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Macbook Pro 2011

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  1. Macbook Pro 2011

    Autor: chris101 26.11.16 - 16:29

    Das 2011er hatte das Problem, dass reihenweise die GPUs verreckt sind weil zuviel Waermeleitpaste aufgetragen wurde. Nach dem Tausch sind die GPUs zwar immer noch verreckt, aber egal.

  2. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 26.11.16 - 17:37

    chris101 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das 2011er hatte das Problem, dass reihenweise die GPUs verreckt sind weil
    > zuviel Waermeleitpaste aufgetragen wurde. Nach dem Tausch sind die GPUs
    > zwar immer noch verreckt, aber egal.


    Unsinn.
    Das lag an den unzulänglichen Ball-Grid-Array-Verlötungen. Durch die ganz normalen thermische Belastungen verziehen sich bei vielen Elektronik-Produkten die Platinen.

    Die mitunter wenig robusten BGA-Verbindungen haben den pysischen Spannungen nicht genügt. Irgendwann ging der Kontakt verloren und das Gerät fiel aus.

    Das war auch kein spezifisches Apple-Problem, sondern betraf viele Produkte und Hersteller die mit BGA-Verfahren gearbeitet haben, zB auch Sonys Notebooks und Playstations sowie Microsoft mit der X-Box ...

    Last but not least:

    Schon mein 2007er MacBook Pro hatte diesen Fehler, der aber unabhängig von der Garantie kostenlos durch Ersetzen des kompletten Logic-Boards seitens Apple behoben wurde.

    Fand ich super fair von Sevice: erst Ende 2009 kam es zum Defekt, die Reperatur hätte mich mehr als 800 Euro gekostet.

    Das Problem war damals schon so verbreitet, das Apple entsprechend erweiterte Umtausch- bzw Reperatur-Angebote machte...

    Gleiches konnte man von Sony oder MS nicht sagen ... da gab es mMn keine Umtausch-Programme



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.16 17:40 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  3. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: Eheran 26.11.16 - 17:57

    Wobei es dabei um unzureichend verbundene "balls" geht, nicht das BGA an sich.
    Also wie bei kalten Lötstellen, nur halt nicht sichtbar weil unter dem Chip.
    Bei Louis Rossmann kann man sich das auch schon angucken inkl. Reparatur.

  4. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: sofries 26.11.16 - 17:58

    Microsoft hat damals bei der Xbox sehr schnell sein Garantieprogramm für solche Fehler auf mehr als 3 Jahre verlängert und alle Geräte anstandslos ausgetauscht.

    Bei Apple ist es immer so, dass erst nach Jahren ein Umtauschprogramm eingeleitet wird. Das Problem ist, dass die meisten dann schon für viel Geld erst einmal auf eigene Kosten das Logicboard getauscht haben oder sich sogar ein neues Gerät gekauft haben und erst Jahre später ihr Geld zurückbekommen.
    Und das schreibe ich als jemand, dessen Early 2008 15" MBP (Preis damals 2400¤) einen Monat nach Ablauf der 1-jährigen Garantie den Geist aufgegeben hat. Die wollten 700¤ für das Logicboard haben und nur nach ewiger Bettelei haben sie das Gerät aus "Kulanz" noch gratis repariert.
    Einige Jahre später setzte Apple ein Austauschprogramm an, da die 8600GT einen Serienfehler hatten. Dieser Fehler war auch meinem Board und wurde beim Austausch behoben, da auf dem Ersatzmainboard ein neuer Grafikchip aus einer funktionierenden Charge war.

    Seit diesem Erlebnis habe ich kein Appleprodukt mit diskreter CPU gekauft. Diese gehen in allen Geräten Reihenweisekaputt und sind ihr Geld eigentlich nie wert, da eigentlich immer Mittelklassezeug mit wenig RAM verbaut wird, was regelmäßig nach 2-3 Jahren spätestens den Geist aufgibt.

  5. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: gutenmorgen123 26.11.16 - 19:14

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und das schreibe ich als jemand, dessen Early 2008 15" MBP (Preis damals
    > 2400¤) einen Monat nach Ablauf der 1-jährigen Garantie den Geist aufgegeben
    > hat. Die wollten 700¤ für das Logicboard haben und nur nach ewiger Bettelei
    > haben sie das Gerät aus "Kulanz" noch gratis repariert.
    Tja, Pech gehabt würde ich sagen. Die Gewährleistung gilt in Deutschland nicht ein, sondern zwei Jahre.
    Als eine Spannungsspitze meinen iMac nach zwei Jahren und fast vier Monaten platt gemacht hat, wurde er ohne zu murren auf Kulanz repariert.
    Ich würde immer wieder zu einem Apple-Gerät greifen.



