Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Galaxy Tab 10.1 im Test…

@Golem

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. @Golem

    Autor: Schnarchnase 05.08.11 - 11:17

    Warum ist das Galaxy Tab jetzt dem iPad 2 ebenbürtig und eine optische Konkurrenz, wogegen das TouchPad ein iPad-Klon und zu teuer ist?

    Optisch unterscheiden sich die drei Geräte meiner Meinung nach nur marginal. Das mit dem iPad-Klon ist total übertrieben und nur die persönliche Meinung des Autors, sowas hat nichts in einem Artikel verloren.

    Das teurer im Vergleich zur Konkurrenz kann man durch das fehlende UMTS, höhere Gewicht und dickere Gehäuse noch nachvollziehen, wobei hier die verdammt guten Lautsprecher, Touchstone-Lademöglichkeit, Touch-to-Share und der Micro-USB-Anschluss im Vergleich zu der Konkurrenz positiv zu bewerten sind.

    Wenn einige Andere nicht zu einer neutralen Bewertung in der Lage sind, dann lasst doch bitte in Zukunft Andreas Sebayang die Geräte testen. Ich erwarte von einem professionellen New-Portal wie Golem fachgerechte, neutrale Artikel, so dass man die vorgestellten Geräte auch objektiv vergleichen kann. Stimmungsmache hat hier nichts verloren.

  2. Re: @Golem

    Autor: ip (Golem.de) 05.08.11 - 15:43

    Hallo,

    weil es nicht jeder griffbereit hat und wir hier ja im Forum zum Test von Samsungs Galaxy Tab 10.1 sind, hier der Link zum Touchpad-Test:
    https://www.golem.de/1107/84891.html

    > Optisch unterscheiden sich die drei Geräte meiner Meinung nach nur marginal

    Das sehen wir ganz anders. Das Galaxy Tab 10.1 ist deutlich flacher und leichter als das iPad 2 und nicht so teuer wie das iOS-Tablet. Das Touchpad ist schwerer und deutlich dicker als das aktuelle Apple-Tablet, an dem sich jeder Konkurrent einfach messen lassen muss. Und dann ist das Touchpad nicht einmal günstiger als das iPad 2, das dafür noch eine Kamera enthält.

    > Das mit dem iPad-Klon ist total übertrieben und nur die persönliche Meinung
    > des Autors, sowas hat nichts in einem Artikel verloren.

    Falsch, denn ein Test ohne Einordnung und Bewertung wäre gar kein Test. Und das Touchpad als iPad-Klon zu bezeichnen passt schon allein deshalb, weil es das gleiche Display wie im iPad der ersten Generation verwendet. Aber das ist ja auch alles im Touchpad-Artikel erklärt.

    > wobei hier die verdammt guten Lautsprecher

    Die gute Klangqualität wurde ja auch positiv bewertet, aber das genügt nicht, um die vielen anderen Defizite vom Touchpad auszugleichen.

    > Touchstone-Lademöglichkeit

    Wurde ebenfalls im Test lobend erwähnt, weil das sehr praktisch ist. Allerdings hat der Käufer des Touchpad davon erst einmal nichts, weil es die passende Ladestation nur gegen Aufpreis als Zubehör gibt.

    > Touch-to-Share

    Das konnten wir nicht bewerten, weil HP auch nach mittlerweile fast vier Wochen nicht in der Lage war, zu beantworten, mit welchen Geräten Touch-to-Share überhaupt funktioniert. Mit einem Smartphone auf Basis von WebOS 1.4.5 konnten wir die Funktion jedenfalls nicht ausprobieren. Wir vermuten, dass Touch-to-Share nur mit dem Pre3 und irgendwann mit dem Veer geht, siehe: https://www.golem.de/1103/82387.html

    Damit wären alle am Markt befindlichen WebOS-Smartphones von dieser Komfortfunktion ausgeschlossen, weil HP kein Software-Update anbieten will, um auch Bestandsgeräte Touch-to-Share-fähig zu machen.

    > Ich erwarte von einem professionellen New-Portal wie Golem fachgerechte,
    > neutrale Artikel, so dass man die vorgestellten Geräte auch objektiv
    > vergleichen kann.

