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Arm inkompatibel zu GNU/Linux

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  1. Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 16.05.14 - 14:01

    Ansich sind die Arm-varianten ja schon Nett extrem lange Akkulaufzeit + guter Preis, aber es lässt sich einfach kein GNU/Linux installieren, praktisch durch die Bank.

    Wenn man es also mit einer Tastatur benutzen will völlig unbrauchbar.

    Bevor kommentare in die Richtung kommen ich weiß das der Linux kernel schon ewig auf ARM läuft, und das Android nen Linux Kernel benutzt, aber dank kastriertem Bios und bewusstem Boykott von Linuxsupport mit Grafikkartentreibern der Herstellern nicht benutzbar.

  2. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.14 - 14:41

    Der Freedreno Gallium3D sagt dir nichts? Da ist zwar noch einiges an Arbeit nötig,aber ggf interessiert es dich ja.
    Alles was du für eine GNU/Linux Installation wissen musst findest du hier http://limadriver.org/Hardware/#Requirements .

  3. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: jayjay 16.05.14 - 17:50

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ansich sind die Arm-varianten ja schon Nett extrem lange Akkulaufzeit +
    > guter Preis, aber es lässt sich einfach kein GNU/Linux installieren,
    > praktisch durch die Bank.
    >
    > Wenn man es also mit einer Tastatur benutzen will völlig unbrauchbar.
    >
    > Bevor kommentare in die Richtung kommen ich weiß das der Linux kernel schon
    > ewig auf ARM läuft, und das Android nen Linux Kernel benutzt, aber dank
    > kastriertem Bios und bewusstem Boykott von Linuxsupport mit
    > Grafikkartentreibern der Herstellern nicht benutzbar.

    Sehe ich auch so, mit Ubuntu drauf hätte ich es gekauft.. aber so ist es nur ein übergroßes Smartphone...

  4. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: Auf 'ne Cola 16.05.14 - 19:58

    Mit Windows 8 wäre es noch geiler :)

  5. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 16.05.14 - 20:07

    Ich kenn das alles, dann Zeig mir mal ein in der Wildbahn befindliches Adreano-Tablet?

    will nur EINS... freu mch auf den Link.

    Das einzige was ich da finde ist HP Touchpad nicht mehr verfügbar mit 1024x768 auflösung und es läuft ausschließlich der GNU/LInux fork Ubuntu drauf.

    Vielleicht findest irgendwo anders noch was dazu, ob dann das touchpad geht wenn der Bootloader und der Grafikchip mit geht ist dann ntürlich gleich das nächste Problem.

    Bei Intel x86 kannst mal von aus gehen das alles irgendwie laufen wird.

    Btw gibts neben Freedrono noch andere Projekte die änliches versuchen für Mali chips aber alles teilweise noch schwierig.

    Nehmen wir ein sehr populäres wenn nicht DAS populärste Tablet der letzten Zeit ins Auge das Nexus 7 2013 aus wikipedia:

    "400 MHz quad-core Adreno 320"

    Adreno also das wofür der Freedrono treiber geschrieben wurde, kann man da irgend ein GNU/Linux installieren (außer über Virtualisierung) NEIN!!! Vor nem Jahr nicht, jetzt nicht und auch in 5 Jahren wohl nicht.

    Worans genau liegt ist mir eigentlich wurscht, es tut mal nicht.

  6. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: x5444 17.05.14 - 11:27

    Was bist du denn für einer? Überhaupt, ist das hier der Thread der uninformierten?

    Zunächst ist Android einfach nur ein Linux.
    Mit kastrierten BIOS brauchst du nicht ankommen, zumindest die Nexus Geräte haben einen entsperrten Bootloader (fastboot), es ist genau bekannt wie man ein Image stricken muss damit es korrekt geladen wird. Ein BIOS im Sinne des BIOS Menüs eines PC braucht man einfach nicht, weil es einfach keine Einstellungen gibt, die getroffen werden müssten. Manche Bootloader auf Android Geräten lassen dich sogar von SD Karte booten, siehe Kindle Fire.
    Grafikchip Treiber sind eigentlich auch kein Problem, man kann ja einfach den entsprechenden Android Kernel benutzen, dann hat man alle Treiber die man braucht. Siehe hierzu auch libhybris.
    Tastaturunterstützung unter Android ist übrigens ziemlich gut, Maus geht auch. Vielleicht einfach mal ausprobieren?

    Und an den Herrn über mir: Mit https://wiki.ubuntu.com/Nexus7/Installation existiert eine möglichkeit ein vollwertiges Ubuntu auf das Nexus 7 zu installieren.
    Außerdem kann man einfach per chroot (das ist keine Virtualisierung!) auf jedem beliebigen (gerooteten) Android Gerät eine normale Linux Desktop Oberfläche starten.
    Es liegt also offenbar nicht an den Geräten oder Herstellern, sondern einzig und allein an dir.

    Und jetzt die eigentliche Frage, wieso BENUTZT es niemand? Imho: Der Großteil der Leute braucht und will das nicht (Tablet zum surfen, spielen, etc), der nächst kleinere Teil ist zu Ignorant, sich selbst zu informieren, siehe dieser Thread, und der Rest hat es mal ausprobiert und gemerkt, dass es einfach unbenutzbar ist. Der Leistungsunterschied zwischen Tablet ARM und Laptop x86 ist gigantisch. Linux auf dem Nexus 7 ist sehr langsam und hat kaum RAM zur Verfügung. X11 ist völlig ungeeignet. Etc etc. Glaubt mir, Android ist die bessere Wahl.

  7. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 17.05.14 - 13:28

    tut mir leid selten so viel gequirlte Scheisse gelesen wie du grad schreibst.

