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Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

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  1. Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.15 - 10:34

    http://en.wikipedia.org/wiki/Low-ball

    Erst die Leute mit preiswerteren Geräten bekannt machen und dann erfährt er, dass er eigentlich mit der Ausstattung nicht so ganz zukunftsicher ist. Auch erfährt er, dass er mittlerweile kein RAM ,Akku , Festplatte mehr tauschen kann. Also wird es eutlich teurer.


    http://www.psychology48.com/deu/d/low-ball-technik/low-ball-technik.htm

    Beinflussungstechnik zur Verkaufssteigerung. Die Zielperson wird dazu gebracht, sich aufgrund bestimmter Kriterien auf ein Produkt festzulegen. Anschließend wird vom Verkäufer festgestellt, daß bestimmte Leistungen nicht im Preis inbegriffen waren. Nachdem Menschen in Übereinstimung mit ihren bisherigen Entscheidungen handeln wollen, neigen sie anschließend dazu, die Mehrleistungen zu bezahlen, auch wenn das Produkt ihren anfänglichen Vorstellungen eigentlich nicht mehr entsprechen sollte.

  2. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: andi_lala 14.05.15 - 11:58

    Ram kannst ja praktisch bei den meisten Ultrabooks nicht mehr tauschen (LPDDR3), das sollte hinreichend bekannt sein und die Leute, die es nicht wissen sind wohl auch nicht die Leute, die wissen was Ram ist und, dass man das früher noch problemlos tauschen konnte.

    Bei der SSD ist es zwar noch nicht so, aber wenn man das Gehäuse ansieht dürfte eigentlich jedem sofort klar werden, dass man das nicht aufschrauben sollte. Aber auch hier gilt, dass die Leute, welche nicht wissen, dass man die SSD nicht selber upgraden kann, wohl auch nicht die Leute sind, die das überhaupt jemals gemacht hätten bzw. wussten, dass das überhaupt geht.

    Der Akku kann übrigens, wie in jedem MacBook, ausgetauscht werden. Zwar nicht selber, aber von Apple und kostet auch nicht mehr, wie Akkus von anderen Hersteller. Das hat noch den netten ökologischen Nebeneffekt, dass der alte Akku von Apple fachgerecht entsorgt wird.

  3. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.15 - 12:12

    iMac G3 Rev-C, BJ-1999
    Preis:3499 Mark



    iMac G7 Rev-C, BJ-2014
    Preis:1299 Euro




    Powerbook G4/400 DVD, BJ-2001
    Preis: 6299 Mark




    MacBook Pro Retina,BJ-2015
    Preis:1999 Euro

  4. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: DrWatson 14.05.15 - 23:32

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > en.wikipedia.org
    >
    > Erst die Leute mit preiswerteren Geräten bekannt machen und dann erfährt
    > er, dass er eigentlich mit der Ausstattung nicht so ganz zukunftsicher ist.

    Weil man das vor dem Kauf ja auch nicht sehen kann…

    Ich denke übrigens schon, dass USB-C Zukunftssicherer ist, als beispielsweise ein VGA-Anschluss.

  5. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: tomatentee 15.05.15 - 00:23

    Und wie hälst du dann gleich Präsentationen in heutigen Konferenzräumen? Kiste mit Adaptern dabei?

  6. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: tomatentee 15.05.15 - 00:25

    Ja, Computer waren früher deutlich teurer und sind heute deutlich kleiner...auch bei Appel.

    Nur was möchte der Autor damit sagen?

  7. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.15 - 01:43

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, Computer waren früher deutlich teurer und sind heute deutlich
    > kleiner...auch bei Appel.
    >
    > Nur was möchte der Autor damit sagen?

    Ich wollte dem TE damit nur einen Denkanstoß geben. Denn er hat weder die strategische Aufstellung von Apple verstanden, noch hat er die Begrifflichkeit "Low-Ball" richtig gedeutet. In Deutschland nennt man das Bauernfängerei. Das Computer einen Modularen Aufbau haben,ist einer völlig anderen Tatsache geschuldet. Und es ist ziemlicher Unsinn,wenn man diese Modularität in Zusammenhang mit irgendwelchen Kaffeefahrten bringt.

