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Preise für alle Pads zu hoch

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  1. Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: Dr. Price 02.09.10 - 18:34

    Gehts eigentlich nur mir so, dass ich die Preise für ALLE derzeit vorgstellten Pads zu hoch finde? Ich meine, egal was sie können, wenn ich zum Vergleich einfach mal ein Netbook ranziehe, nur ganz vorsichtig, ohne Trolle zu wecken, dann gehen die Netbooks doch bei ca. 250 Euro los (ja, Schranz ohne OS für 200). Damit wären 250 Euro doch auch mal ein ernsthaft zu erwartender Einstiegspreis für ein Tablet, oder sehe ich das wirklich so falsch. Ja, die tollen (multi-)touch Displays, ...bla bla bla. Von mir aus auch 300 oder 350 Euro. Aber die Geräte, mit denen man ernsthaft was angfangen kann, liegen doch weit darüber. Für mich würden die ganzen iPadExoPCSlateGalaxyWeMeYouTabPadArchosSchnarchos Dinger alle nicht in Frage kommen, weil die ja bei einem Minimum von 500 Euronen losgehen, und das aber auch nur in ihrer jeweiligen absoluten Minimal-Konfig und -ausstattung. Da stimmt doch was nicht, oder? Aber vielleicht ist hier der Ansatz der folgende:
    Das "PAD" bewegt sich zwischen Smartphone und Netbook, ist also beides, kostet also so viel wie beide zusammen. Und die Leute schlucken es. Ich hätte schon gerne einen Tablet PC, aber nicht um jeden Preis...

  2. Re: Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: Kritiker 02.09.10 - 19:11

    200 Euro halte ich für angemessen, mehr nicht. Die Preise werden sich auch relativ schnell in diese Region bewegen. Erst mal sollen allerdings s. g. Early Adopters gemolken werden, das ist immer und überall so. Entwicklungskosten etc. müssen halt reingeholt werden. Danach merken sie dann, dass nur wenige bereit sind ihre derzeitigen Preise zu berappen.

  3. Re: Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: Na gut 02.09.10 - 22:47

    Marktkauf 180 Euro. Aber nicht so gut bei ct S. 60. #19. Aktuelle Ausgabe.

    Archos 150-200 Euro. bzw. neue Releases mit 2.2! für 100-300 Euro. Platten bei Pads hmm. na gut.

    Im Prinzip gilt grob: Pads=ARM, Tabletts=x86 und oft Windows.
    Das muss man bei Preisvergleichen beachten.

    Netbooks sind ab 250 brauchbar wie Du schon schreibst.
    Laptops für 500 sind schon ganz ok.
    Das ist ein sehr dicht besetztes Feld.

    Im Prinzip hat es Vorteile, weil gute Konkurrenz herrscht und man sich auswählen kann, was man will.

    Relevant sind z.B.:
    - Updatebarkeit nach Android-UpdateGate
    - Nachkaufbarkeit von Akku
    ...

    Wahrscheinlich ist das ein Testballon von Samsung. Wenn die Elektronik-Fabriken bessere Stückzahlen liefern und günstiger werden, rutscht da noch was deutlich am Preis.
    Unter 100 Euro wird es wohl kaum, weil der Aufwand dann zu hoch ist und Händler solche Modelle nicht mehr anbieten sondern was für 100 Euro und mehr Speicher oder größerem Screen odr sonstwas. Siehe Festplatten-Preise (3,5"), die unter 70-80 Euro anfangen, "überteuert" zu werden.
    Aber so weit sind wir noch nicht ganz.

  4. Re: Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: OxMox 03.09.10 - 00:19

    Ich denke auch die schauen erstmal was die Leute bereit sind zu zahlen. Allerdings muss man sagen dass Apple ausnahmsweise den Preis mal ziemlich gedrückt hat. Das hätte im Vorfeld keiner erwartet das deren iPad bei 500 Euro losgeht. Aber ich denke auch so ein 0815 Pad wo kein konzept wie beim iPad dahinter steckt mit eigenem store und Kooperationen mit Medienfirmen und Verlagen etc., sollte nicht mehr als 300 Euro kosten. Und da erwarte ich schon UMTS und GPS.
    Ich meine Netbooks kosten auch so viel, oder weniger,
    und bei nem Pad fallen für das Touchdisplay und 8-16 GB Flashspeicher ja auch Dinge wie Tastatur, Mauspad und Festplatte weg.
    Ich denke der Preis wird sich irgendwo dort einpendeln wo auch Netbooks inzwischen sind. So zwischen 200 und 300 Euro.

  5. Re: Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: Dr. Price 03.09.10 - 01:19

    na ja, hoffen wir mal, dass der Preis sich wirklich noch einpendelt. Ja, ich bin ja bereit für ein gutes Stück Hardware auch das Geld zu zahlen, was es wirklich wert ist, WENN es das denn wert ist, und mir auch einen entsprechenden Mehrwert bietet.
    Und Eure Vergleiche der Dinge, die bei einem Pad oder Tab wichtiger sind als bei Net- oder Notebooks, und Dingen, die dafür im Gegensatz wieder unwichtiger sind, was dann ja in einer Gleichbewertung des Preises enden können sollte/müsste, sehe ich genau so. Aber so lange nicht wirklich ernsthafte Konkurrenten zum iPad oder eben sowieso völlig überteuerten Exoten da sind, wird sich nicht sooo viel am Preis tun. Nur, das iPad, ...ja richtig, das geht ("schon") bei 500 Steinen los, aber dann ist das die kleinste von 3 Speichervarianten und hat kein 3G, sondern "nur" Wi-Fi. Wer also das volle Programm möchte, muss ja um einiges tiefer in die Tasche greifen. Das Galaxy Tab finde ich da schon sehr gelungen, vor allem, weil es auch zum telefonieren genutzt werden kann. Wir müssen also weiter warten. Oder für 120 Euro bei eBay ein iPed oder aPad aus China kaufen, und damit (un-)glücklich sein. Obwohl, ...gibt es Erfahrungen?

    Grüße!

  6. Re: Preise für alle Pads zu hoch

    Autor: abugida 03.09.10 - 01:55

    Dr. Price schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gehts eigentlich nur mir so, dass ich die Preise für ALLE derzeit
    > vorgstellten Pads zu hoch finde? Ich meine, egal was sie können, wenn ich
    > zum Vergleich einfach mal ein Netbook ranziehe, nur ganz vorsichtig, ohne
    > Trolle zu wecken, dann gehen die Netbooks doch bei ca. 250 Euro los (ja,
    > Schranz ohne OS für 200).

    Und was ist mit Smartphones? Die guten Androids kosten mindestens 400 €, das iPhone 4 630 €.

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