    1. ich schreibe extra GNU/Linux, Android benutzt zwar einen Linux kernel aber keine GNU Tools hat also mit GNU/Linux nix zu tun.

    2. eine vollwertige Installation mit einer Virtuallisierung zu vergleichen ist geradezu aberwitzig, man soll sich also auf so einem Gerät das ungefähr die cpu power von nem 1. Gen Intel Atom prozessor hat noch die cpu kerne aufteilen, dazu noch die 1-2gb ram und die 16gb Speicherplatz, da kann man sich auch gleich nen Kopfschuss geben, aber selbst wenn man damit klar käme das zu teilen bekommt man trotzdem kein vollwertiges System, und dafür gibts btw auch keinen einfachen installer der funktioniert und das starten von X-Apps erlaubt, da muss man 20-30 befehle eintippen die auch nur mit viel glück funtzen, wenn man zuvor z.B. schon cyanogenmod installiert hatte, kanns schnell probleme geben, zumal die verkrüpffelten consolen-ersatz-tools in android ne katastrophe sind, hab das mal 2h versucht und bin gescheitert und ich befasse mich schon seit wahrscheinlich 10 jahren mit Linux, wäre es mir wichtiger gewesen und hätte noch mehr zeit und selbsthass gehabt hätte ich es sicher irgendwie hin gekriegt aber das mit einer normalen installation weder vom ergebnis noch von der installationsroutine zu vergleichen ist lächerlich.

    3. Ubuntu Touch ein vollwertiges Ubuntu? Seit wann sind die pre-alpha Apps die da ausschließlich benutzbar sind, ein vollwertiges ubuntu? Ja hast wohl recht, so sieht mitlerweile Canonical wie GNU/Linux aus sehen sollte, aber mit einem normalen GNU/Linux hat das nix mehr zu tun.

    Hatte es auf meinem Nexus phone, es zu installieren ging ja, irgendwas anderes wie die handy-apps zu starten war unmöglich.

    Fazit: auf dem N7 2013 (auf dem Gerät fast ausschließlich, oder zeig mir mal die geräteliste an wo von 30 anderen Talbets die rede ist) kriegt man seit wenigen Monaten vielleicht immerhin das proprieätre (libhybris) neue Ubuntu-light drauf.

    1. ist "Linux" all about choice Ubuntu-"light" only hat nix mit Choice zu tun.
    2. libhybris ist für mich inaktzeptabel, da wäre schon der freedrono treiber oder wie der heißt die bessere wahl.

    Ich hab ein Arm-sock Cubieboard, da bin ich auch nicht so begeistert weil xbmc nicht ordentlich tut, ABER immerhin kann ich da einfach wie mit x86 teilen auch mehr oder weniger von der seite:

    https://fedoraproject.org/get-fedora#arm

    eines der Standardimages (mit desktop nach wahl) ziehen, und mit mehr oder weniger der gleichen installationsroutine auf egal welchem Soc das installieren.

    Wieso sollte da bei arm spezielle images pro gerät gebraucht werden die nur halbgare lösungen liefert.

    BTW auf meinem Soc läfut X wunderbar, absolut flott keinerlei Probleme.

    Irgendwie mit 5 Monate rum frickeln kriegt man irgend eine beschissene Lösung, wie du selbst schon sagst nix was jemand benutzen will.

    Bei ner x86 Tablet Maschine von Intel, lädst dir irgend ein Iso der 1000 Linux distros runter installierst es und es läuft fertig. Vielleicht musst bei der einen oder anderen frickeldistro auch noch irgend ne kleinigkeit nachbessern, aber grundsätzlich lässt sichs installieren und läuft.

    Auch von Tag1 an. habe damals sicher ein halbes jahr gewartet auf überhaupt irgend ein Image für Nexus 7 2013, damals gabs nix kein Ubuntu touch nix. NOTHING!

  8. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: x5444 18.05.14 - 01:05

    Mach dich nicht lächerlich. Schau nochmal den Link an den ich gepostet habe. Das ist NICHT Ubuntu Touch. Da das Projekt eingestellt wurde findet man ohne tiefergehende Suche nurnoch Ubuntu Touch Infos, das was ich verlinkt habe ist aber ein VOLLES Ubuntu mit X11 und Unity. Man kann darauf auch Xfce oder sonstwas installieren. Du hast dafür das ganz normale apt-get Tool zur Verfügung.

    Es ist außerdem keinerlei Virtualisierung sondern läuft nativ. Vielleicht einfach mal bisschen danach googlen ;)
    Achso der Installationsvorgang ist auch eher simpel, allerdings verlierst du alle Daten auf dem Gerät.

    Das Problem ist schlichtweg weder der Linux Kern, noch die GNU Tools, noch der Bootloader, noch die Treiber (na gut, die sind halt dann proprietär, aber das ist doch bei deinem Cubieboard nicht anders) sondern schlichtweg das fehlende Interesse seitens der open source Softwareentwicklern. Die ganzen Systemtools (wie X) sind einfach nicht auf Tablet-Einsatz ausgelegt. Die funktionierende Alternative ist Android, es gibt keinen Grund alles nochmal neu zu entwickeln.

    Ich habe des weiteren nicht gesagt, dass X11 nicht funktionieren würde, es ist für Tablets nur ungeeignet. Abgesehen davon, dass es viele Altlasten mitschleppt ist zB das Ändern der Displayauflösung unter X ein größeres Problem, was für hässliche Artefakte beim Bildschirmausrichtung drehen sorgt.

    Dass Linux != GNU/Linux ist weiß ich natürlich, trotzdem ist Linux erstmal wichtige Grundlage, wenn Linux läuft sind die GNU Tools nicht mehr weit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.14 01:13 durch x5444.