    Wenn er mal wirklich relevante Fakten über strategisches Management sehen will,dann muss er nur diesem Link http://www.amazon.de/The-Collaborative-Sale-Solution-Selling/dp/1118872428 hier folgen. Der Oberbegriff ist hier zweifellos "Solution Selling" und nicht Low-Ball.

  8. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: JottJott 15.05.15 - 08:51

    tomatentee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie hälst du dann gleich Präsentationen in heutigen Konferenzräumen?
    > Kiste mit Adaptern dabei?

    Bisher brauchte man für jedes MacBook einen Adapter. Früher Mini-Displayport auf z.B. VGA – mit dem neuen MacBook wird da eben ein neuer Fällig. Und die von Apple angebotenen Multiport-Adapter schreien doch geradezu nach Präsentation: 1x USB-C für's Netzteil, 1x VGA/HDMI (je nachdem was benötigt wird) und 1x USB-A, z.B. für den Funk-Presenter.
    Landen in der Kiste:
    1x MacBook
    1x Netzteil + Kabel
    1x Adapter
    1x Presenter

    Und wo geht jetzt dabei das Abendland unter?

  9. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.15 - 07:56

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tomatentee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, Computer waren früher deutlich teurer und sind heute deutlich
    > > kleiner...auch bei Appel.
    > >
    > > Nur was möchte der Autor damit sagen?
    >
    > Ich wollte dem TE damit nur einen Denkanstoß geben. Denn er hat weder die
    > strategische Aufstellung von Apple verstanden, noch hat er die
    > Begrifflichkeit "Low-Ball" richtig gedeutet. In Deutschland nennt man das
    > Bauernfängerei. Das Computer einen Modularen Aufbau haben,ist einer völlig
    > anderen Tatsache geschuldet. Und es ist ziemlicher Unsinn,wenn man diese
    > Modularität in Zusammenhang mit irgendwelchen Kaffeefahrten bringt.
    >
    > Wenn er mal wirklich relevante Fakten über strategisches Management sehen
    > will,dann muss er nur diesem Link hier folgen. Der Oberbegriff ist hier
    > zweifellos "Solution Selling" und nicht Low-Ball.

    Denkanstoß?
    Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten unterfüttern.
    Solution selling hört sich ziemlich professionell an ;-), Euphemismus?

    Und Du wolltest also zeigen, dass Apple über die Jahre günstiger geworden ist? Oder gar billiger? Und der Rest vom Markt, oder interessiert Dich gar nicht was die anderen für deutlich weniger Geld zusammenbauen.

  10. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: DrWatson 16.05.15 - 12:23

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkanstoß?
    > Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten unterfüttern.

    Schon toll, wenn ein Post mit einer Beleidigung anfängt, nicht wahr?

    > Und Du wolltest also zeigen, dass Apple über die Jahre günstiger geworden
    > ist? Oder gar billiger? Und der Rest vom Markt, oder interessiert Dich gar
    > nicht was die anderen für deutlich weniger Geld zusammenbauen.

    Also ein mittelklasse PC + Maus + Tastatur + Bildschirm hat im Jahr 1989 etwa 1500 DM gekostet. Ein Macintosh mit mittlerer Ausstattung kostete damals etwa 9000 DM.
    Tzven hat also schon Recht.

  11. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 16.05.15 - 17:15

    Ja, damals zu G3 und Beginn G4 (bzw. Altivec Optimierte) Zeiten zeigte der Mac dem PC ja auch die Fersen. Heute ist es ein normaler x86 PC, der mit OSX vertrieben wird.

  12. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie (Obsoloszenz wichtiger ?)

    Autor: madly-badly 16.05.15 - 20:20

    man darf nicht mal selbst reparieren oder selbst arbeiten ?! Nur um irgendwie eine kleine Werkstatt aufzubauen, wo auch andere lernen können, daß man nicht alles wegwerfen muß aber auch nicht alles einfach klauen muß ?! Zudem stellt man auch fest, daß ranghohe Typen mit dem Klauen angefangen haben bevor die Kinder es besser machen wollen als die ranghöchsten Parlamentarier ?! und in der Presse liest man nur das was die Presse gut findet ?!

