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Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

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  1. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: violator 15.05.15 - 16:52

    JCS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - Stromversorgung: Geht über USB-C.

    Ja und das ist ja der Witz an dem Ding. Entweder man kann das Teil laden oder etwas anschließen und damit arbeiten. Aber beides gleichzeitig geht nicht. Typisch Apple.

    Viel Spaß wenn du mal unbedingt was anschließen musst, der Akku aber knapp wird.

  2. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: violator 15.05.15 - 16:55

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Muss man nicht immer gleichzeitig haben.

    Na klar MUSS man das nicht, mit dem Scheissding KANN man es aber auch gar nicht erst. Es gibt weder technisch noch workflowmäßig keinen Grund, alles auf einen Port zu reduzieren. Punkt. Das ist einfach nur ein vollkommen unnötiger Schritt.

    Aber Apple weiss ja dass sie ihre Fans haben. Apple könnte auch ein Auto mit drei Rädern und ohne Motorhaube rausbringen und die Fans würden das mit "hat doch eh niemand gebraucht" verteidigen.

  3. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: DrWatson 15.05.15 - 17:18

    Es ging wohl eher um den zusaätzlichen USB Controller, der so nicht mehr aufs Mainboard gepasst hätte. Sonst müsste man die Akkus kleiner machen und das wirkt sich natürlich auf die Laufzeit aus.

  4. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: DrWatson 15.05.15 - 17:19

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Sorge, ich hatte auch mal viel Geld ausgegeben für den schönen
    > Schein, und ärgere mich heut noch, dass nach 3 Jahren das eine Apple-Gerät
    > total unbenutzbar wurde, und es für das andere keine Updates mehr gibt.

    Welches war das und warum verkaufst du es nicht?

  5. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 15.05.15 - 17:24

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Muss man nicht immer gleichzeitig haben.
    >
    > Na klar MUSS man das nicht, mit dem Scheissding KANN man es aber auch gar
    > nicht erst.

    Warum tauschst du es nicht einfach um, statt dich so aufzuregen oder hast du die Rechnung weggeworfen?

    > Aber Apple weiss ja dass sie ihre Fans haben. Apple könnte auch ein Auto
    > mit drei Rädern und ohne Motorhaube rausbringen und die Fans würden das mit
    > "hat doch eh niemand gebraucht" verteidigen.

    Eher so als ob BMW einen Sportwagen ohne Dachgepäckträger rausbringen würde und sofort jemand "Scheissding" brüllt.

  6. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: andi_lala 15.05.15 - 17:30

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Viel Spaß wenn du mal unbedingt was anschließen musst, der Akku aber knapp
    > wird.
    Natürlich geht das. Momentan mit dem teuren Apple Adapter und in ein paar Monaten mit allen möglichen günstigen Adapter von Dritthersteller.
    Für den stationären Betrieb ist das sowieso optimal, da schließt man das Macbook mit einem Kabel an der Docking-Station an und befeuert neben dem Laden gleichzeitig den Monitor, die Boxen, den Ethernet-Adapter, usw.
    Falls man unterwegs ist, dann ist das natürlich etwas anderes, aber da USB-C ja kein proprietärer Standard ist und wohl auch für die Smartphones kommen wird, dürfte man in Zukunft einerseits eh überall Netzteile, Kabel und Adapter vorfinden und ansonsten nimmt man sich halt dann ein 5¤ mini-Adapter mit. Mit den 9 Stunden ist das Macbook aber eigentlich eh dafür konzipiert, dass man es unterwegs nur selten laden muss.

  7. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: violator 16.05.15 - 19:20

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eher so als ob BMW einen Sportwagen ohne Dachgepäckträger rausbringen würde
    > und sofort jemand "Scheissding" brüllt.


    Nen Dachgepäckträger braucht aber auch kaum jemand, nen USB-Anschluss schon.

  8. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: violator 16.05.15 - 19:22

    Oder man kauft sich einfach ein Gerät, mit dem diese ganzen Adapter und Einschränkungen gar nicht erst notwendig sind... Armselig nur dass eine Firma wie Apple sowas nicht hinbekommt. Aber die haben ja ihre Fans, die alles schönreden.

