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Apple goes green...

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  1. Apple goes green...

    Autor: Tamashii 16.04.15 - 14:44

    Einfach nur erbärmlich. Bauen ein großes Solarkraftwerk neben ihre neue Zentrale, aber gerade ihre Aushängeschilder, ihre Produkte, sind umwelttechnisch absoluter Horror geworden. Das sah vor 5-6 Jahren noch anders aus...

    Wenn es so weiter geht, werde ich keine neuen Apple-Produkte mehr kaufen und kann nur hoffen, dass es möglichst viele genauso sehen.

    Ich mag OSX wirklich gerne, aber was Apple da macht, führt "Computer" so wie ich damit aufgewachsen bin und sie verstehe und sehe, ad absurdum.

  2. Re: Apple goes green...

    Autor: DY 16.04.15 - 14:51

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einfach nur erbärmlich. Bauen ein großes Solarkraftwerk neben ihre neue
    > Zentrale, aber gerade ihre Aushängeschilder, ihre Produkte, sind
    > umwelttechnisch absoluter Horror geworden. Das sah vor 5-6 Jahren noch
    > anders aus...
    >
    > Wenn es so weiter geht, werde ich keine neuen Apple-Produkte mehr kaufen
    > und kann nur hoffen, dass es möglichst viele genauso sehen.
    >
    > Ich mag OSX wirklich gerne, aber was Apple da macht, führt "Computer" so
    > wie ich damit aufgewachsen bin und sie verstehe und sehe, ad absurdum.

    Apple hat doch ganz fett Rendite auf der Stirn stehen, wer das noch nicht gemerkt hat.
    Alles andere ist PR-Theater.

  3. Re: Apple goes green...

    Autor: /mecki78 16.04.15 - 14:54

    Tamashii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ihre Produkte, sind
    > umwelttechnisch absoluter Horror geworden.

    Diese Behauptung stützt sich auf welchen Fakt?

    /Mecki

  4. Re: Apple goes green...

    Autor: SchmuseTigger 16.04.15 - 14:56

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tamashii schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ihre Produkte, sind
    > > umwelttechnisch absoluter Horror geworden.
    >
    > Diese Behauptung stützt sich auf welchen Fakt?

    Das sie ein großes Solarkraftwerk neben der Zentrale bauen und in China auf Umweltverschmutzung und menchengerechte Arbeitsbedingungen einfach nur Scheißt?

  5. Re: Apple goes green...

    Autor: /mecki78 16.04.15 - 15:08

    SchmuseTigger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sie ein großes Solarkraftwerk neben der Zentrale bauen und in China auf
    > Umweltverschmutzung und menchengerechte Arbeitsbedingungen einfach nur
    > Scheißt?

    Apple hat keine eigenen Werke/Fabriken in China und sie machen auch kein Umweltgesetz oder Arbeiterschutzgesetze in China. Sie beauftragen dort Firmen etwas für sie zu produzieren, genauso wie ALLE ANDEREN HERSTELLER das auch tun (und das sind sogar oft die gleichen Firmen wie bei Apple). Und Apple ist einer der wenigen, die von den Firmen wenigstens Zugeständnisse verlangen was Umwelt und Arbeitsschutz angeht. Die meistens anderen kümmerst das einen Scheißdreck wie produziert wird, die interessiert nur Preis, Sückzahl und Liefertermin.

    Und die meisten Firmen dort wollen sich auch nicht groß von irgendwelchen Amerikanern reinreden lassen. Das ist so, wie wenn du eine Firma in Deutschland hast und dann komm jemand aus Finnland und will, dass du für die produzierst, will dir aber vorschreiben an welche Umwelt- oder Arbeitsschutzbedingungen du dich dabei zu halten hast. Dann würdest du auch sagen "So läuft das nicht. Wir haben hier eigene Gesetze und wir folgen den Richtlinien, die wir für richtig erachten".

    /Mecki

  6. Re: Apple goes green...

    Autor: Tamashii 16.04.15 - 15:10

    DIe Argumentation überzeugt mich sogar.
    Furchtbar finde ich es trotzdem.

