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Linux-Tablets

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  1. Linux-Tablets

    Autor: torstenj 04.11.20 - 10:19

    Das einzige was neutral wäre wären Linux-Tablets. Gibt es in dem Bereich überhaupt etwas, was gut genug funktioniert? Ich bin froh, dass ich kein Schüler mehr bin. Leider haben wir in der Schule auch mit Microsoft Office gearbeitet, was ich ablehne. Seit der 7. Klasse habe ich alle eigenen Unterlagen mit LaTeX oder OpenOffice/LibreOffice geschrieben, was selbstverständlich sein sollte.

  2. Re: Linux-Tablets

    Autor: mrhbit 04.11.20 - 10:25

    im Prinzip ja. In IT -Neuland ist sowas schwer zu realisieren, siehe Limux/München. Das schreien halt auch wieder Leute mit, ohne jegliche IT Ahnung.

  3. Re: Linux-Tablets

    Autor: Marvin-42 04.11.20 - 10:28

    Nein, gibt es nicht. Ich würde nicht mal die Android Tablets als Alternative sehen. Schon weil Geräte mit einer vernünftigen Stiftunterstützung selten, aber für Lehrer wichtig sind.
    Apple hat seine Geräte gezielt für den Bildungsbereich konzipiert und es gibt eben auch die entsprechende Software.
    Auch wenn ich Apple ansonsten meide, würde ich in Schulklassen tatsächlich iPads einsetzen. Die aber als Schuleigentum abgesichert.

  4. Re: Linux-Tablets

    Autor: sav 04.11.20 - 10:28

    Das einzige was neutral wäre, wäre es wenn man die Lernportale, Aufgaben usw. auf Webseiten zur Verfügung stellen würde. Dann wäre das Endgerät völlig egal und ein Kind könnte auf einem iPad, einem Android Tablet, einem Laptop oder einem Desktop PC die Aufgaben erledigen. Vielleicht nicht in jedem Fall ähnlich Komfortable wie auf einem iPad mit nem extra Eingabestift, aber dann könnte man sich halt auch überlegen ob diese Zeichenaufgabe unbedingt Digital getätigt werden muss, oder ob es nicht doch eine Aufgabe ist die man mit allen Analog macht.

  5. Re: Linux-Tablets

    Autor: neocron 04.11.20 - 10:30

    torstenj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige was neutral wäre wären Linux-Tablets.
    was bitte soll daran neutral sein?

    > Gibt es in dem Bereich
    > überhaupt etwas, was gut genug funktioniert?
    wohl eher nicht, selbst einen ordentlichen Linux Desktop zu finden, ist Glueckssache ...

    > Leider haben wir in der Schule auch mit Microsoft Office
    > gearbeitet, was ich ablehne. Seit der 7. Klasse habe ich alle eigenen
    > Unterlagen mit LaTeX oder OpenOffice/LibreOffice geschrieben, was
    > selbstverständlich sein sollte.
    du Rebell du

  6. Re: Linux-Tablets

    Autor: schueppi 04.11.20 - 10:32

    Neutral wäre eine App für verschiedene Systeme. Oder über einen Browser damit man unabhängig ist und auch ein Notebook / PC nutzen könnte.

  7. Re: Linux-Tablets

    Autor: mrhbit 04.11.20 - 10:35

    Marvin-42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, gibt es nicht. Ich würde nicht mal die Android Tablets als
    > Alternative sehen. Schon weil Geräte mit einer vernünftigen
    > Stiftunterstützung selten, aber für Lehrer wichtig sind.
    > Apple hat seine Geräte gezielt für den Bildungsbereich konzipiert und es
    > gibt eben auch die entsprechende Software.
    > Auch wenn ich Apple ansonsten meide, würde ich in Schulklassen tatsächlich
    > iPads einsetzen. Die aber als Schuleigentum abgesichert.

    Es gibt seit Jahren Geräte mit Stift die funktionieren, auch mit OpenSource. bspw. Convertibles (HP TX2 - Linux) oder auch Samsung Tablets (LineageOS).

