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Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

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  1. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Deff-Zero 22.02.19 - 22:23

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Richtig! PowerMac G5: Zwei Jahre mit Updates versorgt, dann war schluss.
    > Das waren richtig teure Workstations.

    Verglichen mit heutigen Preisen waren die G5 ziemlich billige Kisten.

  2. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: jo-1 23.02.19 - 07:01

    Slartie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jo-1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Für den normalen Anwender also äusserst positiv - sofern das so kommt.
    >
    > Ich befürchte, du wirst noch ein ganz schön böses Erwachen haben, wenn dir
    > klar wird, dass Software-Entwickler mit Spezialanforderungen durchaus
    > "normale Anwender" sind. Wenn du nämlich einfach nur Anwenderkreis um
    > Anwenderkreis wegreduzierst (Apple ist ja auch gerade mit Hochdruck dabei,
    > sich an anderer Front z.B. die Audio-Leute zu vergrätzen), bleibt
    > irgendwann kein Käufer mehr übrig.


    Also die neuen iPad PROs verkaufen sich hervorragend - auf reisen nutze ich schon heute fast ausschließlich mein iPad PRO 11" - sofern die Reise weniger als drei Tage dauert und ich sich nicht in Excel lange Pivot-Tabellen erstellen will - da - und nur da ist aus meiner Sicht der LapTop im Vorteil - sonst schlägt das Pad mein rMBP um Längen - vor allem bei Formfaktor und Gewicht.

    Freu mich auf ARM

  3. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: jo-1 23.02.19 - 07:09

    Blade schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Seh ich anders. Jeder Bestandskunde ist nach 3-4 Jahren auch wieder ein
    > Neukunde - weil dann in der Regel von Firmen die Hardware ausgetauscht
    > wird. Ich habe keine aktuellen Zahlen, würde aber schon vermuten das locker
    > 20-30% der MacBook Pro Nutzer (vorallem der teuren 15 Zoll variante)
    > Software Entwickler sind.
    >

    Ich kenne kaum Firmen die MACs im Einsatz haben - ich hab in meiner Firma meinen eigenen MAC als Rechner und werde mir sicher wieder einen kaufen.

    > Einfach weil IT Firmen Ihren Leuten freie Wahl des OS lassen und sich viele
    > für Apple entschieden haben (mich eingeschlossen). Wenn man nun auf ARM
    > umsteigt, ist man diese Käuferschicht erstmal los - da man unter ARM kein
    > x86 Code vernünftig laufen lassen kann.
    >

    Es gibt doch Windows für ARM - wo ist das Problem?

    > Ein iPad Pro hab ich übrigens auch. Zu mehr als dummen Konsum taugt es
    > leider nicht. Kein Vergleich mit einem MacBook Pro, sorry. Die Apps sind ja
    > ganz nett... aber wenn Du ein richtiges Program brauchst (z.B. Da Vinci
    > Resolve), dann brauchst Du x86. Zum Glück läuft das Program auch unter
    > Windows und Linux. Wird der nächste Rechner halt n Dell Precision 5530 oder
    > ein Razor Blade 15. Schade, ich fand Mac OS eigentlich immer gut.

    Affinity Photo und Designer laufen super und keine Sorge - vernünftige Video Schnittsoftware gibt es auch auf Sicht - ich arbeite zwischenzeitlich auf kurzen Trips ausschliesslich auf meinem iPad PRO 11"

    viel komfortabler - die vorher gekauften USB-C Adapter funktionieren samt und sonders mit dem iPAD - sehr cool!!

  4. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: subjord 23.02.19 - 15:10

    Die alte Software wird emuliert werden können. Deshalb hat Apple jetzt auch den 32 bit support beendet, da sie keine 32 bit software emulieren dürfen. Sie haben beim Wechsel auf Intel Prozessoren bereits einen sehr guten Emulator verwendet, der 5 Jahre lang im Betriebsystem erhalten war. Durch die schnelleren Prozessoren war es kein Problem, die alte Software weiter zu nutzen. Wenn man einen 3 Jahre alten Intel Rechner durch einen gleichwertigen neuen ARM Computer nutzt, wird die x64 Software auf dem neuen Rechner nicht langsamer laufen.