  7. Re: Apple goes green...

    Autor: plutoniumsulfat 16.04.15 - 15:16

    Schreibt er auch gar nicht. Die kümmern sich in China auch nur so weit darum, damit die negative Presse sich beruhigen kann. Die Firmen lassen sich nämlich, wie du schon sagst, nicht gerne reinreden.

  8. Re: Apple goes green...

    Autor: motzerator 16.04.15 - 15:29

    /mecki78 schrieb:
    ----------------------------
    > Apple hat keine eigenen Werke/Fabriken in China und sie machen auch kein
    > Umweltgesetz oder Arbeiterschutzgesetze in China. Sie beauftragen dort
    > Firmen etwas für sie zu produzieren, genauso wie ALLE ANDEREN HERSTELLER
    > das auch tun (und das sind sogar oft die gleichen Firmen wie bei Apple).

    Weil man Auftragsfertiger einsetzt, ist man frei von Verantwortung?

    Weil andere genauso verantwortungslos sind, ist es in Ordnung?


    Merkst Du die Fehler in deiner Logik? Solche Produkte mit eingebauter
    Obsoleszenz sind eine Frechheit und gehören eigentlich verboten. Man
    sollte Hersteller per Gesetz zwingen, ihre Geräte leicht reparierbar zu
    machen und Ersatzteile langfristig zu fairen Konditionen anzubieten!

  9. Re: Apple goes green...

    Autor: Iomegan 16.04.15 - 15:30

    Wieso ist das MacBook schlecht für die Umwelt? Es verbraucht kaum Energie, kommt mit wenig Rohstoffen aus und die sind auch noch gut recyclebar.

  10. Re: Apple goes green...

    Autor: /mecki78 16.04.15 - 15:31

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die kümmern sich in China auch nur so weit
    > darum, damit die negative Presse sich beruhigen kann.

    Apple hat genaue Richtlinien, die haben sie auch mehrfach Publik gemacht, die ein Auftragsfertiger erfüllen muss und jeder der für Apple fertigt, hat sich auch vertraglich verpflichtet diese einzuhalten. Aber das ist China... China ist weit weg! Um einen Milliardendeal mit Apple zu bekommen würden die sonst was unterschreiben, ob sie sich dann auch daran halten, das ist die andere Sache.

    Apple führ auch Kontrollen durch, aber die sind meistens nicht überraschend (man kann nicht mal schnell "heimlich" nach China reisen) und was die wirklich von der Fertigung zu sehen bekommen, das entscheidet der Fertigungsleister vor Ort. Apple befragt auch Arbeiter, um heraus zu finden ob die Richtlinien eingehalten werden, aber wenn die nicht die Wahrheit sagen, weil sie Angst haben sonst ihren Job zu verlieren, was sollen sie dann machen?

    Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf den Dach. Lieber nicht zu viel fordern und davon wird das meiste umgesetzt, als alles zu wollen und davon wird am Ende gar nichts umgesetzt.

    Hier wäre der chinesische Gesetzgeber gefordert. Das sind deren Leute, die sich kaputt arbeiten und es ist deren Umwelt die da primär kaputt geht. Bei uns in Deutschland ist ja Arbeit- und Umweltschutz auch nicht dadurch entstanden, dass uns ausländische Firmen diesen aufgezwungen haben. Das kam schon von uns selber.

    Und wenn die Arbeitsbedingungen bei Apple so beschissen sind, warum würden sich dann Arbeiter einen Fuß abschneiden lassen, nur um in der Fertigung für Apple zu arbeiten? Ganz einfach, weil sie überall sonst noch viel, viel beschissener sind. Für chinesische Verhältnisse sind das Traumjobs.

    Und nein, es werden keineswegs alle Mitarbeiter einer Firma gleich behandelt. Wenn Foxconn für Apple fertig, dann halten sie sich an die Richtlinien (wahrscheinlich auch nur größtenteils, wo kein Kläger...), aber d.h. nicht das alle Foxconn Mitarbeiter gleich sind; bei denen, die gerade nicht für Apple fertigen müssen sie sich auch nicht an die Richtlinien halten (was in der Fertigung für Microsoft, HP, Samsung oder Nintendo passiert, das geht Apple nichts an). Häufig hört man über schlechte Arbeitsbedingungen bei solchen Firmen, vergisst aber genau zu schauen, für wen da gerade gefertigt wird. Nur weil Apple da "auch" fertigt, muss diese Fertigung gerade nichts mit Apple zu tun haben und dann hat Apple auch keinen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen.

