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Apple-Rechner sind anders

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  1. Apple-Rechner sind anders

    Autor: rudluc 12.07.16 - 20:22

    Ich will jetzt mal eine Lanze für Apple brechen:

    Sie haben das schönste Design (für wen das halt ausschlaggebend ist).
    Sie sind überdurchschnittlich zuverlässig. Dafür gibt es genügend Statistiken.
    Sie haben eine extrem lange Akkulaufzeit.
    Sie sind ultraportabel und leicht.
    Sie werden nicht heiß und laufen sehr leise.
    Die Hardware bleibt für meistens 2 Jahre gleich (man hat NICHT schon nach kürzester Zeit ein Vorgänger- oder Vorvorgänger-Modell).
    An den Geräten wird nicht herumgebastelt, was den Wiederverkaufswert steigert (Vertrauensfaktor).
    Selbst mit Mittelklasse-Chips arbeiten die Macs meist schneller und zuverlässiger als Windows-PCs (nicht immer, aber meist stimmt das schon).
    Die Konnektivität innerhalb des Systems ist einzigartig (leider nicht so sehr nach außen).

    Ich bin übrigens kein Fanboy, ich habe neben meinem Macbook Pro 13 und meinem iPad auch ein Surface Pro 4 und einen Windows-Desktop-PC.

    Auf der PC-Schiene ist halt alles wesentlich schnelllebiger, ohne dass Dinge wirklich zur Reife gebracht werden. Die große Vielfalt an frei kombinierbaren Chipsets, Prozessoren, Speicherbausteinen und Grafikkarten hat auch ihre Nachteile.
    Das Surface Pro 4, welches es eigentlich schon seit letztes jahr gibt, wird z.B. relativ heiß, es springt schon mal der Lüfter an und die Akkulaufzeit kann überhaupt nicht mit dem iPad konkurrieren. Microsoft lässt sich den nicht erweiterbaren Speicher auch ähnlich teuer bezahlen wie Apple und Kinderkrankheiten mit einem Nichtaufwachen aus dem Sleep-Modus bis zum Reset gibt es auch.
    Und mein Desktop-PC ist ein wahrer Stromfresser!

    Ich bin zum Glück ausgestattet und es steht kein Neukauf an. Wer aktuell aber dringend einen neuen Mac braucht, der bekommt halt ältere Hardware, weswegen die Rechner aber trotzdem immer noch hervorragende Qualität haben ohne Kinderkrankheiten.
    Im Herbst kommt aber bestimmt etwas Neues.

  2. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Legacyleader 12.07.16 - 20:36

    Mein X1 Carbon ist:

    Genauso Dick wie ein Macbook Air und wesentlich robuster.
    Schönheit ist ein subjektiver Faktor den jeder für sich selbst bestimmt. Das DellXPS 13 finde ich zb. viel schöner
    Mein Akku hält knapp 8 Stunden
    Mein Lüfter geht selten mal an und Macs Kühl? Hahaha bei Produkten die so Designed sind das sie CPU runtertaktet damit sie heißer werden kann...
    Mein X1 Carbon hat auch schon einen Nachfolger aber ist nicht wesentlich besser was bei Apple genauso ist...

    Ach du meinst Wiederverkauf von überteuerten Geräten die bei eBay von Usern angeboten werden die meinen was für einfach so tolles Gerät sie das gekauft haben?
    Blödsinn!

    Ich hab lang genug Apple Geräte repariert um zu sagen das diese Geräte ihr Geld nicht wert sind. Wir fangen bei Pentalobe schrauben an gehen zu SSD's mit seltsamen Formfaktor bis hin zu verklebten Akkus und Displays... und Windows 8 und 10 sind wesentlich besser als hier immer behauptet wird.

