Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iPad Air Teardown: Die…

Was ist denn die Alternative?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was ist denn die Alternative?

    Autor: Die schnelle Katz 01.11.13 - 15:20

    In dem Formfaktor kann man nun mal selbst nichts mehr austauschen.

  2. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: miauwww 01.11.13 - 15:44

    Die schnelle Katz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Formfaktor kann man nun mal selbst nichts mehr austauschen.

    Wie willst Du diesen These beweisen?

  3. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: MrReset 01.11.13 - 17:44

    Andere Hersteller als Apple bekommen sowas hin ...
    Aber es ist bei Apple wohl kein Problem des Könnens, eher des Wollens ...
    Ich für meinen Teil würde niemals ein mobiles Gerät ohne wechselbaren Akku kaufen ...

  4. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: Evilpie 01.11.13 - 18:45

    MrReset schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Andere Hersteller als Apple bekommen sowas hin ...
    > Aber es ist bei Apple wohl kein Problem des Könnens, eher des Wollens ...
    > Ich für meinen Teil würde niemals ein mobiles Gerät ohne wechselbaren Akku
    > kaufen ...


    das da waere? spontan faellt mir das xperia z ein was etwas duenner ist, ebenfalls fest verbauter akku.

    ich muss allerdings gestehen das mir so aus dem stand gar kein tablet einfaellt wo man den akku tauschen kann, telefone hingegen ne menge.

  5. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: Der Supporter 01.11.13 - 19:10

    @MrReset: Dann mal Butter bei die Fische

    Wir sind alle gespannt auf deine Liste mit den anderen Herstellern, die ein Gerät mit den gleichen Abmessungen mit Wechselakku bauen.

    Also los.

  6. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: violator 01.11.13 - 19:13

    Dann baut man halt wieder Geräte, die 1mm dicker sind, wo ist das Problem?

    Aber bei Apple ists ja nur wichtig, dass ein Gerät dünn ist und nicht dass es etwas kann.

  7. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: Trockenobst 01.11.13 - 19:33

    Die schnelle Katz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In dem Formfaktor kann man nun mal selbst nichts mehr austauschen.

    Das Problem ist der Preis. Der wäre bei Nichtverklebung sofort 50-100¤ teurer.

    Und da wir wissen, das Apple "Schwierigkeiten" mit seinen 140 Milliarden auf der Kante hat, ist es nachvollziehbar das sie Wegwerfgeräte bauen müssen.

    Apple könnte vorstürmen und ein ganz anderes Design mit Schrauben und Klemmen machen. Aber ein Cook ist eben kein Jobs. Sieht man irgendwie immer deutlicher.

  8. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: yast 01.11.13 - 19:46

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann baut man halt wieder Geräte, die 1mm dicker sind, wo ist das Problem?

    > Aber bei Apple ists ja nur wichtig, dass ein Gerät dünn ist und nicht dass
    > es etwas kann.
    Welcher andere Hersteller bietet denn mehr Leistung zur Zeit?

  9. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: CreeTar 01.11.13 - 19:47

    Achja, Samsung baut ja nicht dünne Handys mit Schrott-Akku? Stimmt...

  10. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: DerAcoDa 01.11.13 - 20:43

    Evilpie schrieb:

    > ich muss allerdings gestehen das mir so aus dem stand gar kein tablet
    > einfaellt wo man den akku tauschen kann, telefone hingegen ne menge.


    Also mir fallen jetzt direkt auch nicht so viele nicht-samsung Geräte ein. Hmm, BlackBerry noch, aber ansonsten? Sony, HTC, Huawei (?), LG, Apple, Nokia haben alle fest verbaute Akkus soweit ich weiß.

  11. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: violator 01.11.13 - 23:47

    CreeTar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Achja, Samsung baut ja nicht dünne Handys mit Schrott-Akku? Stimmt...

    Zumindest hat man bei anderen Herstellern nicht das Gefühl, dass es nur noch auf die Dicke eines Geräts ankommt. Das sieht man bei Apple eben überall, da wird ja alles nur noch wegrationalisiert, bloß damit das Gerät wieder 1mm dünner werden kann. Und dann schau ich auf mein 5 Jahre altes PC-Notebook, was mehr Anschlüsse etc. hat als das modernste erstaunliche Macbook für über 1000¤...

    Bei Smartphones gilt das natürlich für alle Hersteller aber hier im Beitrag gehts ja eben erstmal um Apple.

  12. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: violator 01.11.13 - 23:50

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die schnelle Katz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > In dem Formfaktor kann man nun mal selbst nichts mehr austauschen.
    >
    > Das Problem ist der Preis. Der wäre bei Nichtverklebung sofort 50-100¤
    > teurer.

    Da fragt man sich schon wie es die Hersteller früher geschafft haben ihre Geräte für so einen Preis rauszubringen... Bei den ganzen Schrauben hätten die doch 2000¤ kosten müssen.

  13. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: mtodesign 02.11.13 - 01:20

    Die Grund, das die Geräte dünner werden, ist einfach Marketing ! Jede Firma hat das Ziel so viel Gewinn zu erzielen wie möglich und Apple erreicht das einfach mit hervorragenden Marketing.

