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Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

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  1. Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: miauwww 13.05.15 - 12:55

    Mein Prof. an der Designhochschule sagte immer: wenn eine Designnorm sich verfestigt hat, muss sie umgeworfen werden. Vulgo: es wird Zeit, dass wir der Schminkkästchenästhetik den Abschied geben. Sieht man ja beispielsweise deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem Dünnheitswahn leidet.

  2. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: HanSwurst101 13.05.15 - 13:02

    Ein komischer Prof.

  3. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.15 - 13:18

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Prof. an der Designhochschule sagte immer: wenn eine Designnorm sich
    > verfestigt hat, muss sie umgeworfen werden.

    Warum haben Fahrräder dann immer noch runde Räder und den Sattel oben? So pauschal kann man das also erstens gar nicht formulieren und zweitens:

    > Sieht man ja beispielsweise deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem Dünnheitswahn leidet.

    Die "Kompatibilität" leidet nicht unter irgendeinem Wahn (alleine das Wort disqualifiziert den, der es benutzt). Apple hat einen mutigen Schritt gemacht, ein deutlich dickeres MB hätte nicht einen einzigen Anschluss mehr gehabt als dieses hier. Und bezüglich der "Anschlussarmut": es hat hier im Forum noch keiner schlüssig aufzeigen können, warum jemand, der sich bewusst dieses Notebook kauft, unterwegs deshalb Probleme bekommen wird. Außer an den Haaren herbeigezogenen Extremsituationen mit einer Wahrscheinlichkeit gegen Null kommt da nichts.

    Diese Technologie geht einfach mal teilweise den Weg, den Smartphones und Tablets seit mindestens fünf Jahren schon beschreiten, da meckert auch niemand rum, dass man den RAM nicht nachrüsten oder die Grafikeinheit nicht tauschen kann. Entweder das MB behauptet sich am Markt oder eben nicht. Über jedes Produkt kann mit der Brieftasche abgestimmt werden, dem Ergebnis muss sich eine Minderheit ggf. beugen oder eine eigene Firma gründen. Macht aber keiner, lieber wird über "Wahn" gejammert.

  4. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: bladewing 13.05.15 - 13:22

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Prof. an der Designhochschule sagte immer: wenn eine Designnorm sich
    > verfestigt hat, muss sie umgeworfen werden. Vulgo: es wird Zeit, dass wir
    > der Schminkkästchenästhetik den Abschied geben. Sieht man ja beispielsweise
    > deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem
    > Dünnheitswahn leidet.

    Sprich wir führen als neue Idee "Form follows function" ein? ;-)

  5. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Dwalinn 13.05.15 - 13:52

    Es hat aber auch noch keiner schlüssig aufzeigen können was man mit dem guten teil machen kann was nicht auch mit einen deutlich günstigeren Gerät geht

    Außer an den Haaren herbeigezogenen Extremsituationen mit einer Wahrscheinlichkeit gegen Null kommt da nichts - david_rieger Golem forum 13.05.15 - 13:18

    um dich zu zitieren.

  6. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: zettifour 13.05.15 - 13:58

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hat aber auch noch keiner schlüssig aufzeigen können was man mit dem
    > guten teil machen kann was nicht auch mit einen deutlich günstigeren Gerät
    > geht

    Man kann unter anderem OS X nutzen.

    Für die Geiz-ist-Geil-Fraktion mit Windows-Allüren ist ein Billignetbook vom Wühltisch mit Komponenten vom günstigsten Hersteller sicher "typischer".

  7. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.15 - 14:16

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hat aber auch noch keiner schlüssig aufzeigen können was man mit dem
    > guten teil machen kann was nicht auch mit einen deutlich günstigeren Gerät
    > geht
    > Außer an den Haaren herbeigezogenen Extremsituationen mit einer
    > Wahrscheinlichkeit gegen Null kommt da nichts

    Ich hoffe mal, dass ich keinem Troll aufsitze, also: Das ist doch etwas völlig anderes. Wer keinen Einsatzzweck für dieses Gerät sieht, der kauft es eben einfach nicht. Das würde z.B. auf Dich zutreffen. Wem ein einzelner Anschluss aus welchem Grund auch immer nicht genügt, der kauft es eben auch nicht.