  3. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Niaxa 12.07.16 - 21:05

    Welche hervorragende Qualität siehst du bitte an einem MAC. Das Ipad ist stark ja, ist aber auch kein Rechnerersatz. Das Iphone können sie auch sehr gut, aber der MAC ist echt banane. Ich verstehe bis heute nicht, ob das wirklich nur am Apfel liegt oder warum sich der Mist (wenn auch geringfügig) überhaupt verkauft. Das schlechteste OS das ich je nutzen durfte. Fast jeder 2te den ich mit nem MAC rumspringen sehe, nutzt ihn entweder auf Arbeit... natürlich mit einer dauerhaft laufenden VM auf Windowsebene, weil man mit MAC einfach nicht richtig arbeiten kann, oder er nutzt ihn um pausenlos Leute zu belässtigen, die dann erklären sollen, wie man das Ding überhaupt nutzt. Von usability (was in IOS fast schon zu einfach ist und somit top umgesetzt) ist in diesem System an keiner Ecke was zu finden. Man hat bei der Benutzung konstant das Gefühl, das es hier um nichts anderes geht in der Entwicklung, als alles anders zu machen wie MS. MS ist aber nicht Marktführer, weil man alles anders machen müsste.

    Apple macht vieles sau gut. Aber MAC war für mich schon immer nur ein "ICH HABE EINEN APPLE DINGENS" Produkt und nie was Sinnvolles. Mir wäre der aktuellste MAC keine 500¤ wert. Dann doch lieber ein Ipad holen oder eben einen gescheiten Rechner. Ob Linux Distri XYUngelöst oder standard Ubuntu, oder Win ist egal. Schlechter als MACOS (egal welches Kätzchen) ist keins.

  4. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: jayjay 12.07.16 - 21:16

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will jetzt mal eine Lanze für Apple brechen:
    >

    > Sie werden nicht heiß und laufen sehr leise.


    Also >100°C an der GPU im iMac 5k sind nicht heiß?
    Das sehe ich anders...

    Und ich bin nicht der einzige

  5. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: tomatentee 12.07.16 - 21:19

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie werden nicht heiß

    *hust* Erzählt das mal meinem 13" MBP ;)

    Okay, läuft auch 'ne Windows VM neben OSX drauf...

  6. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: pythoneer 12.07.16 - 21:48

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will jetzt mal eine Lanze für Apple brechen:
    >
    > Sie haben das schönste Design (für wen das halt ausschlaggebend ist).

    Das ist ja wohl höchst subjektiv.

    > Sie sind überdurchschnittlich zuverlässig. Dafür gibt es genügend
    > Statistiken.

    Zeig mal eine von den genügenden.

    > Sie haben eine extrem lange Akkulaufzeit.

    Ja, nur haben das andere auch.

    > Sie sind ultraportabel und leicht.

    Richtig, wie andere auch.

    > Sie werden nicht heiß und laufen sehr leise.

    Du meinst exact so, wie andere auch?

    > Die Hardware bleibt für meistens 2 Jahre gleich (man hat NICHT schon nach
    > kürzester Zeit ein Vorgänger- oder Vorvorgänger-Modell).

    Warum sollte das jemanden interessieren? Damit man möglichst lange "cool" bleibt? Was hat es für einen Sinn eine künstliche Verknappung des Fortschritts gut zu heißen? Misst du dich an dem was anderen haben, und wenn du nicht genauso gut bist, dann fühlst du dich schlecht? Sry, aber mir ist das egal solange das Gerät das macht, was ich will können andere gerne ein "doppelt so gutes" haben.

    > An den Geräten wird nicht herumgebastelt, was den Wiederverkaufswert
    > steigert (Vertrauensfaktor).

    Hä? Warum wird daran nicht "herumgebastelt"? Das entscheide ja wohl immer noch ich und nicht die Hardware ob sie bebastelt wird! Und an meinem Mac wird ordentlich gebastelt, da sei dir mal sicher.

    > Selbst mit Mittelklasse-Chips arbeiten die Macs meist schneller und
    > zuverlässiger als Windows-PCs (nicht immer, aber meist stimmt das schon).