    Außerdem wird Apple alles tun, um den Umstieg einfacher zu machen. Wenn man die ganzen Frameworks von Apple verwendet muss man einfach nur ein den Knopf: "neu kompilieren" klicken und fertig. D.h. 80% der Software aus dem Mac Appstore wird vom ersten Tag an ARM Macs nativ unterstützen. Auch die Affinity Produkte und wahrscheinlich auch Adobe Produkte werden sehr schnell ARM Rechner unterstützen. Der Vorteil bei beiden ist, es gibt keine Affinity Produkte, die nicht mehr mit geupdated werden und Adobe wird ihre CC Produkte immer aktuell halten. Es kann sein, dass man auf das Quartalsupdate warten muss um ARM support zu bekommen, aber viel länger wird's nicht dauern. Die entwickeln ihre Gesamte Softwarelinie so, dass es mit möglichst vielen Plattformen klarkommt.

  5. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: DeathMD 23.02.19 - 16:30

    Du redest hier aber nur vom Workflow oder? Mir konnte bisher nämlich noch keiner erklären, wieso Photoshop auf so einer MacBook Krücke besser laufen soll, als auf einer vernünftigen Workstation.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  6. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: DeathMD 23.02.19 - 16:34

    He.... er schupft ein paar Grafiken hin und her und das auf einem angebissenen Apfel, er ist quasi der Nabel der Welt^^

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  7. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: DeathMD 23.02.19 - 16:38

    Was nutzt dir eine ARM Basis, wenn du darauf max. Apps auf dem Niveau von Paint bekommst? Gut, mag sein, dass mittlerweile der Anspruch der Applenutzer so niedrig ist und sie wirklich nur mehr überteuerten Consumerschrott wollen, nur über 90 % sehen das anders.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.19 16:40 durch DeathMD.

  8. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Netspy 23.02.19 - 17:21

    Du hast noch nie Apps wie Affinity Designer oder Photo auf dem iPad gesehen? Oder die Vorstellung von Photoshop für das iPad Pro?

  9. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: jo-1 23.02.19 - 18:31

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast noch nie Apps wie Affinity Designer oder Photo auf dem iPad
    > gesehen? Oder die Vorstellung von Photoshop für das iPad Pro?


    es ist doch der Nabel der Welt - nicht mitgelesen? :-)

    (irony off)

  10. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: redmord 23.02.19 - 19:25

    Hier vergessen anscheinend viele, das ARM ein Spezialist ist während x86 den brachialen Allrounder darstellt. Wer sich auf ARM freud und glaubt, es gäbe nur Vorteile, irrt. Denn ARM kann nur das schnell und effizient wofür es speziell angepasst wird. Eine Workstation mit ARM, also ein richtiges Arbeitgerät, ist gegenwärtig mit undenkbar.
    Dass Macs im Medienbereich einen signifikanten Vorteil hätten gar unersetzbar seien, stimmt seit dem Ende der Power-Architektur nicht mehr. Es ist ein dummer Mythos, der von Fans noch hoch gehalten wird.

    Ein Wechsel von x86 auf ARM wäre zeitgleich die endgültige Abkehr vom Profisegment.

  11. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: mifritscher 23.02.19 - 20:41

    Moment, man kann an einem ipad pro noch nichtmal einen USB-Stick anschließen? Wie krank ist dass denn?! Und die Entgegnung, wenn die Kamera kein Dropbox kann ist das ein Problem der Kamera?! Spätestens mit letzterem kann ich die Person nicht mehr ernst nehmen, sorry. Das ist einfach nur lächerlich. Grad die Kombo Kamera + Rechner will man häufig in Umgebungen ohne Internet verwenden (von unlimitierten Internet ganz zu schweigen). Selbst wenn man unterwegs real 100 Mbit/s hat ist das immernoch _wesentlich_ langsamer als jede SD-Karte oder USB Direktverbindung.

    Ich fürchte, dass bei dem Umstieg auf ARM der Mac endgültig zu einem großen iPad wird. Und dann ist der Mac recht schnell als Arbeitsgerät weg. Nur dann hat MS keinerlei nennenswerten Konkurrenten mehr, die MS auch auf polit. Ebene die Stirn bieten kann - dann werden noch mehr Sachen wie in München oder in NRW (glaube ich zumindest, dass es da war) passieren...