    Es hat eben noch niemand schlüssig aufgezeigt, warum dieser einzelne Anschluss ein Problem bei der täglichen Arbeit darstellen soll oder was es zu einem Beispiel für "schlechtes Designparadigma" macht.
    Jedes angeschleppte Szenario (externe Festplatte plus Maus plus Keyboard plus Ladekabel plus Drucker plus Cardreader) prallt an dem Gerät ab, weil es dafür nicht konzipiert wurde und ihm aus der absichtlichen Zweckentfremdung noch mit Gewalt ein Strick gedreht werden muss. Dass noch niemand den fehlenden Parallelport bemerkt hat, überrascht mich geradezu.

    Das MB ist ein mobiles Gerät für das drahtlose (Heim-) Büro. Wer es als drahtgebundenen Desktopersatz missbrauchen will, muss mit den bewusst in Kauf genommenen Einschränkungen leben. Das war dann aber vorher bekannt.

  8. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Dwalinn 13.05.15 - 14:26

    Geiz-ist-Geil-Fraktion, sehr schön ausgedrückt.
    Und wie heißt die Fraktion die für ein OS 1000¤ mehr bezahlen will?

    Versteh mich bitte nicht Falsch, das Macbook 12 ist ohne zweifel ein schönes stück Technik und wird zurecht seine Fans haben... aber wenn ich immer wieder Aufzählungen lese die kaum über Office 2012 hinweggehen werde ich halt skeptisch. Für Office und Win8 reichen ja sogar 2 GB RAM und dann kann man sogar auf das ASUS EeeBook zurückgreifen.

  9. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Anonymer Nutzer 13.05.15 - 14:33

    Die http://www.konsumkinder.at/2015/03/12/asus-eeebook-x205-vs-new-macbook-12/ hier haben es sehr schön beschrieben:

    > Wer nur surft und ein paar Textchen schreibt, kann mit beiden Geräten einwandfrei arbeiten. Wer Power braucht, wird mit dem Apfel wohl glücklicher; Wer einen chaotischen und gewalttätigen Umgang mit Geräten hat, sollte den Asus nehmen. Wenn dieser runterfällt, nicht lange überlegen, einfach einen Neuen kaufen (oder gleich schon zu Beginn zwei). Wer sein Ego im Kaffee oder Zug durch den Klapprechner definiert, sollte sein Konto plündern.

  10. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: nomnomnom 13.05.15 - 14:36

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht man ja beispielsweise
    > deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem
    > Dünnheitswahn leidet.

    Ja, das kommt drauf an wo man die Prioritäten setzt. Mit dem 12" MacBook wollte Apple ein möglichst kleines, leichtes und sparsames Notebook machen, was die alltäglichen Aufgaben vernünftig bewältigt (Web, Mail, etc.). Es ist für Leute gedacht, die nicht mehr brauchen.

    Alle die mehr brauchen können weiterhin zum MacBook Pro greifen. Das ist größer und hat mehr Anschlüsse und Leistung.

    Wer sich einen Motorrad kauft, darf kein Auto erwarten. Aber das weiß man ja vorher.

  11. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Dwalinn 13.05.15 - 14:38

    Um die Anschlüsse geht es mir gar nicht so.

    Klar gibt es bestimmte Momente wo man mal mehr gebrauchen kann (habe mir extra ein Tablet mit Micro HDMI und einen USB Typ A gekauft da ich das benötige) , aber ich vermute die meisten Apple Nutzer haben eh ne Bluetooth Maus/Tastatur bzw. haben auch genug Geld um sich einen Adapter zu kaufen.

    Was mich stört ist eher das es mir ziemlich teuer für die wahrscheinlichsten Einsatzmöglichkeiten vorkommt. Was mir fehlt ist ein schöner vergleich was man alles mit dem Core M nun mehr machen kann.

    Davon mal abgesehen das ich eh kein Macbook brauche, würde ich auch eher ein Pro nehmen da die kaum mehr kosten und der 1Kg unterschied nur unangenehm auffällt wenn man wirklich den ganzen tag unterwegs ist (Messen). Wobei selbst das mir egal wäre, allein mein Schirm und meine Wasserflasche die ich immer mithaben wiegend schon 2kg

    Edit:
    Danke für den Link.
    An den Wiederverkaufswert habe ich gar nicht gedacht, der ist ja Apple typisch riesig.

    Ansonsten ist das Asus Netbook aber schon gut in der Verarbeitung... da habe ich deutlich schlechtere Erfahrung mit doppelt so teuren Geräten gemacht.

    Ich hoffe ja das nun mehr Netbooks mit Atom + 4 GB RAM + eine richtige SSD kommen werden... da ist der markt gerade viel zu dürftig.... besonders was die SSD angeht



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 13.05.15 14:43 durch Dwalinn.

