ für Notebooks nutzt.
    1,5k¤ finde ich nun nicht viel, solange die Qualität stimmt. Dazu austauschbare Hardware und evtl. gar Support? Ist doch nen echt guter Preis. Lenovo, Apple und Co spielen da in einer ganz anderen Liga (2-4K+). Und als jemand der mit den Dingern arbeitet würde ich mir sicher nicht ne 500¤ Möhre dahinstellen die mehr Ärger macht als Geld bringt. So Geräte kauft man, wenn man nicht darauf angewiesen ist und das Teil alle Paar Wochen mal für nen wenig Office rausholt.

    Das Konzept finde ich aber auch richtig cool. Jetzt noch Prozessoren in der gleiche Liga wie der M1, nen ordentliches Gehäuse (ich hasse einfache Plastikgehäuse), bessere Tastatur und Bildschirm, und ich bin dabei.

    Und so sehe ich auch das Problem. Manche würden es vllt gerne einsetzen. Aber die Komponenten sind für einfach uninteressant. Und so nen Notebook besteht aus mehr als einfacher CPU, SSD und Ram. Da kann die Idee noch so schön sein, es muss nutzbar sein. Dennoch hoffe ixh, dass es sich durchsetzt. Evtl. erweitern die ihre Palette ja in nem paar Jahren.

  6. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: Kleba 29.01.22 - 08:21

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich gerade was ihr, als "Profis" für Notebooks
    > nutzt.
    > 1,5k¤ finde ich nun nicht viel, solange die Qualität stimmt.

    Das frage ich mich allerdings auch. Mein Arbeitsnotebook (Lenovo Thinkpad P-Serie) hat - wenn ich mich richtig erinnere - ~3.500 EUR gekostet. Die dickste Ausstattung hier kommt bei mir im Konfigurator auf 2.290 EUR ("stärkste" CPU, 32 GB RAM, 1 TB und 4 Erweiterungskarten). Ein Surface Book von MS kostet mit i7 CPU auch ~2.900 EUR.

    Und selbst privat finde ich das Angebot durchaus interessant. Wenn ich durch einzelne Upgrades das Gerät insgesamt deutlich länger nutzen kann, hat man - durch vereinfachte Wartung und längere Einsatzdauer - im Zweifel ein langfristig deutlich günstigeres Gerät.

    Ich freue mich ja auch schon fast auf den ersten Defekt an meinem Fairphone 4 - dann kann ich mal praktisch ausprobieren wie easy es reparierbar ist :D

  7. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: PeterTasse 29.01.22 - 09:52

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PeterTasse schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich frage mich gerade was ihr, als "Profis" für Notebooks
    > > nutzt.
    > > 1,5k¤ finde ich nun nicht viel, solange die Qualität stimmt.
    >
    > Das frage ich mich allerdings auch. Mein Arbeitsnotebook (Lenovo Thinkpad
    > P-Serie) hat - wenn ich mich richtig erinnere - ~3.500 EUR gekostet. Die
    > dickste Ausstattung hier kommt bei mir im Konfigurator auf 2.290 EUR
    > ("stärkste" CPU, 32 GB RAM, 1 TB und 4 Erweiterungskarten). Ein Surface
    > Book von MS kostet mit i7 CPU auch ~2.900 EUR.
    >
    > Und selbst privat finde ich das Angebot durchaus interessant. Wenn ich
    > durch einzelne Upgrades das Gerät insgesamt deutlich länger nutzen kann,
    > hat man - durch vereinfachte Wartung und längere Einsatzdauer - im Zweifel
    > ein langfristig deutlich günstigeres Gerät.

    Stimmt. Für private ist es halt echt interessant. Preis ist IMHO in Ordnung und lange Lebensdauer ist doch ideal für die Meisten. Obwohl viele wahrscheinlich so gebraunwashed sind, dass die meinen für etwas Netflix und Surfen braucht man nen MBP mit M1Max...

    >
    > Ich freue mich ja auch schon fast auf den ersten Defekt an meinem Fairphone
    > 4 - dann kann ich mal praktisch ausprobieren wie easy es reparierbar ist :D

    Das ist wirklich nen interessantes Smartphone. Aber hier liegt mein Problem. Das iPhone geht einfach nicht kaputt. Ich brauch kein Neues.
    Dennoch ist es für die nächsten Male defintiv in der engeren Auswahl für nen Neugerät.

  8. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: leonardo-nav 29.01.22 - 10:09

    > 1,5k¤ finde ich nun nicht viel, solange die Qualität stimmt

    Gut, da habe ich andere Ansprüche. Mein Laptop brauch ich eigentlich nur, wenn ich einen mobilen PC brauche, fürs eigentliche Arbeiten hab ich nen Desktop. Deshalb habe ich nicht den Anspruch, dass das Laptop sehr viel leistet - sondern eben vielmehr jenen, dass es günstig und klein ist.

