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Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

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  1. Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Keridalspidialose 14.05.15 - 12:21

    wenn er nur dazu führt dass man zum ultramobilen und kompakten Computer einen Strauß an Adaptern und Co. mit sich führen muss?

    Lieber habe ich die benötigten Schnittstellen hinten am Gerät (wo sie nicht stören) als dass ich an der Seite des Geräts ein Konvolut an Kabelpeitschen rumgammeln habe dass immer im Weg ist.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.15 12:22 durch Keridalspidialose.

  2. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 14.05.15 - 12:51

    Das musst du doch überhaupt nicht oder hast du plötzlich das Verlangen unterwegs einen Drucker oder Scanner anzuschließen?
    In dem Fall ist ein ultra mobiler Computer ja auch quatsch, denn wer ständig einen Drucker mit sich rumträgt, kann mit einem 12" Macbook wenig anfangen.

  3. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Arkarit 14.05.15 - 19:56

    DrWatson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das musst du doch überhaupt nicht oder hast du plötzlich das Verlangen
    > unterwegs einen Drucker oder Scanner anzuschließen?

    Sagen dir diese Begriffe etwas?:

    - Stromversorgung
    - Externe Festplatte/SSD
    - USB-Stick
    - Smartphone
    - Dongle
    - Tethering
    - Fotografie
    - Maus
    - Bildschirm
    - Ethernet
    - $geradeBenoetigteSchnittstelle: kann alles mögliche sein - z.B. musste ich bei einem Arbeitstermin mal eine serielle Schnittstelle anschliessen. Könnte aber auch ein DVD/BluRay- oder sogar ein Diskettenlaufwerk sein. Und ja, natürlich auch ein Drucker oder Scanner. Und ebenfalls ja, natürlich habe ich unterwegs das Verlangen dergleichen anzuschliessen, wenn die Arbeitssituation es erfordert.

  4. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Meiniger 14.05.15 - 20:37

    Sollte dies bei dir zutreffen, dass du solche sachen brauchst, ist das Macbook Pro das Gerät welches du kaufen solltest, nicht das MB12.

  5. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Arkarit 14.05.15 - 21:22

    Meiniger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sollte dies bei dir zutreffen, dass du solche sachen brauchst, ist das
    > Macbook Pro das Gerät welches du kaufen solltest, nicht das MB12.

    "Solche Sachen"?
    Das klingt, als würde ich nur völlig esoterische Dinge aufzählen.
    Zugegeben, dergleichen habe ich unter anderem auch aufgelistet. Eine serielle Schnittstelle wird wohl kaum jemand jemals mehr benötigen.

    Aber das meiste davon ist äusserst gängiger Kram. Stromversorgung, Stick oder Platte sind wohl Dinge, die fast jeder zumindest gelegentlich benötigt. Und auch Foto, Maus, Bildschirm, Smartphone und Tethering sind alles andere als selten.

    Und dass es eine Alternative zum Gerät gibt, macht die Schnittstellenarmut keineswegs weniger bescheuert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.15 21:24 durch Arkarit.

  6. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: holysmoke 14.05.15 - 21:24

    Es ist wirklich, und ich kann es nur betonen und wiederholen, es ist wirklich wirklich eine Echte Katastrophe. Jetzt hat Apple tatsächlich seine komplette Produktpalette auf so ein MacBook eingedampft. Deine Argumentation müssten die mal lesen! Das wird Apple die Augen öffnen!

  7. Mobilitätssuggestionen?

    Autor: miauwww 14.05.15 - 21:41

    Ich halte dieses Konzept für wenig anderes als ein Kunstprodukt, das den Leuten wie üblich Bedürfnisse einredet, die sie nicht haben. Wer sollte denn maximale Mobilität brauchen, wenn er doch auch ein Zuhause mit allerlei Peripheriegeräten hat und / oder beruflich zu Kunden etc. muss, die wiederum ihre Peripheriegeräte haben? Alles drahtlos - ist noch lange lange nicht real. Beim Kunden rennt dann jedesmal der Admin, um einen WLAN-Zugang einzurichten oder das Gastpasswort zu suchen. (Oft erlebt mit Leuten, die mit einem iPad ankamen, und sich nirgends eben mal anstöpseln konnten.) Oder wenn ich nachhause kommen, will ich doch auch mal einen größern Bildschirm anschließen und der fordert u.U. etwas mehr Grafikleistung...

  8. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Arkarit 14.05.15 - 21:43

    holysmoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist wirklich, und ich kann es nur betonen und wiederholen, es ist
    > wirklich wirklich eine Echte Katastrophe. Jetzt hat Apple tatsächlich seine
    > komplette Produktpalette auf so ein MacBook eingedampft. Deine
    > Argumentation müssten die mal lesen! Das wird Apple die Augen öffnen!

    Und weil der Obstladen neben eklig schmeckenden grünen Äpfeln auch leckere rote im Angebot hat, darf ich nicht mehr erwähnen, dass die grünen eklig schmecken?

    Im übrigen sind Trivialitäten wie Stromversorgung, USB-Stick und Maus ganz sicher keine "Pro"-Features.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.15 21:44 durch Arkarit.