  9. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 18.05.14 - 13:48

    ich bezog mich aber auf das Nexus 7 2013, dort seht nirgends 2013, daher kann man von aus gehen das es sich hier um das uralte Device handelt der ersten Generation.

    Daher bleibt meine Aussage richtig und ich mache mich auch nicht lächerlich wenn ich mich offenbar besser aus kenne wie du!

    Natürlich muss auch nicht dauerhaft ein Xserver laufen, natürlich kann Wayland UND NICHT DIESER DRECK MIR auf dem Gerät laufen, nur muss trotzdme X-kompatibilität da sein, damit alles läuft, also Xwayland.

    Das lief so mal bisher nicht mit dem Ubuntu-touch image. Daher nicht mehr als eine kleine völlig unbenutzbare Demo.

    UPDATE:

    habs nochmal gecheckt das image baut auf dem nakasi-kernel auf, das ist ein 4.1 Android-kernel oder Android system für das Nexus 7 (2012)

    https://developers.google.com/android/nexus/images#nakasi

    die 2013er images findest weiter oben, es bezieht sich also auf das veraltete Nexus 7 2012, es hat damals sogar jemand bei Google gekündigt weil Qualcomm so ein drecksladen ist, der aktiv die zusammenarbeit verweigert irgendwie irgendwas halb offenes nicht offizielles zum laufen zu bringen.

    Ja du kannst jetzt das Blaimgame anders einschätzen, das ist aber nix rationales. Wenn da bei Google extra deshalb kündigt, wird das wohl nicht zum Spass gewesen sein.

    Es mag zum Teil auch richtig sein, das das interesse von freien Entwicklern nicht groß genug ist alles mögliche Reverse zu enginieren, oder eben solche komischen Android-gnu/linux bastarde zu züchten wie es offenbar Canonical gerne tut.

    Aber das die das überhaupt müssen ist doch die Schuld der Treiber-geheimhalter.

    Lägen einfach offen super Treiber für die Grafikchips und auch das ganze andere Zeug Touchpad etc vor, und würden sich die Hersteller wie Intel und AMD auch darum mit Nachdruck kümmern das diese dann gut genug sind um in den offiziellen Treiber aufgenommen zu werden, könntest du sicher ein fedora-arm-desktop.iso ziehen und auf egal welches Tablet drauf hauen.

    Natürlich ist Linux oder GNU/Linux nicht völllig inkompatibel zu arm, es unterstützt ARM schon sicher seit 20 jahren oder so an sich, aber die Treiberlage ist im vergleich zu x86 der Horror, das will ich damit sagen.

    Und speziel beim Nexus 7 2013 würde ein super stabiles super tolles Mir oder Wayland auch nix helfen, da eben Qualcomm die Factory-Images nicht veröffentlicht hat, es geht dabei wohl um den Quellcode vermute ich mal.

    http://www.n-droid.de/nexus-7-2013-qualcomm-verhindert-factory-image-jean-baptiste-queru-verlasst-aosp.html

    Qualcomm versucht also aktiv mit allen mitteln GNU/Linux auf dem Gerät zu verhindern.

    Sowas brauch ich doch logischerweise als GNU/Linux Nutzer nicht kaufen oder siehst du das anders?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.14 14:03 durch spiderbit.

  10. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 18.05.14 - 14:11

    BTW das mit offenen Treibern wäre der idealfall, aber es ist ja nicht mal so das sie X11-Treiberblobs wie z.B. Nvidia an bieten, wobei selbst Nvidia mit NV 2d offene Treiber anbietet das ist ungefähr so wie wenn Nvidia oder AMD gesagt hätte, hei wir bieten doch windows-treiber an, baut doch irgend nen kompatibilitäts-schicht für linux damit ihr die benutzen könnt, quasi so ne art NDiswrapper für Graffikkarten. Sprich die Hersteller unterstützen GNU/Linux überhaupt nicht, Null... sie könnens nur nicht verhindern das Leute ndiswrapper schreiben, und ihre Blobs dann Zweckentfremden.

  11. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: x5444 18.05.14 - 14:11

    Ja es ist das alte Nexus 7 gemeint. Habe ich etwas anderes behauptet?
    Es ist schlichtweg nicht relevant, dass es das System nur für das alte Nexus 7 gibt, genauso wie es nicht relevant ist, dass es nicht das aktuellste Ubuntu ist. Mit deiner langjährigen Linux erfahrung und genauer Untersuchung des Images, das Caonical da gebastelt hat sollte es dir ein leichtes sein, eine Linux Distribution nach deinem Belieben anzupassen und auf ein Nexus Gerät deines Beliebens zu spielen. Soweit ich das gesehen habe unterstützt fastboot sogar, einen Linux Kernel per usb in den RAM zu laden und zu starten. Auch auf dem neuen Nexus 7. Sieh es ein, dein Wunsch ist einfach nicht praktikabel, deswegen setzt sich niemand hin und baut ein Image für dich, das du einfach so benutzen kannst.

    Was ist denn die Aussage, bei der du nun bleibst? Dass Android schlechten Tastatursupport hat? Das wage ich zu bezweifeln. Dass auf Nexus Geräten kein GNU/Linux installierbar ist? Auch das wage ich zu bezweifeln. Es geht sicher, nur du (und vermutlich auch ich) würden es nicht schaffen. Nach einem Test von Ubuntu weiß ich eben dass es nichts bringt, selbst wenn ich es schaffen würde eine andere Distribution zu bauen.