    Woher kommt der Fake "Apple hat seine Geräte gezielt für den Bildungsbereich konzipiert" ?
    Seit wann soll das so sein ?

  8. Re: Linux-Tablets

    Autor: ayngush 04.11.20 - 10:37

    Schau dir mal Schoolwork und Classroom von Apple an.
    Und dann nenne mir mal Alternativen mit ähnlichen oder besseren Gesamtfunktionsumfang dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.11.20 10:37 durch ayngush.

  9. Re: Linux-Tablets

    Autor: Yash 04.11.20 - 10:55

    Ich habe jetzt schon mit einigen Lehrern in Foren gesprochen zu dem Thema, insbesondere die Bevorzung von Applegeräten. Und da sind sich sehr viele einig, dass es einfach keine Konkurrenz zu Apple iPads für den Schulbetrieb gibt. Es ist einerseits die (sehr gute) Hardware, aber auch die vielen Apps die für den Unterricht geeignet sind. Das fängt bei der Stifteingabe and und endet bei Klausurumgebungen und Projektionen der Schülergeräte auf einen Lehrerbildschirm usw.

    Es reicht ja nicht den Schülern in Linux Tablet hinzuklatschen, sondern die gesamte Software Infrastruktur muss ja auf den Lehrbetrieb ausgerichtet sein. Da bleibt dann nur noch Apple oder gar kein Tablet zu benutzen.

  10. Re: Linux-Tablets

    Autor: ElMario 04.11.20 - 11:15

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe jetzt schon mit einigen Lehrern in Foren gesprochen zu dem Thema,
    > insbesondere die Bevorzung von Applegeräten. Und da sind sich sehr viele
    > einig, dass es einfach keine Konkurrenz zu Apple iPads für den Schulbetrieb
    > gibt. Es ist einerseits die (sehr gute) Hardware, aber auch die vielen Apps
    > die für den Unterricht geeignet sind. Das fängt bei der Stifteingabe and
    > und endet bei Klausurumgebungen und Projektionen der Schülergeräte auf
    > einen Lehrerbildschirm usw.
    >
    > Es reicht ja nicht den Schülern in Linux Tablet hinzuklatschen, sondern die
    > gesamte Software Infrastruktur muss ja auf den Lehrbetrieb ausgerichtet
    > sein. Da bleibt dann nur noch Apple oder gar kein Tablet zu benutzen.


    LOL, als ob all das kein anderes Gerät könnte...pfff

    Stifteingabe existiert nicht nur bei iPads.
    Windows 10 Tablets gibt es auch noch.
    Chromecast ein Begriff ?
    Logodidact ? *lol*

    Also bitte...Lösungsansätze gibt es genug. Das Kernproblem sind Aussagen wie Ihre, das Apple konkurrenzlos wäre...traurig...

    Für die Zukunft des IT Unterrichts sehe ich schwarz.

    Die Schulen sind oft bereits mit iPads überfordert und lassen diese dann lange Zeit in der "Abstellkammer" rumliegen, weil niemand sich zuständig fühlt oder Ahnung hat.

  11. Re: Linux-Tablets

    Autor: Trollversteher 04.11.20 - 11:17

    Nein, meine Güte, wenn Ihr keine Ahnung habt, dann zieht euch doch nicht irgendeien steile Behauptung aus dem Ärmel, nur weil "Linux" in euren Ohren besser klingt als "Apple".

    Es gibt de Facto *kein einziges* System, was in dieser Hinsicht auch nur Ansatzweise an Apples Lösung heranreicht - da hat Apple eine Lücke erkannt und wirklich gute Arbeit abgeliefert.

  12. Re: Linux-Tablets

    Autor: zilti 04.11.20 - 11:18

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Gibt es in dem Bereich
    > > überhaupt etwas, was gut genug funktioniert?
    > wohl eher nicht, selbst einen ordentlichen Linux Desktop zu finden, ist
    > Glueckssache ...

    KDE Plasma.

  13. Re: Linux-Tablets

    Autor: Trollversteher 04.11.20 - 11:20

    >Es gibt seit Jahren Geräte mit Stift die funktionieren, auch mit OpenSource. bspw. Convertibles (HP TX2 - Linux) oder auch Samsung Tablets (LineageOS).