    Zeig mal ein paar Benchmarks! Ich habe zwar keinen direkten Vergleich zu Windows – da ich es nicht benutze – allerdings ist MacOS in einigen Fällen deutlich langsamer als Linux. Da Linux und Windows ähnlich schnell sind, würde ich deine Aussage mal in Frage stellen.

    http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=osx-fedora21-vivid&num=2
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=osx-capitan-fedora23&num=2

    Darüber hinaus Fehlt es bei MacOS an allen Enden und Ecken. Grafikseitig hängt MacOS über ein Jahrfünft dem aktuellen Stand hinterher und Soundseitig über ein Jahrzehnt. Und von HFS+ reden wir besser gar nicht erst. Müssen wir auch nicht mehr, wird eh endlich abgelöst.

    > Die Konnektivität innerhalb des Systems ist einzigartig (leider nicht so
    > sehr nach außen).

    Also ist die Konnektivität nicht gut.

    > Ich bin übrigens kein Fanboy, ich habe neben meinem Macbook Pro 13 und
    > meinem iPad auch ein Surface Pro 4 und einen Windows-Desktop-PC.

    Das möchte ich auch nicht bestreiten, aber dann bist du halt ein neutraler Technikfan dem gewissen Details nicht aufgefallen sind oder aber du nach "Bauchgefühl" urteilst. Ich bin auch kein Fanboy von irgendwas und ich kann mich über mein Macbook auch nicht sonderlich beklagen. Es ist ein gutes Stück Hardware mit akzeptablem original OS. Jedoch habe ich nicht das Gefühl etwas zu haben was andere Hersteller nicht auch bieten können. Mein Mac läuft mit Linux genau so, wie ich es für richtig halte. Und ab und zu spiel ich auch mal mit MacOS rum. Sehe aber nicht, warum ich das mit anderer Hardware nicht auch könnte. MacOS nutze ich halten seltener, weil ich damit bestimmte Dinge einfach nicht machen kann, was ich unter Linux allerdings kann. Aber das sind spezielle Sachen, daran wird sich nicht der Großteil der Leute stören.

    > Ich bin zum Glück ausgestattet und es steht kein Neukauf an. Wer aktuell
    > aber dringend einen neuen Mac braucht, der bekommt halt ältere Hardware,
    > weswegen die Rechner aber trotzdem immer noch hervorragende Qualität haben
    > ohne Kinderkrankheiten.

    Mein Mac hatte schon genug Kinderkrankheiten was WLAN und Sound angeht. Und bis heute scheint in Macs der Wurm drin zu stecken was Verbindungen mit externen Monitoren/TV's angeht. Wie oft ich schon PRAM reset machen musste damit er den Monitor wieder erkennt ist schon etwas ungewöhnlich – wir statten im Jahr so ca. 50 Arbeitsplätze mit mac's aus.

    > Im Herbst kommt aber bestimmt etwas Neues.

    Zu hoffen wäre es. Software wie Hardwareseitig. Softwareseitig sieht es mit der neuen Version von Metal und APFS schon mal nicht schlecht aus, dann kann das träge HFS+ endlich begraben werden.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.16 21:59 durch pythoneer.

  7. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: HerrWolken 12.07.16 - 22:56

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will jetzt mal eine Lanze für Apple brechen:

    Ich muss auch mal eine Lanze brechen. Für Windows, ein bisschen aber auch für Linux.

    Ich bin hier immer mal wieder mit Textproduktion im Wissenschaftlichen bereich beschäftigt. Neulich ist mir mein ThinkPad flöten gegangen, aber eine Freundin war so nett mir ihr MB zu leihen. Das war seit einer langen Zeit mein erster Kontakt wieder mit OSX. Also habe ich mich etwas umgewöhnen müssen. Das hat mich natürlich anfangs aufgeregt, da es mich ausbremste. Ich wollte aber fair bleiben, der Apfel-Karre auch en Chance geben. Letztenendes fehlten aber für mich einfach zu viele features. Und das Macbook war laut und langsam. Ständig ging der lüfter an. Und alles ruckelte. Ich weiß gerade den Jahrgang des geräts nicht mehr. Das trage ich aber gerne nach.