    Als ich Wayland zuletzt in Aktion gesehen habe, hat es noch nicht wirklich funktioniert, diverse kleine Problemchen haben es einfach unbrauchbar gemacht. Kann sein, dass sich das mittlerweile gebessert hat. Ich kenne mich damit auch kaum aus, zieht XWayland nicht einen ganzen XServer mit? Bedenke, dass auf Tablets nicht unendlich Leistung und RAM zur Verfügung steht. Wenn das alles gut und performant funktioniert würde ich das aber gerne mal in Aktion sehen, bastel dir doch mal ein Image für dein Nexus 7 2013.

    Ich habe mich wohl gestern ein wenig im Ton vergriffen, tut mir Leid, allerdings denke ich weiterhin dass meine Aussagen korrekt sind. Ubuntu Touch ist unsinnig, da bin ich voll deiner Meinung. Ubuntu ist imho im allgemeinen suboptimal, aber das ist ja wohl geschmackssache.

    TL;DR: Es ist durchaus möglich GNU/Linux auf den Nexus Geräten zu installieren, es gibt nur kaum fertige Images weil bereits nach kurzem Testen klar wird, dass die Software dafür ungeeignet ist.

    UPDATE: Ja du hast recht, beim Nexus 7 2013 gibt es ein paar Treiberprobleme. Den Status kenne ich nicht, allerdings ist es entweder "Der Blob ist verfügbar und kann in jeden Linux Kernel gelinkt werden" oder "Quallcom tut illegales und kann dafür rechtlich belangt werden".



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.14 14:17 durch x5444.

  12. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 18.05.14 - 14:36

    Du bist von deiner Persönlichkeitsstruktur offenbar nicht fähig einzugestehen wenn du falsch liegst. Stattdessen versuchst du krampfhaft die Schuld bei anderen zu suchen.

    Ich habe explizit im Post vom "17.05.14 - 13:28" vom Nexus 7 (2013) gerdet, wenn du dann darauf antwortest und sagt das das nicht stimmen würde und mir einen Link für ein adneres Gerät schickst, hast du meine Aussagen nicht widerlegt, du versuchst doch meine Aussagen zu widerlegen, deshalb hast DU auf mich geantwortet.

    Das ist ungefähr so wie wenn ich sagen würde heute ist aber ein scheiss Wetter,

    und du antworten würdest stimmt doch gar nicht morgen soll es tolles Wetter werden.

    Im Deutschunterricht gäbs da wohl irgend ne Schlechte Note mit dem Stempel Thema verfehlt.

    Du behauptest das es überaupt möglich wäre, aus diesem Image ohne irgend einen Treiber ausm nichts zu entwickeln Reverse zu enginieren mit ein paar dateien hin und her kopieren das ding auf dem Nexus 7 2013 zum laufen zu bringen.

    Da schätzt du aber das interesse an so einem Image von anderen zu gering ein, wenn es so einfach wäre, hätte es schon längst einer getan. Selbst Linux in ner Chroot zum laufen zu bringen ist schon sehr aufwendig und da umgehst du die meisten probleme.

    Ich aknn gerne Sachlich diskutieren, aber mich blöd beleidigen lassen nur damit du die oberhand künstlich ohne Argumente behälst finde ich ermüdend.

  13. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 18.05.14 - 15:00

    x5444 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auch auf dem neuen Nexus 7. Sieh es ein, dein Wunsch
    > ist einfach nicht praktikabel, deswegen setzt sich niemand hin und baut ein
    > Image für dich, das du einfach so benutzen kannst.

    Soso, beim Nexus 7 2012 war der Wunsch Ubuntu zum laufen zu bringen noch praktikabel beim viel besseren Gerät wo Ubuntu viel besser laufen würde das 2013er nicht? ja das ist logisch.

    > Was ist denn die Aussage, bei der du nun bleibst? Dass Android schlechten
    > Tastatursupport hat?

    Ja ist so war aber jetzt nie meine Kernbotschaft oder mir jetzt besonders wichtig ich will schon aus ehtischen aber auch aus anderen Gründen lieber ein richtiges Linux benutzen schon mal versucht Libreoffice in Android zu instlalieren?
    Die Gründe dafür sind aber wurscht wenn jemand mit Android glücklich ist bitte ich bins halt nicht, ich muss nicht alles bis ins letzte aus diskutieren, mich kosten z.B. unfreie Treiber an und ich will auch soweit wie halbwegs möglich ausschließen das ich NSA-Backdoors aufm Gerät habe und änlcihes. Ich will auch kernel frei updaten können ohne 5 Monate auf nen Hersteller warten zu müssen und dann umständliche installation des grafikkartentreibers machen zu müssen...


    > Das wage ich zu bezweifeln. Dass auf Nexus Geräten
    > kein GNU/Linux installierbar ist? Auch das wage ich zu bezweifeln.

    Habe es vor 2 posts präzisiert, auf Nexus 7 2013 läfut kein GNU/Linux.
    Und das GNU/Linux generell inkompatibel mit Arm sei habe ich schon im Eingangspost präzisiert oder berichtigt, überschriften sind nunmal verkürtzt und ja manchmal auch nur halb richtig. Bin auch kein Professioneller Journalist, daher nehm ich mir das Mittel der minimalen Übertreibung eben heraus. Habs im Post selbst ja wie gesagt dann präzisiert.


    > Es geht
    > sicher, nur du (und vermutlich auch ich) würden es nicht schaffen. Nach
    > einem Test von Ubuntu weiß ich eben dass es nichts bringt, selbst wenn ich
    > es schaffen würde eine andere Distribution zu bauen.

