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  5. › Kaveri FX-7600P im Test: AMDs…

Gut so und weiter so

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  1. Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 10:24

    eine gesunde Mitbewerberlandschaft hält einen Markt gesund.

    Ich habe meinem Vater ein AMD A4 5000 basiertes Laptop zurecht gemacht. Mit 1366x768 15" LED Display (leider glossy), 4GB Hauptspeicher, 750GB 5K4 Platte und Microsoft Windows 8.1 (64bit) war dieses Compaq Presario Teil für ¤299,-- bei zwei S_t_r_ Filialen bei mir um die Ecke im Angebot.

    OpenOffice lief auch bei größeren Texten (~140 Seiten) mit etlichen Grafiken und größeren Tabellenwerken (~20 Tabellen) flüssig rund. Die Windows 8.1 Oberfläche läuft auch flüssig. Bei 7-zip (64bit) musste ich auch nicht großartig warten.

    Der FX-7600P sollte den A4 5000 in allen Belangen toppen, so dass dieser Prozessor auch für meine Bedarfe zu betrachten ist. Mein aktuellen Laptop ist Intel i7-4500U basiert.

    Gruß,
    pica

  2. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Anonymer Nutzer 04.06.14 - 10:38

    Mein aktueller ist ein i3-3210 NVidia + GT525M.

    Was meint ihr GPU seitig? Wie viel stärker dürfte die APU eigentlich in dem Fall gegenüber der GT525M ausfallen?

  3. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 10:57

    Intel i3-3210 + NVidia GT525M ist eine schöne Kombination. Woran mangelt es konkret?

    Deine Kombi hat getrennte, jeweils auf Aufgabe abgestimmte Speicher. Die aktuellen AMD APUs haben HSA, sprich shared memory. In meinem Kontext ist dies egal, aber wenn GPU und CPU gleichzeitig ackern müssen, könnte dies zum Engpass werden.

    Dafür sind die AMD APUs oder SoCs sehr preiswert und recht genügsam. In den Tests wird häufig beim Stromverbrauch einer reinen Intel CPU ( z.B. mit einer NVidia GPU, deren Stromverbrauch jedoch unterschlagen wird) mit einer AMD APU verglichen. Dabei aber meistens nicht berücksichtigt, dass die AMD APU gleichzeitig GPU und Chipsatz ist.

    Gruß,
    pica

  4. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 11:07

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eine gesunde Mitbewerberlandschaft hält einen Markt gesund.

    So richtig als gesund kann man AMD aber nicht bezeichnen. Dazu fehlt es an Gewinnen im Unternehmen (letztes Jahr 83 Mio $ Miese, 2014Q1 20 Mio $ Verlust).
    Praktisch sieht das eher nach einem langsamen dahinsiechen aus.

    Der ganze Laden ist im Moment gerade mal 2,2 Mrd. Euro wert. Das ist weniger, als Intel im halben Jahr an Gewinn macht oder in einem Quartal in Forschung und Entwicklung steckt.
    ARM ist inzwischen 7x wertvoller (Börsenwert) als AMD. nVidia ist immerhin noch 3,5 soviel wert wie AMD.

    Gleichzeitig bewegt sich der Endkundenmarkt immer mehr weg vom x86-Segment hin zu Handys/Tablets, in denen bislang von AMD-Produkten noch gar nichts gesichtet wurde.

  5. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 11:13

    "The world changes, and all that once was strong now proves unsure." [J. R. R. Tolkien, The Two Towers, British scholar & fantasy novelist (1892 - 1973)].

    Ich weiß auch nicht, wo die Reise hingeht. Aber freue mich, dass aktuell in der IT wieder Bewegung ist und nicht nur der Consumer Bereich.

    > gerade mal 2,2 Mrd. Euro wert
    Wenn dies für Sie Peanuts sind, halte ich gerne die Hand auf.

    Gruß,
    pica

  6. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 11:20

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > gerade mal 2,2 Mrd. Euro wert
    > Wenn dies für Sie Peanuts sind, halte ich gerne die Hand auf.

    Für mich sind 2,2 Mrd Euro keine Peanuts, aber es gibt mehr als reichlich Konzerne, die solche Summen aus der Portokasse zahlen könnten.