    okay, was mich wirklich störte war aber das os. wie gesagt bin ich in der textproduktion unterwegs. unter windows und linux arbeite ich dann immer so: ich gehe vom Textprogramm zu einer PDF rüber, suche Textstellen oder Zahlen, markiere sie. dann drücke ich win + pfeiltaste um das fenster auf die linke/rechte seite des bildschirms anzuordnen, klicke auf das halbverdeckete worddokument, drücke auch hier win+ pfeil in die andere richtung. jetzt habe ich zwei schön angeordnete fenster und kann aus der pdf abschreiben, frei zitieren oder was auch immer. das ging mit osx nicht. sehr sehr nervig. angeblich geht das aber mit neueren versionen des os, nicht aber mit der die ich da hatte. überhaupt arbeite ich mit vielen offenen fenstern. browser, word (oder openoffice oder libre office), mehrere pdfs, mehrere exceltabelle, citavi, bildbearbeitung, programme zum auswerten von messdaten, fityk zum fitten, origin zu fitten und integrieren. also schon so 10 bis 15 offene fenster. bei windows kann ich dann einfach immer über die taskbar ultraschnell hin und her springen, die tasks haben alle den namen der geöffneten datei. alles super. unter osx: entweder man muss diese komischen bildschirmfüllende fensterübersicht öffnen, was natürlich nicht ohne animation geht, wie alles bei osx. oder man klickt auf diesen merkwürdigen ersatz für die taskbar, klickt das Symbol des gewünschten programm und muss dann da erstmal das richtige fenster raussuchen. das ist alles nicht weltbewegend schlimm, mit osx. aber innerhalb meiner zwei wochen habe ich einfach nicht so einen schönen flow beim schreiben gehabt wie bei windows und oder linux. vielleicht geht das aber auch alles viel besser und einfacher und ich wusste nicht wie. aber mit vielen offenen fenster arbeite ich viel leiber unter win oder linux.
    achja. und alles in osx ist in der fröhlichen farbe GRAU gehalten. :D
    Das ist natürlich keine allgemeingültige Kritik. wer anders arbeitet, z.B. nur Blender geöffnet hat oder whatever, der wird sich daran nicht stören.

  8. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: mbee 12.07.16 - 23:37

    Split Screen aktiviert man bei macOS durch halten des Maximierungs-Knopfes (der grüne Punkt) und dann ziehen zur linken oder rechten Bildschirmhälfte. Falls das nicht geht: Betriebsystem-Updates sind bei Apple kostenlos ;-)

  9. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Dino13 12.07.16 - 23:41

    Und wie viel hast du für deinen X1 Carbon bezahlt? Ich wollte mir damals auch eins kaufen, habe mich aber dan letztlich für einen MacBook Pro entschieden da dieser günstiger war und der Akku 4h (50%) länger gehalten hat.

  10. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Flexy 12.07.16 - 23:52

    Dass Apple mal bessere Hardware hatte, das stimmt.
    Vor ein paar Jahren noch hatten sie echt unschlagbare Rechner im Business/Grafik-Bereich. Deswegen war das auch mal eine Art Standard. Das war bis zum iMac G5 noch so.

    Seit 2006 verbaut Apple allerdings stinknormale PC-Hardware. Nur halt mit Apple-Label und daher klein bisschen teurer. So dass man z.B. für die RAM-Riegel von Apple locker mal das 3-fache des Preises der selben Riegel ohne Apple-Label zahlen musste. Aber auch die anderen Komponenten sind im Prinzip einfach PC-Teile. Wie etwa die SSD oder die GPU.

    Man zahlt bei Apple eben vor allem für das Design, für den Namen, für den Minimalismus und eben für den leuchtenden Apfel auf dem Deckel. Und für Namen natürlich.

  11. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Legacyleader 13.07.16 - 00:06

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie viel hast du für deinen X1 Carbon bezahlt? Ich wollte mir damals
    > auch eins kaufen, habe mich aber dan letztlich für einen MacBook Pro
    > entschieden da dieser günstiger war und der Akku 4h (50%) länger gehalten
    > hat.

