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Trojaner Elop gegen den Rest der Welt (Android, Maemo)

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  1. Trojaner Elop gegen den Rest der Welt (Android, Maemo)

    Autor: WhyLee 17.09.13 - 13:47

    Es ist ja bekannt, daß Nokia schon ein längeres Linux-Engagement im Hintergrund gehabt hat (N800, N810, ...)
    Das linuxbasierte Maemo-Phone, das zum Schluß noch rausgekommen ist (konnte vom Trojaner Elop nicht mehr rechtzeitig abgedreht werden) ist ja angeblich aus Konsumentensicht eine Runde Sache gewesen.

    Mit dem Nokia Qt Creator haben sie eine runde Crossplattform-Entwicklungsumgebung gehabt, die auch von vielen Windows/Linux-Developern genutzt und geschätzt wurde.

    Wie die Hardware für das erste Windows-Phone rausgekommen ist, wurde von einem Nokia-Entwickler in privater Arbeit innerhalb von zwei Wochen ein Android darauf portiertes und im Netz vorgezeigt (natürlich nicht offiziell von Nokia). Die Portierung im eigenen Haus ist offensichtlich gar kein Problem (Linux-Spezialisten gab es ja einige in deren Entwicklungsabteilung)

    Es gibt ja mittlerweile auch eine QT-Version für Android - ist aber noch in Entwicklung.
    Damit braucht man kein Java mehr und bekommt effizientere Programme (Stichwort Ruckler) unter Android hin.

    Somit ist eine Crossplattformentwicklung über den QT-Creator auf Symbian, Maemo, Windows, Linux und Android möglich. Ein Traum für Applikationsentwickler, die ihre Applications auf mehreren Plattformen vermarkten wollen.

    Man hätte die Hardware für das Windows-Phone einfach nehmen können und es auch mit Maemo und Android verkaufen können. Durch steigende Stückzahlen hätten sie die Hardware auch etwas billiger verklopfen können - auch Elops geliebte Windows Phones.

    Aus finanzieller Sicht wäre der Entwicklungsaufwand für diese Phones mit Maemo und Android nicht mal spürbar gewesen, der Profit beim Verkauf aber sehr wohl!!!!

    Naja, so schön wäre es gewesen, wo der Name Nokia noch ein Synonym für gute Handys am Markt war. Jetzt geht der Name unter, wo von Microsoft der Trojaner Elop eingesetzt wurde, der sämtliches Linux-Engagement direkt vor der Ernte weggeschmissen hat. Krasser kann man eine Firma nicht mehr gegen die Wand fahren.

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