    > Einige Jahre später setzte Apple ein Austauschprogramm an, da die 8600GT
    > einen Serienfehler hatten. Dieser Fehler war auch meinem Board und wurde
    > beim Austausch behoben, da auf dem Ersatzmainboard ein neuer Grafikchip aus
    > einer funktionierenden Charge war.
    >
    > Seit diesem Erlebnis habe ich kein Appleprodukt mit diskreter CPU gekauft.
    > Diese gehen in allen Geräten Reihenweisekaputt und sind ihr Geld eigentlich
    > nie wert, da eigentlich immer Mittelklassezeug mit wenig RAM verbaut wird,
    > was regelmäßig nach 2-3 Jahren spätestens den Geist aufgibt.

  6. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: Anonymer Nutzer 26.11.16 - 19:33

    Kenne ich von Apple komplett anders. Gerät nach > einem Jahr kaputt -> Garantie ausgelaufen, Gewährleistung muss man nachweisen, dass es beim Kauf schon "kaputt" war -> pech. Apple verkauft ja auch so eine erweiterte Garantie.

    Mein 2011er Macbook ging kaputt, hab dann lange nur mit Intel GPU gearbeitet mit einem speziellen Tool mit dem man die GPU fest zuweisen kann.

    Irgendwann kam dann das Reparaturprogramm (wie schon geschrieben hat es ziemlich lange gedauert). Das Logicboard wurde ausgetauscht. Hat ziemlich genau ein Jahr gehalten, dann wieder der gleiche Fehler. Hab das dann nochmal tauschen lassen und dann sofort verkauft.

  7. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 26.11.16 - 19:47

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Apple ist es immer so, dass erst nach Jahren ein Umtauschprogramm
    > eingeleitet wird. Das Problem ist, dass die meisten dann schon für viel
    > Geld erst einmal auf eigene Kosten das Logicboard getauscht haben ...

    Also, das ist doch bloß eine Mutmaßung.

    > Und das schreibe ich als jemand, dessen Early 2008 15" MBP (Preis damals
    > 2400¤) einen Monat nach Ablauf der 1-jährigen Garantie den Geist aufgegeben
    > hat. Die wollten 700¤ für das Logicboard haben und nur nach ewiger Bettelei
    > haben sie das Gerät aus "Kulanz" noch gratis repariert.

    Am Ende hat es ja doch alles geklappt.

    > Einige Jahre später setzte Apple ein Austauschprogramm an, da die 8600GT
    > einen Serienfehler hatten. Dieser Fehler war auch meinem Board und wurde
    > beim Austausch behoben, da auf dem Ersatzmainboard ein neuer Grafikchip aus
    > einer funktionierenden Charge war.

    Na ja... siehe oben... hat doch ohne draufzuzahlen funktioniert.

    Ich kann über den Apple-Servie echt nichts schlechtes sagen und bezweifele stark das Deine Erfahrungen mit Acer, MSi, Sony oder Samsung bessere gewesen wären.

    > Diese gehen in allen Geräten Reihenweisekaputt und sind ihr Geld eigentlich
    > nie wert, da eigentlich immer Mittelklassezeug mit wenig RAM verbaut wird,
    > was regelmäßig nach 2-3 Jahren spätestens den Geist aufgibt.

    Ich hatte in meinem 2007er Santa Rosa den gleichen Chip mit damals recht oppulenten 512MB RAM. Das das Teil nix Wert gewesen wäre, kann ich echt nicht behaupten.

    Das Laptop hat seinerzeit alle altuellen AAA-Titel ausnahmslos bei höchsten Einstellungen und voller Display-Auflösung von 1440x900 geschafft (Bioshock, STALKER, etc). Das Teil hatte bereits eine kompatible DX10-Schnittstelle und war für mich sowohl Arbeitsgerät als auch Zockerkiste.

    Der Ausfall passierte 2 Jahre später bei einer winterlichen Session mit Skyrim. Ich vermute das das schlechte Thermal-Management der Nvidia-Treiber schuld war... man hatte ja leider unter Windows nur die abgewandelten Desktop-Treiber bekommen.

    Das Gerät habe ich übrigens bis heute produktiv in Nutzung, versehen mit einer SSD.
    Web-Entwicklung, Photoshop, paar JS-Projekte bauen, ab und zu mal kompilieren ...

    Spielen geht natürlich nicht mehr großartig ... :-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.16 19:52 durch DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen.

  8. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: hyperlord 26.11.16 - 20:16

    Tja, beim 2011er hat Apple lange auf stur geschaltet und erst ein Jahr später das Logicboard getauscht.
    Seit dem bin ich weg von Apple, nach immerhin über 10 Jahren als Apple-Nutzer.

    Wer Laptops für 2.000 ¤ und mehr verkauft, sollte mindestens 3 Jahre Garantie geben (und diese nicht mit weiteren 10-15% Aufpreis berechnen). Und vor Ort Service wäre auch wünschenswert.

