1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gpi Case: Der Raspberry Pi…

Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: BrechMichel 22.10.19 - 11:25

    Hatte mir vor nem halben Jahr schonmal nen Pi-Boy mit 3D gedruckten Teilen selber gebaut. Allerdings fand ich dass der Pi Zero selbst bei SNES schon an seine grenzen kommt...

  2. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: elgooG 22.10.19 - 11:31

    Bei dem Plastikbomber-Gehäuse ist das Pi-Zero eigentlich auch die falsche Wahl. In dem alten GameBoy-Gehäuse hätte die normale Version eigentlich mehr als genug Platz.

    Der GameBoy Poket war da deutlich schöner und hochwertiger.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: kieleich 22.10.19 - 11:36

    Bei mir liegt ein Pi3B+ ungenutzt im Schrank weil Retropie mit Inputlag, kratzigem Sound, und Emulatorbugs die man am PC seit Jahren nicht mehr gesehen hat, für mich einfach nicht das Gelbe vom Ei war.

    Hier gehts wohl primär um die Mobilität da kann man ja ein paar Abstriche machen aber zuhause steht der PC sowieso herum und der emuliert besser also warum was anderes nehmen.

  4. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: StefanBD 22.10.19 - 12:17

    wird wohl auch ne Frage der Akkus sein wobei es halt in Zeiten in denen das Handy selbst psp wupt irgendwie auch nur ne Spielerei ist

  5. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: Orpheus_2003 22.10.19 - 12:31

    Ich hab das Case.
    Läuft super. Man kann normale Batterie. Verwenden.
    Original retro Feeling.
    Emulatoren laufen super.
    SNES auch fast alles flüssig.
    Sogar PS1 laufen gut. Ist nur ne Frage der Einstellung und Emulator.
    Ich mag das Teil. Macht Spass und sieht gut aus.

  6. Inputlag und Soundprobleme mit 'nem Pi3B+?

    Autor: Mahatma Pech 22.10.19 - 12:51

    Liegt an dir oder er ist einfach defekt.
    Hab beides nicht und eigentlich jeden Konsolen-Emulator gezockt. Originalkonsolen stehen zum Vergleich daneben. Wegen PAL-Balken und Bildqualität finde ich in der Regel die Originale sogar schlechter. PSX scheint mir den Pi etwas zu überfordern. Dafür nehm ich dann das Mini-PSX-Teil.

  7. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: nuffy 22.10.19 - 12:53

    Es ist auch immer eine Sache der Einstellungen und sicherlich ist die dort verbaute Pi-Einheit nicht die Schnellste. Trotz dem kann man mit dem Gerät sehr viel Spaß haben, wenn man nicht unbedingt eine PS2 emulieren möchte. Aufgrund der Größe und der Controls ist es natürlich am Besten für klassische Retro-Games gedacht und die laufen auch sehr sauber. Die Build-Quality ist super und man kann schon sagen, dass für die 70 Ocken ohne RasPi man kaum was Besseres auf dem Markt bekommt. Ein Pocket GO oder Odroid-Mobile sind da deutlich schwächer aufgestellt. Selbstbau eines ZeroBoys ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, da kann es schon locker 250-300¤ alles kosten (natürlich dann aber auch mit Akku und Pipapo...).

    Mein Fazit ist: Super Gerät, mit einem tollen Image auf SD-Karte ausgestattet für etliche Stunden Retro-Spaß gedacht. Wer ein wenig basteln und tunen möchte, kann hier recht einfach Hacks durchführen und zum Beispiel einen aufladbaren Akku unterbringen.

  8. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: ZeldaFreak 22.10.19 - 14:21

    nuffy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist auch immer eine Sache der Einstellungen und sicherlich ist die dort
    > verbaute Pi-Einheit nicht die Schnellste. Trotz dem kann man mit dem Gerät
    > sehr viel Spaß haben, wenn man nicht unbedingt eine PS2 emulieren möchte.
    > Aufgrund der Größe und der Controls ist es natürlich am Besten für
    > klassische Retro-Games gedacht und die laufen auch sehr sauber. Die
    > Build-Quality ist super und man kann schon sagen, dass für die 70 Ocken
    > ohne RasPi man kaum was Besseres auf dem Markt bekommt. Ein Pocket GO oder
    > Odroid-Mobile sind da deutlich schwächer aufgestellt. Selbstbau eines
    > ZeroBoys ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, da kann es schon locker
    > 250-300¤ alles kosten (natürlich dann aber auch mit Akku und Pipapo...).
    >
    > Mein Fazit ist: Super Gerät, mit einem tollen Image auf SD-Karte
    > ausgestattet für etliche Stunden Retro-Spaß gedacht. Wer ein wenig basteln
    > und tunen möchte, kann hier recht einfach Hacks durchführen und zum
    > Beispiel einen aufladbaren Akku unterbringen.

