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Warum der PC nicht tot ist

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  1. Warum der PC nicht tot ist

    Autor: Rage-Guy 08.03.12 - 12:27

    Es gibt Menschen, die haben sich mit ihrem PC nicht näher beschäftigt, sondern haben diesen lediglich als Surfmaschine und MP3-Player benutzt. Eventuell wurde auch mal Solitär gespielt und in Word ein Brief an das Finanzamt getippt.

    Diese Gruppe war recht groß und glaubte, sie würden einen Computer sinnvoll nutzen. Das diese Leute jetzt mit einem iPad glücklich sind und laut krakelen: "Der PC ist tot!" ist aus deren Sicht sogar irgendwie richtig.

    Es gab aber - und gibt! - immer eine andere Gruppe von Menschen. Diese Gruppe ist etwas kleiner, versteht aber einen PC sinnvoll zu nutzen. Diese Leute arbeiten mit vielen Fenstern, nutzen Multitasking, kompilieren Code, arbeiten mit Photoshopt, Maya und Vegas, haben verschiedene RDP-Sitzungen offen, arbeiten in komplexen CRM System, konstruieren Maschinen in CAD, modifizieren Spiele, konfigurieren Nvidia Inspector für beste Kantenglättung in Games, haben hinter dem Monitor ein Microfasertuch, falls ein dummer Gast den Monitor berührtl, konfigurieren IOS-Geräte über Rollover-Kabel, prüfen vor Kauf welche Farbe die Schalter in ihrer Tastatur haben und wenn sie für sich DIE Maus gefunden haben, dann wird diese mehrfach gekauft und eingelagert.

    Diese Menschen lachen über die verkrüppelten Fähigkeiten eines Tablets und kratzen sich am Kopf, wenn die "nach PC Ära" eingelätet wird. Das mag der dumen Mehrheit so erscheinen, aber ohne PCs würde es diesen ganzen gehypten Consumer-Quatsch schlicht nicht geben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.12 12:28 durch Rage-Guy.

  2. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: fool 08.03.12 - 12:35

    Rage-Guy schrieb:
    > Diese Menschen lachen über die verkrüppelten Fähigkeiten eines Tablets und
    > kratzen sich am Kopf, wenn die "nach PC Ära" eingelätet wird. Das mag der
    > dumen Mehrheit so erscheinen, aber ohne PCs würde es diesen ganzen gehypten
    > Consumer-Quatsch schlicht nicht geben.

    Heh, genau das selbe hab ich damals gehört als mit den Heimcomputern das Ende der Großrechner eingeläutet wurde.

    Ja die Großrechner existieren immer noch... hauptsächlich weil es zu teuer wäre, sie abzutransportieren... :P

  3. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: Affenkind 08.03.12 - 12:43

    PC wird nie tot sein.
    Gibt zu viele Programme die auf Tablets niemals so bedienbar wären.
    Photoshop, Cubase usw.
    Dafür braucht man einfach Mouse und Tastatur und einen schnellen Rechner.

    http://dieoxidiertenschweine.de/randomsig.jpg

  4. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: Endwickler 08.03.12 - 13:04

    Rage-Guy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Menschen, die haben sich mit ihrem PC nicht näher beschäftigt,
    > ...
    > Diese Gruppe war recht groß und glaubte, sie würden einen Computer sinnvoll
    > nutzen. Das diese Leute jetzt mit einem iPad glücklich sind und laut
    > krakelen: "Der PC ist tot!" ist aus deren Sicht sogar irgendwie richtig.

    Ja, passt.