  9. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 16.05.15 - 21:03

    Ist doch vorhanden.

  10. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 16.05.15 - 21:03

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder man kauft sich einfach ein Gerät, mit dem diese ganzen Adapter und
    > Einschränkungen gar nicht erst notwendig sind... Armselig nur dass eine
    > Firma wie Apple sowas nicht hinbekommt. Aber die haben ja ihre Fans, die
    > alles schönreden.


    Glaubst du alle Menschen haben genau die gleichen Anforderungen wie du?

    Wahrscheinlich sitzt du jetzt vor deinem 17" Toshiba mit 16 verschiedenen Anschlüssen und Logitech Maus und schaust auf jeden herab der etwas anderes hat.

    Du bist nicht der Nabel der Welt. Nur weil du unbedingt VGA-Anschluss, CD-Laufwerk und Pipapo brauchst und dir Auflösung, Akkulaufzeit und Gewicht nicht so wichtig ist, gilt das nicht für alle Menschen.

    https://xkcd.com/1386/

  11. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: andi_lala 17.05.15 - 01:07

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder man kauft sich einfach ein Gerät, mit dem diese ganzen Adapter und
    > Einschränkungen gar nicht erst notwendig sind
    Könntest du ein vergleichbares Gerät nennen, welche einerseits die Vorteile vom neuen Macbook hat und andererseits dein Vorstellungen bezüglich ausreichenden Anschlüssen erfüllt?

    > ... Armselig nur dass eine Firma wie Apple sowas nicht hinbekommt.
    Du tust ja grad so als ob Apple nur mehr das Macbook anbieten würde und das Retina MacBook Pro oder Macbook Air nicht erneuert hätte.

    > Aber die haben ja ihre Fans, die alles schönreden.
    Könnte sein, auch wenn ich zu diesem Artikel noch keine solchen Aussagen im Forum gefunden habe, muss wohl zwischen den blinden Hass-Posts untergegangen sein.

  12. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Arkarit 17.05.15 - 01:50

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arkarit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > DrWatson schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Das musst du doch überhaupt nicht oder hast du plötzlich das Verlangen
    > > > unterwegs einen Drucker oder Scanner anzuschließen?
    > >
    > > Sagen dir diese Begriffe etwas?:
    >
    > Warum die Frage?

    s.u.

    >
    >
    > > - Stromversorgung
    > > - Externe Festplatte/SSD
    > > - USB-Stick
    >
    > Muss man nicht immer gleichzeitig haben.

    Will man aber.

    >
    > > - Maus
    > > - Bildschirm
    > > - Ethernet
    >
    > Wofür?

    Deswegen die Frage: "Sagen dir diese Begriffe etwas?". Augenscheinlich ist dem ja nicht so. Wenn du nicht weisst, wofür man dergleichen benötigt, bist du hier vielleicht nicht ganz richtig.

    >
    > Wundert mich, dass du nicht noch Tastatur vorgeschlagen hast.
    >
    > - z.B. musste ich bei einem Arbeitstermin mal eine serielle Schnittstelle
    > anschliessen.
    >
    > Na sowas, ich nicht.

    Das wundert mich nicht.

    >
    > > Könnte aber auch ein DVD/BluRay- oder sogar ein Diskettenlaufwerk sein.
    > Und
    > > ja, natürlich auch ein Drucker oder Scanner.
    >
    > > Das klingt, als würde ich nur völlig esoterische Dinge aufzählen.
    >
    > Erfasst. Wenn man sich beschwert, dass man nicht Diskettenlaufwer und
    > serielle Schnittstelle gleichzeitig betreiben kann, schwebt man sowieso in
    > anderen Sphären.

    Sonst gehts danke, ja? 1. Aus einem völlig anderen Beitrag zitieren und 2. auch noch sinnentstellend?

  13. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 17.05.15 - 04:11

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > - Stromversorgung
    > > > - Externe Festplatte/SSD
    > > > - USB-Stick
    > >
    > > Muss man nicht immer gleichzeitig haben.
    >
    > Will man aber.

    DU bist nicht MAN. Sag doch einfach, dass DU das willst und schließ daraus nicht auf andere.