    Genau das haben wir auch mit dem Touchpad-Test abgeliefert. Besonders im Vergleich zum Galaxy Tab 10.1 fällt auf, wie unfertig das Touchpad ist. Das mag sein, dass das nicht jeder hören mag, ändert aber an den Tatsachen nichts.

    Viele Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  3. Re: @Golem

    Autor: Schnarchnase 06.08.11 - 22:58

    ip (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sehen wir ganz anders. Das Galaxy Tab 10.1 ist deutlich flacher und
    > leichter als das iPad 2 und nicht so teuer wie das iOS-Tablet. Das Touchpad
    > ist schwerer und deutlich dicker als das aktuelle Apple-Tablet, an dem sich
    > jeder Konkurrent einfach messen lassen muss. Und dann ist das Touchpad
    > nicht einmal günstiger als das iPad 2, das dafür noch eine Kamera enthält.

    Was zählt ihr denn bitte alles zur Optik? Entfernt gehört da vielleicht noch die Dicke dazu, aber ganz sicher nicht das Gewicht oder der Preis.

    > Falsch, denn ein Test ohne Einordnung und Bewertung wäre gar kein Test. Und
    > das Touchpad als iPad-Klon zu bezeichnen passt schon allein deshalb, weil
    > es das gleiche Display wie im iPad der ersten Generation verwendet.

    Nur weil das Display gleich ist, ist es ein Klon? Tut mir leid, aber mit der Aussage suggeriert man einen 1:1 Nachbau (-> Klon) und das ist schlicht falsch.

    > Genau das haben wir auch mit dem Touchpad-Test abgeliefert.

    Bei aller Liebe, das habt ihr nicht. Der eigentliche Test geht schon in Ordnung, aber die Aufmachung mit Klon nicht. Das Haken der Oberfläche wird entweder beim Galaxy Tab heruntergespielt, oder beim TouchPad übertrieben. Oder ihr stellt hier die Unterschiede nicht heraus, für mich lesen sich diese beiden als Vergleichbar.

    > Das mag sein, dass das nicht jeder hören mag, ändert aber an den Tatsachen
    > nichts.

    Ich mag es sachlich, vergleichbar, ohne Stimmungsmache hören.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deloitte, Düsseldorf, München
  2. Formel D GmbH, München
  3. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt
  4. Hays AG, Raum Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 144,90€ + Versand
  2. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

Google Maps in Berlin: Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird
Google Maps in Berlin
Wenn aus Aussetzfahrten eine neue U-Bahn-Linie wird

Kartendienste sind für Touristen wie auch Ortskundige längst eine willkommene Hilfe. Doch manchmal gibt es größere Fehler. In Berlin werden beispielsweise einige Kleinprofil-Linien falsch gerendert. Dabei werden betriebliche Besonderheiten dargestellt.
Von Andreas Sebayang

  1. Kartendienst Qwant startet Tracking-freie Alternative zu Google Maps
  2. Nahverkehr Google verbessert Öffi-Navigation in Maps
  3. Google Maps-Nutzer können öffentliche Veranstaltungen erstellen

  1. PC Engine Core Grafx: Konami kündigt drei Versionen der gleichen Minikonsole an
    PC Engine Core Grafx
    Konami kündigt drei Versionen der gleichen Minikonsole an

    In Europa heißt sie PC Engine Core Grafx Mini, für Japan und die USA hat Konami andere Namen und ein anderes Design. Die Retrokiste soll im März 2020 mit rund 50 vorinstallierten Spielen erscheinen. Der Kauf in Deutschland läuft minimal komplizierter ab als üblich.

  2. Hacker-Attacke: Datenleck bei Freenet-Tochter Vitrado
    Hacker-Attacke
    Datenleck bei Freenet-Tochter Vitrado

    Angreifer haben auf die Daten von rund 67.000 Vitrado-Nutzern zugreifen können. Diese sollten besser ihr Bankkonto im Auge behalten, rät die Freenet-Tochter.

  3. Android: Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten
    Android
    Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    Das Android-Berechtigungsmodell lässt sich mit Tricks umgehen. Eine Studie fand 1.325 Apps, die auch ohne eine Berechtigung an die entsprechenden Daten gelangen.


  1. 17:23

  2. 16:37

  3. 15:10

  4. 14:45

  5. 14:25

  6. 14:04

  7. 13:09

  8. 12:02