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Klischee

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  1. Klischee

    Autor: rolitheone 08.07.11 - 13:05

    Der Typ entspricht dem Wolfenstein-Klischee von deutschem Akzent 1:1. Jedes th wird mit der Brechstange zum s geformt. Muss das sein? Wird der bezahlt dafür? ^^

    Zum Thema: Coole Sache. Raytracing wird noch einge große Rolle spielen. Vor allem in Verbindung mit einer guten, voxelbasierten Engine wie der übernächsten Idtech stell' ich mir das ziemlich geil vor. Rechenpower vorausgesetzt.

  2. Re: Klischee

    Autor: war10ck 08.07.11 - 14:01

    Und du entsprichst dem Klischee des ewigen Nörglers. Sein Englisch ist völlig ok, klar hört man den Akzent aber man versteht jedes Wort. Es klingt halt nicht perfekt wenn es nicht die Muttersprache ist, deshalb muss man sich nicht gleich verstecken.

  3. Re: Klischee

    Autor: 7hyrael 08.07.11 - 14:09

    Kann man sehen wie man will. Als Entwickler brauchst du kein perfektes Englisch. Als Entwickler der oft auf international besuchten Treffen vor Publikum spricht (keine ahnung ob das auf ihn zutrifft) wäre es "Nice2Have". Als Personaler oder PR-Fiffi innem Konzern seh ich es als Pflicht an.

  4. Re: Klischee

    Autor: elk-x 08.07.11 - 14:59

    Niemand braucht ein perfektes Englisch so lange man verstanden wird. Besonders in englisch sprechenden Laendern wie GB und USA stoert es niemanden wenn man mit Akzent spricht.

  5. Re: Klischee

    Autor: Desertdelphin 08.07.11 - 17:06

    Hör dir mal die Ammis an wenn die hier in Ecuador spanisch "versuchen"... Nur noch peinlich. Außerdem geht mir dieser Ammi Akzent mit ihrem verschnorchelten Gesabbel eh auf den Zeiger. Englisch dagegen mag ich :)

  6. Re: Klischee

    Autor: Yeeeeeeeeha 09.07.11 - 08:33

    rolitheone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Typ entspricht dem Wolfenstein-Klischee von deutschem Akzent 1:1. Jedes
    > th wird mit der Brechstange zum s geformt. Muss das sein? Wird der bezahlt
    > dafür? ^^

    Das mag u.a. daran liegen, dass der Typ (wie die Hälfte des Intel-Raytracing-Teams) aus Deutschland kommt. ;)

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  7. Re: Klischee

    Autor: Anonymer Nutzer 09.07.11 - 12:45

    also mir ist sein offensichtlicher deutscher akzent alle mal lieber als ein ganz übles indisches englisch.

    Oder noch besser, schon mal mit nem Iren oder Schotte oder Waliser gesprochen, am Telefon oder in einer Telefonkonferenz mit mehren Teilnehmern?

    Das ist schreeecklich und jeder hat sein eigenes Englisch.

    ;)

  8. Re: Klischee

    Autor: xmaniac 10.07.11 - 01:11

    Die von dir erwähnte engine wird vllt. voxel unterstützen, aber nicht voxelbasiert sein. Das liegt unter anderem an den enormen nachteilen die sowohl voxel als auch raytracing in dynamischen szenen haben. Und die Art von klassischem Raytracing wäre ein grafischer Rückschritt in die 90er. Für Primärstrahlen gewinnt Scanline, diffuse Reflektionen sind zu rechenlastig als Raytracing. Für Ambient Occlusion gibt es ebenfalls bessere Verfahren. Das ist eine verdammt kleine Niesche für RT, wenn man nicht alles was den Strahlensatz heranzieht irgendwie Raytracing nennen möchte. Dann ist aber auch ShadowMapping schon Raytracing...

  9. Re: Klischee

    Autor: Milchkanne 10.07.11 - 19:47

    rolitheone schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Typ entspricht dem Wolfenstein-Klischee von deutschem Akzent 1:1. Jedes
    > th wird mit der Brechstange zum s geformt. Muss das sein? Wird der bezahlt
    > dafür? ^^

    ist mir auch unverständlich wie einer der so gut englisch kann sich so wenig um seine aussprache bemüht.
    da lese ich lieber englische untertitel als mir sowas anzuhören. ^^

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