    > Es gab aber - und gibt! - immer eine andere Gruppe von Menschen. Diese
    > Gruppe ist etwas kleiner, versteht aber einen PC sinnvoll zu nutzen. Diese
    > Leute arbeiten mit vielen Fenstern, nutzen Multitasking, kompilieren Code,
    > arbeiten mit Photoshopt, Maya und Vegas, haben verschiedene RDP-Sitzungen
    > offen, arbeiten in komplexen CRM System, konstruieren Maschinen in CAD,
    > modifizieren Spiele, konfigurieren Nvidia Inspector für beste
    > Kantenglättung in Games, haben hinter dem Monitor ein Microfasertuch, falls
    > ein dummer Gast den Monitor berührtl, konfigurieren IOS-Geräte über
    > Rollover-Kabel, prüfen vor Kauf welche Farbe die Schalter in ihrer Tastatur
    > haben und wenn sie für sich DIE Maus gefunden haben, dann wird diese
    > mehrfach gekauft und eingelagert.

    Ja, sind halt andere Menschen. Vermutlich halten die sich sogar für "bessere" Menschen. :-)

    > Diese Menschen lachen über die verkrüppelten Fähigkeiten eines Tablets und
    > kratzen sich am Kopf, wenn die "nach PC Ära" eingelätet wird. Das mag der
    > dumen Mehrheit so erscheinen, aber ohne PCs würde es diesen ganzen gehypten
    > Consumer-Quatsch schlicht nicht geben.

    Tatsächlich, diese Menschen halten sich für "besser" und die anderen für "dumm". Hm, wie dumm muss man für so eine Einstellung sein? Also ohne diese letzten Wertungen wäre das fast als Vernunft durchgegangen. :-)

  5. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: samy 08.03.12 - 13:52

    Stimme dir voll und ganz zu! Tablets und was noch kommen mag mögen in Teilen und für Teile der User den PC (zum Teil) ersetzen.. Für Leute die wissen für was PCs gebaut werden aber nicht...

    So lange ich keine Hacker mit dem Ipad hacken sehe und Programmierer mit dem Ipad Programme schreiben solange glaube ich nicht daran dass der PC verschwindet...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.12 14:08 durch samy.

  6. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: AndyGER 08.03.12 - 14:20

    Rage-Guy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt Menschen, die haben sich mit ihrem PC nicht näher beschäftigt,
    > sondern haben diesen lediglich als Surfmaschine und MP3-Player benutzt.
    > Eventuell wurde auch mal Solitär gespielt und in Word ein Brief an das
    > Finanzamt getippt.

    Und dann gibt es Menschen, die glauben, ganz genau zu wissen, wie man so ein Stück Technik einzig und allein einzusetzen hat. Diese Menschen glauben, dass Menschen mit anderen Ansichten oder Meinungen einfach nicht fähig oder in der Lage sind, etwas ach so komplexes, wie einen PC zu bedienen. Sie übersehen aber gerne, dass Menschen nun einmal Individuen sind und jeder für sich ganz eigene Anforderungen, Bedürfnisse und auch Kenntnisse mit sich bringt. Und ja, es gibt auch die Menschen, die sehr eingeschränkte Anforderungen an einen Computer haben. Warum denn auch nicht ..?!

    > Es gab aber - und gibt! - immer eine andere Gruppe von Menschen. Diese
    > Gruppe ist etwas kleiner, versteht aber einen PC sinnvoll zu nutzen. Diese
    > Leute arbeiten mit vielen Fenstern, nutzen Multitasking, kompilieren Code,
    > arbeiten mit Photoshopt, Maya und Vegas, haben verschiedene RDP-Sitzungen
    > offen, arbeiten in komplexen CRM System, konstruieren Maschinen in CAD,
    > modifizieren Spiele, konfigurieren Nvidia Inspector für beste
    > Kantenglättung in Games, haben hinter dem Monitor ein Microfasertuch, falls
    > ein dummer Gast den Monitor berührtl, konfigurieren IOS-Geräte über
    > Rollover-Kabel, prüfen vor Kauf welche Farbe die Schalter in ihrer Tastatur
    > haben und wenn sie für sich DIE Maus gefunden haben, dann wird diese
    > mehrfach gekauft und eingelagert.

    Oha. Einmal alles in einen Topf geworfen, kräftig umgerührt und heraus kommt "Der PC-Benutzer". :-)))) Klasse.