    Das ist aber nicht der Punkt.

    >Woher kommt der Fake "Apple hat seine Geräte gezielt für den Bildungsbereich konzipiert" ? Seit wann soll das so sein ?

    Oh man, wie kann man nur derart ignorant sein, und seine eigenen Wissenlücken mit "Fake Vorwürfen" kaschieren? Ein guter Freund von mir arbeitet genau in diesem Bereich (ist Lehrer und Hauptverantwortlicher für die Digitalisierung der Schulen in seinem Landkreis). Der *hasst* Apple eigentlich als Privatperson geradezu. Aber selbst er musste eingestehen, dass die Lösung, die Applke dort entwickelt hat einfach genial ist und es nicht mal mit Abstand eine Alternative dazu gibt. Also in Zukunft einfach mal informieren, bevor man voreilig "Fake" brüllt.

  14. Re: Linux-Tablets

    Autor: Yash 04.11.20 - 11:21

    ElMario schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LOL, als ob all das kein anderes Gerät könnte...pfff
    >
    > Stifteingabe existiert nicht nur bei iPads.
    > Windows 10 Tablets gibt es auch noch.
    > Chromecast ein Begriff ?
    > Logodidact ? *lol*
    >
    > Also bitte...Lösungsansätze gibt es genug. Das Kernproblem sind Aussagen
    > wie Ihre, das Apple konkurrenzlos wäre...traurig...
    Nein, das Kernproblem ist, dass andere Anbieter den Markt völlig verschlafen haben:
    https://www.ema-os.de/wp-content/uploads/2020/05/FAQ-iPads-am-EMA.pdf

  15. Re: Linux-Tablets

    Autor: Trollversteher 04.11.20 - 11:24

    >Neutral wäre eine App für verschiedene Systeme. Oder über einen Browser damit man unabhängig ist und auch ein Notebook / PC nutzen könnte.

    Damit ist es aber bei weitem nicht getan. Diese Lösung greift mit diversen Remote-Zugriffsmöglichkeiten direkt auf die tieferen Betriebssystem Funktionen des Gerätes zu. So werden diese iPads zum Beispiel beim Betreten des Klassenraums automatisch auf die Schulanwendungen "gelocked", sobald die Schüler den Raum betreten, Schüler können die Kontrolle über die elektronische Tafel erhalten oder umgekehrt der Lehrer die volle Kontrolle über ein Pad übernehmen - und das sind nur ein paar der Funktionen, die mit einer generischen Web-Lösung nicht zu realisieren sind (oder zumindest hat es wohl bisher noch niemand versucht). Das ist ein System,, bei dem wirklich alle Komponenten inneinadergreifen und aufeinander abgestimmt sind, dafür gibt es derzeit keinerlei Alternative.

  16. Re: Linux-Tablets

    Autor: AssassinNr1 04.11.20 - 11:24

    Ja Linux Distributionen sind größtenteils kostenlos und man ist nicht mehr von Microsoft abhängig aber es ist von allen immer noch das am wenigsten Benutzerfreundliche System.

    Die Wahrscheinlichkeit das ein Schüler oder ein Lehrer hier etwas falsch macht ist einfach viel höher. Kann mir schon denken das man den Administrator hier alle 2 Minuten rufen muss.
    Apps werden nicht annährend so zuverlässig und komfortabel sein wie die von iOS. Es ist auch sehr unwahrscheinlich das der Schüler im privaten Leben Linux nutzt oder nutzen will.
    Auch wenn ich Linux, iOS vorziehe, sehe ich keinen Sinn darin es in Schulen einzusetzen.

    Es muss noch einiges passieren damit man es wirklich auf Endkunden loslassen kann.
    Man braucht Geld und Nutzer damit es die von Endkunden gewollte Software auch unter Linux realisieren kann. Die Alternativen zu Microsoft und Adobe Programmen sind jetzt auch nicht das wahre.