    Bei eBay für 700 ersteigert

  12. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: HerrWolken 13.07.16 - 00:09

    mbee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Split Screen aktiviert man bei macOS durch halten des Maximierungs-Knopfes
    > (der grüne Punkt) und dann ziehen zur linken oder rechten Bildschirmhälfte.
    > Falls das nicht geht: Betriebsystem-Updates sind bei Apple kostenlos ;-)

    Danke, wie gesagt war das ein Leihgerät, da wollte ich nicht einfach mal frech am OS selbst rumfuschen. Nun habe ich meinen heißgeliebten Windowsrechner wieder. :)

  13. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Bobsen_ 13.07.16 - 01:24

    Naja man sollte aber auch fair bleiben. Ich find das MBP sehr praktisch und hatte schon etliche Windows Teile (zuletzt Surface 3). Vielleicht liegt es daran, dass ich mich mittlerweile bei OSX besser auskenne aber die ganzen Gesten etc. sind halt schon extrem praktisch, das Trackpad ist besser als Alles was ich bisher berührt habe. Akku gehört definitiv zu den Besten. Leise und kühl würde ich jetzt nicht unbedingt hervorheben, da sind Andere nicht schlechter.

    Der Hauptvorteil für mich ist aber die UNIX basis, kein dummes Cygwin oder so, alles kann vom Terminal aus gemacht werden, ich kann die meisten Bash tools benützen und ganz ehrlich finde ich das OSX Terminal das angenehmste überhaupt, weil maus wie auch copy/paste direkt unterstützt werden (jaja ich weiss überladenes emacs geht auch :D). Ist für mich praktisch halt das perfekte Portal zu den linux servern ohne die ganzen Mühseligkeiten und Kompatibilitätsprobleme. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass sowohl Linux, Win und natürlich OSX darauf nativ laufen, was beim Multi-Plattform Apps durchaus nützlich sein kann.

    Natürlich ist das ganze sehr Anwendungsbezogen für nen C# .NET ler der praktisch nur in VS arbeitet macht nen MB dann wohl auch keinen Sinn.
    Das ganze bezieht sich jetzt mal auf die MacBooks, der Sinn einer Workstation entzieht sich auch mir, da sind die ganzen Vorteile im mobile Bereich weg. Jeder Windows PC hat da bessere kompatibilität, schon alleine der Mauslag ist schrecklich bei OSX.

  14. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: luarix 13.07.16 - 01:46

    HerrWolken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mbee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Split Screen aktiviert man bei macOS durch halten des
    > Maximierungs-Knopfes
    > > (der grüne Punkt) und dann ziehen zur linken oder rechten
    > Bildschirmhälfte.
    > > Falls das nicht geht: Betriebsystem-Updates sind bei Apple kostenlos ;-)
    >
    > Danke, wie gesagt war das ein Leihgerät, da wollte ich nicht einfach mal
    > frech am OS selbst rumfuschen. Nun habe ich meinen heißgeliebten
    > Windowsrechner wieder. :)

    Mal Zusammengefasst: Du kennst Dich mit dem OS nicht aus und hast auch keine Lust dich wirklich damit zu beschäftigen -- das qualifiziert dich jetzt nicht gerade dazu ein Urteil über Macs zu fällen.

  15. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: HerrWolken 13.07.16 - 02:13

    luarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HerrWolken schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mbee schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Split Screen aktiviert man bei macOS durch halten des
    > > Maximierungs-Knopfes
    > > > (der grüne Punkt) und dann ziehen zur linken oder rechten
    > > Bildschirmhälfte.
    > > > Falls das nicht geht: Betriebsystem-Updates sind bei Apple kostenlos
    > ;-)
    > >
    > > Danke, wie gesagt war das ein Leihgerät, da wollte ich nicht einfach mal
    > > frech am OS selbst rumfuschen. Nun habe ich meinen heißgeliebten
    > > Windowsrechner wieder. :)
    >
    > Mal Zusammengefasst: Du kennst Dich mit dem OS nicht aus und hast auch
    > keine Lust dich wirklich damit zu beschäftigen -- das qualifiziert dich
    > jetzt nicht gerade dazu ein Urteil über Macs zu fällen.

    Das war kein Urteil oder Rant oder was auch immer. Ich wollte nur mal meine Erfahrungen mitteilen.

