Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › iPhone 6S: Apple sieht sich…
  6. Thema

Nur aufgrund der Akkulaufzeit bin ich weg vom iPhone

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Nur aufgrund der Akkulaufzeit bin ich weg vom iPhone

    Autor: Unix_Linux 11.10.15 - 11:24

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist irgendwas faul. Was soll Safari im Hintergrund machen?
    >
    > Starte das Ding mal frisch (Home-Button und Ein-Aus-Knopf gleichzeitig
    > drücken und gedrückt halten, bis das Ding ausgeht). Dann sollte dieser
    > seltsame Energieschwund verschwunden sein.


    Neu starten? Was soll diese Binsenweisheit? Troll?

  2. Re: Nur aufgrund der Akkulaufzeit bin ich weg vom iPhone

    Autor: Replay 11.10.15 - 22:04

    Wenn man keine Ahnung hat... *rolleyes*

    Es kann sehr selten passieren, daß durch eine Fehlfunktion ständig ein Hintergrundprozeß läuft, der nicht beendet wird (und nicht einfach beendet werden kann). Durch einen Neustart des iPhones wird, einfach ausgedrückt, aufgeräumt, was solche "fehlgeleiteten" Prozesse beendet.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  3. Re: Nur aufgrund der Akkulaufzeit bin ich weg vom iPhone

    Autor: elgooG 12.10.15 - 08:06

    Leute, das verhält sich doch gar nicht linear. In den ersten Monaten ist durchaus ein großes Gefälle möglich, allerdings eher im 5-10% Bereich. Danach stabilisiert ist die Leistung wieder etwas und nimmt in der Rate ungefähr nur mehr pro Jahr ab. Natürlich kommt das stark darauf an, wie der Anwender damit umgeht.

    Die oben genannten 20 % in 2 Monaten würden dagegen eher auf einen Ausfall von Zellen oder andere Defekte hindeuten. So viele vollständige Ladezyklen kommen in der Praxis sicher nicht in dieser kurzen Zeit vor.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn, Köln, Wilhelmshaven, Potsdam-Schwielowsee
  2. Camelot Management Consultants AG, Mannheim, Köln, München, Basel (Schweiz)
  3. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  4. spectrumK GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBCORSAIRLUYB19
  2. (u. a. HP Omen 25 FHD-Monitor mit 144 Hz für 175€ statt 199,99€ im Vergleich)
  3. (u. a. mit TV- und Fotoangeboten)
  4. 19€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand) - Bestpreis!


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

  1. Festnetz: Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser
    Festnetz
    Deutsche Telekom hat mehr FTTH als Deutsche Glasfaser

    Die Deutsche Telekom hat überraschend den Spitzenplatz bei der Versorgung mit FTTH für sich beansprucht. Zugleich gibt die Telekom zu, dass deutlich weniger als die Hälfte der versorgten Haushalte FTTH auch buchen.

  2. Arbeitsspeicher: Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten
    Arbeitsspeicher
    Ryzen 3000 rechnet mit DDR4-3733-CL16 am schnellsten

    AMDs Zen-2-CPUs unterstützen offiziell DDR4-3200, können aber auch mit deutlich höher getaktetem Speicher umgehen. Ein umfangreicher Test zeigt, dass DDR4-3733 mit relativ straffen Latenzen derzeit das Optimum für die Ryzen 3000 darstellt, weil so auch die interne Fabric-Geschwindigkeit steigt.

  3. UL 3DMark: Feature Test prüft variable Shading-Rate
    UL 3DMark
    Feature Test prüft variable Shading-Rate

    Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.


  1. 19:25

  2. 18:00

  3. 17:31

  4. 10:00

  5. 13:00

  6. 12:30

  7. 11:57

  8. 17:52