    Wobei... das Ding ist ja auch nur 13,5". Der i5 ist absolut kein High-End - und was anderes ist schlichtweg noch nicht drin. Dafür dann 900¤? Das ist halt so gar nicht konkurrenzfähig. Man kann Teile austauschen, okay. Kann man bei anderen Schläppis allerdings auch... wenn man sich damit genügend auskennt. Die Module sind dir wirklich einen dermaßen happigen Aufpreis wert? Dann ist gut. Mir nicht.

    Aber hey, jedem das Seine. Für mich ist das in der Form nix.

  9. 1150 Euro, das ist aber happig

    Autor: stefan@stefanfrings.de 29.01.22 - 12:00

    mal sehen was man dafür bekommt:

    i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, WLAN, Windows 10, 13.5" Display

    Das ist aber wenig für so viel Geld. Ganz ehrlich: Da kaufe ich dann doch lieber ein Standard Modell von HP zum haben Preis.

    Ich brauche ein größeres Display, wird aber nicht angeboten. Damit das Ding für mich schon aus dem Rennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.01.22 12:03 durch stefan@stefanfrings.de.

  10. Re: 1150 Euro, das ist aber happig

    Autor: Wary 29.01.22 - 18:36

    stefan@stefanfrings.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mal sehen was man dafür bekommt:
    >
    > i5-1135G7, 8 GB RAM, 256 GB SSD, WLAN, Windows 10, 13.5" Display
    >
    > Das ist aber wenig für so viel Geld. Ganz ehrlich: Da kaufe ich dann doch
    > lieber ein Standard Modell von HP zum haben Preis.

    Ein Business-Gerät, das man halbwegs vergleichen kann, bekommst aber nicht viel billiger mit den Daten.
    Und mit einem Consumer-Plastikbomber, bei dem ein Mal aufschrauben schon mindestens zwei Plasiknasen unreparierbar abbricht, kann man das Gerät halt nicht vergleichen.

  11. Re: 1150 Euro, das ist aber happig

    Autor: DxC 29.01.22 - 22:54

    Ich nutze zum arbeiten Fujitsu Geräte und muss sagen die sind eigentlich auch immer einfach wartbar und aufrüstbar.
    Die sind vom Preispunkt her ähnlich und mit anderen Business Modellen vergleichbar.

    Framework mit den wechselbaren Ports und den potentiellen Mainboard Upgrade finde ich auf jeden Fall cool - auch privat wenn man das Gerät weniger nutzt. Würde ich gerne ausprobieren.
    -Neue Akkus kaufen, kein Thema
    -Eventuell upgraden nach 5 Jahren auf das letzte releaste Mainboard statt ein anderen NB kaufen
    -Ports tauschen

    Das hängt allerdings stark vom Preis eines "Major Upgrade Kits" ab, also z.B. neues Board mit CPU und RAM. Wenn hier die Gesamtkosten über die Lebenszeit passen und man damit auch noch Elektroschrott verringert ist das einfach Klasse.

    Hier im Forum wird schon wieder viel zu sehr geunkt nach dem Motto "braucht keine Sau".
    Anscheinend hat niemand Lust auf eine kleine Innovation oder einfach mal einen anderen Ansatz... Schade. Upgrades inklusive Support vom Hersteller sind gut.

  12. Re: 1150 Euro, das ist aber happig

    Autor: Sugoi 30.01.22 - 03:17

    DxC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier im Forum wird schon wieder viel zu sehr geunkt nach dem Motto "braucht
    > keine Sau".
    > Anscheinend hat niemand Lust auf eine kleine Innovation oder einfach mal
    > einen anderen Ansatz... Schade. Upgrades inklusive Support vom Hersteller
    > sind gut.

    Ja, leider. Ich habe den Eindruck, dass die entsprechenden Schreiber lieber Apple & Co nachplappern und sich von denen über den Tisch ziehen zu lassen...

  13. Re: Nettes Konzept, aber happiger Preis

    Autor: Kleba 30.01.22 - 11:35

    PeterTasse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >
    > > Ich freue mich ja auch schon fast auf den ersten Defekt an meinem
    > Fairphone
    > > 4 - dann kann ich mal praktisch ausprobieren wie easy es reparierbar ist
    > :D
    >
    > Das ist wirklich nen interessantes Smartphone. Aber hier liegt mein
    > Problem. Das iPhone geht einfach nicht kaputt. Ich brauch kein Neues.

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich beinahe zu einem iPhone gegriffen hätte. Aber ich mag einfach Apples Produktpolitik nicht und die selbst als Unternehmen auch nicht. Deshalb ist es das Fairphone geworden.
    Klar, manche Dinge daran könnten besser sein (bspw. die Aufnahmen bei schlechtem Licht), aber im Großen und Ganzen ist es für meine Einsatzzwecke sehr in Ordnung

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