    > Diese Menschen lachen über die verkrüppelten Fähigkeiten eines Tablets und
    > kratzen sich am Kopf, wenn die "nach PC Ära" eingelätet wird. Das mag der
    > dumen Mehrheit so erscheinen, aber ohne PCs würde es diesen ganzen gehypten
    > Consumer-Quatsch schlicht nicht geben.

    Wo steht denn geschrieben, dass der Tod des PC's "Das" oder "ein" Tablet sein muss. Es ist eben nicht so, dass eine Geräte-Klasse die aktuelle ablöst, noch wie es zu Heimcomputer-Zeiten gewesen ist. Gerade das ist es ja, was diese "Wachablösung" des PC's so besonders und interessant macht, und was ich in meinem Beitrag versucht habe, zu umschreiben. Das Tablet ist EIN Baustein, ein Gerät. Hinzu kommt ein Smartphone, mit dem wir heute schon mehr Zeit verbringen und länger online sind als mit jedem stationären Computer. Dann vielleicht noch eine Home-Cloud und ein Media Player. Noch sind Computer in Kleidungsstücken extravagant. Dies könnte sich aber in 5 Jahren schon komplett geändert haben. Die Vernetzung schreitet ja auch immer weiter voran und ist heute weit mehr als Browser und Email.

    Der PC wird sicher für manche noch lange Bestand haben. Er stirbt ja nicht von jetzt auf gleich aus und ist weg. Er vollzieht aber in sehr vielen Bereichen des täglichen Lebens eine Wandlung hin zu noch persönlicheren Computern. Mehreren. Nicht mehr nur einem. Und am Arbeitsplatz hat das Terminal ganz sicher auch weiter seinen festen Bestand. Nur ist der Arbeitsplatz eben auch immer häufiger dort, wo man sich gerade aufhält ... ;-))

    Der PC stirbt als Zentrum des digitalen Lebens in der gesellschaftlichen Mitte. Das Sterben vollzieht sich aber langsam. Hierzulande sicher noch langsamer als anderswo ... ;-)

    ===============================================================
    Its Time to think. More Different ...

  7. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: ozelot012 08.03.12 - 14:32

    Ich kann täglich ein iPad nutzen.

    Muss sagen, für kleinere Surf Sessions ist das besser, es macht mehr Spass.

    Will man aber viel surfen und auch lange, mit mehreren Tabs etc, auf ein 15.4" Display ist es noch mal was ganz anderes.

    Darum, der PC wird niemals tot sein, aber sehr an Bedeutung verlieren. Nur aussterben wird er nie.

  8. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: chriz.koch 08.03.12 - 14:19

    meine Güte, amn kanns auch übertreiben:
    Es ist das Ende von der Windows Dominanz, wo Windows mal eben >90% der PC ausmachte (okay, sagen wir breiter gefasst: Mittel mit denen man Apps nutzen konnte).

    Seit den Tablets und den leistungstarken Smartphones geht diese Zeit nun einmal zu Ende, das absolute niemand mehr den PC benutzt ist einfach eine (sorry) dumme UNterstellung. Natürlich wird es noch Leute geben die den PC benutzen, alleine schon weil dort die leistungsstarken Programme laufen.

    Allerdings für einen erheblichen Teil der Nutzer, ich gehe mal von gewagt 60-70% aus, wird ein Tablet einfach genug sein, nicht jeder ist ein supertoller 1337-Gosu Masternerd, und was eine "einen PC sinnvoll zu nutzen" kann vieles heißen, aber arroganz und auf andere herabblicken ist einfahc kein guter weg.

  9. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: samy 08.03.12 - 14:53

    Sehe ich genauso wie Rage-Guy

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  10. Natürlich nicht

    Autor: 0xff 08.03.12 - 15:02

    Der PC ist nur _ein_ digitales Gerät neben vielen anderen. Der PC wird nicht _das_ singuläre digitale Gerät bleiben. Das ist alles was der dümmliche Begriff "Post-PC" meint: die IT löst sich vom PC-Monoteismus.

  11. ++

    Autor: neocron 08.03.12 - 15:11

    sehe ich auch so ... einige hier strotzen nur vor Illusionen und Arroganz!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.12 15:12 durch neocron.