    Lust hatte schon, das ist jetzt ein Vorurteil deinerseits. Ich habe auch eine Menge gegoogelt. Ich hatte leider nicht die Zeit mich richtig reinzufuchsen. Das habe ich ja auch zugegeben. Intuitiv war es jedenfalls einfach nicht.

    Gibt es denn eine Methode wie man mit OSX ähnlich schnell zwischen Tasks wechseln kann, ohne erst auf diese Übersicht zu wechseln? Ich bin immer offen für Anregungen. Oder, um deine Sprache zu adaptieren: ich habe Lust mich damit zu beschäftigen. :)

  16. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Bobsen_ 13.07.16 - 02:55

    HerrWolken schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es denn eine Methode wie man mit OSX ähnlich schnell zwischen Tasks
    > wechseln kann, ohne erst auf diese Übersicht zu wechseln? Ich bin immer
    > offen für Anregungen. Oder, um deine Sprache zu adaptieren: ich habe Lust
    > mich damit zu beschäftigen. :)

    Naja ist halt Gewöhnungssache, ich richte mir meist für jedes Programm, das ich gerade brauche nen eigenen Desktop ein, dann mit Wisch zur Seite oder alt tab wechseln und dann mit Wisch herunter kannst du alle tabs eines Programms anzeigen. Jetzt so wie bei Windows geht das soweit ich weiss nicht, finde es aber mehr gewöhnungssache als sonstwas. Du must halt mit diesen multiplen Desktops arbeiten um effektiv zu multitasken. Ich finde jetzt nicht, dass es gross länger geht wie mit Windows.
    Der Punkt bei OSX ist einfach das Trackpad, mit geht alles wunderbar, ohne hinkt es Windows schon deutlich hinterher in Sache UI/ Usability.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.16 02:57 durch Bobsen_.

  17. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: mbee 13.07.16 - 06:28

    Schnell zwischen Programmen wechseln? Da benutze ich meist cmd + tab.

    Wenn du die Tasten sofort wieder loslässt kommst du zum jeweils vorherigen Programm. Zwischen den letzten zwei Programm wechseln geht damit sehr schnell. Wenn du cmd gedrückt hältst, kannst du durch mehrfaches Drücken von tab auch den anderen Programmen.

    Bei Windows geht das übrigens ähnlich mit alt + tab.

  18. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: hum4n0id3 13.07.16 - 08:08

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat es für einen Sinn eine künstliche Verknappung des
    > Fortschritts gut zu heißen?

    Es spart wohl Entwicklungskosten, sonstige Kosten und hintenrum Hardwareschrott usw... bei etwas nachdenken findet sich bestimmt noch mehr.

    > Hä? Warum wird daran nicht "herumgebastelt"? Das entscheide ja wohl immer
    > noch ich und nicht die Hardware ob sie bebastelt wird! Und an meinem Mac
    > wird ordentlich gebastelt, da sei dir mal sicher.

    Er meint es wohl allgemein. Und da würde ich ihm zum Beispiel recht geben. Neben mir, der ein MacPro besitzt, kenne ich keine weiteren Mac Besitzer, die an ihren Geräten rumbasteln.

    > Zeig mal ein paar Benchmarks! Ich habe zwar keinen direkten Vergleich zu
    > Windows – da ich es nicht benutze – allerdings ist MacOS in
    > einigen Fällen deutlich langsamer als Linux. Da Linux und Windows ähnlich
    > schnell sind, würde ich deine Aussage mal in Frage stellen.

    Als Technikfan muss man aber wissen das Benchmarks rein für den Popo gut sind und scheitern oft gerne an der Realität. Das Linux schnell ist, bezweifle ich als Linux-Nutzer nicht. Das es jetzt in einigen Fällen schneller als OSX, der Satz hat 0 Aussagekraft, läßt sich im täglichem Betrieb unter realen Bedingungen jedenfalls nicht spüren. Was ich aber zb. deutlich spüre, wenn von der Akkulaufzeit von 8 Stunden unter OSX, nur 2:30 Stunden unter Linux schrumpfen. Dafür brauche ich dann keine Benchmarks um die Lage beurteilen zu können.