  12. Re: Hat Apple schon 2 mal gemacht...

    Autor: gadthrawn 23.02.19 - 21:43

    deus-ex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und beides Male hat es funktioniert.


    naja.. Funktioniert heißt das jewals die Anwender große Beschwerden hatten das Altsoftware eben nicht mehr läuft. Und ja, hatte nen 68k Mac, nen PPC 601, nen PPC750...

    Bei den Wechsel zwischen 7, 8 und 9 ging immer mal irgend was nicht, Mit MacOS X erstmal extrem viel nicht mehr. Beim Wechsel zu x86 vielen auch einige Programme raus. Für mich ein Grund keinen mehr zu kaufen. An manche Software gewöhnt man sich halt..

  13. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Jounathaen 23.02.19 - 22:25

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier vergessen anscheinend viele, das ARM ein Spezialist ist während x86
    > den brachialen Allrounder darstellt. Wer sich auf ARM freud und glaubt, es
    > gäbe nur Vorteile, irrt. Denn ARM kann nur das schnell und effizient wofür
    > es speziell angepasst wird. Eine Workstation mit ARM, also ein richtiges
    > Arbeitgerät, ist gegenwärtig mit undenkbar.
    > Dass Macs im Medienbereich einen signifikanten Vorteil hätten gar
    > unersetzbar seien, stimmt seit dem Ende der Power-Architektur nicht mehr.
    > Es ist ein dummer Mythos, der von Fans noch hoch gehalten wird.
    >
    > Ein Wechsel von x86 auf ARM wäre zeitgleich die endgültige Abkehr vom
    > Profisegment.

    Das ist so definitiv nicht richtig.

    Der Unterschied ist, das ARM eine RISC Architektur ist (naja, zumindest theoretisch) und x86 eine CISC.
    CISC ist nicht mehr Stand der Technik, da man damit nicht so hohe Taktfrequenzen erreichen kann wie mit RISC Architekturen. Fun Fact: Intel nutzt x86 nur noch oberflächlich. Unter der Haube übersetzt die CPU alle x86 Instruktionen in RISC Instruktionen (https://stackoverflow.com/questions/5806589/why-does-intel-hide-internal-risc-core-in-their-processors). Das ganze kennt man als "Microcode".

    ARM Cores müssen das nicht, und haben hiermit einen Vorteil.
    Eine Spezialisierung von ARM Cores ist möglich, wird aber nur im embedded Segment gemacht. Und auch dann werden nur Instruktionen hinzugefügt, aber keine Entfernt (bis auf den eh reduzierten Instruktionssatz den die embedded Cores mitbringen).

    Der Grund warum x86 heute noch als schneller gilt ist, dass 1. Intel und AMD massiven Aufwand in das Chipdesign stecken und 2.) der aktuelle Markt für ARM Cores den Bereich "massive Single Thread Leistung auf kosten der Energieeffizienz" nicht einschließt, da dieser von den Platzhirschen Intel und AMD schon besetzt ist.

    Für Medienbereiche hat die Wahl der Architektur allerhöchstens eine untergeordnete Rolle. Ob "Profi-Software" für die Plattform verfügbar ist, ist eine andere Frage.

  14. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: gadthrawn 23.02.19 - 23:13