  9. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen 26.11.16 - 20:28

    hyperlord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und vor Ort Service wäre auch wünschenswert.

    Du kannst Dein Notebook weltweit bei jedem Vertragsservice in Reperatur geben.
    Wenn man nicht gerade in der Wallachai wohnt, hat man mindestens 3 davon in der Nähe.

    Ich hab meines hingebracht, kurz auf die Diagnose gewartet, Teile bestellen lassen, einen Termin am nächsten Tag abgesprochen.

    Zum Termin abgegeben, Kaffee getrunken und ne Stunde später wieder abgeholt.

  10. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: hyperlord 27.11.16 - 21:05

    Ja, ich finde nur, in der Preisklasse sollte man eben auch Vor-Ort-Service erwarten können. Da muss Du nämlich gar nix irgendwo hinbringen - da rufst Du an und am nächsten Tag kommt ein Servicetechniker zu Dir und repariert das Gerät vor Ort.

    Meinetwegen erst mit Apple Care, aber selbst da gibt es das nicht. Und nach meinen persönlichen Erfahrungen und Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis läuft es zumindest in den Apple Stores mit der Genius Bar keineswegs so rund. Da wird es schon schwer, kurzfristig einen Termin zu bekommen.

  11. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: Pete Sabacker 27.11.16 - 23:01

    Meine Erfahrung mit dem Apple-Support: Anruf, Foto des Fehlers (Grünstich im Bild) per Mail gesendet, am nächsten Tag stand ein UPS-Bote mit Austauschgerät vor der Tür.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.16 23:01 durch Pete Sabacker.

  12. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: DY 28.11.16 - 11:06

    DieTatsaechlicheDimensionDesGanzen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chris101 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das 2011er hatte das Problem, dass reihenweise die GPUs verreckt sind
    > weil
    > > zuviel Waermeleitpaste aufgetragen wurde. Nach dem Tausch sind die GPUs
    > > zwar immer noch verreckt, aber egal.
    >
    > Unsinn.
    > Das lag an den unzulänglichen Ball-Grid-Array-Verlötungen. Durch die ganz
    > normalen thermische Belastungen verziehen sich bei vielen
    > Elektronik-Produkten die Platinen.
    >
    > Die mitunter wenig robusten BGA-Verbindungen haben den pysischen Spannungen
    > nicht genügt. Irgendwann ging der Kontakt verloren und das Gerät fiel aus.
    >
    > Das war auch kein spezifisches Apple-Problem, sondern betraf viele Produkte
    > und Hersteller die mit BGA-Verfahren gearbeitet haben, zB auch Sonys
    > Notebooks und Playstations sowie Microsoft mit der X-Box ...
    >
    > Last but not least:
    >
    > Schon mein 2007er MacBook Pro hatte diesen Fehler, der aber unabhängig von
    > der Garantie kostenlos durch Ersetzen des kompletten Logic-Boards seitens
    > Apple behoben wurde.
    >
    > Fand ich super fair von Sevice: erst Ende 2009 kam es zum Defekt, die
    > Reperatur hätte mich mehr als 800 Euro gekostet.
    >
    > Das Problem war damals schon so verbreitet, das Apple entsprechend
    > erweiterte Umtausch- bzw Reperatur-Angebote machte...
    >
    > Gleiches konnte man von Sony oder MS nicht sagen ... da gab es mMn keine
    > Umtausch-Programme

    Achso. Irgendwas mache ich wohl falsch. Seit C2D Zeiten bestimmt schon 20 und mehr Laptops geschäftlich und privat besessen. Aber so eine Scheice wie bei Apple dauernd abläuft (siehe alleine Deine Historie) habe ich noch nie gehabt.
    Das ist doch teurer Murks.

  13. Re: Macbook Pro 2011

    Autor: PeterTasse 28.11.16 - 11:52

    Ml ehrlich leute. Ja der Apple Service ist nicht schlecht. Aber es gibt genug Beispiele von Leuten wo es nicht gut verlief und die teilweise direkt nach Garantieende von mickrigen 2 Jahren Ärger hatten.
    Und sowas muss bei einem 2000¤+ Gerät für unter anderem professionelle Anwendungen nicht sein. Klar es gibt Apple care. Aber warum sollte ich für 3 jahre extra zahlen? Ich bekomme bei HP und Lenovo für den Preis 3 Jahre 24h Vor-Ort Service dabei. Das ist mehr als Apple mir selbst mit Zusätzlich garantiert. Und für den Preis von Apples Carepack Mist kann ich es sogar auf 5 Jahre erweitern. Ohne Murren und Meckern usw.
    Abgesehen davon, dass ich generell eher zuverlässige Produkte bevorzuge statt Apple Kram. ;)

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