Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Hannspree: Android-Tablet mit…

Meine Preisgrenze für ein Pad/Tablet: 300 €!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Meine Preisgrenze für ein Pad/Tablet: 300 €!

    Autor: iOS4Ever 31.08.10 - 14:35

    Ich habe mir nun ein Gerät für den mobilen Gebrauch jenseits meines iPhone 3G gekauft. Gebraucht. Ein Subnotebook von Sony. Ein TT mit Carbon-Gehäuse. Klein, leicht, schnell, gut ausgestattet und es kam gleich mit edler Ledertasche und zweitem 8,5 Stunden-Akku daher. Der Original-Akku hält immerhin gute 4,5 Stunden. Das sollte also reichen. Zudem hat das Schmuckstück 2 Platten drin. Eine SSD sowie eine 160 GB HD. Fein.

    Aber nach wie vor hätte ich gern für Zuhause eine Art iPad. Nur bitte nicht für 500 Euro. UMTS brauchts nicht, dafür natürlich WLan N und Bluetooth vielleicht noch. Da ich das Teilchen vorwiegend zum schnellen surfen und natürlich zum Konsum von Medien verwenden möchte, brauche ich keine eierlegende Wollmilchsau. Daher erscheint eine Preisgrenze von rund 300 Euro für mich plausibel und nachvollziehbar. Ich bin mir sicher, dass früher oder später die Geräte auch in dieser Preisklasse stattfinden werden. Vielleicht ja sogar von Apple selbst. Das wäre schön. :-))

  2. quarktaschen würden apple kaufen... kt

    Autor: laberbeutel 31.08.10 - 16:10

    kt

  3. Zweifel

    Autor: IOSzweifler 31.08.10 - 17:42

    iOS4Ever schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mir nun ein Gerät für den mobilen Gebrauch jenseits meines iPhone
    > 3G gekauft. Gebraucht. Ein Subnotebook von Sony. Ein TT mit Carbon-Gehäuse.
    > Klein, leicht, schnell, gut ausgestattet und es kam gleich mit edler
    > Ledertasche und zweitem 8,5 Stunden-Akku daher. Der Original-Akku hält
    > immerhin gute 4,5 Stunden. Das sollte also reichen. Zudem hat das
    > Schmuckstück 2 Platten drin. Eine SSD sowie eine 160 GB HD. Fein.
    >
    > Aber nach wie vor hätte ich gern für Zuhause eine Art iPad. Nur bitte nicht
    > für 500 Euro. UMTS brauchts nicht, dafür natürlich WLan N und Bluetooth
    > vielleicht noch. Da ich das Teilchen vorwiegend zum schnellen surfen und
    > natürlich zum Konsum von Medien verwenden möchte, brauche ich keine
    > eierlegende Wollmilchsau. Daher erscheint eine Preisgrenze von rund 300
    > Euro für mich plausibel und nachvollziehbar. Ich bin mir sicher, dass
    > früher oder später die Geräte auch in dieser Preisklasse stattfinden
    > werden. Vielleicht ja sogar von Apple selbst. Das wäre schön. :-))


    Du bist doch ein Apple Fan???? Da kaufst du ein edels Sony Notebook?

    Nanu?

  4. Re: Meine Preisgrenze für ein Pad/Tablet: 300 €!

    Autor: UbuntuWorld 02.09.11 - 07:51

    Ich hätte da einen Vorschlag für dich:
    Archos G9
    die 10 Zoll Variante kostet 300 ¤, UMTS ist nicht drin kann aber bei bedarf per zusätzlich für 50¤ erhältlichen USB-Stick eingebaut werden
    die 8 Zoll Variante kostet 250 ¤. Technische Details siehe
    http://www.tablet-archos.de/101-g9/archos-101-g9-technische-daten/
    falls es dort noch nicht steht, es hat 1GB RAM

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. ISSENDORFF KG, Laatzen
  2. über experteer GmbH, München
  3. über experteer GmbH, deutschlandweit
  4. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, Nürnberg, Würzburg, Amberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple TV+: Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
Apple TV+
Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig

Bei so einem mickrigen Angebot hilft auch ein mickriger Preis nicht: Apples Streamingdienst hat der Konkurrenz von Netflix, Amazon und bald Disney nichts entgegenzusetzen - und das wird sich auf Jahre nicht ändern.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat
  3. Videostreaming Apple TV+ startet mit fünf Serien für 10 US-Dollar monatlich

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
TVs, Konsolen und HDMI 2.1
Wann wir mit 8K rechnen können

Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
  2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
  3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

  1. Mobilfunkpakt: Vodafone schaltet 5G-Standorte früher frei
    Mobilfunkpakt
    Vodafone schaltet 5G-Standorte früher frei

    In Hessen geht es jetzt zügig weiter. Vodafone hat drei Standorte früher freigeschaltet. Auch die Telekom ist in dem Bundesland schon mit 5G aktiv.

  2. Creative Assembly: Das nächste Total War spielt im antiken Troja
    Creative Assembly
    Das nächste Total War spielt im antiken Troja

    Viele Gerüchte gab es bereits um das nächste Total-War-Spiel. Jetzt ist es offiziell: A Total War Story: Troy erzählt die Sage um Achilles, Hector, Odysseus und die antike Stadt Troja. Der Titel soll 2020 erscheinen.

  3. Facebook-Urteil: Künast muss übelste Beschimpfungen hinnehmen
    Facebook-Urteil
    Künast muss übelste Beschimpfungen hinnehmen

    Die Grünen-Politikerin Renate Künast will die Verfasser von Hasskommentaren auf Facebook gerichtlich belangen. Doch das soziale Netzwerk muss die Nutzerdaten nicht herausgeben.


  1. 17:55

  2. 17:42

  3. 17:29

  4. 16:59

  5. 16:09

  6. 15:59

  7. 15:43

  8. 14:45