    >
    > >
    > > > - Maus
    > > > - Bildschirm
    > > > - Ethernet
    > >
    > > Wofür?
    >
    > Deswegen die Frage: "Sagen dir diese Begriffe etwas?". Augenscheinlich ist
    > dem ja nicht so.

    > Wenn du nicht weisst, wofür man dergleichen benötigt, bist
    > du hier vielleicht nicht ganz richtig.

    Das ist jetzt wieder so eine Kindergartenantwort.
    Ich habe zumindest noch nie jemanden im Zug oder im Cafe gesehen, der an seinen Laptop plötzlich einen Monitor und eine Tastatur anschließt.

    > Sonst gehts danke, ja? 1. Aus einem völlig anderen Beitrag zitieren und 2.
    > auch noch sinnentstellend?

    Der Kontext war genau richtig und es war das was du gesagt hast zu dem Thema.

  14. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: violator 17.05.15 - 12:01

    Es geht darum, dass es keinen Grund gibt, warum eine Firma ein Gerät so unnötig beschränkt. Nicht dass Gerät XY evtl. etwas besser kann. Apple hätte sein Macbook jederzeit mit mehreren Anschlüssen bauen können, weils keinen Grund gibt, warum man es nicht tun sollte und alle wären glücklich. Haben sie aber nicht. Und das ist armselig für so eine Firma.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.15 12:01 durch violator.

  15. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: andi_lala 17.05.15 - 14:26

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht darum, dass es keinen Grund gibt, warum eine Firma ein Gerät so
    > unnötig beschränkt. Nicht dass Gerät XY evtl. etwas besser kann. Apple
    > hätte sein Macbook jederzeit mit mehreren Anschlüssen bauen können, weils
    > keinen Grund gibt, warum man es nicht tun sollte und alle wären glücklich.
    > Haben sie aber nicht. Und das ist armselig für so eine Firma.
    Das ist nicht sicher, ob ein weiterer USB-Port ohne andere Einschränkungen möglich gewesen wäre, da man auch auf dem Board den Platz für einen weiteren USB-Controller benötigt. Und wenn du dir das Board mal anschaust, dann siehst du, dass man da wohl kaum noch Platz finden dürfte. Ein größeres Board hingegen würde sich auf die Akkulaufzeit auswirken.
    Aber selbst wenn es technisch problemlos möglich gewesen wäre ohne das Board zu vergrößern – ich kann das diesbezüglich nicht gut beurteilen, ehrlich gesagt, da wohl doch zu viele Faktoren hier mitspielen – so ist es einfach eine Designentscheidung von Apple für dieses Gerät und keinesfalls armselig. Warum sollte es auch armselig sein wenn sie mutig ein Produkt entwickeln, welches ihren Vorstellungen entspricht?
    Beim Macbook Air war es doch genau das selbe, da haben auch viele, so wie du geschimpft und ein paar Jahre später sieht man fast überall Ultrabooks mit dem selben Konzept.
    Armselig finde ich da eher die Leute, die ihre eigenen Vorstellungen über die von allen anderen stellen.

  16. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Noro_Eisenheim 17.05.15 - 16:55

    Seid Apple lieber dankbar, dass sie so radikal sind. Denn wenn sie das nicht wären. Würden wir heute noch Floppydiskettenlaufwerke im Computer haben. Weil die Hersteller bisher nur auch radikalisiert haben, wenn es zuerst Apple getan hat.

    Die gleichen Themen und das Geheule hatten wir auch schon, als Apple das CD/DVD Laufwerk gestrichen hatte. Heute beklagt sich niemand mehr.

    Ich arbeite beruflich mit Macs. Ich habe im Büro einen iMac und ausser der USB Tastatur habe ich gar nichts an den USB Ports. Sehr selten mal einen USB Stick. Aber den steckt man dran und wieder aus. Das wird auch der Akku des MacBooks so lange aushalten.

    Apple ist für Earlyadpoters, für Leute die mit der Zeit gehen. Denn die Zukunft ist ganz bestimmt kabellos.

    Jetzt werden einige aufheulen: «Es ist aber noch zu früh!»
    Ja, wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist sehr wohl möglich mit nur einem USB Anschluss auszukommen, ich würde sogar behaupten, man kommt ohne aus. Beim iPad oder beim iPhone ist es auch so. Es ist alles vorhanden um möglichst kabelfrei arbeiten zu können. Es ist genau der richtige Zeitpunkt!