    Da fängts schon an, eine Distribution zu bauen, der Punkt ist einfach, das ARM weniger kompatibel zu Linux ist, es gibt vielleicht 3-4 Tablets von allen wo man irgendwie ohne das man Hauptberuflich sich 50 Stunden damit befasst Linux installlieren kann, ich würde mich auch nicht über kleine Abstriche auf regen, das die installation viel komplizierter ist als ein usbstick einstecken auf install drücken ne weile warten und man ist fertig. wie es in der X86 Welt heute standard ist. Wobei selbst diese spezialimages mit spezialtools drauf installieren natürlich schon eine große Verschlechterung dar stellt, aber das es mit den meisten Tablets gar keine nicht mal anleitungen zum installieren gibt geschweige denn images ist halt für mich genug, wer natürlich seinen Stundenlohn auf 10 cent definiert kann sich natürlich ein Android tablet kaufen und dann 50 Stunden dran rum frickeln um es zum laufen zu brignen eventuell, wenn du eigene Kernel-treiber entwickeln musst kann das schnell auch in 500 studnen und mehr aus arten.

    Du versuchst mich hier in einem Forum auf Gerichtsfeste totale Aussagen die zu 100% richtig sein müssen zu fixieren ich versuche oft zu differenzieren aber eine gewisse unschärfe bleibt erhalten besonders wenn man nur sich auf die Überschrift oder Teilsätze bezieht statt einfach den ganzen Text zu lesen und mich verstehen z uwollen.


    > Als ich Wayland zuletzt in Aktion gesehen habe, hat es noch nicht wirklich
    > funktioniert, diverse kleine Problemchen haben es einfach unbrauchbar
    > gemacht.

    Natürlich war das so, genau das gleiche war mit Mir auch so, eher noch schlimmer. Für mich ist die Wahl von GNU/Linux aber nicht zuerst eine technische, ich könnte wohl igendwie Emacs auch in Adnroid zum laufen bringen und wär damit vielleicht halbwegs zufrieden. Aber ich will halt nicht updates und images von einer NSA-unterlaufenen Firma (google selber nach google und nsa)

    > Kann sein, dass sich das mittlerweile gebessert hat. Ich kenne
    > mich damit auch kaum aus, zieht XWayland nicht einen ganzen XServer mit?

    Soweit ich das verstanden habe nein, es wird nur eine kleine übersetzungsschicht ähnlich wie Wine benutzt die das dann übersetzt. (kann mich aber auch irren)

    > Bedenke, dass auf Tablets nicht unendlich Leistung und RAM zur Verfügung
    > steht. Wenn das alles gut und performant funktioniert würde ich das aber
    > gerne mal in Aktion sehen, bastel dir doch mal ein Image für dein Nexus 7
    > 2013.

    Naja auf dem intel-atom 1core mit 2-4gb ram benutzte ich normalen Xserver und gnome-shell und war damals zufrieden mit dem Netbook. Wieso sollte dann bei nem Quadcoreprozessor mit 2gb ram probleme auf kommen, ja die arm cores sind nicht so stark aber 4 sollten das wieder aus gleichen.

    BTW ist es ein märchen das Android besonders effizient mit Resourcen um geht, Windows 8 oder IOS kommt auf ähnliche performence mit viel weniger ram und kleineren cpus, weil java extrem speicherhungrig und teilweise auch cpu hungrig ist.

    > Ich habe mich wohl gestern ein wenig im Ton vergriffen, tut mir Leid,
    > allerdings denke ich weiterhin dass meine Aussagen korrekt sind. Ubuntu
    > Touch ist unsinnig, da bin ich voll deiner Meinung. Ubuntu ist imho im
    > allgemeinen suboptimal, aber das ist ja wohl geschmackssache.

    Ok dann kommen wir vielleicht zu nem konstruktiveren gespräch

    > TL;DR: Es ist durchaus möglich GNU/Linux auf den Nexus Geräten zu
    > installieren, es gibt nur kaum fertige Images weil bereits nach kurzem
    > Testen klar wird, dass die Software dafür ungeeignet ist.

    wie gesagt schon alleine das man spezielle images braucht und das qualcomm die Factory-images nicht raus rückt hat wohl weniger damit zu tun, das man die user vor ner schlechten experience schützen will sondern das man meint damit irgend welche IP schützen zu müssen/wollen. Bzw jetzt ne verschwörungstheorie die MIR aber plausibel klingt man eben in den blobs spyware versteckt und diese nicht aushebelbar machen will.

    > UPDATE: Ja du hast recht, beim Nexus 7 2013 gibt es ein paar
    > Treiberprobleme. Den Status kenne ich nicht, allerdings ist es entweder
    > "Der Blob ist verfügbar und kann in jeden Linux Kernel gelinkt werden" oder
    > "Quallcom tut illegales und kann dafür rechtlich belangt werden".

    Möglich das sie dafür belangt werden könnten, bringt mir als user aber nix selbst wenn ich die persönlcih verklagen würde, würde ein verfahren bei allen instanzen wohl 5 jahre dauern bis dahin ist die Hardware uninteressant.

  14. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: x5444 18.05.14 - 18:00

    > Soso, beim Nexus 7 2012 war der Wunsch Ubuntu zum laufen zu bringen noch
    > praktikabel beim viel besseren Gerät wo Ubuntu viel besser laufen würde das
    > 2013er nicht? ja das ist logisch.
    Nein, er war nicht praktikabel, deswegen wurde das Projekt ja eingestellt. Man hat es eben mal ausprobieren wollen.

    > Ja ist so war aber jetzt nie meine Kernbotschaft oder mir jetzt besonders
    > wichtig ich will schon aus ehtischen aber auch aus anderen Gründen lieber
    > ein richtiges Linux benutzen schon mal versucht Libreoffice in Android zu
    > instlalieren?
    Mittlerweile sind die Office Lösungen für Android angeblich ganz ordentlich. Aber klar, es ist kein Vergleich zu Libreoffice, hier hast du recht.