  13. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.15 - 06:51

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tzven schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > tomatentee schrieb:
    > >
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    >
    > > -----
    > > > Ja, Computer waren früher deutlich teurer und sind heute deutlich
    > > > kleiner...auch bei Appel.
    > > >
    > > > Nur was möchte der Autor damit sagen?
    > >
    > > Ich wollte dem TE damit nur einen Denkanstoß geben. Denn er hat weder
    > die
    > > strategische Aufstellung von Apple verstanden, noch hat er die
    > > Begrifflichkeit "Low-Ball" richtig gedeutet. In Deutschland nennt man
    > das
    > > Bauernfängerei. Das Computer einen Modularen Aufbau haben,ist einer
    > völlig
    > > anderen Tatsache geschuldet. Und es ist ziemlicher Unsinn,wenn man diese
    > > Modularität in Zusammenhang mit irgendwelchen Kaffeefahrten bringt.
    > >
    > > Wenn er mal wirklich relevante Fakten über strategisches Management
    > sehen
    > > will,dann muss er nur diesem Link hier folgen. Der Oberbegriff ist hier
    > > zweifellos "Solution Selling" und nicht Low-Ball.
    >
    > Denkanstoß?
    > Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten unterfüttern.
    > Solution selling hört sich ziemlich professionell an ;-), Euphemismus?


    http://en.m.wikipedia.org/wiki/Solution_selling http://en.m.wikipedia.org/wiki/Solution_selling

    Im Prinzip musst du sogar nur den ersten Absatz verstehen. Wäre allerdings hilfreich, wenn dir die Namen Xerox Corporation und IBM etwas sagen würden.


    > Und Du wolltest also zeigen, dass Apple über die Jahre günstiger geworden
    > ist? Oder gar billiger? Und der Rest vom Markt, oder interessiert Dich gar
    > nicht was die anderen für deutlich weniger Geld zusammenbauen.

    Natürlich interessieren mich "die anderen". Allerdings interessiert mich von dem was die für deutlich weniger Geld zusammenbauen,idR eher garnichts. Und das spielt auch eigentlich keine Rolle. Ich wollte nur deine alberne Theorie widerlegen und dafür reicht der Klappentext von The Collaborative Sale vollkommen aus. Du darfst aber natürlich gerne weiter daran glauben,das alle iOS X Nutzer nur einer Drückerkolonne zum Opfer gefallen sind.

  14. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie (Obsoloszenz wichtiger ?)

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.15 - 07:02

    madly-badly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man darf nicht mal selbst reparieren oder selbst arbeiten ?! Nur um
    > irgendwie eine kleine Werkstatt aufzubauen, wo auch andere lernen können,
    > daß man nicht alles wegwerfen muß aber auch nicht alles einfach klauen muß
    > ?! Zudem stellt man auch fest, daß ranghohe Typen mit dem Klauen angefangen
    > haben bevor die Kinder es besser machen wollen als die ranghöchsten
    > Parlamentarier ?! und in der Presse liest man nur das was die Presse gut
    > findet ?!

    Doch,nur wurde damals mit härteren Bällen geworfen. Das mit der Klauenseuche wurde ja auch durch die Ölindustrie nochmal stigmatisiert und die Weltmeisterschaft war übrigens auch erst danach. Und es werden sich trotzdem viele kaufen. Die Hundesteuer ist ja kein globales Derivat mit Swaption.

  15. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: pythoneer 17.05.15 - 13:37

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denkanstoß?
    > Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten unterfüttern.

    Wie schnell man sich doch selber ins Aus schießen kann. Ich meine selbst wenn deine Gegenseite jetzt was von Pinguinen auf dem Mond erzählt, ist sie dir voraus. Dabei war die Diskussion nicht mal hitzig, wo mein dein Verhalten verstehen könnte. Das übst du besser noch mal. Vielleicht verlierst du die nächste Diskussion dann nicht wieder im zweiten Post.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.15 13:38 durch pythoneer.