    Es ist schade, dass das viele Leute hier anscheinend nicht verstehen. Wenn nicht Apple anfängt zu radikalisieren und die Kabelloseära näher zu bringen, dann wird es wahrscheinlich nie geschehen. Denn die anderen Hersteller sind alle viel zu feige!



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.15 17:07 durch Noro_Eisenheim.

  17. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Pete Sabacker 17.05.15 - 23:45

    Noro_Eisenheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple ist für Earlyadpoters, für Leute die mit der Zeit gehen. Denn die
    > Zukunft ist ganz bestimmt kabellos.

    Wow, wie unglaublich trendy. Du bist so unglaublich hip!
    Geb' Dir aber ansonsten Recht. Die Radikalität Apples hat nicht nur unbedingt Nachteile gehabt, jedenfalls was den Einfluss auf den Markt betrifft. Mit dem MB 12 haben sie's trotzdem übertrieben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.15 23:47 durch Pete Sabacker.

  18. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: crummp 18.05.15 - 06:35

    Noro_Eisenheim schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seid Apple lieber dankbar, dass sie so radikal sind. Denn wenn sie das
    > nicht wären. Würden wir heute noch Floppydiskettenlaufwerke im Computer
    > haben. Weil die Hersteller bisher nur auch radikalisiert haben, wenn es
    > zuerst Apple getan hat.

    Völliger Quatsch:
    1. Es gibt Leute, die lassen sich nicht vorschreiben, welche Pheripherie in ihrem Rechner zu sein hat. Ansonsten sind sie Applejünger, die sich einreden müssen, dass Steve nur das Beste wollte.
    2. Das Diskettenlaufwerk wurde durch CD-/DVD-Rohlinge und USB-Laufwerke abgelöst, nicht durch Apple.

    > Die gleichen Themen und das Geheule hatten wir auch schon, als Apple das
    > CD/DVD Laufwerk gestrichen hatte. Heute beklagt sich niemand mehr.

    Weil die Apple-Fans sich eingeredet haben, dass es gut war. Ich freue mich, dass ich kein Kunstobjekt benutze, sondern einen Laptop, mit dem man arbeiten kann. Natürlich hat er ein DVD-Laufwerk.

    > Ich arbeite beruflich mit Macs. Ich habe im Büro einen iMac und ausser der
    > USB Tastatur habe ich gar nichts an den USB Ports. Sehr selten mal einen
    > USB Stick. Aber den steckt man dran und wieder aus. Das wird auch der Akku
    > des MacBooks so lange aushalten.

    Ich habe an meinem Laptop eine Docking Station über USB 3. Daran angeschlossen sind mein Verbund mobiler Festplatten, Tastatur, Maus und der 4K-Monitor. Weil ich es kann und mir nicht vorschreiben lasse, was ich benötige.

    > Apple ist für Earlyadpoters, für Leute die mit der Zeit gehen. Denn die
    > Zukunft ist ganz bestimmt kabellos.

    Völliger Unsinn. Warum gibt es heute noch Kabeltastaturen und -mäuse?
    Man muss nicht alles umdrehen, weil Apple es in schönem Design zu völliger überhöhten Preisen rausbringen könnte.

    > Jetzt werden einige aufheulen: «Es ist aber noch zu früh!»

    Das wünschst Du Dir.

    > Ja, wenn nicht jetzt, wann dann? Es ist sehr wohl möglich mit nur einem USB
    > Anschluss auszukommen, ich würde sogar behaupten, man kommt ohne aus. Beim
    > iPad oder beim iPhone ist es auch so. Es ist alles vorhanden um möglichst
    > kabelfrei arbeiten zu können. Es ist genau der richtige Zeitpunkt!

    Na dann zeig mal, wie Du mit Deiner USB-Tastatur und Deinem USB-Stick gleichzeitig arbeitest.
    Geht nur mit Einschränkungen? Ooooooch!

    > Es ist schade, dass das viele Leute hier anscheinend nicht verstehen.