  12. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: neocron 08.03.12 - 15:14

    samy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stimme dir voll und ganz zu! Tablets und was noch kommen mag mögen in
    > Teilen und für Teile der User den PC (zum Teil) ersetzen.. Für Leute die
    > wissen für was PCs gebaut werden aber nicht...
    ohne, dass es dir PC hersteller diktiert haetten, wuesstest du nicht einmal "fuer was" pcs gebaut wurden ...
    ich halte das fuer eine sehr engstirne sichtweise ... zumal ein tablet so ziemlich das gleiche potential hat, wie ein jeder pc, wenn die leistung fuer entsprechende anwendungen ausreicht!
    in den meisten faellen ist das auch so ...
    und es ist heutzutage eine leichtigkeit rechenintensive anwendungen auszulagern!
    >
    > So lange ich keine Hacker mit dem Ipad hacken sehe und Programmierer mit
    > dem Ipad Programme schreiben solange glaube ich nicht daran dass der PC
    > verschwindet...
    das sind softwareprobleme ... und hat nichts mit dem tablet an sich zu tun ...
    nen tablet kann letztendlich genau das gleiche, wenn die software dafuer einmal geschaffen wurde!

  13. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: irata 08.03.12 - 20:39

    fool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Heh, genau das selbe hab ich damals gehört als mit den Heimcomputern das
    > Ende der Großrechner eingeläutet wurde.

    Der PC wird sich niemals durchsetzen!
    Der kommt ja nicht mal annähernd an die Rechenleistung und Anwendungsmöglichkeiten von professionellen Großrechnern, Supercomputer und Mainframes.
    Das Ende der Großrechner-Ära ist Humbug!

    Ähnlich war es auch mit grafischen Oberflächen.
    Alles nur buntes sinnloses Spielzeug!
    Wer ernsthaft arbeiten will, kann das nur mit DOS und dafür entwickelte professionelle Software!

    ;-)

  14. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: shazbot 08.03.12 - 21:19

    Nicht zu vergessen ist dass ein PC günstig sein kann. Wieso sollte es immer ein PC für über 1000¤ sein? Ich kenne genug Menschen denen reicht der 400-500¤ rechner vom Aldi aus. Ich bin nicht top informiert, aber kostet das IPad 3 nicht über 800¤? Lustig das die Familie im Video 4 davon hat und viele der gezeigten Menschen nicht so aussehen als würden sie sich sowas leisten können oder gerne kaufen wollen.
    (ich weiß es gibt günstige Tablets. Aber ob die taugen ist die andere Frage...)

  15. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: __destruct() 08.03.12 - 21:57

    D.h. du willst auf Tables auch Briefe schreiben? Die Teile kann man nicht mal an Drucker anschließen oder USB-Sticks mit ihnen nutzen. Solang sie nicht als Host nutzbar sind, nehme ich sie nicht als Computer ernst, sondern sehe sie als Handys an. Unabhängig davon, ob man mit ihnen telefonieren kann oder nicht.

  16. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: samy 08.03.12 - 23:05

    shazbot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zu vergessen ist dass ein PC günstig sein kann. Wieso sollte es immer
    > ein PC für über 1000¤ sein? Ich kenne genug Menschen denen reicht der
    > 400-500¤ rechner vom Aldi aus.

    Mein PC ist selbstbebastelt. Mainboard (Prozesser und RAM extra gekauft), Festplatte, Netzteil, Gehäuse, DVD-Brenner, der Rest von Onboard. Reicht für mich zum arbeiten perfekt. Hat insgesammt deutlich unter 500 Euro gekostet, Der Monitor von Eizo hat noch mal 300 Euro gekostet. Aber den Ersetzt auch kein Ritina-Ipad *lol*

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.03.12 23:06 durch samy.