  16. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: boxcarhobo 17.05.15 - 15:32

    Leute, die tatsächlich mit dem Ding in einem professionellen Umfeld arbeiten wollen sind sowieso nicht die Zielgruppe des Macbook 12. Das Ding ist ein Lifestyle-Produkt für den Heimanwender.

    Profis greifen zum Macbook Pro.

  17. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.15 - 18:46

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Denkanstoß?
    > > Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten unterfüttern.
    >
    > Wie schnell man sich doch selber ins Aus schießen kann. Ich meine selbst
    > wenn deine Gegenseite jetzt was von Pinguinen auf dem Mond erzählt, ist sie
    > dir voraus. Dabei war die Diskussion nicht mal hitzig, wo mein dein
    > Verhalten verstehen könnte. Das übst du besser noch mal. Vielleicht
    > verlierst du die nächste Diskussion dann nicht wieder im zweiten Post.

    Ach wirklich?
    Wieso üben, was verlieren?
    Du wolltest mit rethorisch professionell rechts überholen und ich habe es gemerkt.
    Und nun, Solution Selling.....phh.
    Dein Geschwurbel ist bei einer Werbagentur gut aufgehoben.

  18. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: holysmoke 17.05.15 - 19:24

    Was willst du hier eigentlich? Doch nur rumtrollen.
    Ein MB spricht eben andere Käufer an, als du dir vorstellen kannst. Akzeptier es und hör auf zu glauben die Welt retten zu können indem du allen sagst wie doof sie sind, wenn sie das MB nicht so unnötig finden wie du es tust.

  19. Re: Apple arbeitet nach der Low-Ball Strategie

    Autor: Anonymer Nutzer 17.05.15 - 21:59

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pythoneer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DY schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Denkanstoß?
    > > > Du wolltest Deine eigene kognitive Dissonanz mit Argumenten
    > unterfüttern.
    > >
    > >
    > > Wie schnell man sich doch selber ins Aus schießen kann. Ich meine selbst
    > > wenn deine Gegenseite jetzt was von Pinguinen auf dem Mond erzählt, ist
    > sie
    > > dir voraus. Dabei war die Diskussion nicht mal hitzig, wo mein dein
    > > Verhalten verstehen könnte. Das übst du besser noch mal. Vielleicht
    > > verlierst du die nächste Diskussion dann nicht wieder im zweiten Post.
    >
    > Ach wirklich?
    > Wieso üben, was verlieren?
    > Du wolltest mit rethorisch professionell rechts überholen und ich habe es
    > gemerkt.
    > Und nun, Solution Selling.....phh.
    > Dein Geschwurbel ist bei einer Werbagentur gut aufgehoben.


    Wie funktioniert denn deine Low-Ball Strategie,wenn keine Beeinflussung durch dritte,also durch einen Verkäufer, stattfindet? Wenn du schon unbedingt auf deine Rechthabe bestehst,dann erkläre mir doch einfach wie Apple jemanden dazu bringt, anstatt eines MacBook¹² für 1500 Euro, einen iMac für 4500 Euro zukaufen? Low-Ball kann nicht funktionieren,wenn für den Käufer zu keinem Zeitpunkt ein Unwissen http://store.apple.com/de/mac/compare über die Preisgestaltung existiert hat. Ich setzte auch von einem intelligenten Individuum voraus, das er versteht warum Low-Ball im Zeitalter von Barcode-Scannern kaum noch eine Bedeutung hat. Man konfiguriert sich seinen Rechner heute genauso wie ein Kraftfahrzeug und zwar online. Man geht nicht mal ebens Zigaretten holen und kommt dann mit einem MacBook und 13 Adaptern wieder. Und selbst wenn doch,würde das nicht automatisch bedeuten das man übers Ohr gehauen wurde.

    Und anstatt mir nochmal mit irgendwelchen beleidigenden Ausreden zu antworten, Versuch doch bitte einfach mal meine Fragen zu beantworten,denn...


    "Dein Geschwurbel ist bei einer Werbagentur gut aufgehoben."

    ...solche Sätze sind lediglich der gespielte Witz und wirken höchstgradig hilflos. Das ist nämlich kein Argument, sondern nur substanzlose,gequirlte Scheiße.

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