  7. Re: Gut so und weiter so

    Autor: booyakasha 04.06.14 - 11:21

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pica schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > eine gesunde Mitbewerberlandschaft hält einen Markt gesund.
    >
    > So richtig als gesund kann man AMD aber nicht bezeichnen. Dazu fehlt es an
    > Gewinnen im Unternehmen (letztes Jahr 83 Mio $ Miese, 2014Q1 20 Mio $
    > Verlust).
    > Praktisch sieht das eher nach einem langsamen dahinsiechen aus.
    >
    > Der ganze Laden ist im Moment gerade mal 2,2 Mrd. Euro wert. Das ist
    > weniger, als Intel im halben Jahr an Gewinn macht oder in einem Quartal in
    > Forschung und Entwicklung steckt.
    > ARM ist inzwischen 7x wertvoller (Börsenwert) als AMD. nVidia ist immerhin
    > noch 3,5 soviel wert wie AMD.
    >
    > Gleichzeitig bewegt sich der Endkundenmarkt immer mehr weg vom x86-Segment
    > hin zu Handys/Tablets, in denen bislang von AMD-Produkten noch gar
    > nichts gesichtet wurde.

    amd ist dank ps4 und xbo wieder auf dem weg aus den roten zahlen. dass auch gleich die beiden hauptkonkurrenten auf eine ähnliche amd apu lösung setzen zeigt auch, wie preiswert und effizient die amd apu's sind.

  8. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 11:30

    die 2,2 Mrd Euro Börsenwert sind ein fiktiver monetärer Wert. Dieser kann in binnen einer Woche massiv durch einen Hype oder einen Crash ändern.

    Dieser fiktive monetäre Wert kann auch bei Übernahmegerüchten massiv steigen.

    Dieser fiktive monetäre Wert hat keine Aussage über
    * Qualität der aktuellen Produkte
    * Lieferfähigkeit
    * Innovationsfähigkeit

    Übrigens Unternehmen mit z.B. der Unternehmensform GmbH haben nicht einmal einen Börsenwert. ...

    Gruß,
    pica

  9. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Anonymer Nutzer 04.06.14 - 11:58

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Intel i3-3210 + NVidia GT525M ist eine schöne Kombination. Woran mangelt es
    > konkret?

    Nunja ich nutze das System hauptsächlich zum regulären surfen und Foto Bearbeitung mit dem RAW Entwickler und dazu noch bisschen casual gaming ala BL2 und Hawken. In der Regel mit mittleren Details, kein AA und 1366x768. Dafür langts aber mittelfristig soll halt doch mal ein aktuelleres System her.
    Die Frage ist halt ob es schon langt einfach mal auf ein FX-7600p System aufzurüsten oder deutlich mehr Geld für ein anderes Intel+Nvidia Notebook ausgibt obwohl sich die Nutzung kaum ändern wird.

  10. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 12:06

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieser fiktive monetäre Wert hat keine Aussage über
    > * Qualität der aktuellen Produkte
    > * Lieferfähigkeit
    > * Innovationsfähigkeit

    Der Börsenwert sagt aber viel darüber aus, wie Investoren die Zukunftsaussichten eines Unternehmens bewerten.

    Die Innovationsfähigkeit hängt im Halbleiterbereich hingegen vor allem am R&D-Budget. Und da sieht es bei AMD ziemlich mau aus. Die Lieferfähigkeit hängt bei AMD inzwischen mangels eigener Fabs weitgehend von Dritten ab.
    Was die Qualität angeht, so ist die gelieferte Hardware bei AMD in der Regel im marktüblichen Rahmen. Bei der Software (Treiber) sieht es hingegen weniger gut aus.

    Ich hab AMD-CPUs immer wieder gerne gekauft (die letzten 18 Jahre liefen bei mir alle Desktop-PCs auf AMD-CPUs), aber mein nächster Rechner wird mit ziemlicher Sicherheit keine AMD-CPU (oder auch APU) bekommen, da diese leistungsmäßig (insbesondere bei der Single-Thread-Performance) schlichtweg 5 Jahre und mehr zurück liegen.

  11. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 12:09

    > ... mittelfristig soll halt doch mal ein aktuelleres System her ...

    Ok, mittelfristig heißt bei mir: für in 3 bis 6 Monaten geplant. Bis dahin sollten zahlreiche Erfahrungsberichte zum AMD Kaveri FX-7600P vorliegen. Falls bis dahin keine vorliegen, lohnt sich meines Erachtens ein weiteres Warten nicht.

    pica

  12. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 12:15

    Ich hasse Selbstzitate, aber

    "I want to comment on a benchmark done by Michael Larabel, that he published almost a year ago on May, 25 2013.

    That benchmark is available under
    http://www.phoronix.com/scan.php?page=article&item=llvm_clang33_3way&num=1

    This benchmark results especially the PostgreSQL and Apache tests largely confirm my own experience.

    I dig somewhat deeper in the brief article.