    > Die Gründe dafür sind aber wurscht wenn jemand mit Android glücklich ist
    > bitte ich bins halt nicht, ich muss nicht alles bis ins letzte aus
    > diskutieren, mich kosten z.B. unfreie Treiber an und ich will auch soweit
    > wie halbwegs möglich ausschließen das ich NSA-Backdoors aufm Gerät habe und
    > änlcihes. Ich will auch kernel frei updaten können ohne 5 Monate auf nen
    > Hersteller warten zu müssen und dann umständliche installation des
    > grafikkartentreibers machen zu müssen...
    Nach der GPL unter der der Linux Kernel steht müssen die Treiber verfügbar sein. Klar, frei sind sie nicht, das Problem hast du aber auch am PC mit NVIDIA/AMD GPUs. Optimal ist das nicht, aber wohl zweckdienlich für die Hersteller. Wenn die Treiber inkompatibel mit den neuen Kernels werden ist das schlecht, du solltest hier vielleicht einen long time support Kernel nutzen, dort werden die APIs nicht geändert. Das hat aber auch nichts mit den Geräteherstellern sondern mit den SoC Herstellern zu tun. Sprich, das gleiche Problem gibts auf deinem Cubieboard auch.

    > Habe es vor 2 posts präzisiert, auf Nexus 7 2013 läfut kein GNU/Linux.
    > Und das GNU/Linux generell inkompatibel mit Arm sei habe ich schon im
    > Eingangspost präzisiert oder berichtigt, überschriften sind nunmal
    > verkürtzt und ja manchmal auch nur halb richtig. Bin auch kein
    > Professioneller Journalist, daher nehm ich mir das Mittel der minimalen
    > Übertreibung eben heraus. Habs im Post selbst ja wie gesagt dann
    > präzisiert.
    Ja, das Ubuntu Image gibt es NUR für das alte Nexus7. Allerdings ist das auch nur der Fall, weil niemand sich die Arbeit gemacht hat, es auf andere Geräte zu bringen. Ob das neue Nexus7 jetzt ein Spezialfall ist weil Qualcomm gegen die GPL verstößt (?) sei dahin gestellt. Es gibt genug Geräte auf denen es möglich wäre ein Image zu bauen. http://source.android.com/source/building-kernels.html << Hier steht übrigens nichts von fehlenden Treibern, ich gehe davon aus, dass die Blobs jetzt öffentlich sind?

    > Da fängts schon an, eine Distribution zu bauen, der Punkt ist einfach, das
    > ARM weniger kompatibel zu Linux ist, es gibt vielleicht 3-4 Tablets von
    > allen wo man irgendwie ohne das man Hauptberuflich sich 50 Stunden damit
    > befasst Linux installlieren kann, ich würde mich auch nicht über kleine
    > Abstriche auf regen, das die installation viel komplizierter ist als ein
    > usbstick einstecken auf install drücken ne weile warten und man ist fertig.
    > wie es in der X86 Welt heute standard ist. Wobei selbst diese spezialimages
    > mit spezialtools drauf installieren natürlich schon eine große
    > Verschlechterung dar stellt, aber das es mit den meisten Tablets gar keine
    > nicht mal anleitungen zum installieren gibt geschweige denn images ist halt
    > für mich genug, wer natürlich seinen Stundenlohn auf 10 cent definiert kann
    > sich natürlich ein Android tablet kaufen und dann 50 Stunden dran rum
    > frickeln um es zum laufen zu brignen eventuell, wenn du eigene
    > Kernel-treiber entwickeln musst kann das schnell auch in 500 studnen und
    > mehr aus arten.
    ?? Drück dich mal ein bisschen verständlicher aus, bitte. Ich muss hier widersprechen, die ARM SoCs sind nicht weniger kompatibel zu Linux. Sie haben alles um kompatibel zu sein, auch die Treiber liegen meistens in verwertbarer Form offen. Die Bootloader auf den Nexus Geräten sind offen, es ist alles vorhanden, um kompatibel zu sein.
    Dass es so viel Arbeit ist liegt nur daran, dass sich für x86 JEMAND ANDERES die Arbeit schon gemacht hat. Meinst du auf x86 ist es großartig einfacher? Nein, ein Image muss man sich auch dort bauen, es arbeiten nur einfach mehr Leute daran, so dass es für dich als Endnutzer einfacher wird. Wenn du etwas willst, das sonst niemand will musst du es entweder selbst machen (=> Image stricken), jemand dafür bezahlen, oder hoffen dass sich irgendwann mal Leute finden die aus eigenem Antrieb eine der beiden Möglichkeiten durchziehen. Der Hersteller macht es nicht, weil ihn niemand dafür bezahlt, so einfach ist das.

    > Natürlich war das so, genau das gleiche war mit Mir auch so, eher noch
    > schlimmer. Für mich ist die Wahl von GNU/Linux aber nicht zuerst eine
    > technische, ich könnte wohl igendwie Emacs auch in Adnroid zum laufen
    > bringen und wär damit vielleicht halbwegs zufrieden. Aber ich will halt
    > nicht updates und images von einer NSA-unterlaufenen Firma (google selber
    > nach google und nsa)
    Wer will das schon? Das ändert nichts daran, dass Android auch open source ist! Es gibt keinen Grund dort mehr oder weniger NSA-Unterlaufenen Code zu finden wie in anderen open source Projekten. Das einzige was nicht frei ist sind zum einen teilweise Treiber und zum anderen die Google Apps. Letztere brauchst du aber nicht und es gibt viele Roms, die sie einfach garnicht mitliefern.

    > Soweit ich das verstanden habe nein, es wird nur eine kleine
    > übersetzungsschicht ähnlich wie Wine benutzt die das dann übersetzt. (kann
    > mich aber auch irren)
    Klingt zumindest vernünftig.

