1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Handheld: Playdate wird…

Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

  1. Thema

Neues Thema


  1. Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: genussge 08.03.23 - 12:05

    180 Euro + weitere Kosten fand ich zum Release schon zu viel - auch wen es vielleicht gerechtfertigt ist. Letztlich ist das eine Geschichte, welche man ein paar Stunden "ausprobiert" und dann ist das Drehen auch nicht mehr das Argument. Ich finde die Idee dahinter dennoch gut. Ist ein wenig wie Nintendo, was die Kreativität betrifft.

  2. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: CS-Cmdr 08.03.23 - 12:08

    Das sehe ich auch so.
    Auch wenn der Preis sicherlich so hoch sein muss, um die Produktionskosten zu decken:
    Für einen Retro-Handheld mit dieser Technik ist es einfach zu viel. Bei 20-30¤ wäre so mancher Retro-Fan mit Sicherheit dabei, aber 180-200¤ ist es definitiv nicht Wert.

  3. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: rubberduck09 08.03.23 - 12:50

    Ich frag mich grad was an dem Teil so viel kost?

    Das Plastegehäuse sicher nicht. Die Kurbel ist ja auch aus Plaste und innendrin wird vielleicht ein optischer Drehgeber sein ähnlich wie man ihn früher bei Kugelmäusen gefunden hat (und heute noch fürs Dreh/Scrollrad).
    Das PCB gibts bei PCBWays für 2 Euro und als CPU würd ein ESP32 Modul oder RPI Pico reichen.
    So ein niedrigauflösendes S/W Display kanns auch nicht sein.

    Wäre also noch der Punkt der Entwicklungskosten. Aber der würd das Produkt auf Dauer ja nicht teurer sondern billiger machen denn mit jeder verkauften Einheit ist der Anteil der Entwicklungskosten am einzelnen Gerät ja geringer und nicht höher.

  4. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: SilkBot 08.03.23 - 13:10

    Ich sehe halt auch den Wert für mich persönlich nicht. Das einzige, was das Ding besonders macht, ist die Kurbel. Ich denke, diese Funktion wird ausreichend von einem Mausrad oder vom Trackpads eines Steam Decks gedeckt, für die Spielerfahrung an sich scheint sie mir nicht zwingend notwendig.

    Dann bin ich sowieso kein Fan davon, einen ganzen Computer für ein paar Spiele kaufen zu müssen, lieber würde ich einfach einen Controller mit Kurbel für weniger Geld kaufen. Und damit meine Spiele nicht schon wieder von einer einzigen geschlossenen Plattform abhängig sind. Weil keine Ahnung, was aus meinen gekauften Spielen wird, wenn das PlayDate dann mal kaputt ist, nur noch überteuert auf Ebay und keiner mehr etwas Kompatibles herstellt. Einfach für Emulatoren beten? Und dann sowieso mit Kurbelersatz spielen? Meh.

  5. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: derJimmy 08.03.23 - 13:59

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frag mich grad was an dem Teil so viel kost?
    >
    > Das Plastegehäuse sicher nicht. Die Kurbel ist ja auch aus Plaste und
    > innendrin wird vielleicht ein optischer Drehgeber sein ähnlich wie man ihn
    > früher bei Kugelmäusen gefunden hat (und heute noch fürs Dreh/Scrollrad).
    > Das PCB gibts bei PCBWays für 2 Euro und als CPU würd ein ESP32 Modul oder
    > RPI Pico reichen.
    > So ein niedrigauflösendes S/W Display kanns auch nicht sein.
    >
    > Wäre also noch der Punkt der Entwicklungskosten. Aber der würd das Produkt
    > auf Dauer ja nicht teurer sondern billiger machen denn mit jeder verkauften
    > Einheit ist der Anteil der Entwicklungskosten am einzelnen Gerät ja
    > geringer und nicht höher.

    Wenn es doch so simpel ist, mach es doch einfach selbst und verdien' dich dumm und dämlich.

    Sicherlich kann man nen Prototypen für nen Appel und ein Ei zusammenfrickeln. Aber das Ding ist ein fertiges Produkt - mit Anleitungen, eigener Hard- und Softwareentwicklung, Packagedesign, Corporate Identity, Support in mehreren Sprachen, etc etc etc. Und wenn man das alles nicht als Einzelkämpfer machen will oder kann, muss man Leute einstellen - die üblerweise dann auch noch einen Lohn bezahlt kriegen wollen, weil diese dreckigen Kapitalisten nicht für ne Umarmung und Gratispizza arbeiten wollen.