  12. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: dEEkAy 13.05.15 - 14:50

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mein Prof. an der Designhochschule sagte immer: wenn eine Designnorm
    > sich
    > > verfestigt hat, muss sie umgeworfen werden.
    >
    > Warum haben Fahrräder dann immer noch runde Räder und den Sattel oben? So
    > pauschal kann man das also erstens gar nicht formulieren und zweitens:
    >
    > > Sieht man ja beispielsweise deutlich, wie die Kompatibilität
    > (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem Dünnheitswahn leidet.
    >
    > Die "Kompatibilität" leidet nicht unter irgendeinem Wahn (alleine das Wort
    > disqualifiziert den, der es benutzt). Apple hat einen mutigen Schritt
    > gemacht, ein deutlich dickeres MB hätte nicht einen einzigen Anschluss mehr
    > gehabt als dieses hier. Und bezüglich der "Anschlussarmut": es hat hier im
    > Forum noch keiner schlüssig aufzeigen können, warum jemand, der sich
    > bewusst dieses Notebook kauft, unterwegs deshalb Probleme bekommen wird.
    > Außer an den Haaren herbeigezogenen Extremsituationen mit einer
    > Wahrscheinlichkeit gegen Null kommt da nichts.
    >
    > Diese Technologie geht einfach mal teilweise den Weg, den Smartphones und
    > Tablets seit mindestens fünf Jahren schon beschreiten, da meckert auch
    > niemand rum, dass man den RAM nicht nachrüsten oder die Grafikeinheit nicht
    > tauschen kann. Entweder das MB behauptet sich am Markt oder eben nicht.
    > Über jedes Produkt kann mit der Brieftasche abgestimmt werden, dem Ergebnis
    > muss sich eine Minderheit ggf. beugen oder eine eigene Firma gründen. Macht
    > aber keiner, lieber wird über "Wahn" gejammert.


    Ich kann das mit meinem Surface Pro 3 vergleichen. Hat auch nicht viele Anschlüsse.
    Klinke, USB 3.0, Strom, MicroSD Kartenslot, miniDP.
    Trotzdem sind das halt mal 3 Anschlüsse mehr. (MacBook 12 hat soweit ich weiß auch eine Klinke).

    Im laufenden Betrieb unterwegs an der Uni z.b. könnte lediglich das Aufladen/USB Stick nutzen ein Problem sein. Ansonsten macht man unterwegs ja nicht viel.

    Trotzdem hätte ein zweiter USB Typ C ja nicht geschadet, speziell bei einem Gerät in dieser Preisklasse.

  13. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: mixedfrog 13.05.15 - 15:02

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... prallt an dem Gerät ab, weil
    > es dafür nicht konzipiert wurde und ihm aus der absichtlichen
    > Zweckentfremdung noch mit Gewalt ein Strick gedreht werden muss.

    "You're Holding It Wrong."

  14. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: JanZmus 13.05.15 - 16:07

    mixedfrog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > david_rieger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... prallt an dem Gerät ab, weil
    > > es dafür nicht konzipiert wurde und ihm aus der absichtlichen
    > > Zweckentfremdung noch mit Gewalt ein Strick gedreht werden muss.
    >
    > "You're Holding It Wrong."

    Nö... "You're Holding It Wrong." wusste man ja vorher nicht. Dass das Macbook nur den einen Port hat, weiß man aber.

  15. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: rj.45 13.05.15 - 18:10

    Ich persoenlich finde, dass man fuer weniger Geld mehr Leistung bekommen kann, sofern man nicht auf OSX besteht. Wie bereits beim iMac, Macbook Pro Retina und Macbook Air bin ich aber auch der Ansicht, dass die Hardware einfach sehr schoen ist und das Arbeiten damit Spass macht, von daher kann ich die Anschaffung jederzeit rechtfertigen bzw. ich muss das erst gar nicht, weil sich nicht die Frage stellt, ob man nun etwas "rechtfertigen" kann oder nicht.

  16. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: rj.45 13.05.15 - 18:11

    Oder kurz: Egal, was Apple machen wird, du wirst sowieso irgendeinen "Professor" ausgraben, der fuer deine generelle Ablehnung herhalten muss.

