Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Kindle Oasis im Hands on…

Wozu dünner, wenn er doch nicht dünner ist, dafür aber breiter

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wozu dünner, wenn er doch nicht dünner ist, dafür aber breiter

    Autor: a.ehrenforth 15.04.16 - 19:08

    Ich habe seit ein paar Jahren den Kindle Paperwhite. Da ich im Außendienst bin und eine Leseratte, ist er in den verschiedensten Situationen am Mann, ob nun in der Mittagspause, beim Abendessen, im Bett oder wo auch immer ich gerade Zeit und Muße zum lesen habe.

    Das bedingt, dass er auch mal in der (Anzugs)Jacken Innentasche oder in der Hosentasche verschwinden muß. Mit dem Paperwhite ist das kein Problem.

    Jetzt habe ich eine Hülle geschenkt bekommen, damit ich den Kindle aufrecht auf den Tisch stellen kann. Leider gibt es nicht wirklich dünne Hüllen mit Aufsteller. Somit habe ich jetzt so meine Schwierigkeiten den Kindle in den Taschen unterzubringen. Es geht gerade noch.

    Und was bringt Amazon auf den Markt. Einen Kindle der noch breiter ist. Ohne Hülle ist er so breit, wie mein Paperwhite mit Hülle.
    Das wäre ja nicht so schlimm, wenn die angebotene Akku Hülle einen Aufsteller hätte. Hat sie aber nicht.

    Dann bejubeln sie die 3,8mm Dicke auf der einen Seite. Und? Was interessiert das meine Taschen, wenn die andere Seite immer noch 8,5mm dick ist? (Paperwhite 9,1mm)

    Dafür ist der Akku jetzt schlechtere, als vorher, so dass man eine externe Akkuhülle braucht. Hähhhhh............?
    (Wir haben die Länge des Autos verringern können! Dafür ist der Tank nur noch halb so groß. Aber keine Sorge, es gibt einen Anhänger mit einem Zusatztank als Zubehör)

    Das Gehäuse ist also jetzt noch robuster. Hm, toll.........
    Wie wäre es mit wasserdicht? Ich mein ja nur, hat die Konkurrenz schon seit Jahren. Und Amazon wirbt ja schließlich dauernd mit Strandfotos.

    Somit bleibe ich verwirrt ob solcher Innovation und habe keine Ahnung was dieses Gerät soll.

    Gruß
    Andi

  2. Re: Wozu dünner, wenn er doch nicht dünner ist, dafür aber breiter

    Autor: Heinzel 16.04.16 - 14:04

    a.ehrenforth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie wäre es mit wasserdicht? Ich mein ja nur, hat die Konkurrenz schon seit Jahren.

    Na ja, bei der Konkurrenz ist es auch nur ein Werbeversprechen.

    Der wasserdichte Tolino ist gar nicht wasserdicht sondern nur "beschichtet". Besonders lustig ist das nicht wenn es voll mit Suppe läuft.

    Beim Kobo ist es nur Wasserdicht wenn die Klappe zu ist und das ist leider schwer zu sehen. Ansonsten ist das Gehäuse aussenrum zugeklebt, wehe der Kleber bekommt jemals einen Riss... es gibt da diese Hüllen zum einklipsen, die beim einklipsen dann das Bezel anheben können und schwupp wars das mit dem wasserdicht.

    Man sieht kaum Reader mit Wasserschaden. Das scheint eher bei iphones ein Problem zu sein (Geräte die klein genug für die Jeanstasche sind und dann ins Klo plumpsen).

    Dafür gibts massenweise Displaybrüche, weil die ganzen Displays auf Eierschale (Glassubstrat) sitzen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Nürnberg
  2. arxes-tolina GmbH, Berlin
  3. über experteer GmbH, Raum Sindelfingen
  4. Rems-Murr-Kliniken gGmbH, Winnenden, Schorndorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
Garmin Fenix 6 im Test
Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
  2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

Party like it's 1999: Die 510 letzten Tage von Sega
Party like it's 1999
Die 510 letzten Tage von Sega

Golem retro_ Am 9.9.1999 kam in den USA mit der Sega Dreamcast die letzte Spielkonsole der 90er Jahre auf den Markt. Es sollte auch die letzte Spielkonsole von Sega werden. Aber das wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand.
Von Martin Wolf


    Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
    Manipulierte Zustimmung
    Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

    Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
    2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
    3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

    1. Digitale Signalübertragung: VDV möchte mehr Geld für ETCS-Umrüstungen
      Digitale Signalübertragung
      VDV möchte mehr Geld für ETCS-Umrüstungen

      Das Fahren von Zügen auf Strecken ohne sichtbare Signale wird von der Bundesregierung gefördert. Dem Verband der Verkehrsunternehmen (VDV) reicht das Geld für die ETCS-Ausrüstung aber nicht, er möchte eine Aufstockung, da die Kosten enorm hoch sind.

    2. iOS 13 im Test: Apple macht iOS hübscher
      iOS 13 im Test
      Apple macht iOS hübscher

      Ab dem 19. September 2019 wird die fertige Version von iOS 13 verteilt. Apple hat den Fokus diesmal mehr auf sichtbare Verbesserungen des Nutzererlebnisses gelegt: Wir haben uns den neuen Dark Mode, die verbesserte Kamera-App und weitere Neuerungen angeschaut und interessante Funktionen gefunden.

    3. T-Systems: Niemand konnte erklären, "warum wir so aufgestellt sind"
      T-Systems
      Niemand konnte erklären, "warum wir so aufgestellt sind"

      Die komplizierte Struktur bei T-Systems konnte dem Chef Adel Al-Saleh niemand logisch erklären. Nun wechseln 5.000 T-Systems-Beschäftigte zur Telekom Deutschland.


    1. 12:30

    2. 12:03

    3. 12:02

    4. 11:17

    5. 11:05

    6. 10:50

    7. 10:33

    8. 10:11