  6. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: lunarix 08.03.23 - 14:25

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rubberduck09 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich frag mich grad was an dem Teil so viel kost?
    > >
    > > Das Plastegehäuse sicher nicht. Die Kurbel ist ja auch aus Plaste und
    > > innendrin wird vielleicht ein optischer Drehgeber sein ähnlich wie man
    > ihn
    > > früher bei Kugelmäusen gefunden hat (und heute noch fürs
    > Dreh/Scrollrad).
    > > Das PCB gibts bei PCBWays für 2 Euro und als CPU würd ein ESP32 Modul
    > oder
    > > RPI Pico reichen.
    > > So ein niedrigauflösendes S/W Display kanns auch nicht sein.
    > >
    > > Wäre also noch der Punkt der Entwicklungskosten. Aber der würd das
    > Produkt
    > > auf Dauer ja nicht teurer sondern billiger machen denn mit jeder
    > verkauften
    > > Einheit ist der Anteil der Entwicklungskosten am einzelnen Gerät ja
    > > geringer und nicht höher.
    >
    > Wenn es doch so simpel ist, mach es doch einfach selbst und verdien' dich
    > dumm und dämlich.
    >
    > Sicherlich kann man nen Prototypen für nen Appel und ein Ei
    > zusammenfrickeln. Aber das Ding ist ein fertiges Produkt - mit Anleitungen,
    > eigener Hard- und Softwareentwicklung, Packagedesign, Corporate Identity,
    > Support in mehreren Sprachen, etc etc etc. Und wenn man das alles nicht als
    > Einzelkämpfer machen will oder kann, muss man Leute einstellen - die
    > üblerweise dann auch noch einen Lohn bezahlt kriegen wollen, weil diese
    > dreckigen Kapitalisten nicht für ne Umarmung und Gratispizza arbeiten
    > wollen.

    Trotzdem kann man Preis/Leistung hinterfragen - auch wenn man nicht gewillt ist so ein Ding selbst zu bauen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass es hierfür einen breiten Markt gibt und man sich für welchen Preis auch immer eine goldene Nase damit verdienen könnte.

  7. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: Oktavian 08.03.23 - 14:29

    > Ich frag mich grad was an dem Teil so viel kost?

    Ja, und aus diesem Unwissen um Produktionskosten für ein wirkliches Endkundenprodukt entstehen gescheiterte Kickstarter-Kampagnen.

    > Das Plastegehäuse sicher nicht. Die Kurbel ist ja auch aus Plaste und
    > innendrin wird vielleicht ein optischer Drehgeber sein ähnlich wie man ihn
    > früher bei Kugelmäusen gefunden hat (und heute noch fürs Dreh/Scrollrad).
    > Das PCB gibts bei PCBWays für 2 Euro und als CPU würd ein ESP32 Modul oder
    > RPI Pico reichen.
    > So ein niedrigauflösendes S/W Display kanns auch nicht sein.

    Es sind nicht diese einzelnen Komponenten, es ist die Vielzahl der einzelnen Komponenten. Jede einzelne kosten nur ein paar Cent bis EUR, in Summe komme dann da doch einiges zusammen. Dann muss die Platine bestückt werden, das Gerät muss zusammengebaut werden, getestet werden. Man hat einen gewissen Anteil an Ausschuss, der entsorgt werden muss. Eine Verpackung muss erstellt werden, dann kommen Transportkosten, Zölle, etc.

    Und das Gerät ist halt doch ziemlich exotisch, man kommt dabei einfach nicht auf Stückzahlen, für die sich hohe Automatisierungen lohnen würden. Die braucht man aber, damit es billig wird.

    > Wäre also noch der Punkt der Entwicklungskosten.

    Zudem kommen dazu noch die Rüstkosten für verschiedene Komponenten. Du möchtest ein Gehäuse? Dann brauchst Du Spritzgusswerkzeuge für gerne mal mehrere 10.000 EUR. 3d-Druck geht für Prototypen, aber nicht für die Masse. Natürlich fällt das nur einmal an, aber man muss es auf die Stücke umlegen, und, sie oben, so richtig viele sind das nicht. Und wehe, in dem Werkzeug ist ein Fehler. Dann musst Du ein neues herstellen lassen.

    Das ist immer das Problem, wenn man mittelgroße Stückzahlen herstellt. Die Einmal-Kosten sind hoch, die Produktionskosten sind hoch, man hat noch keine echten Skalen-Effekte.

  8. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: Mogli09 08.03.23 - 15:17

    Also ist das Ding zum scheitern verurteilt. Kauft doch bis auf paar Ausnahmen keiner für den Preis.

    Vllt hätten sie auch auf manche Details verzichten sollen um den Preis geringer zu halten.
    Oder das Projekt z.T. als DoItYourself starten sollen. Und Geld mit dem Shop/Spiele machen zu können.

  9. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: nille02 08.03.23 - 15:32

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frag mich grad was an dem Teil so viel kost?