    Das komplette Apple Konzept ist einfach stimmig und kommt wie man sieht auch super an.

    Ein wichtiger Punkt ist der kostenlose Support bzw. Die kostenlosen Schulungen im Apple store.
    Wo findet man denn noch gut geschultes Personal das einem kostenlos (diese Kosten findet man natürlich im Kaufpreis wieder :P) wirklich weiter helfen kann? Media Markt, Saturn, vodafone, Base, t-punkt etc. ... ganz sicher nicht.

    Und nein ich bin kein Apple Fanboy und besitzte ein Blackberry, da ich wert auf andere Sachen lege (wie z.b. Eine richtige Tastatur).

  14. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: Anonymer Nutzer 02.11.13 - 02:36

    Das eigentliche Problem ist der Kleber.
    Das man alles damit zurozt muss man akzeptieren.
    MMn kann man das aber viel inteliegenter angehen.
    Punktuell und mit hinweisen auf dem betroffenen Bauteilen wo diese Punkte sind.
    Geht das nicht am Bauteil selbst, kann man immer noch die Fläche des Akkus für solche Infos nutzen.
    Stattdessen steht aktuell auf den meisten Akkus von Smartphones das man sie nicht in ein Feuer schmeißen sollte.
    Ja geil

  15. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: kaymvoit 02.11.13 - 09:54

    Das Gegenteil von "fest verkebt und mit Displaybruchgefahr" ist nicht unbeingt Wechselakku, sondern auch sowas wie z:b. das Nexus 4: Weitgehend verschraubt statt verklebt.

  16. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: JanZmus 02.11.13 - 10:01

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann baut man halt wieder Geräte, die 1mm dicker sind, wo ist das Problem?
    >
    > Aber bei Apple ists ja nur wichtig, dass ein Gerät dünn ist und nicht dass
    > es etwas kann.

    Sei doch froh, dass man die große Wahl hat zwischen dicken Brocken und kleinen Leichtgewichten. Da kann sich jeder nehmen, was er will.

  17. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: JanZmus 02.11.13 - 10:13

    mtodesign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Grund, das die Geräte dünner werden, ist einfach Marketing!

    Ne sorry, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Kann es nicht sein, dass der Grund ist, dass ein mobiles Gerät MOBIL sein soll? Kann es nicht sein, dass ein leichteres, dünneres Gerät einfach mobiler ist, als ein schweres, dickes? Mal angenommen, du willst ein Tablet zur Zugfahrt mitnehmen, um darauf einen Film zu gucken. Du hast ein (schweres, dickes) Surface und ein (leichtes, dünnes) iPad Air... da fällt die Wahl doch ziemlich leicht.

  18. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: violator 02.11.13 - 12:05

    JanZmus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ne sorry, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Kann es nicht sein, dass der
    > Grund ist, dass ein mobiles Gerät MOBIL sein soll? Kann es nicht sein, dass
    > ein leichteres, dünneres Gerät einfach mobiler ist, als ein schweres,
    > dickes?

    Schon unglaublich wie wir die letzten 10 Jahre überstehen konnten, wo wir doch Geräte hatten, die 1-2cm dick und so schwer waren, dass man sie kaum hochheben konnte... ;)

  19. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: violator 02.11.13 - 12:06

    Wenns ne große Wahl gäbe würden sich bestimmt nicht so viele aufregen...

  20. Re: Was ist denn die Alternative?

    Autor: Coding4Money 02.11.13 - 16:31

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon unglaublich wie wir die letzten 10 Jahre überstehen konnten, wo wir
    > doch Geräte hatten, die 1-2cm dick und so schwer waren, dass man sie kaum
    > hochheben konnte... ;)

    Auch vor 10 Jahren hätte man zum dünnen Gerät gegriffen, wenn dieses schon vorhanden gewesen wäre.

    Dünnes / leichtes > dickes / schweres > gar keins

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. UmweltBank AG, Nürnberg
  2. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  3. Lidl Digital, Neckarsulm, Hückelhoven, Venlo (Niederlande)
  4. über PT Personal Trust GmbH, Hamburg (Home-Office möglich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeit: Hilfe für frustrierte ITler
Arbeit
Hilfe für frustrierte ITler

Viele ITler sind frustriert, weil ihre Führungskraft nichts vom Fach versteht und sie mit Ideen gegen Wände laufen. Doch nicht immer ist an der Situation nur die Führungskraft schuld. Denn oft verkaufen die ITler ihre Ideen einfach nicht gut genug.
Von Robert Meyer

  1. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  2. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"
  3. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt

Nachhaltigkeit: Bauen fürs Klima
Nachhaltigkeit
Bauen fürs Klima

In Städten sind Gebäude für gut die Hälfte der Emissionen von Treibhausgasen verantwortlich, in Metropolen wie London, Los Angeles oder Paris sogar für 70 Prozent. Klimafreundliche Bauten spielen daher eine wichtige Rolle, um die Klimaziele in einer zunehmend urbanisierten Welt zu erreichen.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg
  2. Energie Warum Japan auf Wasserstoff setzt

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29