Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › HP Slatebook: Android…

haupsache irgendwas kaufen. das 5. notebook. einer geht noch

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. haupsache irgendwas kaufen. das 5. notebook. einer geht noch

    Autor: Unix_Linux 02.06.14 - 22:58

    ich frage mich was die hersteller uns noch unter die nase schieben wollen.

    so langsam fallen mir echt keine einsatzwecke mehr ein, wofür man noch irgend ein wlan, youtube, internet schreib rechengerät nutzen und hinstellen soll.

    wir sind wirklich zu konsumsklaven geworden. denen man erklären will, dass man das braucht.

    geht mal in irgend einen media markt rein. 99,9% der güter benötigt kein einziger in deutschland lebender mensch mehr. trotzdem wird gekauft wie verrückt.

    ich verweigere langsam die neuanschaffung von elektroschrott. downsizing ist angesagt.

    noch ein desktop system zu spottpreisen. diesmal mit android. langsam wirds lächerlich.

    und jeder hat eine omi oder opi, der noch vernetzt werden muss. und wenn die fertig vernetzt sind, kommen die katze und der hund dran. omg



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.06.14 23:00 durch Unix_Linux.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München
  3. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart
  4. TUI InfoTec GmbH, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Samsung 31,5 Zoll Curved Monitor 329€)
  2. (reduzierte Grafikkarten, Monitore, Gehäuse und mehr)
  3. 34,99€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Requiem zur Cebit: Es war einmal die beste Messe
Requiem zur Cebit
Es war einmal die beste Messe

Nach 33 Jahren ist Schluss mit der Cebit und das ist mehr als schade. Wir waren dabei, als sie noch nicht nur die größte, sondern auch die beste Messe der Welt war - und haben dann erlebt, wie Trends verschlafen wurden. Ein Nachruf.
Von Nico Ernst

  1. IT-Messe Die Cebit wird eingestellt

  1. Raiju Mobile: Razer präsentiert Smartphone-Controller für 150 Euro
    Raiju Mobile
    Razer präsentiert Smartphone-Controller für 150 Euro

    Mit dem Raiju Mobile hat Razer seine Controller-Reihe für Sonys Playstations auf Smartphones erweitert. Das Mobiltelefon kann in eine neigbare Halterung gesteckt werden, neben den gewohnten Steuerungselementen stehen vier programmierbare Buttons zur Verfügung.

  2. Datenschutz: Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme
    Datenschutz
    Löschen des Tracking-Verlaufs auf Facebook macht Probleme

    Im Mai 2018 hatte Facebook versprochen, dass Nutzer ihren Tracking-Verlauf löschen können - ein sehr weitgehendes Zugeständnis an den Datenschutz. Jetzt hat sich das Unternehmen mit einem Zwischenstand über die Umsetzung gemeldet.

  3. Callcenter: Unerlaubte Telefonwerbung kann teuer werden
    Callcenter
    Unerlaubte Telefonwerbung kann teuer werden

    Die Bundesnetzagentur hat zwei Callcenter mit einem Bußgeld von 300.000 Euro belegt. Mehr als 1.400 Verbraucher hatten sich über die Methoden der Firmen beschwert.


  1. 17:23

  2. 16:43

  3. 15:50

  4. 15:35

  5. 15:06

  6. 14:41

  7. 13:47

  8. 12:27