    Der Prozessor liegt zwischen 15¤ und 20¤. Zumindest die STM32F746 die ich so auf die schnelle gefunden habe liegen in dem Bereich. Das Display von Sharp mit dem Memory LCD liegt auch in dem 20¤ Bereich. Der ESP32-D0WDQ6 der da noch drin steckt sind magere 3¤. Lass die BOM mal bei 60¤-80¤ landen. Aber das Gerät muss ja noch Entwickelt werden, die Spiele dafür auch. Dann brauch es noch Marketing damit man es erst mal sichtbar macht für die Masse. Auch ist es kein Gerät bei dem man mehrere Millionen Geräte von verkaufen wird. Das alles macht den Preis so hoch.

    Bei den Steam Deck Konkurrenten fragt man sich ja auch immer warum die erheblich viel teurer sind. Eben wegen der geringeren Stückzahl und weil da noch was am Ende noch hängen bleiben soll.

    EDIT: Gerade noch mal eine schöne Komponentenliste bei iFixIt gefunden https://de.ifixit.com/Teardown/Playdate+Teardown/143811 Danach wären 80¤ vermutlich schon Knapp



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.23 15:39 durch nille02.

  10. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: TheUnichi 08.03.23 - 16:00

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es doch so simpel ist, mach es doch einfach selbst und verdien' dich
    > dumm und dämlich.
    >
    > Sicherlich kann man nen Prototypen für nen Appel und ein Ei
    > zusammenfrickeln. Aber das Ding ist ein fertiges Produkt - mit Anleitungen,
    > eigener Hard- und Softwareentwicklung, Packagedesign, Corporate Identity,
    > Support in mehreren Sprachen, etc etc etc. Und wenn man das alles nicht als
    > Einzelkämpfer machen will oder kann, muss man Leute einstellen - die
    > üblerweise dann auch noch einen Lohn bezahlt kriegen wollen, weil diese
    > dreckigen Kapitalisten nicht für ne Umarmung und Gratispizza arbeiten
    > wollen.

    Wow, das hat aber jemand sehr persönlich genommen. Also ich kann jetzt losgehen und sofort eine Nintendo Switch für 200¤ kaufen.
    Das Ding da kostet auch 200¤.

    Wenn du auch nur ein einziges, sinnvolles Argument dafür findest, warum dieses Preis-/Leistungsverhältnis so hinhaut, her damit. Ansonsten ist alles, was du hier tust, "dreckige Kapitalisten" zu verteidigen wie ein kleines Hündchen. Tricke-down kommt sicher auch bald bei dir an, du bist fast Millionär!

  11. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: derJimmy 08.03.23 - 16:45

    Ja, ich hab das persönlich genommen - weil Ich Produktentwickler für Prototypen bin und immer wieder Kunden treffe, die mit einer solchen Einstellung an irgendeine Idee herangehen. Sicherlich kann man alles auf die billigste Option reduzieren. Wird dann aber ein schlechtes Produkt. Nicht, weil es billiger wird - sondern weil es langfristig teurer für den Kunden wird. Produzierbarkeit ist etwas, was viele einfach garnicht verstehen. Liefermengen und Einzelteilversorgung sind ein weiterer Punkt, der gerne übersehen wird. Rüst- und Produktionskosten. Support und Maintenance ist etwas, das viele einfach total vergessen. Wartbarkeit und Revisionierungsfähigkeit wird immer wieder übersehen. Und die Tatsache, dass Menschen, die arbeiten auch bezahlt werden wollen - und das nicht einfach unter regelmäßige Kosten verbucht werden kann, sondern die Leute, die für ein Produkt zuständig sind und direkt für den Erfolg oder Misserfolgt verantwortlich - mit diesem Produkt bezahlt werden müssen. Außer du bist ein riesiger Mischkonzern, der die Kosten einfach auf andere Stellen umlegen kann.

  12. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: Oktavian 08.03.23 - 17:23

    > Also ist das Ding zum scheitern verurteilt. Kauft doch bis auf paar
    > Ausnahmen keiner für den Preis.

    Die Frage ist, was ist "Scheitern" in dem Zusammenhang? Es gibt das Teil, und bislang sind die Chargen immer verkauft. Es ist keine Kickstarter-Kampagne, die vor die Wand fährt, das Ding lebt. Irgendwann wird es sich nicht mehr lohnen, und dann werden keine weiteren produziert. Und irgendwann wird es auch keine Spiele mehr dafür geben. Dann ist das Produkt tot.

    Aber das trifft ja auch jedes andere Produkt zu. Auch der Gameboy ist irgendwann gestorben.

    Ob das Ding ein Erfolg oder Scheitern war, das kann nur der Anbieter beurteilen.

    > Vllt hätten sie auch auf manche Details verzichten sollen um den Preis
    > geringer zu halten.

