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Unter dem Strich kaum Mehrwert

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  1. Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Nutzer-name 29.01.22 - 11:59

    Und nichts, was man heute nicht mit einem einzigen simplen USB-C Mehrfachadapter für unter 50¤ lösen kann.
    Dafür jedoch jede Menge Vorteile für den Hersteller, jedes Modul wird gesondert verkauft. Wie hoch sind da die Preise?

  2. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Dakkaron 29.01.22 - 13:35

    Du kannst den Adapter also in das Gehäuse von deinem Laptop stecken, so dass du den Adapter nicht separat mitnehmen musst und er keinen Platz am Tisch verbraucht? Das ist nämlich der EINZIGE Punkt, für den diese Module entwickelt wurden.

    Und auf der Herstellerseite nachschauen, was die Module kosten, kannst du selber. Spoiler: nicht so arg viel. ¤50 für das komplette Set ist die richtige Größenordnung.

  3. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Valanx 29.01.22 - 16:53

    Der Notebook bietet noch mehr Features die in extrem einfach bei Wartung und Reperatur machen....

  4. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Nutzer-name 29.01.22 - 17:04

    Wird nur kaum jemand und auch nur ganz selten tun. So ein Notebook ist kein Verbrennerfahrzeug, wo in regelmäßigen Abständen eine Wartung an der Hardware durchgeführt werden muss. In der Regel kauft man dem Bedarf entsprechend (oder besser) und hat danach kaum noch Bedarf für weitere Anpassungen.
    Seit 2003 arbeite ich nur noch mit Laptops. Damals noch mit Windowsgeräten, seit ca. 2009 mit Macs. Noch nie war ein wirklicher Bedarf nach z.B. mehr RAM, oder weiteren Anschlüssen vorhanden. Obwohl die Möglichkeit für Upgrades ja durchaus da war. Einzig den SD-Kartenslot habe ich in meinem vorherigen MBP vermisst.

    So, oder so ähnlich wird es bei den meisten sein, man muss nur ehrlich zu sich selbst sein und keinen imaginären Bedarf sich selbst vorspielen. Klar für das eigene Ego bzw. eigene Beruhigung ist es wesentlich besser mehr Möglichkeiten zu haben, nur nutzen wird man die in der Regel nicht.

  5. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: JE 29.01.22 - 21:13

    Nunja.. bei meinem vorherigen Arbeitslaptop ist innerhalb von 5 Jahren zwei mal der RAM erweitert worden, ausserdem ist das Touchfeld, ein USB-Anschluss und der RJ45 ausgefallen - das zu tauschen, wäre gut gewesen (zumal der Neue 5 Monate Lieferzeit hatte)
    Beim neuen musste das WiFi-Modul getauscht werden, weil nicht mit Linux kompatibel und die Webcam würde ich auch gerne austauschen..
    Bei meinen Uralten T500 habe ich den RAM erweitert und eine CMOS-Batterie eingebaut.
    Also: auch bei Laptops kann es gute Gründe geben, etwas zu tauschen oder zu erweitern und je einfacher es geht, desto besser.

  6. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Sugoi 30.01.22 - 03:01

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird nur kaum jemand und auch nur ganz selten tun. [...]

    Man sollte nicht von sich selbst auf andere schließen...

  7. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: Dakkaron 31.01.22 - 17:22

    Ein Mitarbeiter von mir hat seinen Arbeitslaptop ersetzen müssen, weil die neue Software mehr RAM braucht, und der bei ihm festgelötet war (in einem Thinkpad). Meines war noch die Generation davor, da hat sich der RAM noch aufrüsten lassen.

    Und bei meinem Laptop ist aus irgendeinem Grund der HDMI-Anschluss verreckt, jetzt muss ich ein USB-C-Dongle dafür verwenden.

  8. Re: Unter dem Strich kaum Mehrwert

    Autor: jonasz 02.02.22 - 11:31

    Nutzer-name schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wird nur kaum jemand und auch nur ganz selten tun. So ein Notebook ist kein
    > Verbrennerfahrzeug, wo in regelmäßigen Abständen eine Wartung an der
    > Hardware durchgeführt werden muss. In der Regel kauft man dem Bedarf
    > entsprechend (oder besser) und hat danach kaum noch Bedarf für weitere
    > Anpassungen.
    > Seit 2003 arbeite ich nur noch mit Laptops. Damals noch mit Windowsgeräten,
    > seit ca. 2009 mit Macs. Noch nie war ein wirklicher Bedarf nach z.B. mehr
    > RAM, oder weiteren Anschlüssen vorhanden. Obwohl die Möglichkeit für
    > Upgrades ja durchaus da war. Einzig den SD-Kartenslot habe ich in meinem
    > vorherigen MBP vermisst.
    >
    > So, oder so ähnlich wird es bei den meisten sein, man muss nur ehrlich zu
    > sich selbst sein und keinen imaginären Bedarf sich selbst vorspielen. Klar
    > für das eigene Ego bzw. eigene Beruhigung ist es wesentlich besser mehr
    > Möglichkeiten zu haben, nur nutzen wird man die in der Regel nicht.

    Privatanbieter sind nicht die einzige Zielgruppe. Als schweizer Techniker viel mit HP zutun, die Teile haben ein EndofLife von 7-8 Jahre vorgegeben vom Betrieb, HP selbst haut jedes Jahr eine neue Generation heraus, nach 3 Jahren Garantie gibt es weder Ersatzteile noch Support, außer man kauft von Dritte eine Tastatur für 250 CHF. Entsprechend ist ein modulares Gerät für Selfrepair eigentlich interessant und im Buisnessbereich werden Wlanmodule getauscht (Upgrade auf Wifi 6), SSD Grösse bei FAT Clients oder eben Tastatur, Touchpad, Bildschirm. Lohnt sich alles bei interner ID und Basispreise von 1200-1500 pro Gerät und hoher EOL.

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