Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Intel: Ultrabooks statt…

Dann ist Intel wohl bald pleite

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: fiesemoepps 31.05.11 - 11:39

    40% Marktanteil bei Noteboooks 2012?

    Haha, wo ist den das BluRay oder DVD Laufwerk u.s.w.?

    gamer werden natürlich diese Schwachbrüstelr kaufen als Hitzepad.

  2. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: ape3344 31.05.11 - 11:42

    Laut Apple verkaufen sich die super dünnen Sub-Notebooks wie geschnitten Brot... Ich persönlich besitze auch eins und es ist das beste Notebook das ich jemals besessen habe.

  3. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: Huutsch 31.05.11 - 11:46

    Ich weine Diskettenlaufwerken nicht hinterher und ich werde optische Laufwerke auch nicht vermissen. Bloß raus mit den Dingern aus mobilen Geräten.

  4. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: yudothat 31.05.11 - 11:54

    >Laut Apple verkaufen sich die super dünnen Sub-Notebooks wie geschnitten Brot.

    Also ich kenn kaum noch Leute die geschnittenes Brot essen. Zu Abend gibt's noch einmal das vom Mittag aufgewärmt

  5. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: Sharra 31.05.11 - 12:25

    Tja da muss ich leider widersprechen.
    Ich habe kein Bluray-Laufwerk (wird nicht benötigt) und mein DVD-Laufwerk staubt langsam zu, da es nie benutzt wird.

    Firmendaten bekomme ich auf USB-Sticks oder per Mail.
    Selbst Spiele kann ich mir völlig legal als Installations-Datei aus dem Netz vom Hersteller besorgen. Oder ich pack mir selbige auf USB-Stick oder externe Platte.

    Man kann heutzutage sehr gut ohne optisches Laufwerk auskommen.
    Alternativ hat man eben das USB-Laufwerk in der Laptoptasche dabei, wenn einem doch mal eine Silberscheibe unterkommt.

    Der Vorteil ist aber, dass ein nicht angeschlossenes Gerät auch keine Energie vom Akku haben will.

  6. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 31.05.11 - 13:08

    fiesemoepps schrieb:
    ------------
    > gamer werden natürlich diese Schwachbrüstelr kaufen als Hitzepad.

    Game kaufen sich für unterwegs einen Nintendo (3)DS, iPhone oder eine PSP und nicht diese Legacy-Plattform mit Windows…

  7. Re: Dann ist Intel wohl bald pleite

    Autor: TTX 01.06.11 - 00:52

    fiesemoepps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 40% Marktanteil bei Noteboooks 2012?
    >
    > Haha, wo ist den das BluRay oder DVD Laufwerk u.s.w.?
    >
    > gamer werden natürlich diese Schwachbrüstelr kaufen als Hitzepad.

    Ich glaube wohl eher nicht das diese Geräte als Zielgruppe einen "Gamer" hat, viel mehr geht es an Menschen die unterwegs und mobil arbeiten müssen. Richtige "Gamer" kaufen ohnehin keine Notebooks ;)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Sankt Wendel
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden, München
  3. BfS Bundesamt für Strahlenschutz, Oberschleißheim
  4. S&G Automobil AG, Karlsruhe-Knielingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Lenovo Y25f-10 144 Hz für 159€)
  2. (u. a. Anno 1800 - Sonderausgabe für 33€ und Fast & Furious 6 Steelbook für 4,99€)
  3. (aktuell u. a. Corsair T1 Race 2018 in diversen Farben für 229,90€ + Versand. Bestpreis!)
  4. (heute u. a. mit PlayStation 4 und Samsung-TVs)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Epyc 7H12 & Ryzen 5 3500X AMD bringt 280-Watt-CPU und plant günstigen Sechskerner
  2. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  3. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000

Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger

  1. Fridays for Future Klimastreiks online und offline

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

  1. Raumfahrt: Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben
    Raumfahrt
    Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben

    Der Kosmonaut Sigmund Jähn ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Er war als DDR-Bürger der erste Deutsche im All.

  2. Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen
    Beatbox
    Das Pappmischpult zum Selberbauen

    Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.

  3. iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku
    iPhone 11 Pro Max
    Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

    Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.


  1. 22:07

  2. 13:29

  3. 13:01

  4. 12:08

  5. 11:06

  6. 08:01

  7. 12:30

  8. 11:51