  17. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: M. 13.05.15 - 23:01

    > Es hat eben noch niemand schlüssig aufgezeigt, warum dieser einzelne
    > Anschluss ein Problem bei der täglichen Arbeit darstellen soll oder was es
    > zu einem Beispiel für "schlechtes Designparadigma" macht.
    > Jedes angeschleppte Szenario (externe Festplatte plus Maus plus Keyboard
    > plus Ladekabel plus Drucker plus Cardreader) prallt an dem Gerät ab, weil
    > es dafür nicht konzipiert wurde
    Beim stationären Einsatz seh ich auch nicht wirklich ein Problem, das wird eh eine Dokingstation oder ein Portreplikator übernehmen. Bei den anderen MacBooks halt über Thunderbolt, bei diesem über USB-C. Dass man damit das Gerät mit nur einem Stecker auch noch gleich aufladen kann, sehe ich eher als Vorteil.

    Allerdings, 2 wichtige Nachteile:
    - Kein MagSafe - das Konzept war einfach nur toll und hat meinem MacBook Pro schon das eine oder andere Mal das Leben gerettet (wobei ich mit dem Kabel/Netzteil auch weniger aufpasse, weil ich weiss, dass eh nichts passieren kann).
    - Unterwegs 'mal eben' etwas grössere Daten kopieren ist ein Problem, solange es noch keine USB-C-Speichersticks gibt. Bei einer entsprechenden Internetanbindung kann man die Daten zwar auch auf eine Onlinefestplatte schieben, aber DSL mit asymmetrischen Bandbreiten lässt grüssen. Ich will nicht sagen dass USB-Sticks (oder optische Medien, oder Disketten, oder Kasetten) der Weisheit letzter Schluss sind, und man kann sicher auch alte Zöpfe abschneiden. Aber so ganz ohne Alternative?

    Andererseits wird man in der Praxis aber vermutlich eh oft den VGA-Multiport-Adapter dabei haben müssen, wenn man mit dem MacBook hin und wieder mal eine Präsentation geben will (und nicht gerade einen AppleTV am Projektor hat, der AirPlay/Screen Mirroring kann). Damit hat man auch das USB-Problem gelöst. Das Problem ist halt, dass ohne Adapter gar nichts geht.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

  18. um wen geht es hier denn ?

    Autor: pk_erchner 14.05.15 - 00:06

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein Prof. an der Designhochschule sagte immer: wenn eine Designnorm sich
    > verfestigt hat, muss sie umgeworfen werden. Vulgo: es wird Zeit, dass wir
    > der Schminkkästchenästhetik den Abschied geben. Sieht man ja beispielsweise
    > deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter dem
    > Dünnheitswahn leidet.

    wenn Du bzw. Dein Prof meint, dass es hier rein um die Bedürfnisse der Käufer geht, dann hast Du die letzten Jahre nicht mitbekommen

    und schließlich ist Apple eine heilige Kultmarke und Statussymbol, die fast alles machen kann und trotzdem und erst recht gekauft wird

    Statussymbole und Lifestyle Produkte werden doch nicht wegen Umrüstbarkeit oder Anschlüssen gekauft

    und nach 3 Jahren muss das Teil völlig am Ende sein .. Akku, Hippness und Status sind am Ende

    Gibt es ein aktuelles , erfolgreiches Produkt, dass sich durch Umrüstbarkeit, Nachhaltigkeit oder Zukunftsfähigkeit auszeichnet ?

    Kann man mit sowas angeben ?

  19. Re: Es wird Zeit für ein neues Designparadigma.

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.15 - 23:36

    nomnomnom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Sieht man ja beispielsweise
    > > deutlich, wie die Kompatibilität (Umrüstbarkeit, Anschlüsse) hier unter
    > dem
    > > Dünnheitswahn leidet.
    >
    > Ja, das kommt drauf an wo man die Prioritäten setzt. Mit dem 12" MacBook
    > wollte Apple ein möglichst kleines, leichtes und sparsames Notebook machen,
    > was die alltäglichen Aufgaben vernünftig bewältigt (Web, Mail, etc.). Es
    > ist für Leute gedacht, die nicht mehr brauchen.
    >
    > Alle die mehr brauchen können weiterhin zum MacBook Pro greifen. Das ist
    > größer und hat mehr Anschlüsse und Leistung.
    >
    > Wer sich einen Motorrad kauft, darf kein Auto erwarten. Aber das weiß man
    > ja vorher.

    Das Problem ist aber, dass das neue Notebook keine Lücke schließt. Die Vorteile gegenüber einem Macbook Pro sind derart minimal, dass es die Nachteile in keiner Weise ausbügeln kann.

  20. Re: um wen geht es hier denn ?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.05.15 - 23:39

    Verlierer hassen Sieger.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.15 23:40 durch fluppsi.

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