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Wer Chrome OS einmal testen möchte...

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  1. Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Autor: keiner 30.05.12 - 00:40

    Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Aktuelle Builds:
    http://chromeos.hexxeh.net/vanilla.php

    Tool um das Image auf den USB-Stick zu schreiben:
    http://www.chip.de/downloads/Image-Writer-for-Windows_46121030.html

    Kurze Anleitung:
    http://www.chip.de/artikel/Google-Chrome-OS-Das-Cloud-Betriebssystem-jetzt-ausprobieren_46119365.html

    Anmerkung:
    Für die neuen Versionen von Chrome OS benötigt man einen 4GB-USB-STick, da ein 2GB-Stick nicht mehr ausreicht...

    ===============

    Und für alle Interessierten, welche Ice Cream Sandwich einmal auf ihrem Note-, Net- oder Ultrabook testen wollen...

    Aktuelle Builds Android-x86-4.0-RC1:
    http://www.android-x86.org/download

    Für das Booten direkt vom USB-Stick - UNetbootin:
    http://www.chip.de/downloads/UNetbootin_34673960.html

    Kurze Einführung:
    http://www.chip.de/artikel/Android-auf-Notebooks-Netbooks-und-Ultrabooks_55038822.html

    Viel Spaß ;)

  2. Re: Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Autor: hei_zen 30.05.12 - 04:57

    ++

  3. Re: Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Autor: wuschti 30.05.12 - 07:57

    +++

  4. Re: Wer Chrome OS einmal testen möchte...

    Autor: Ampel 30.05.12 - 08:47

    keiner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer Chrome OS einmal testen möchte...
    >
    > Aktuelle Builds:
    > chromeos.hexxeh.net
    >
    > Tool um das Image auf den USB-Stick zu schreiben:
    > www.chip.de
    >
    > Kurze Anleitung:
    > www.chip.de
    >
    > Anmerkung:
    > Für die neuen Versionen von Chrome OS benötigt man einen 4GB-USB-STick, da
    > ein 2GB-Stick nicht mehr ausreicht...
    >
    > ===============
    >
    > Und für alle Interessierten, welche Ice Cream Sandwich einmal auf ihrem
    > Note-, Net- oder Ultrabook testen wollen...
    >
    > Aktuelle Builds Android-x86-4.0-RC1:
    > www.android-x86.org
    >
    > Für das Booten direkt vom USB-Stick - UNetbootin:
    > www.chip.de
    >
    > Kurze Einführung:
    > www.chip.de
    >
    > Viel Spaß ;)

    Und alle die wissen wollen welche vielfalt es unter Linux gibt :

    http://distrowatch.com/


    Man kann fast jedes Linux auf die Chromebox Installieren und man kann bei einem entsprechendne Pc auch fast jedes Linux drauf Installieren. Die Installation ist dank Grub sehr einfach geworden (früher war Lilo echt nen Krampf) und die meisten Linux Distributionen arbeiten heute nur noch mit Grub bzw. Grub 2.
    Wer sich mit Linux befassen will ,da gibt es genug Literatur im www aber auch kaufbar als Buch (2 Regale sind bei mir voll mit Literatur über Linux).
    Verweise auch hier mal zu Galileo Press ..

  5. Windows benötigt keine Bücher

    Autor: Eurit 30.05.12 - 08:50

    Ich nutze Windows und komme ohne ein Regal voller Bücher aufs.

    Der Logik verpflichtet :)

  6. Re: Windows benötigt keine Bücher

    Autor: Himmerlarschundzwirn 30.05.12 - 09:17

    Man kommt mit Linux ebenfalls ohne Bücher klar. Trotzdem gibt es genügend Fachliteratur für beide Systeme. Was soll dein Beitrag also aussagen, außer, dass du nicht daran interessiert bist, tiefer in dein System hineinzuschauen?

  7. Re: Windows benötigt keine Bücher

    Autor: __destruct() 30.05.12 - 23:38

    Die meisten Linuxuser ebenso, aber Ampel weiß bestimmt mehr über den Aufbau von Linux, wenn er so viele Bücher darüber hat, als über den Aufbau von Windows überhaupt öffentlich ist. Es ist aber keineswegs so, dass man all diese Bücher gelesen haben muss, um einen Linux-Computer zu bedienen. Viele Linux-Distributionen sind wesentlich einfacher und logischer bedienbar als Windows.

  8. Re: Windows benötigt keine Bücher

    Autor: Eurit 01.06.12 - 00:28

    Naja, bei Windows brauche ich kein Handbuch um die Hilfe aufzurufen oder zu kapieren was SuDo ist.

    Der Logik verpflichtet :)

  9. Re: Windows benötigt keine Bücher

    Autor: __destruct() 02.06.12 - 18:33

    Unter Ubuntu gibt man einfach "Hilfe" in die Dash ein. Schon beim ersten Buchstaben ist der erste Treffer die Hilfe, d.h. man muss ein H (oder ein h, denn wer schreibt da schon groß?) in die Dash eingeben, auf die Eingabetaste drücken und schon springt die Hilfe auf. Wenn man dann schon da ist, ist auch schnell "sudo" nachgeschlagen. Man kommt also einfacher zur Hilfe, als unter Windows.

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