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Apple hat 2x gewechselt.

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  1. Re: Apple hat 2x gewechselt.

    Autor: gfa-g 23.02.19 - 20:41

    >Gerade
    > professionelle Entwickler, welche heute mit brew arbeiten werden diesen Weg
    > weiter einfordern.
    Mit was? Übertreibs nicht mit dem Slang.

  2. Re: Ich glaube nicht

    Autor: gfa-g 23.02.19 - 20:43

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rechthaber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jetzt wo AMD mit den Treadrippern im Hobby / 3D Bereich Intel den Rang
    > > abläuft denke ich dass der PC Markt sicher nicht umschwenken wird.
    >
    > Jo und Linux ist gerade dabei das Mainstream Client-OS zu werden.
    AMD war schon Mal die beliebtere Wahl, was man von Linux auf dem Desktop nicht sagen kann.

  3. Re: Apple hat 2x gewechselt.

    Autor: IchBIN 23.02.19 - 20:59

    Tet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider nein. Ein wesentlicher Aspekt ist nun einmal die Taktfrequenz, da
    > sich die IPC einzelner Kerne abseits dessen nicht mehr stark steigern
    > lässt. Parallelverarbeitung ist einfach nicht die Lösung für jedes Problem,
    > auch wenn sie als solche angepriesen wird, da sie für die Hersteller
    > einfach zu realisieren ist.

    OK, aber was hindert Apple (oder wer auch immer die ARM-CPUs dann für die entwickeln wird) daran, die Taktfrequenz dort auch einfach zu erhöhen? Und: Ist die ARM-Plattform dann immer noch weniger leistungsfähig? Und ist sie dann auch immer noch weniger Energiehungrig?

    Das wären eigentlich die Fragen, die daran interessant wären...

  4. Re: Apple hat 2x gewechselt.

    Autor: gadthrawn 23.02.19 - 22:57

    IchBIN schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tet schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leider nein. Ein wesentlicher Aspekt ist nun einmal die Taktfrequenz, da
    > > sich die IPC einzelner Kerne abseits dessen nicht mehr stark steigern
    > > lässt. Parallelverarbeitung ist einfach nicht die Lösung für jedes
    > Problem,
    > > auch wenn sie als solche angepriesen wird, da sie für die Hersteller
    > > einfach zu realisieren ist.
    >
    > OK, aber was hindert Apple (oder wer auch immer die ARM-CPUs dann für die
    > entwickeln wird) daran, die Taktfrequenz dort auch einfach zu erhöhen? Und:
    > Ist die ARM-Plattform dann immer noch weniger leistungsfähig? Und ist sie
    > dann auch immer noch weniger Energiehungrig?
    >
    > Das wären eigentlich die Fragen, die daran interessant wären...

    Es bringt trotzdem nichts. Im Kern ist ARM eine 80er Jahre RISC Architektur mit schnellen kleinen Befehlen. Die x86 entwickelten sich aus CISC, recht komplexen Befehlen die allerdigns mittlerweile von einer vorgeschalteten Einheit in RISC umgesetzt werden.

    Rein RISC ging man früher davon aus, dass 80% einer normalen Anwendung maximal 20% der komplexen Befehle benötigt. Daher wurden die Befehlssätze damals radikal reduziert.

    Geblieben sind bei ARM eben die kleinen Befehle - ein Einzelbefehl kann sehr flott ausgeführt werden. Dafür braucht man viele Befehle wenn man etwas komplexeres machen will.

    Bei der Intel Pipeline wird ein komplexer Befehl etwas langsamer ausgeführt. Dafür braucht man für vieles nur einen Befehl, der dann in der Pipeline in RISC-artige Befehle aufgelöst wird. Und e können mehrere Befehle quasi umgearbeitet zeitgleich abgearbeitet werden, um die CPU besser auszulasten.

    Wenn man jetzt komplexe Applikationen hat ist es vielleicht richtig, dass oft nicht alle Befehle benötigt werden. Das komplexe System vorzuhalten braucht dabei etwas mehr Strom. Allerdings sind die RISC Einheiten bei x86 sehr flott. Und es gibt eben auch recht viele Applikationen, bei denen man dann vermehrt einfache Befehle braucht.

    x86 ist recht gut auf - man unterstützt sehr viel ausgebaut.
    ARM eben auf der Hoffnung aufgebaut, oft nur wenig zu brauchen. Hat man nun Befehlsfolgen die extrem viele Einzelbefehle benötigen (und das macht lustigerweise dann doch etwa 20% der Befehle in einem komplexeren Programm aus) - dann wird die Befehlsausführung bei ARM eben lahm.
    Steigert man die Taktrate kann man bei ARM grob einfach nur in Bezug auf die Taktrate mehr Befehle ausführen. Bei x86 können zum einen ebenso mehr Befehle ausgeführt werden, aber das skaliert durch die Ausnutzung der Prozessoren (Befehle gleichzeitig out-of-order in Pipeline) auch noch etwas besser. (Ja gibt auch out-of-order bei ARM, aber da bleibt man halt bei Einzelbefehlen).
    Es gibt die Hoffnung einfach viele ARM Prozessoren nebeneinander zu setzen und dadurch Geschwindigkeit zu bekommen. Nur skaliert gerade am Desktop oder Handy nicht einfach alles in die Breite.

    Und da kommt auch das Problem mit den Bechmarks. SpecInt ist auf kleine Befehle ausgelegt und sollte eigentlich super für ARM sein. Und doch rechnen Xeons mit gleich vielen Kernen schneller....

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