    Der Pi wird gerne als der beste Weg, um Retro Games zu emulieren, erwähnt. Dem ist einfach nicht so. Frage mich wie man auf dem Schwachsinn kommt. Beispiel N64. Auf dem PC lade ich mir einen Emulator, konfiguriere meinen Controller, stelle die Auflösung ein, stelle ggf. den Ram für die Rom die man spielen will auf 8MB (eher für Rom Hacks wichtig) und es läuft flüssig. Zugegeben je nach Rom muss man mehr an den Einstellungen machen.
    Die selbe Rom auf einem Pi und es ruckelt sich einen ab.
    Mit stundenlanges Einstellen kann man da bestimmt mehr raus holen, aber warum sind es dann nicht die Default Einstellungen?

    Wer unterwegs zocken will, holt sich die Emulatoren fürs Smartphone und einen Controller mit Smartphone Halterung. Für Zuhause würde ich einen PC empfehlen.

  9. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: BrechMichel 22.10.19 - 14:22

    Mein GameBoy PI build hat ca 120EUR gekostet.

    35EUR Raspberry PI 3B+
    40EUR 5" LCD
    10EUR ne Rolle PETG Filament
    ~ 35 EUR für Knöpfe, Lautsprecher und USB Hub und sonstigen kleinscheiß

    Hatte viel Spass am build und design des Cases :)

    Ich denke wer nicht all zu viel Arbeit und vor allem Design in so ein Projekt stecken will kommt mit dem hier ganz gut weg. Allerdings emuliert fast jedes moderne Handy besser als der RPI Zero

  10. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: nuffy 22.10.19 - 14:33

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Pi wird gerne als der beste Weg, um Retro Games zu emulieren, erwähnt.
    > Dem ist einfach nicht so.

    Doch, dem ist so. Es kommt aber darauf an, WAS man emulieren möchte und womit man zufrieden ist. Selbst ein größerer Build eines Fullsize-Arcades ist mit einem RasPi möglich - habe es selbst alternativ laufen und für die Retro-Games alter Konsolen reicht das vollkommen aus.

    Möchte man mehr, steigert man eben die Performance durch andere HW, da kann es gerne ein AMD Ryzen sein mit genug RAM und SSDs für einen günstigen Build und das funktioniert dann auch super für hardwarehungrige Emulatoren. Wer es sich erlauben kann, geht eben nochmals Stufen höher. Aber darum geht es hier nicht. Es geht um einfaches, mobiles und günstiges Retro-Gaming und damit ist so ein GPi Case absolut ausreichend.

    > Frage mich wie man auf dem Schwachsinn kommt.

    Frage mich, warum man alles als Schwachsinn abstempeln muss und so engstirnig wirkt...

    > Beispiel N64. Auf dem PC lade ich mir einen Emulator, konfiguriere meinen
    > Controller, stelle die Auflösung ein, stelle ggf. den Ram für die Rom die
    > man spielen will auf 8MB (eher für Rom Hacks wichtig) und es läuft flüssig.

    Ja und? Und trägst Du das teil mobil mit Dir herum? Sicher nicht...

    > Zugegeben je nach Rom muss man mehr an den Einstellungen machen.
    > Die selbe Rom auf einem Pi und es ruckelt sich einen ab.

    Siehe oben. Hardwarehungrige Emus brauchen mehr potente HW, das ist logisch. Aber darum geht es nicht bei diesem Thema "Mobile Gaming"...

    > Mit stundenlanges Einstellen kann man da bestimmt mehr raus holen, aber
    > warum sind es dann nicht die Default Einstellungen?

    Weil die verschiedenen Konsolen über Dekaden hinweg unterschiedliche Anforderungen haben und auch die Games entsprechend unterschiedliche HW benötigen.


    > Wer unterwegs zocken will, holt sich die Emulatoren fürs Smartphone und
    > einen Controller mit Smartphone Halterung. Für Zuhause würde ich einen PC
    > empfehlen.

    Das ist dann auch echtes Handheld-Gameplay... NICHT.

  11. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: nuffy 22.10.19 - 14:37

    BrechMichel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hatte viel Spass am build und design des Cases :)

    Das sei Dir auch gegönnt... ;)

    Aber leider sieht Selbstgedrucktes dann noch immer nach Selbstgedrucktem aus und ist bei weitem nicht mit der Build-Qualität eines GPi Cases vergleichbar. Das musst Du schon zugeben...