    > Naja auf dem intel-atom 1core mit 2-4gb ram benutzte ich normalen Xserver
    > und gnome-shell und war damals zufrieden mit dem Netbook. Wieso sollte dann
    > bei nem Quadcoreprozessor mit 2gb ram probleme auf kommen, ja die arm cores
    > sind nicht so stark aber 4 sollten das wieder aus gleichen.
    Der RAM macht sicher viel aus. Mein Nexus7 hat nur 1GB, das ist arg wenig. Der Atoḿ ist übrigens soweit ich weiß immernoch schneller als der Quadcore ARM, vergleiche mal Taktraten und IPC.

    > BTW ist es ein märchen das Android besonders effizient mit Resourcen um
    > geht, Windows 8 oder IOS kommt auf ähnliche performence mit viel weniger
    > ram und kleineren cpus, weil java extrem speicherhungrig und teilweise auch
    > cpu hungrig ist.
    Windows 8? Das ist zumindest extrem flash-lastig. Oder meinst du Windows Phone 8? Mein letzter Stand war, dass WP8 einfach längere Animationen hat, um Ruckler zu überdecken. Mag sein dass Android nicht ressourcensparend ist, es ist aber immernoch besser als die meisten Linux Desktops.

    > wie gesagt schon alleine das man spezielle images braucht und das qualcomm
    > die Factory-images nicht raus rückt hat wohl weniger damit zu tun, das man
    > die user vor ner schlechten experience schützen will sondern das man meint
    > damit irgend welche IP schützen zu müssen/wollen. Bzw jetzt ne
    > verschwörungstheorie die MIR aber plausibel klingt man eben in den blobs
    > spyware versteckt und diese nicht aushebelbar machen will.
    Dass es die Treiber nicht als open source gibt schon, das mit den Images hat glaube ich eher technische Gründe.

    > Möglich das sie dafür belangt werden könnten, bringt mir als user aber nix
    > selbst wenn ich die persönlcih verklagen würde, würde ein verfahren bei
    > allen instanzen wohl 5 jahre dauern bis dahin ist die Hardware
    > uninteressant.
    Wenn ein Hersteller für sowas belangt wird, überlegen es sich die anderen vielleicht doppelt ob sie das auch so machen.

  15. Re: Arm inkompatibel zu GNU/Linux

    Autor: spiderbit 19.05.14 - 14:04

    x5444 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    das meiste haben wir ja mehr mal hin und her geschreiben und kommen nicht weiter hab ich das gefühl, beschränke mich daher auf das wo ich noch neues bei zu tragen habe:


    > Nach der GPL unter der der Linux Kernel steht müssen die Treiber verfügbar
    > sein. Klar, frei sind sie nicht, das Problem hast du aber auch am PC mit
    > NVIDIA/AMD GPUs.

    Na so sehr ich Nvidia hasse und von denen Nix kaufe und immerhin es von den 2 anderen Firmen freie treiber gibt die wunderbar laufen (nur nicht 3d spiele mit 5000 fps was aber bei internen gpus eh wurscht ist meiner meinung nach) immerhin krieg ich nen X-treiber von nvidia, kein nvidia treiber denn ich dann mit irgend ner art Ndiswrapper zum laufen bringen muss.


    Optimal ist das nicht, aber wohl zweckdienlich für die
    > Hersteller. Wenn die Treiber inkompatibel mit den neuen Kernels werden ist
    > das schlecht, du solltest hier vielleicht einen long time support Kernel
    > nutzen, dort werden die APIs nicht geändert. Das hat aber auch nichts mit
    > den Geräteherstellern sondern mit den SoC Herstellern zu tun. Sprich, das
    > gleiche Problem gibts auf deinem Cubieboard auch.

    Naja immerhin gibts dort X-Treiber, es läuft sogar schon fullhd Zeug oder wengistens 720p Zeug ordentlich in Mplayer nur halt nicht in XBMC und 3d läuft glaub auch.

    Des weiteren kann ich dort einfach über dd ein image auf eine sd-karte packen und direkt von booten so ähnlich wie ich es über usb-stick am pc machen würde.

    > Ja, das Ubuntu Image gibt es NUR für das alte Nexus7. Allerdings ist das
    > auch nur der Fall, weil niemand sich die Arbeit gemacht hat, es auf andere
    > Geräte zu bringen. Ob das neue Nexus7 jetzt ein Spezialfall ist weil
    > Qualcomm gegen die GPL verstößt (?) sei dahin gestellt.

    Hmm 1. bin ich mir da nicht so sicher wie du, das n7 war ein totales Hype gerät darunter sind auch viele Linux geeks die sich das gekauft haben, es hatte extrem hohe verkaufszahlen soweit ich weiß, speziel unter geeks ^^. wenn da also wirklich alle Treiber verfügbar gewesen wären, kann ichs mir nicht vorstellen das es noch keine Anleitubng ins Netz geschaft hat.

    Aber nehmen wir mal an es wäre wirklich so, dann kann das nur daran liegen das man wohl nicht nur grafikkarten-treiber sondern auch treiber für z.B. Touchpad und anderes über einen android-treiber-wrapper laden muss. zumindest X-Wrapper.

    Des weiteren kann man eben nur irgend einen total veralteten Kernel benutzen. Das natürlich Distris wie Fedora oder Debian die stärkeren Wert auf die GPL legen und diese richtiger (strenger) aus legen und einfach auch auf freiheit stehen kein support an bieten ist dann verständlich.

    Das heißt für mich dann trotzdme das ARM weniger kompatibel (die konkreten socs) zu GNU/Linux ist wie x86 Hardware.

