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Internet of Things

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  1. Internet of Things

    Autor: Nec 01.10.10 - 12:11

    Solche Technologien werden in der Forschung seit über zehn Jahren diskutiert und werden nun endlich einer breiteren Masse zugänglich gemacht. Je mehr Menschen diese Geräte nutzen, desto besser wird die Datenqualität, somit ist eine weit verbreitete Nutzung sehr positiv.

    Nun kommt aber das nächste Problem: je Mehr Leute den Stau umfahren, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf den Ausweichrouten ebenfalls Staus bilden. Die nächste logische Konsequenz ist also, dass die Geräte untereinander kommunizieren und sich auf verschiedene Ausweichrouten aufteilen, damit nicht alle auf die selbe Strecke umgeleitet werden. Wenn das soweit ist, haben wir ein funktionierendes "Internet der Dinge". Bin mal gespannt, wie lange es noch dauert.

  2. Re: Internet of Things

    Autor: hcohxogxogx 02.10.10 - 14:11

    Das mach ich dir in kurzer zeit.
    Aber da sogar lehrerbewertungen bis vors verfassungsgericht müssen, warten wir also, bis google es umsetzt.

    Droidapps/iosapps meldem die aktuellen verkehrsflüsse per udp-paket alle xx sekunden an den server. Dasselbe natürlich für eisenbahn sbahn usw. Um optimal als zugfahrer geroutet zu werden, wenn zufällig der passende ic gegenüber azf dem bahnsteig steht, der im fahrplan nicht erreichbar, weil er im fahrplan ja keine verspätung hatte.

    Na ja. Für straßen ist das trivialistisch, wenn nicht alles verboten oder trivialpazentiert wäre oder den bonzofirmen oder politikern nicht passt, das man dank droid ihre geheimen privatnebrnstraßen mutzt um den stau als droid-supermeshmückenmember kollektiv(=kommunenmäßig kommunistisch) geometrisch (seitenstraßen) oder zeitlich zu umgehen.

    Die sofzware ist trivial. Die datenhandies existieren. Droid&iOs haben multitasking und gps.
    Der rest sind nur pseudogerechtigkeitshinderniss.


    Also wird google es in 2-5 jahren bringen und vielleicht wie wave einstampfen wenn praktikamtenprogger zu dumm sind und alle wohnorte leaken o.ä.

  3. Re: Internet of Things

    Autor: l_ov.e to hate 15.12.10 - 03:29

    Nec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je mehr Menschen diese Geräte nutzen, desto besser wird die Datenqualität,
    > somit ist eine weit verbreitete Nutzung sehr positiv.

    Ja. Was mir ein bißchen Sorgen macht, ist die Weitergabe der Daten an Behörden. Das könnte z. B. auch dafür genutzt werden, um die lukrativsten Stellen für Wegelagerei zu ermitteln, oder für andere Schweinereien, auf die ich jetzt aber nicht komme.

    > Nun kommt aber das nächste Problem: je Mehr Leute den Stau umfahren, desto
    > größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf den Ausweichrouten
    > ebenfalls Staus bilden. Die nächste logische Konsequenz ist also, dass die
    > Geräte untereinander kommunizieren und sich auf verschiedene Ausweichrouten
    > aufteilen

    Warum? Die Geräte kommunizieren doch schon untereinander, nur eben über den Umweg der Infrastruktur von TomTom. Vermutlich wären die Geräte heute auch noch hoffnungslos überlastet, wenn sie die Datenaufbereitung und Übermittlung von/mit hunderten anderer "Sonden" lokal abarbeiten müßten.
    Ich gebe der Technik zu Weihnachten mal eine Chance, bin sehr gespannt.

  4. Re: Internet of Things

    Autor: l_ov.e to hate 15.12.10 - 03:29

    Nec schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je mehr Menschen diese Geräte nutzen, desto besser wird die Datenqualität,
    > somit ist eine weit verbreitete Nutzung sehr positiv.

    Ja. Was mir ein bißchen Sorgen macht, ist die Weitergabe der Daten an Behörden. Das könnte z. B. auch dafür genutzt werden, um die lukrativsten Stellen für Wegelagerei zu ermitteln, oder für andere Schweinereien, auf die ich jetzt aber nicht komme.

    > Nun kommt aber das nächste Problem: je Mehr Leute den Stau umfahren, desto
    > größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich auf den Ausweichrouten
    > ebenfalls Staus bilden. Die nächste logische Konsequenz ist also, dass die
    > Geräte untereinander kommunizieren und sich auf verschiedene Ausweichrouten
    > aufteilen

    Warum? Die Geräte kommunizieren doch schon untereinander, nur eben über den Umweg der Infrastruktur von TomTom. Vermutlich wären die Geräte heute auch noch hoffnungslos überlastet, wenn sie die Datenaufbereitung und Übermittlung von/mit hunderten anderer "Sonden" lokal abarbeiten müßten.
    Ich gebe der Technik zu Weihnachten mal eine Chance, bin sehr gespannt.

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