    Mein GPi Case samt RasPi und Speicherkarte hat mich glatt 95¤ gekostet. Batterien jetzt nicht mitberechnet. Und es war "sofort" einsatzbereit.

  12. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: kendon 22.10.19 - 14:51

    Ich hab das komplette Geraffel für zwei Zeroboys zuhause liegen. Seit geraumer Zeit. Wird wohl darauf hinauslaufen dass ich mir einen GPi kaufe und zufrieden bin.
    Würde es zwar gerne selbst bauen, aber die Zeit ist einfach nicht da. Und das hier sieht mir nach einer meinen optischen und qualitativen Ansprüchen gerecht werdenden Lösung aus (Gameboy-Gehäuse mit möglichst originaler Optik ist Pflicht).

  13. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: ZeldaFreak 23.10.19 - 11:12

    nuffy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZeldaFreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Pi wird gerne als der beste Weg, um Retro Games zu emulieren,
    > erwähnt.
    > > Dem ist einfach nicht so.
    >
    > Doch, dem ist so. Es kommt aber darauf an, WAS man emulieren möchte und
    > womit man zufrieden ist. Selbst ein größerer Build eines Fullsize-Arcades
    > ist mit einem RasPi möglich - habe es selbst alternativ laufen und für die
    > Retro-Games alter Konsolen reicht das vollkommen aus.
    >
    > Möchte man mehr, steigert man eben die Performance durch andere HW, da kann
    > es gerne ein AMD Ryzen sein mit genug RAM und SSDs für einen günstigen
    > Build und das funktioniert dann auch super für hardwarehungrige Emulatoren.
    > Wer es sich erlauben kann, geht eben nochmals Stufen höher. Aber darum geht
    > es hier nicht. Es geht um einfaches, mobiles und günstiges Retro-Gaming und
    > damit ist so ein GPi Case absolut ausreichend.
    >

    Stimmt schon dass ein Pi für bestimmte Emulatoren ausreichend ist.
    Die Frage ist, was man alles als Retro definiert. Ich würde auch schon PS2 und Gamecube dazu zählen und die gehen nicht mit RetroPi auf dem Pi. Was ich jetzt erst gesehen habe ist dass das GPi Case auch L und R hat, was natürlich die Auswahl vergrößert, aber eben nicht alles erlaubt. Kommt natürlich immer drauf an, was man Spielen will.

    > > Frage mich wie man auf dem Schwachsinn kommt.
    >
    > Frage mich, warum man alles als Schwachsinn abstempeln muss und so
    > engstirnig wirkt...
    >

    Ein Pi ist für gewisse Konsolen eine gute Option, aber eben nicht die beste, je nach Aspekt. Jemand der nicht so tief in der Materie steckt und denkt er hätte die beste Wahl mit einem Pi getroffen, kann enttäuscht werden, wenn er merkt dass RetroPi zwar Gamecube unterstützt, aber eben nicht für den Pi.

    Der Pi ist eben EINE Lösung aber nicht DIE Lösung für alles.

    > > Beispiel N64. Auf dem PC lade ich mir einen Emulator, konfiguriere
    > meinen
    > > Controller, stelle die Auflösung ein, stelle ggf. den Ram für die Rom
    > die
    > > man spielen will auf 8MB (eher für Rom Hacks wichtig) und es läuft
    > flüssig.
    >
    > Ja und? Und trägst Du das teil mobil mit Dir herum? Sicher nicht...

    Nö aber mein Smartphone.

    > > Zugegeben je nach Rom muss man mehr an den Einstellungen machen.
    > > Die selbe Rom auf einem Pi und es ruckelt sich einen ab.
    >
    > Siehe oben. Hardwarehungrige Emus brauchen mehr potente HW, das ist
    > logisch. Aber darum geht es nicht bei diesem Thema "Mobile Gaming"...

    Es gibt auch potente Hardware im kleinen Format, die man auch mitnehmen kann.

    > > Mit stundenlanges Einstellen kann man da bestimmt mehr raus holen, aber
    > > warum sind es dann nicht die Default Einstellungen?
    >
    > Weil die verschiedenen Konsolen über Dekaden hinweg unterschiedliche
    > Anforderungen haben und auch die Games entsprechend unterschiedliche HW
    > benötigen.

    Und das ist ein Grund warum man für die Konsolen kein entsprechendes Profil anbietet? Ein Pi ist ein Pi und wenn man sich das Image für den Pi Zero herunter lädt, dann könnte man auch ein Profil hinterlegen, was mit den meisten/beliebtesten Spiele funktioniert.