  17. Re: ++

    Autor: chuck 08.03.12 - 23:16

    Du sagst es! Ganz genau! *PROST*

  18. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: Sphinx2k 08.03.12 - 23:33

    Ich sehe auch atm keinen Grund ein solch geschlossenes System wie bei den Tabletts zu nutzen.
    Aber ich mirakel mal meine Persönliche zukunfts Vision.
    1 Leistungsstarkes gerät in Smartphone Format was auch dessen Aufgaben übernimmt.
    Man kommt an der Arbeit an und legt das Gerät auf den Tisch, es verbindet sich drahtlos mit Bildschirm, NAS, Tastatur und Maus. Man Arbeitet wie gewohnt nur das anstelle eines großen Gehäuses. Abends nimmt man es mit nach hause wo es sich auch wieder mit den vorhandenen Peripherie verbindet. Evtl. gibt es dann einen großen Bildschirm mit Schacht wo man das "Smartphone" einschiebt und hat dann sein Tablett.

    Für mich schlicht und ergreifend eine Frage der Leistungsfähigkeit, das ich ordentliche Eingabemöglichkeiten (Taste/Maus) nutzen kann wenn ich möchte. Und das es ein weitestgehend offenes System ist wo mir nicht Firma XY vorschreibt was ich wie zu nutzen hab.

    Aktuell bei so manchem "Fanboy" hab ich das Gefühl das man es noch als Feature ansieht absolut eingeschränkt in den Möglichkeiten zu sein.

  19. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: HierIch 09.03.12 - 05:47

    Affenkind schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PC wird nie tot sein.
    > Gibt zu viele Programme die auf Tablets niemals so bedienbar wären.
    > Photoshop, Cubase usw.
    > Dafür braucht man einfach Mouse und Tastatur und einen schnellen Rechner.
    In ein paar Jahren sind Tablets sicher leistungsfähig genug für Photoshop und Cubase. Ich behaupten sogar, dass sich gerade bei diesen Anwendungen spannende Möglichkeiten ergeben.

    Vor allem (!) bei Cubase auf Windows 8:
    Zu Hause steht das dann nämlich in meiner Dockingstation, Maus, Tastatur, ein großer Monitor, ne USB3-Festplatte und ein Audiointerface drangestöpselt. Damit kann ich dann genau so arbeiten, wie heute auch auf meinem Laptop.

    Aber das Beste: VST-Plugins werden Touchkonzepte bei der Bedienung berücksichtigen. Und wenn Steinberg schlau ist (Hoffnung stirbt zuletzt ;), werkeln die schon an einem Cubase-Player für Metro. Super für den Livegig bei gleichzeitiger Studiokompatibilität.

    Das sind doch tolle neue Mögichkeiten, die es mit heutiger Hardware so nicht gibt. Microsoft hat das anscheinend erkannt und bietet mit dem neuen Windows das perfekte Hybridsystem für solche Anwendungszwecke. Da können die Unken noch so laut rufen, dass der Desktop nicht aufs Tablet gehört. Die haben halt keine Phantasie!

  20. Re: Warum der PC nicht tot ist

    Autor: ChMu 09.03.12 - 09:54

    shazbot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zu vergessen ist dass ein PC günstig sein kann. Wieso sollte es immer
    > ein PC für über 1000¤ sein? Ich kenne genug Menschen denen reicht der
    > 400-500¤ rechner vom Aldi aus. Ich bin nicht top informiert, aber kostet
    > das IPad 3 nicht über 800¤? Lustig das die Familie im Video 4 davon hat und
    > viele der gezeigten Menschen nicht so aussehen als würden sie sich sowas
    > leisten können oder gerne kaufen wollen.
    > (ich weiß es gibt günstige Tablets. Aber ob die taugen ist die andere
    > Frage...)
    IPads fangen unter 400 Euro an (brutto) und hoeren je nach Ausstattung bei fast 800 Euro auf. Das populaerste iPad (16GB 3G) kostet als zweier knapp 500 Euro, als "new iPad" 600.
    Ein Aldi Rechner hat mehr Anschluesse, aber ist eben nur sinnvoll stationaer zu Hause zu nutzen, etwas, wovon man mit dem Pad eben wegkommen will.

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