    > Darüber hinaus Fehlt es bei MacOS an allen Enden und Ecken. Grafikseitig
    > hängt MacOS über ein Jahrfünft dem aktuellen Stand hinterher und
    > Soundseitig über ein Jahrzehnt. Und von HFS+ reden wir besser gar nicht
    > erst. Müssen wir auch nicht mehr, wird eh endlich abgelöst.

    Ich bin wirklich kein PC-Spieler, aber mit meinem Macbook Late 2012 kann ich mehr Spiele ruckelfrei spielen als unter Linux. Wenn ich OSX mit Gnome3 und KDE5 vergleiche, so bietet OSX mir doch das viel bessere Desktop-Ergebnis. Es ist keine Baustelle. Anwendungen findet man auch deutlich mehr als für Linux, wobei das meiste was Linux bietet kann man auch für Windows und OSX nachholen und das ohne irgendwelche PPAs und sonstiges. Das etwas in die Jahre kommt, liegt in der Natur der Sache und betrifft so ziemlich jedes System.

  19. So ein Unfug

    Autor: Kondom 13.07.16 - 08:13

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sie haben das schönste Design (für wen das halt ausschlaggebend ist).
    So wie andere auch.

    > Sie sind überdurchschnittlich zuverlässig. Dafür gibt es genügend
    > Statistiken.
    Quelle? Wo sind die Statistiken?


    > Sie haben eine extrem lange Akkulaufzeit.
    So wie andere auch.

    > Sie sind ultraportabel und leicht.
    So wie andere auch.

    > Sie werden nicht heiß und laufen sehr leise.
    So wie andere auch.

    > Die Hardware bleibt für meistens 2 Jahre gleich (man hat NICHT schon nach
    > kürzester Zeit ein Vorgänger- oder Vorvorgänger-Modell).
    Die Technik ist also veraltet.

    > An den Geräten wird nicht herumgebastelt, was den Wiederverkaufswert
    > steigert (Vertrauensfaktor).
    An den Geräten wird genausoviel rumgeschraubt bzw nicht rumgeschraubt wie an allen anderen flachen verkapselten Notebooks auch.

    > Selbst mit Mittelklasse-Chips arbeiten die Macs meist schneller
    Quelle? Wie soll das physikalisch funktionieren?

    > und zuverlässiger als Windows-PCs (nicht immer, aber meist stimmt das schon).
    Quelle?

    > Die Konnektivität innerhalb des Systems ist einzigartig
    Was soll das überahupt bedeuten? Die Aussage ergibt keinen Sinn

    > (leider nicht so sehr nach außen).
    Richtig.


    Alles in allem sind Mac-Books überteurte Mittelklasse Notebooks. Nicht mehr, nicht weniger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.16 08:14 durch Kondom.

  20. Re: Apple-Rechner sind anders

    Autor: Nebukadneza 13.07.16 - 08:49

    rudluc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich will jetzt mal eine Lanze für Apple brechen:
    [...]
    > Sie werden nicht heiß und laufen sehr leise.

    HaHaHa selten so gelacht - sie verbauen Intel CPUs und AMD Grafikchips (MacPro) und die werden genau so heiß wie in einem Windows PC auch.

    Lass mal den "Tischmülleimer"-MacPro eine Nacht lang rendern - ich hatte Angst dass er sich durch die Tischplatte brennt - und die luft die oben rauskam roch auch nicht mehr so Gesund. Ich habe das Gefühl wenn ich das jede Nacht mache dann wird die Maschine nicht besonders Alt. Der alte MacPro (Käsereibe) blieb da kühler und selbst mein Windows PC unter Prime schafft die Temperaturen des MacPro nicht.

    Edit: Typos



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.07.16 09:06 durch Nebukadneza.

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    EU-Zertifizierung
    Neues Gesetz soll das Internet sicherer machen

    EU-Staaten und Europäisches Parlament haben sich auf ein neues Cybersicherheitsgesetz geeinigt. Ein EU-weites Zertifizierungssystem soll vernetzte Geräte sicherer machen. Weil die Zertifizierung aber freiwillig ist, haben Kritiker Zweifel, ob das gelingt.


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