    "Die fahren alle in die andere Richtung." - Vielleicht bist Du der Geisterfahrer?

    > Wenn
    > nicht Apple anfängt zu radikalisieren und die Kabelloseära näher zu
    > bringen, dann wird es wahrscheinlich nie geschehen. Denn die anderen
    > Hersteller sind alle viel zu feige!

    Irgendwann wird Apple die Welt retten, weil die Menschheit dazu zu feige ist!!!einself11

  19. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DasSchaf 18.05.15 - 12:49

    crummp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Noro_Eisenheim schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Ich habe an meinem Laptop eine Docking Station über USB 3. Daran
    > angeschlossen sind mein Verbund mobiler Festplatten, Tastatur, Maus und der
    > 4K-Monitor. Weil ich es kann und mir nicht vorschreiben lasse, was ich
    > benötige.
    >

    Offenbar hast du gar keinen Bedarf an einem mobilen Rechner - ist doch ok!
    Ich hab zwar das MacBook 12 nicht - aber ich kann mir durchaus vorstellen, mit einem USB-Port auszukommen.
    Wenn ich jetzt mal überlege, wie oft im Laufe eines Jahres ich irgendeine Hardwareschnittstelle an meinem Notebook nutze ... das kann ich an einer Hand abzählen. Die Zugriffe auf meine "externen Festplatten" aka NAS laufen nur über WLAN. Eine externe Maus/Tastatur? Brauch ich nicht! USB-Sticks ... hab ich dieses Jahr bislang genau 1x genutzt, weil mir ein Kollege Daten darauf mitgebracht hat, statt sie irgendwo auf den Server zu legen. DVD-Laufwerk: liegt ein externes zuhause im Schrank und staubt so vor sich hin ... wird so 1x alle zwei Jahre rausgeholt, Tendenz sinkend. Die einzige Schnittstelle, die mir aktuell hin und wieder fehlen würde: SD-Karten-Slot ... die Fotos meiner DSLR lassen sich sonst kaum zügig auf den Rechner bringen. In dem Fall könnte ich mit einem Adapter leben.

    > Na dann zeig mal, wie Du mit Deiner USB-Tastatur und Deinem USB-Stick
    > gleichzeitig arbeitest.
    > Geht nur mit Einschränkungen? Ooooooch!

    Wenn man eine externe Zusatztastatur braucht - täte es im Zweifel auch eine drahtlose ...

    Fazit: es gibt in so einem Fall kein richtig und kein falsch. Es kommt auf den Bedarf an! Und wenn jemand Tag ein Tag aus eine Menge Peripherie am Notebook nutzen will/muss, dann wird er automatisch zu einer anderen Lösung greifen. Ob diese jetzt bei Apple (MacBook Pro) oder den Acer/HP/Lenovos dieser Welt zu finden ist, sei jedem selbst überlassen.

    Ich persönlich nutze kaum Peripherie und brauche folglich keine Schnittstellen ...

  20. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Dante-ZukaZero 18.05.15 - 21:53

    Gibt bestimmt genug Leute denen diese eine Schnittstelle reicht und das ist doch auch ok so.
    Mir selber würde es nicht reichen also kaufe ich es einfach nicht Punkt.
    Jedem das Seine Leute :D

    Es sind halt unterschiedliche Welten . Apple und die normale mein ich ;P

    Aber mit so Argumenten kommen wie für Beamer oder so gibts dann dieses Airplay ..
    Das ist ja schön und gut .. dann Muss dieser Beamer das auch unterstützen.
    Und das ist nicht überall der Fall. Demnach ist die Mobilität zwar gegeben aber aber Mehr auch nicht wirklich.

    Ich greif dann lieber zu einem 500¤ Notebook was mir mehr bietet aber dafür das kann was ich brauche .

    Für alles gibt es Abnehmer und damit auch eine Daseins Berechtigung . Jeder hat andere Ansprüche . Und in meinem Fall ist das bei keinem Apple Gerät gegeben.
    Andere haben andere Ansprüche .. wie Design (welches mir jetzt Nichtmal unbedingt gefällt aber geschmacks sache ist) und Gewicht , gut dann ist dieses Gerät vlt. was für denjenigen .

    Punkt aus ich bin Raus :D

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