    Jounathaen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > redmord schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier vergessen anscheinend viele, das ARM ein Spezialist ist während x86
    > > den brachialen Allrounder darstellt. Wer sich auf ARM freud und glaubt,
    > es
    > > gäbe nur Vorteile, irrt. Denn ARM kann nur das schnell und effizient
    > wofür
    > > es speziell angepasst wird. Eine Workstation mit ARM, also ein richtiges
    > > Arbeitgerät, ist gegenwärtig mit undenkbar.
    > > Dass Macs im Medienbereich einen signifikanten Vorteil hätten gar
    > > unersetzbar seien, stimmt seit dem Ende der Power-Architektur nicht
    > mehr.
    > > Es ist ein dummer Mythos, der von Fans noch hoch gehalten wird.
    > >
    > > Ein Wechsel von x86 auf ARM wäre zeitgleich die endgültige Abkehr vom
    > > Profisegment.
    >
    > Das ist so definitiv nicht richtig.
    >
    > Der Unterschied ist, das ARM eine RISC Architektur ist (naja, zumindest
    > theoretisch) und x86 eine CISC.
    > CISC ist nicht mehr Stand der Technik, da man damit nicht so hohe
    > Taktfrequenzen erreichen kann wie mit RISC Architekturen. Fun Fact: Intel
    > nutzt x86 nur noch oberflächlich. Unter der Haube übersetzt die CPU alle
    > x86 Instruktionen in RISC Instruktionen (stackoverflow.com Das ganze kennt
    > man als "Microcode".
    >
    > ARM Cores müssen das nicht, und haben hiermit einen Vorteil.
    > Eine Spezialisierung von ARM Cores ist möglich, wird aber nur im embedded
    > Segment gemacht. Und auch dann werden nur Instruktionen hinzugefügt, aber
    > keine Entfernt (bis auf den eh reduzierten Instruktionssatz den die
    > embedded Cores mitbringen).
    >
    > Der Grund warum x86 heute noch als schneller gilt ist, dass 1. Intel und
    > AMD massiven Aufwand in das Chipdesign stecken und 2.) der aktuelle Markt
    > für ARM Cores den Bereich "massive Single Thread Leistung auf kosten der
    > Energieeffizienz" nicht einschließt, da dieser von den Platzhirschen Intel
    > und AMD schon besetzt ist.
    >
    > Für Medienbereiche hat die Wahl der Architektur allerhöchstens eine
    > untergeordnete Rolle. Ob "Profi-Software" für die Plattform verfügbar ist,
    > ist eine andere Frage.


    Und auch das ist praktisch falsch.

    Vieles basiert da auf einer 70er Jahre Beobachtung, dass 80% eines Programmes nur 20% der Prozessorbefehle benötigt. Nur sind die restlichen 20% eines Programmes weder unbedingt die, die zu 20% der Laufzeit ausgeführt werden, noch die, die nicht zeitkritisch sind.

    Bei dem eingeschränkten Befehlssatz braucht man rein praktisch extrem hohe Taktfrequenzen um eben das ganze was ein Microcode System abdeckt auch zu erreichen.

    Bis heute ist es beispielsweise problemlos möglich, einen ARM Prozessor einigermassen flott auf einem x86 zu simulieren. Andersherum ist ein ARM zu lahm um einen x86 auch nur annähernd bedienbar zu simulieren.

    Bezüglich Taktfrequenz unterliegst du einem Fehlglauben. Huawei hat ja letzten Monat den angeblich "schnellsten ARM" vorgestellt - 64 Kerne, maximale Taktfrequenz... 2,6 Ghz.

    Selbst bei dem SPECint der eigentlich vom Aufbau her RISC bevorzugt ist dieser 64 Kern Arm... bei 930, ein Xeon System mit 18 Kernen kommt schon auf 1000. Die kommen mittlerweile übrigens nicht auf 2,6 Ghz wie bei dem Arm jetzt bejubelt, sondern auf 4,7....

  15. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.19 - 10:11

    bofhl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Du scheints da nicht wirklich viel mit Firmen, die Macs einsetzen zu tun zu
    > haben!? Die meisten fordern von Apple einen Schwenk weg von Intel zu einem
    > eigenen ARM!
    Die meisten? Die meisten Mac Nutzer wissen nicht was ARM ist. Für die ist der Mac ne hübsche Blackbox.

    > Und dazu zählt der wichtige Markt "Medien", also Musik- und
    > Video-Hersteller oder Bearbeiter und auch alle rund um Zeitungen!
    > Da will keiner was mit Windows oder Linux zu tun haben - Linux wird da
    > höchstens am Server genutzt! Und wenn Windows benutzt werden muss, dann
    > eben auf einem Mac mit Boot Camp.

    Die werden sich über einen lahmen ARM Prozessor richtig freuen. Mit der aktuellen Qualität nehmen aber die Fans immer mehr ab.

  16. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Netspy 24.02.19 - 10:49

    Du weißt also jetzt schon, wie „lahm“ die (vielleicht) von Apple (Ende) 2020 eingesetzt ARM-Prozessoren für Macs sind? Mit solchen hellseherischen Fähigkeiten hast du vermutlich auch schon oft im Lotto gewonnen oder?