    Es gibt genug
    > Geräte auf denen es möglich wäre ein Image zu bauen. source.android.com <<
    > Hier steht übrigens nichts von fehlenden Treibern, ich gehe davon aus, dass
    > die Blobs jetzt öffentlich sind?

    Da steht doch " port android to your devices" Ich will doch gar kein Android.


    > . Der Hersteller macht es nicht, weil ihn niemand
    > dafür bezahlt, so einfach ist das.

    Bei X86 aber schon, da gibt dann Intel nen halbes jahre bevor die gpu oder was raus kommt dem Kenrel-team ein Treiber quelloffen dieser wird dann aufgenommen und wenn du dann ein Laptop egal welchen herstellers installierst, läuft es auf anhieb und ein 0815 image kein spezial Dell-1232134-Notebook "Image".

    Vielleicht funtzt dann wlan noch nicht auf anhieb (auch mitlerweile selten) oder FN-Tasten spinnen oder vielleicht funtzt suspend noch nicht, sowas ist denkbar aber es installiert bootet und läuft erstmal.



    > Wer will das schon? Das ändert nichts daran, dass Android auch open source
    > ist! Es gibt keinen Grund dort mehr oder weniger NSA-Unterlaufenen Code zu
    > finden wie in anderen open source Projekten.

    Doch, klar der Kernel selber ist offen, wie du schon gesagt hast sofern du nicht Replicant benutzt fängt es bei den Treiber blobs an ich hab hier 0 Blobs auf meinem amd system.
    Wenn man dann aber irgendwelche Features will die bei GNU/Linux X standard sind, kommt man an installation von proprietären apps nicht vorbei, fängt ja schon beim abspielen von youtube an, aber das könnte man vielleicht noch umgehen mit vlc und bisschen gecode oder so, aber sagen wir ich will libreoffice oder sowas in der art... es gibt halbwegs brauchbare office lösungen aber alle sind nciht quelloffen.

    Dazu wird man auch noch getrackt, viele apps gibt es ausschließlich über den Android-store dieser ist auch wieder nur proprietäre Software.

    Du hast das selbe Problem, die Plattform ist für opensource oder freesoftware Menschen zu unattraktiv oder es dauer einfach jahrzente um die vielfallt und feature-dichte von GNU/Linux an dem seit eben Jahrzenten gearbeitet wurde auf zu holen.

    Hab keine Luste erstmal 10 Jahre zu warten bis Android die Features hat die GNU/Linux heute hat (ohne blobs)



    > Der RAM macht sicher viel aus. Mein Nexus7 hat nur 1GB, das ist arg wenig.

    Ja muss ja nicht zwingend Gnome sein, hier bneutz ich i3wm als beispiel oder vielleicht wäre auch enlightenment was.

    > Der Atoḿ ist übrigens soweit ich weiß immernoch schneller als der
    > Quadcore ARM, vergleiche mal Taktraten und IPC.

    Das glaub ich nicht, die letzten Krait-benchmarks waren soweit ich weiß schneller wie ein Zacate.

    Finde grad nicht auf die Schnelle nen guten Test, aber z.B. die Samsung Arm socks haben nicht den ruf die schnellsten zu sein trotzdem ziehen sie hier schon an nem 1.8ghz 2core 4 thread prozi vorbei:

    http://www.anandtech.com/show/6974/amd-kabini-review/3


    > Windows 8? Das ist zumindest extrem flash-lastig. Oder meinst du Windows
    > Phone 8? Mein letzter Stand war, dass WP8 einfach längere Animationen hat,
    > um Ruckler zu überdecken. Mag sein dass Android nicht ressourcensparend
    > ist, es ist aber immernoch besser als die meisten Linux Desktops.

    Ja mag sein das sie Ruckler überdecken, aber das bei deutlich geringerer Hardware. Schau dir doch mal die windows phones an.

    ok hast wohl recht ist windows phone, dann vergleichst halt damit.

    http://geizhals.de/nokia-lumia-520-weiss-a909915.html


    > Dass es die Treiber nicht als open source gibt schon, das mit den Images
    > hat glaube ich eher technische Gründe.

    Und aus technischen Gründen ist der eine Google-mitarbeiter zurück getreten?


    > Wenn ein Hersteller für sowas belangt wird, überlegen es sich die anderen
    > vielleicht doppelt ob sie das auch so machen.

    Es gibt ne andere Möglichkeit Windows-x86 Tablets kaufen die Android-hersteller boykotieren. Ein Nexus käm für mich schon nimmer in Frage welis kein sd-karten-steckplatz hat. Hab mich entschieden auf dieses Medium jetzt umzusteigen, selbst mit usb-sticks wo man die rein stecken kann, und dann will ich keine geräte mehr die das nicht unterstützen.

    BTW auch so ne Nettigkeit von google, wo ich mir schon gedanken gemacht habe warum die das tun, kann mir nicht vorstellen das es wirklich primär darum geht 50 cent Herstellungskosten zu sparen, haufenweise billige china-tablets haben sowas.

    Die Idee ist, man soll ja alle Daten in die NSA-Cloud hochladen und deren Dienste/apps benutzen und wenns nur draum geht das man die ganze werbung dabei an schaut. und die daten kann man natürlich weiter verkaufen. Obs nun nsa ist oder nur der auswerter für geziehlte Werbung ist dabei ja nur noch ein detail.

    Daher wird einem aktiv (davon bin ich überzeugt kann es natürlich nicht beweisen) der sdkarten-slot verweigert.

    Das sie 75,- Aufpreis verlangen für 32gb Nexus 5 statt 16gb aber beim OnePlus One 64gb statt 16gb für 30,- aufpreis geht, ist auch teil dieser Kundenverarsche, jaja weiß das heißt dann Mischkalkulation gefallen muss es mir trotzdem nicht.

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