    /Mecki

  11. Re: Apple goes green...

    Autor: /mecki78 16.04.15 - 15:35

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil man Auftragsfertiger einsetzt, ist man frei von Verantwortung?

    Die Verantwortung liegt beim Verbraucher, also bei dir. Ich schlage vor du nutzt ab morgen nichts mehr, das nicht unter Arbeitsbedingungen gefertigt wurden, die mindestens besser sind als die in Apples Fertigung. D.h. ab morgen bist du offline, weil du dann weder Computer und SmartPhone hast. Und tschüss...

    (PS: Und vergiss nicht mindestens 50% deines Kleiderschranks gleich mit zu entsorgen; denn alles was nicht komplett in der EU gefertigt wurde wurde unter Bedingungen gefertigt die etwa 10 Stufen unter dem oben genannten Limit liegen).

    /Mecki

  12. Re: Apple goes green...

    Autor: bofhl 16.04.15 - 15:41

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ..
    >
    > Merkst Du die Fehler in deiner Logik? Solche Produkte mit eingebauter
    > Obsoleszenz sind eine Frechheit und gehören eigentlich verboten. Man
    > sollte Hersteller per Gesetz zwingen, ihre Geräte leicht reparierbar zu
    > machen und Ersatzteile langfristig zu fairen Konditionen anzubieten!

    Solche Forderung verleitet die Chefs solcher Firmen zu einen gewaltigen Lachen! Warum? Die sehen Dollar vor den Augen! Dann kostet das Teil eben mal kurz das Doppelte - wie auch alles andere auch! Und wirklich Neues wird dann überhaupt nicht mehr in die EU geliefert! Bei einigen Produkten wird die EU als letztes beliefert - einfach weil da einfach zu viel reguliert ist und auch sonst nicht genügend konsumiert wird!

  13. Re: Apple goes green...

    Autor: violator 16.04.15 - 16:09

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese Behauptung stützt sich auf welchen Fakt?


    Dass die bei jeder Kleinigkeit die Geräte ausgetauscht werden müssen, obwohl man früher viel mehr reparieren konnte und man heute oft nichtmal den Akku wechseln kann? Sind halt nur noch Wegwerfprodukte mit grünem Anstrich.

  14. Re: Apple goes green...

    Autor: jones34 16.04.15 - 16:37

    Du willst also behaupten ein schön kleines Macbook mit einem winzigen MB ist Umweltfeindlicher als ein früher üblicher riesen Klotz von Laptop?
    Klar kann man bei dem Klotz alles tauschen, nur ist jedes einzelne Teil so groß wie das MB vom Macbook und verbraucht entsprechend Ressourcen...

    Wenn du das Ganze reparierbar machen willst musst du von vorne rein mehr Ressourcen verbrauchen, das würde sich nur lohnen wenn jedes Gerät in seiner Nutzungsdauer mal kaputt geht was aber eben nicht der Fall ist.
    Dazu kommt das Sockel für CPU oder RAM eben Platz brauchen, der in so einem Gerät nicht da ist. Wenn man es größer macht ist es nicht mehr das Gerät, das ist keine Option!

    Das ganze Gerät muss auch nicht getauscht werden. Da wird halt das Board, das Display oder der Akku gewechselt. Wenn das Apple macht kann dir doch Wurst sein was für ein gefrickel das ist.
    Wer selber komfortabel reparieren will muss sich einen ordentlichen Business-Laptop kaufen und dabei tief in die Tasche greifen oder sich gleich einen Desktop-PC

  15. Re: Apple goes green...

    Autor: Narancs 16.04.15 - 17:05

    jones34 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] Business-Laptop [...]

    Jetzt geht das schon wieder los...