    Welche denn? Das Ding hat ja kaum was, was man noch wegsparen könnte. Da wäre allenfalls die Kurbel, aber dann kann es wirklich nichts, was nicht jedes China-Billigkeit kann. Genau das ist ja das Alleinstellungsmerkmal.

    > Oder das Projekt z.T. als DoItYourself starten sollen. Und Geld mit dem
    > Shop/Spiele machen zu können.

    Das dürfte noch schwieriger werden.

  13. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: Astorek 08.03.23 - 17:49

    Es ist halt ein "Liebhaberprodukt", verkauft in dem Wissen, dass diese Dinge nur von den Leuten gekauft werden, die diesen Aspekt zu schätzen wissen. Auflösung, S/W-Display etc...

    Andererseits wird davon aber auch u.a. die komplett freie API, Dokumentation und Entwicklungsumgebung mitsamt vollwertigem Emulator finanziert. Bis auf die damit erstellten Spiele und Programme (dessen Preis jeder Entwickler selbst festlegen kann) kommen da keine weiteren Kosten auf einen zu.

    Das Ding fischt halt in gänzlich andere Gewässer als z.B. eine Nintendo Switch...

  14. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: lunarix 08.03.23 - 18:03

    derJimmy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, ich hab das persönlich genommen - weil Ich Produktentwickler für
    > Prototypen bin und immer wieder Kunden treffe, die mit einer solchen
    > Einstellung an irgendeine Idee herangehen. Sicherlich kann man alles auf
    > die billigste Option reduzieren. Wird dann aber ein schlechtes Produkt.
    > Nicht, weil es billiger wird - sondern weil es langfristig teurer für den
    > Kunden wird. Produzierbarkeit ist etwas, was viele einfach garnicht
    > verstehen. Liefermengen und Einzelteilversorgung sind ein weiterer Punkt,
    > der gerne übersehen wird. Rüst- und Produktionskosten. Support und
    > Maintenance ist etwas, das viele einfach total vergessen. Wartbarkeit und
    > Revisionierungsfähigkeit wird immer wieder übersehen. Und die Tatsache,
    > dass Menschen, die arbeiten auch bezahlt werden wollen - und das nicht
    > einfach unter regelmäßige Kosten verbucht werden kann, sondern die Leute,
    > die für ein Produkt zuständig sind und direkt für den Erfolg oder
    > Misserfolgt verantwortlich - mit diesem Produkt bezahlt werden müssen.
    > Außer du bist ein riesiger Mischkonzern, der die Kosten einfach auf andere
    > Stellen umlegen kann.

    Das kann ich verstehen. Man muss bei der Preisgestaltung ja auch abwägen: das Teil ist sicher nichts, was sich wie geschnitten Brot verkauft, selbst wenn man es weit im Preis senken würde (falls das überhaupt möglich ist ohne Verlust zu machen), dafür ist es einfach zu "besonders". Von daher macht es schon alleine deshalb wenig Sinn den Preis gross zu senken.

  15. Re: Der Preis hat mich immer schon abgeschreckt

    Autor: frankenwagen 08.03.23 - 19:44

    CS-Cmdr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sehe ich auch so.
    > Auch wenn der Preis sicherlich so hoch sein muss, um die Produktionskosten
    > zu decken:
    > Für einen Retro-Handheld mit dieser Technik ist es einfach zu viel. Bei
    > 20-30¤ wäre so mancher Retro-Fan mit Sicherheit dabei, aber 180-200¤ ist es
    > definitiv nicht Wert.

    Bin ein großer Retro-Fan und habe unzählige Handhelds, auch welche für 200 Euro und deutlich mehr. Das Ding reizt mich als Sammler schon, gerade weil es recht besonders ist. Der Preis ist für die gebotene Hardware aber jenseits von gut und böse. Für den Preis gibts schon einen Retroid Pocket 3+ oder ein Ayn Odin Lite. Beides Geräte die sehr viel mehr können.
    Bis 100¤ wäre ich vermutlich mit dabei, einfach weil das Gerät recht speziell ist. 200 Euro finde ich deutlich zu teuer.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Chief Information Security Officer (CISO) (m/w/d)
    SachsenEnergie AG, Dresden
  2. IT-Revisor (m/w/d)
    Ifina Beteiligungsgesellschaft mbH, Porta Westfalica
  3. Gruppenleiter Applikationsmanagement (m/w/d)
    IT-Consult Halle GmbH, Halle (Saale)
  4. Scrum Master (m/w/d)
    Trox GmbH, Neukirchen-Vluyn

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 114,99€ (Angebot auch bei Saturn erhältlich. Vergleichspreis 140,89€)
  2. 0,99€ (Tiefstpreis!)
  3. 125,11€ - Tiefstpreis! (Vergleichspreis über 200€)
  4. u. a. Patriot Viper VENOM 64-GB-Kit DDR5-6000 für 159€ statt 210€ im Vergleich, PowerColor...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de