    > > Wer unterwegs zocken will, holt sich die Emulatoren fürs Smartphone und
    > > einen Controller mit Smartphone Halterung. Für Zuhause würde ich einen
    > PC
    > > empfehlen.
    >
    > Das ist dann auch echtes Handheld-Gameplay... NICHT.

    Mobile, Handheld, entscheide ich mal. Es gibt einige Controller mit Smartphone Halterung. Weit verbreitet ist das Smartphone überhalb des Controllers fest zu machen. Es gibt aber auch Controller die man auseinander ziehen kann und dann die Controller seitlich hat, ähnlich wie bei der Switch. Man hat einen echten Controller.
    Nicht Gameboy genug? Es gibt auch den Smart Boy, wo man seine eigenen Module emulieren kann.

    Das GPi Case ist ein weiteres Case für den Pi Zero, was sich ein paar Fans kaufen werden.

  14. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: kendon 23.10.19 - 12:30

    > Das GPi Case ist ein weiteres Case für den Pi Zero, was sich ein paar Fans
    > kaufen werden.

    Case + Controller + Display + Akkufach + Lautsprecher...

  15. Re: Pi Zero für Emulation nicht das gelbe vom EI..

    Autor: Turrican2k 24.08.20 - 00:39

    Einen Raspberry Pi kann man zu einer ganz besonderen Retro-Box verwandeln, mit Retropie der ultimative Weg das Ding nach seinen eigenen Wünschen zu gestalten. Unter "Ports" lassen sich auch portierte Spiele, Anwendungen, Musikplayer, Kodi, Raspbian und vieles mehr einfügen. Das alles bei einem Stromverbrauch von nur 3 Watt, davon kann ein "PC" nur ein Lied singen.

    Bei dem RP1 oder Zero ist die Hardware nochmals dermaßen sparsam dass sich nur sehr alte Konsolen ohne Probleme emulieren lassen. Gameboy, Megadrive, Atari laufen noch sehr gut. Bei einem SNES oder Game Boy Advance fängt es bereits an zu ruckeln, hier ist bereits die Grenze überschritten und das macht keinen Spaß mehr.
    Bei alten Homecomputern scheitert der Pi1 völlig! Amiga habe ich garnicht erst probiert, weil dieser Emulator sehr leistungshungrig ist. Atari ST (etwas schwächer als der Amiga) läuft nicht. Nichtmal ein C64 Emulator startet, zumindest nicht über alle verfügbaren Emulatoren über Retropie. Dosbox scheitert ebenfalls kläglich. Portierungen liefen fast alle nicht, aber immerhin läuft Raspbian. Dauert auch alles sehr lange beim laden.

    Habe ich mit einem Raspberry Pi A+ getestet. Bei einem Raspberry Pi 3 laufen alle genannten Emulatoren zumindest bestens! Auch Playstation1 und N64 sind noch gerade so erträglich.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Heraeus infosystems GmbH, Hanau
  2. MVV EnergySolutions GmbH, Mannheim
  3. Sanner GmbH, Bensheim bei Darmstadt
  4. RENA Technologies GmbH, Gütenbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 32,02€ (Vergleichspreis ca. 45€)
  2. 26,99€ (Bestpreis mit Amazon)
  3. 26,99€ (Bestpreis mit Saturn)
  4. 149,90€ + 5,99€ Versand bei Vorkasse (Vergleichspreis 171,94€ inkl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

    1. MBOS: Daimler plant eigenes Betriebssystem
      MBOS
      Daimler plant eigenes Betriebssystem

      In Sindelfingen entsteht ein Software-Entwicklungszentrum für Daimlers Betriebssystem MBOS. 1.000 Software-Entwickler sollen dort agil tätig werden.

    2. Insassen tot: Tesla kracht wohl fahrerlos gegen Baum
      Insassen tot
      Tesla kracht wohl fahrerlos gegen Baum

      Zwei Männer sind in der Nähe von Houston gestorben, als ihr Tesla gegen einen Baum prallte. Am Steuer soll niemand gesessen haben.

    3. LTE: Vodafone beginnt früher mit 3G-Abschaltung
      LTE
      Vodafone beginnt früher mit 3G-Abschaltung

      In drei Städten wird das UMTS-Netz früher als angekpdigt komplett abgeschaltet. Vodafone LTE wird dadurch erheblich besser.


    1. 07:38

    2. 07:24

    3. 07:00

    4. 17:32

    5. 16:36

    6. 12:17

    7. 11:57

    8. 11:46