    *justgolemforumthings*

  16. Re: Apple goes green...

    Autor: /mecki78 17.04.15 - 12:24

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > Dass die bei jeder Kleinigkeit die Geräte ausgetauscht werden müssen,
    > obwohl man früher viel mehr reparieren konnte und man heute oft nichtmal
    > den Akku wechseln kann?

    Diese Behauptung mag stimmen, besagt aber für sich alleine gar nichts, weil du nicht bewiesen hast, dass die Reparatur besser für die Umwelt ist als der Gerätetausch.

    Andere Hersteller verwenden z.B. Giftstoffe (Schwermetalle, Brom) in ihrem Geräten, die Apple komplett aus den ganzen Gerät verbannt hat. So, man kann da jetzt bei denen ein Bauteil getrennt wechseln, aber dieses Bauteil, dass man da ausbaut, ist hochgiftiger Sondermüll, den man aufwendig und teuer entsorgen müsste... wird aber oft nicht gemacht, weil eben teuer, wird an irgend einen Firma in den Osten gegeben, die behauptet das sauber zu entsorgen, in Wahrheit landet irgendwann irgendwo in Afrika und die Giftstoffe sickern da dann schön in den Boden.

    Andere Hersteller schädigen bei der Produktion eines einzigen Ersatzteils ggf. die Umwelt mehr als Apple bei der Produktion des gesamten Gerätes, weil sie keine Umweltauflagen an Hersteller Firmen haben und alles mit dem günstigsten (= dreckigsten) Strom produziert wird, den man sich vorstellen kann.

    Andere Herstelle bauen Geräte, die man zwar komplett zerlegen kann, nur passiert das nicht. Die landen am Stück auf dem Müll, da wird nichts recycled und am Ende werden sie irgendwo verbrannt (woraufhin die ganzen Giftstoffe in der Atmosphäre landen, auch schön). Denn auch hier geht der Abfall oft wider sehr dubiose Kanäle (oft nicht legal, aber das ist den anderen Herstellern auch wieder egal, Hauptsache billig und Hauptsache sie wissen offiziell von nichts und waschen ihre Hände in Unschuld).

    Andere Hersteller bauen zwar Geräte, die man zerlegen kann und sie werden auch zerlegt, aber die Einzelteile können nicht recycled werden. Das geht schon beim Gehäuse los, wo Kunststoffe verbaut werden, die man nicht recyclen kann (nein, man kann nicht jeden Kunststoff recyclen, das geht nur mit bestimmten Kunststoffen gut und auch da nur begrenzt gut). Aluminium hingegen kann man immer wieder im vollen Umfang zu 100% einschmelzen um neue Aluminium zu gewinnen und dass unendlich oft.

    Ja, Apple benutzt Kleber, aber nicht jeder Kleber ist automatisch eine Umweltkatastrophe. Nur weil andere Hersteller teilweise Kleber verwenden, wo ein Tropen im Aquarium alle Fische töten würde, muss das für den Kleber den Apple verwendet noch lange nicht gelten. Da heißt es nur Kleber, aber niemand macht sich überhaupt die Mühe nachzuschauen was für einen Kleber.

    Bestimmte Dinge kannst du heute nicht mehr tauschen, weil die Toleranzen dafür so eng sind, das bekommt nur ein Roboter in einem Reinraum in der Fertigung hin und kein Techniker mit zittrigen Händen in der Hinterhofwerkstatt. Hier dann eine Reparatur anzubieten macht keinen Sinn. Und ein Computer hat an sich keine Verschleißteile im klassischen Sinn; im Idealfall ist zwischen "Der Rechner rollt neu vom Band" und "Der Rechner wird final entsorgt" nichts, was man tauschen müsste, wenn doch, dann ist das meistens schon ein Fertigungsfehler gewesen.

    Das Apple Produkte schlechter für die Umwelt sind als andere Produkte entbehrt jeglichem objektive Beweis. Genauso wie es keinen nachprüfbaren Beweis dafür gibt, das Gerätelebenszeiten länger sind, wenn man Akkus wechseln kann. Das sind einfach nur zwei in den Raum gestellte Behauptungen, die gebetsmühlenartig wiederholt und als Fakt präsentiert werden, obwohl sie als Fakt nie bewiesen wurden.

    /Mecki

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