Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kindle Oasis im Hands on…

Die Sache mit dem Touchscreen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Sache mit dem Touchscreen

    Autor: Bubbleman 17.04.16 - 12:21

    Der Kindle Keyboard war Ewigkeiten mein Begleiter. In Verbindung mit Calibre hatte ich auch die gewünschte Flexibilität hinsichtlich der unterschiedlichen Dateiformate. Das Einzige was ich mit der Zeit vermisste war ein beleuchtetes Display.
    Leider fiel zum Jahreswechsel mein Display aus. Massive Streifenbildung. Vermutlich waren Treiber-ICs ausgefallen. Er hatte bis dahin jedenfalls sein Geld verdient.

    Also habe ich meine Weihnachtsgutscheine bei Amazon für einen Kindle Voyger eingelöst. Nach vielem Überlegen (Preis!) habe ich mich für dieses Gerät entschieden, weil mir die Möglichkeit einer bequemen Tastatureingabe wichtig war (im Buch suchen), das lässt sich über den Touchscreen sehr einfach umsetzen. Darüber hinaus ist die Bedienung insgesamt über den TS recht schlüssig und komfortabel. Das Display ist ohne Tadel und das sogenannte "Leseerlebnis" sehr zufriedenstellend.

    Freud und Leid liegen hier aber leider dicht beieinander.
    Wenn man sich beim Lesen eines normalen Buchs beobachtet, wird man feststellen, dass der Daumen, oder andere Finger, in der Regel irgendwo auf der Buchseite liegen, um das Buch zu halten. Besonders wenn man im Liegen liest.
    Das ist bei den Amazon Geräten mit TS leider so nicht möglich.
    Obwohl es im Rahmen verbaute Sensoren zum Umblättern gibt, die in ihrer Druckempfindlichkeit eingestellt und abgeschaltet werden können, kann man den TS nicht abschalten. So muss man das Gerät immer am Rahmen halten, da man sonst ständig Worte oder Abschnitte "markiert".
    Das bedeutet, zumindest für mich, eine erhebliche Einbuße des Lesekomforts und bleibt mir gänzlich unverständlich. Ich habe eine ganze Weile überlegt deswegen den Voyager zurück zu schicken. Schlussendlich haben mich die anderen Vorzüge dazu bewogen das Gerät doch zu behalten.
    Dabei stelle ich mir vor, dass die Lösung recht einfach sein könnte.
    Der TS ist ohnehin in drei Bedienzonen unterteilt. Oben ruft man das Menü auf, auf den unteren 2/3 kann man jeweils links und rechts umblättern. Es bräuchte im Menü "einfach" eine Schaltfläche um die unteren 2/3 auf Wunsch zu deaktivieren.

    Warum schreibe ich das?
    Ich persönlich halte das für ein wichtiges Feature/Manko welches anscheinend eher wenig diskutiert wird bzw. bekannt ist.
    Ich vermute, dass es beim neuen Kindle ebenso sein wird, und möchte potentielle Käufer darauf aufmerksam machen.

  2. Re: Die Sache mit dem Touchscreen

    Autor: Heinzel 17.04.16 - 20:07

    Bubbleman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich persönlich halte das für ein wichtiges Feature/Manko welches
    > anscheinend eher wenig diskutiert wird bzw. bekannt ist.

    Ich fürchte du gehörst da zu einer Minderheit, die meisten Leute fingern nicht auf dem Bildschirm rum wenn sie gerade keine Eingabe machen wollen. Das Gerät hat ohnehin einen üppigen Rand (im Vergleich zu so manchem Smartphone/Tablet)

    Wenn du den Touchscreen zu einer toten Zone machst (und damit auf Features wie Wort markieren Wörterbuch verzichtest) werden sich die Leute eher beschweren daß der Touchscreen nicht reagiert...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen
  2. Haufe Group, Freiburg
  3. Duravit AG, Hornberg
  4. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Grafikkarten, Monitore, Mainboards)
  2. 177,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. 469,00€
  4. 299,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren US-Post testet Überlandfahrten ohne Fahrer
  2. Mercedes-Sicherheitsstudie Wenn das Warndreieck autonom aus dem Auto fährt
  3. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus

Motorola One Vision im Hands on: Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro
Motorola One Vision im Hands on
Smartphone mit 48-Megapixel-Kamera für 300 Euro

Motorola bringt ein weiteres Android-One-Smartphone auf den Markt. Die Neuvorstellung verwendet viel Samsung-Technik und hat ein sehr schmales Display. Die technischen Daten sind für diese Preisklasse vielversprechend.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Moto G7 Power Lenovos neues Motorola-Smartphone hat einen großen Akku
  2. Smartphones Lenovo leakt neue Moto-G7-Serie

  1. Karlsdorf-Neuthard: Telekom überbaut Glasfaser der Gemeinde mit Vectoring
    Karlsdorf-Neuthard
    Telekom überbaut Glasfaser der Gemeinde mit Vectoring

    Die Telekom wollte in einer Gemeinde keine Glasfaser ausbauen. Als Karlsdorf-Neuthard selbst ein Netz verlegte, wurde mit Vectoring überbaut. Die Gemeinde musste aufhören.

  2. Glücksspiel: Nintendo schaltet zwei Mobile Games in Belgien ab
    Glücksspiel
    Nintendo schaltet zwei Mobile Games in Belgien ab

    Fire Emblem Heroes und Animal Crossing Pocket Camp haben demnächst ein paar Spieler weniger: Nintendo will die beiden Mobile Games in Belgien vollständig vom Markt nehmen.

  3. Entwicklung: Github will Behebung von Sicherheitslücken vereinfachen
    Entwicklung
    Github will Behebung von Sicherheitslücken vereinfachen

    Die Funktion zur Sicherheitswarnung von Github wird so erweitert, dass die Plattform auch direkt die Patches zum Einpflegen bereitstellt. Entwickler können Lücken und deren Lösung zudem in geschlossenen Gruppen betreuen.


  1. 19:15

  2. 19:00

  3. 18:45

  4. 18:26

  5. 18:10

  6. 17:48

  7. 16:27

  8. 15:30