  17. Re: Linux-Tablets

    Autor: Pyry80 04.11.20 - 11:26

    Oh wow, beim betreten des Raums?
    Ich bin bisher davon ausgegangen das die Lehrer den Unterricht "starten" müssen und die iPads dann in den Unterrichtsmodus wechseln.
    Würde für mich auch mehr Sinn ergeben, dann können die Schüler in den Pausen auch mal was spielen oder im Netz suchen (Informationen oder eben auch YouTube und Co).

  18. Re: Linux-Tablets

    Autor: Keyla 04.11.20 - 11:27

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, meine Güte, wenn Ihr keine Ahnung habt, dann zieht euch doch nicht
    > irgendeien steile Behauptung aus dem Ärmel, nur weil "Linux" in euren Ohren
    > besser klingt als "Apple".
    >
    > Es gibt de Facto *kein einziges* System, was in dieser Hinsicht auch nur
    > Ansatzweise an Apples Lösung heranreicht - da hat Apple eine Lücke erkannt
    > und wirklich gute Arbeit abgeliefert.

    +1

    wir nutzen zwar Windows Tablets, allerdings ist es bei uns möglich, die Geräte auch zu mieten (auch mit Amtshilfe) falls kein Geld da ist.

    Verifizierte Top 10 Posterin!

  19. Re: Linux-Tablets

    Autor: forenuser 04.11.20 - 11:28

    sav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das einzige was neutral wäre, wäre es wenn man die Lernportale, Aufgaben
    > usw. auf Webseiten zur Verfügung stellen würde. Dann wäre das Endgerät
    > völlig egal und ein Kind könnte auf einem iPad, einem Android Tablet, einem
    > Laptop oder einem Desktop PC die Aufgaben erledigen.

    So sieht es aus und sollte es sein.

    Wer aber pauschal ein OS bevorzugt, egal welches und egal aus welchem Grund, ist nicht neutral. Und der Mangel an Neutralität war es was das Gericht bemängelte.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  20. Re: Linux-Tablets

    Autor: Trollversteher 04.11.20 - 11:29

    >LOL, als ob all das kein anderes Gerät könnte...pfff

    Oh man, wieder so eine überhebliche "Ich hab zwar keine Ahnung, LOLLE aber erst mal trollig rum" Antwort.

    Es *gibt* ganz einfach kein alternatives System, das auch nur ansatzweise mit Apples eLearning Angebot mithalten kann.

    >Stifteingabe existiert nicht nur bei iPads.
    >Windows 10 Tablets gibt es auch noch.
    >Chromecast ein Begriff ?
    >Logodidact ? *lol*

    Alles einzel-Features, die noch lange kein hochintegriertes Komplettsystem bilden. Wenn das alles so einfach mit Windows oder Android zu lösen ist, warum bietet das noch kein professioneller Anbieter an?

    >Also bitte...Lösungsansätze gibt es genug. Das Kernproblem sind Aussagen wie Ihre, das Apple konkurrenzlos wäre...traurig...

    Au Backe, nein, die gibt es nicht. Vielleicht kommst Du mal aus Deiner Fanboy/Apple-Hater Blase raus und unterhältst dich mit Menschen, die sich wirklich mit der Thematik auskennen.

    >Für die Zukunft des IT Unterrichts sehe ich schwarz.

    Dann setz Dich hin und entwickler eine brauchbare Alternative, da Du ja offenbar alles besser weißt - kannst Du sicher einen Haufen Kohle mit scheffeln, viele Schulen würden sicher gerne auf ein kostengünstigeres System wechserln, wenn es denn eines gäbe.

    >Die Schulen sind oft bereits mit iPads überfordert und lassen diese dann lange Zeit in der "Abstellkammer" rumliegen, weil niemand sich zuständig fühlt oder Ahnung hat.

    Oh man, nochmal: Derjenige, der hier keine Ahnung hat bist eindeutig Du - ist ja kein Problem,. aber dass einieg die eigene Inkompetenz auf einem Gebiet immer mit großspurigem Getöne und höhnischen Kommentaren kaschieren müssen, ist mir ein Rätsel.

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