    Since the introduction of the NetBurst architecture Intel processors are strong in codes like FFT, DCT, LA on dense matrices or image improvement algorithms like Gaussian Blur. Codes in that millions of instructions including the direction of jumps are known a priori. Codes that are embarrassingly simple to be parallelized and are simply done in silicon. FFT and DCT are simply done by Perfect Shuffle networks (en.wikipedia.org/wiki/Omega_network‎) with quite simple butterfly (2 inputs, 2 outputs) operations. Also BLAS (http://www.netlib.org/blas/) operations and Gaussian Blur (http://en.wikipedia.org/wiki/Gaussian_blur) could be simply done in silicon.

    Most benchmarks targeted for PCs since introduction of the Pentium 4 solely do these kind of codes.

    The Pentium 4 was in this respect a on trick pony. Since the Pentium M an successor the former retired line given by PentiumPro, Pentium II and Pentium III the situation chanced somewhat. But the AMD processors perform much better than Intel processors in data-driven, non predictable codes. The PostgreSQL Benchmark illustrates this extremely demonstrative. The code is extremely data-driven, only small chunks of highly structured data is transfered in each transaction. Consequently the Intel processors perform extremely bad. The i7 even worse than the i3. The Apache Benchmark is not that data driven. Each request results in much larger chunks of data transmitted. Beside that the data transmitted is unstructured, it is a stream. The Apache webserver performs a lot of internal buffer copying (http://perso.uclouvain.be/olivier.bonaventure/blog/html/2013/12/01/sandstorm.html discusses that topic). As a result the Apache server spends a lot time on buffer copying. Buffer copying is perfectly predictable code. Consequently the Intel cores do not fail that bad on the Apache test.

    Such codes are not limited to PostgreSQL and Apache. Parsers, compilers, XSLT transformations, rule engines are also mainly data-driven codes. And text processing is also to a good degree data-driven. I know, word or powerpoint as well as the equivalents of Libre-/OpenOffice do not required the performance of an AMD FX line processor. But the AMD A line cores share a lot with the AMD FX core genome.

    The Intel cores are extremely slow on data driven, non-predictable codes.

    Curiously such codes are not present in mainstream benchmarks targeted for PCs."

    Gruß,
    pica

  13. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 13:41

    Schau dir mal bitte die Ergebnisse insbesondere bei Postgres nochmal genau an.

    Wenn ein Benchmark bei einem i7-3960X einen deutlich schlechteren Wert bringt, als bei einem i3-3217U, sollte man dringend mal prüfen, was bei dem Benchmark gerade schiefgelaufen ist. So groß sind die Unterschiede zwischen Sandy und Ivy Bridge nicht, als daß die doppelte Speicherbandbreite, dreimal soviele Kerne und die doppelte Taktfrequenz nicht für erheblich höhere Werte sorgen sollten.

  14. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 14:06

    Genau dieser Punkt hat mich als ihn derart explizit sah auch anfangs zum Grübeln gebracht, obwohl ich diese Anomalie bereits zuvor selbst bemerkt hatte. Auf dem ersten Blick seltsam, äußerst seltsam.

    Aber ein Intel i7 Kern hat weitgehend überdeckend die Charakteristik eines Cray T3E Rechenknotens. In einem Cray T3E Rechenknoten werkelt ein Digital Alpha dem ein Speicherzugriffsprädiktor zum Speicher vorgeschaltet ist. Dieser Speicherzugriffsprädiktor erkennt Speicherzugriffsmuster (Strides, Perioden, ...) und nutzt diese zum spekulativen Prefetch. Solange reguläre Speicherzugriffsmuster vorliegen (z.B. BLAS, FFT, DCT, ...) war die "Kiste sauschnell". Aber bereits bei sparse matrix Operationen (z.B. FEM) eher unterdurchnittlich. Klar der Speicherzugriffsprädiktor ändert ständig seine Strategie und das, was geholt wurde kann verworfen werden. Ich nehme daher an, dass Intel i7 Kern auch einen irgendwie gearteten Speicherzugriffsprädiktor nutzt.

    Siehe
    http://docs.cray.com/books/004-2518-002/html-004-2518-002/z825105374dep.html
    Stichwort E-Register

    Gruß,
    pica



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.06.14 14:09 durch pica.

  15. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 14:47

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange reguläre Speicherzugriffsmuster vorliegen (z.B. BLAS, FFT, DCT, ...) war die
    > "Kiste sauschnell". Aber bereits bei sparse matrix Operationen (z.B. FEM) eher
    > unterdurchnittlich. Klar der Speicherzugriffsprädiktor ändert ständig seine
    > Strategie und das, was geholt wurde kann verworfen werden. Ich nehme daher
    > an, dass Intel i7 Kern auch einen irgendwie gearteten Speicherzugriffsprädiktor nutzt.