  17. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: OmranShilunte 24.02.19 - 16:57

    > Die meisten? Die meisten Mac Nutzer wissen nicht was ARM ist. Für die ist
    > der Mac ne hübsche Blackbox.


    es ist auch vollkommen irrelevant, eine prozessorarchitektur vollkommen zu durchschauen.

    die meisten menschen wissen nicht mal wie und warum ein toaster oder ein staubsauger funktionieren, sondern nutzen diese dinge nur, um damit ein bestimmtes ergebnis zu erzielen (also z.b. eben den teppich zu toasten)


    > > Und dazu zählt der wichtige Markt "Medien", also Musik- und
    > > Video-Hersteller oder Bearbeiter und auch alle rund um Zeitungen!
    > > Da will keiner was mit Windows oder Linux zu tun haben - Linux wird da
    > > höchstens am Server genutzt! Und wenn Windows benutzt werden muss, dann
    > > eben auf einem Mac mit Boot Camp.
    >
    > Die werden sich über einen lahmen ARM Prozessor richtig freuen. Mit der
    > aktuellen Qualität nehmen aber die Fans immer mehr ab.


    der fehlenden mac pro, wo seit 3 jahren ein update fällig werden würde, und die aktuellen probleme mit dem core i9 notebooks sind noch lange kein grund, nicht die architektur zu überdenken. ganz im gegenteil wäre ein weiter so da idiotischste was man machen könnte, wenn man probleme hat. wenn eine methode nicht funktioniert, dann ändert man sie.

    als der G4 damals an sein grenzen kam, und macs plötzlich erstmals nicht mehr schneller als pentium PCs waren, half auch nur ein neuer prozessortyp um marktsegmente wieder zurückzuerobern.

    du darsft auch nicht vergessen, dass neben dem klein-klein vor allem auf der obersten ebene, wenn man mit anwendersofware große datenmengen verarbeitet, fragen der größe und der energieffizienz interessanter sind als taktraten, weil du da von multithreading profitierst - und möglichst viele kerne zusammenzupacken, das geht mir ARM oder mit mobile prozessoren derzeit besser als mit anderen sachen.

    ich fürt meinen teil bin mir sicher, dass apple wieder mist machen wird, aber am austausch von intel kernen wird es sicher nicht liegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.19 17:11 durch OmranShilunte.

  18. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: OmranShilunte 24.02.19 - 17:07

    jo-1 schrieb:

    > > Wenn man nun auf ARM
    > > umsteigt, ist man diese Käuferschicht erstmal los - da man unter ARM
    > kein
    > > x86 Code vernünftig laufen lassen kann.


    wo genau siehst du dabei ein problem?...


    > > aber wenn Du ein richtiges Program brauchst (z.B. Da Vinci
    > > Resolve), dann brauchst Du x86.


    ...ah okay, es gibt also richtige und unrichtige programme für macOS, und die richtigen brauchen unbeding x86 code.

    und es ist selbstredend vollkommen unmöglich, diese programme an eine neue architektur anzupassen, da ja alle entwickler dafür zu blöd sind.

    hat ja bei der einführung der FPU, dem cache, des PPCs, des G5, der intelprozessoren und dem umstieg auf 64 bit auch schon jedes mal dazu geführt, dass hinterher keinerlei sofware mehr dafür verfügbar war und niemand mehr die rechner gekauft hat.

    im grund genommen ist apple schon seit 1987 pleite.

  19. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.19 - 21:17

    Netspy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du weißt also jetzt schon, wie „lahm“ die (vielleicht) von
    > Apple (Ende) 2020 eingesetzt ARM-Prozessoren für Macs sind? Mit solchen
    > hellseherischen Fähigkeiten hast du vermutlich auch schon oft im Lotto
    > gewonnen oder?

    Ich weiß, dass es ein enormer Technologiesprung wäre und der bis nächstes Jahr schwer wird. Aber vielleicht schustert Apple deswegen nicht mal mehr Mittelmaß zusammen, alle fähigen Leute sitzen wohl an diesem Zaubertrick.

  20. Re: Für Mac-Besitzer ändert sich vieles

    Autor: Netspy 25.02.19 - 08:31

    Nein, das weißt du nicht.

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