    Selbstverständlich nutzt der Cache der Intel-CPUs auch einen Speicherzugriffsprädiktor.
    Allerdings ist Ivy-Bridge nur ein Shrink von Sandy-Bridge, womit die beiden Intel-CPUs auf extrem ähnliche Speicherzugriffsprädiktoren zugreifen dürften.
    Wahrscheinlicher halte ich eher Probleme beim Multithreading des Benchmarks. Der i7 bietet ja leider nur 6 echte Kerne, gaukelt aber weitere 6 per Hyperthreading vor. Gerade Hyperthreading sorgt aber nicht in jedem Fall für Leistungszuwächse, sondern kann durchaus für erhebliche Einbußen sorgen.
    Insofern wäre es mal interessant den selben Benchmark auf einem i7-3960X mit deaktiviertem HT zu sehen. Leider steht bei dem Test auch nicht, wie die Speicherbestückung genau aussah. Einen i7-3960X kann man mit einer falschen Speicherkonfiguration natürlich auch trefflich ausbremsen (z.B. 1x 8GB statt 8x1GB gesteckt).

  16. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 15:02

    ich denke eine ungünstige Speicherbestückung ist nicht gegeben, da sonst die anderen Ergebnisse (z.B. Himano) nicht zu erklären sind.

    Blieben die Unwägbarkeiten beim Threading, aber diese dürften auch nur maximal Faktor 2 ausmachen. Oder?

    Damit wäre der AMD immer noch um den Faktor 3,5 schneller.

    Gruß,
    pica

  17. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Quantium40 04.06.14 - 16:49

    pica schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blieben die Unwägbarkeiten beim Threading, aber diese dürften auch nur
    > maximal Faktor 2 ausmachen. Oder?

    Nicht unbedingt. Wenn Abhängigkeiten zwischen den Threads bestehen kann die Performance sogar gegen 0 gehen.

    Interessanterweise ist jemand im Postgres-Forum über ähnliche Phänomene gestolpert:
    > http://www.postgresql.org/message-id/CAFwQ8re9O2Nvao3UsUxDxFZZUsoSqNJSC4jaKGB9cJ7_YyjoBA@mail.gmail.com

  18. Re: Gut so und weiter so

    Autor: pica 04.06.14 - 17:05

    Ups, das die Realisierung des Multithreadings bei Intel derart schlecht ist, war mir bislang noch nicht bekannt. Von Problemen habe ich schon mehrfach gehört.

    Aber derartig, gravierende Probleme kannte selbst der SUN UltraSPARC T1 der 4 Threads pro Kern fuhr nicht. Und auch von der Tera MTA mit 256 Kernen und 128 Threads pro Kern habe ich nicht derartiges gehört.

    Was machen die falsch?

    Gruß,
    pica

  19. Re: Gut so und weiter so

    Autor: anonfag 05.06.14 - 00:36

    Und dadurch das die beiden neuen Konsolen APUs einsetzen, könnten Spiele in Zukunft besser auf AMD CPUs/GPUs und APUs laufen, da sie von Anfang an dafür optimiert wurden. (Dies ist aber nur Spekulation von mir)

  20. Re: Gut so und weiter so

    Autor: Neutrinoseuche 05.06.14 - 09:32

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pica schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Ich hab AMD-CPUs immer wieder gerne gekauft (die letzten 18 Jahre liefen
    > bei mir alle Desktop-PCs auf AMD-CPUs), aber mein nächster Rechner wird mit
    > ziemlicher Sicherheit keine AMD-CPU (oder auch APU) bekommen, da diese
    > leistungsmäßig (insbesondere bei der Single-Thread-Performance) schlichtweg
    > 5 Jahre und mehr zurück liegen.
    >
    Die AMD CPUs sind etwas langsamer in der Single-Thread-Performance, richtig, aber sie machen das mit einem weitaus höherem Takt wieder weg und zusätzlich kosten sie wesentlich weniger als eine vergleichbare Intel CPU.

    Beispiel von geizhals.de: AMD FX-8350 - 148 EUR - Intel Core i7-3820 - 248 EUR

    laut www.cpubenchmark.net und anderen cpu compare listen sind die CPUs etwa gleichwertig

    Erst wenn ich Leistung weit jenseits der 10K Marke brauchen würde, müsste ich eine Intel CPU wählen, weil die höchste AMD CPU da aufhört jedoch die Intel CPU noch Potential für weitere 4K Punkte hat, welche allerdings auch gleich einen Neukauf eines Mainboards benötigt und zusätzlich zum hohen CPU Preis damit fast jeden Geldbeutel abwürgt.

    Was die APUs betrifft, ist AMD in der Prozessorleistung nur gleichauf, allerdings in der Grafikleistung liegt Intel hier 5 Jahre zurück. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.06.14 09:33 durch Neutrinoseuche.

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