  9. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: Arkarit 14.05.15 - 21:50

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Konzept für wenig anderes als ein Kunstprodukt, das den
    > Leuten wie üblich Bedürfnisse einredet, die sie nicht haben. Wer sollte
    > denn maximale Mobilität brauchen, wenn er doch auch ein Zuhause mit
    > allerlei Peripheriegeräten hat und / oder beruflich zu Kunden etc. muss,
    > die wiederum ihre Peripheriegeräte haben? Alles drahtlos - ist noch lange
    > lange nicht real. Beim Kunden rennt dann jedesmal der Admin, um einen
    > WLAN-Zugang einzurichten oder das Gastpasswort zu suchen. (Oft erlebt mit
    > Leuten, die mit einem iPad ankamen, und sich nirgends eben mal anstöpseln
    > konnten.) Oder wenn ich nachhause kommen, will ich doch auch mal einen
    > größern Bildschirm anschließen und der fordert u.U. etwas mehr
    > Grafikleistung...

    Eben. Ich will auch nicht hoffen, dass "alles drahtlos" jemals real wird. Es ist nämlich nach wie vor um Welten einfacher und praktischer, mal eben ein Ethernet- oder USB-Kabel einzustöpseln, statt ein ellenlanges Passwort einzugeben. Zuverlässiger, schneller und sicherer obendrein. Und praktischerweise bekommen angeschlossene USB-Geräte auch gleich ihren Strom dazu.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.05.15 22:02 durch Arkarit.

  10. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: DrWatson 14.05.15 - 23:21

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich halte dieses Konzept für wenig anderes als ein Kunstprodukt, das den
    > Leuten wie üblich Bedürfnisse einredet, die sie nicht haben.

    Das klingt ein bisschen Arrogant. Nach dem Motto: "Dumm sind immer die Anderen"

    > Wer sollte
    > denn maximale Mobilität brauchen, wenn er doch auch ein Zuhause mit
    > allerlei Peripheriegeräten hat und / oder beruflich zu Kunden etc. muss,
    > die wiederum ihre Peripheriegeräte haben?

    Ob du es glaubst oder nicht, es gibt Leute, die nicht ständig allerlei Peripheriegeräte anschließen müssen. Auf der Couch oder im Zug Beispielsweise.

  11. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: DrWatson 14.05.15 - 23:28

    Arkarit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DrWatson schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das musst du doch überhaupt nicht oder hast du plötzlich das Verlangen
    > > unterwegs einen Drucker oder Scanner anzuschließen?
    >
    > Sagen dir diese Begriffe etwas?:

    Warum die Frage?


    > - Stromversorgung
    > - Externe Festplatte/SSD
    > - USB-Stick

    Muss man nicht immer gleichzeitig haben.

    > - Maus
    > - Bildschirm
    > - Ethernet

    Wofür?

    Wundert mich, dass du nicht noch Tastatur vorgeschlagen hast.

    - z.B. musste ich bei einem Arbeitstermin mal eine serielle Schnittstelle anschliessen.

    Na sowas, ich nicht.

    > Könnte aber auch ein DVD/BluRay- oder sogar ein Diskettenlaufwerk sein. Und
    > ja, natürlich auch ein Drucker oder Scanner.

    > Das klingt, als würde ich nur völlig esoterische Dinge aufzählen.

    Erfasst. Wenn man sich beschwert, dass man nicht Diskettenlaufwer und serielle Schnittstelle gleichzeitig betreiben kann, schwebt man sowieso in anderen Sphären.

  12. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: JottJott 14.05.15 - 23:47

    Strauß an Adaptern? Da wollen wir die Kirche doch mal im Dorf lassen.
    Mein MacBook kam diese Woche am Montag – hier mal ein Praxisbeispiel:

    Bisherige Hardware: MacBook Pro 15" von 2012 (das erste Retina-Book von Apple)
    * Adapter im Rucksack: Mini-Displayport auf VGA
    * Kabel am Book zu Hause: Strom + USB-Hub

    Jetzt mit der neuen Hardware:
    * Adapter im Rucksack: USB-C auf VGA (nicht das Apple-Original, daher für 35¤ zu haben)
    * Kabel am Book zu Hause (aktuell): Grad ist tatsächlich Engpass, daher nutze ich Tagsüber den USB-C auf USB-A Adapter für oben erwähnten Hub, nachts kommt dann das Netzteil dran. Der Preis eines Early Adopters.
    * Kabel am Book zu Hause (demnächst): USB-C auf Docking-Station (Hub+ @ Kickstarter), die das Netzteil durchschleift und den USB-Hub ersetzt.

    Preisfrage: Was hängt am USB-Hub?
    * USB-Empfänger für Logitech Trackball (gibt's leider nicht als Blauzahn)
    * externes Plattengehäuse für 2x 3,5" HDD als RAID 1
    * gelegentlich mal noch 'ne 2,5" Platte für TimeMachine-Backups

    Disclaimer:
    Weder das MBP noch das MB sind für mich "Arbeitscomputer". Arbeitsgeräte stellt mir mein Arbeitgeber zur Verfügung. Der Klapprechner ist dafür mobiler Begleiter im Abendstudium (dafür auch der VGA-Adapter) und ansonsten FaceTube- und Internetmaschine. Gelegentlich wird mal 'ne VM angeschmissen, und selbst dabei schlägt sich der Core-M ganz ordentlich.
    Für ein echtes Fazit ist es sicher zu früh, aber bisher gefällt mir das Gerät :-)

  13. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Sharra 15.05.15 - 02:31

    > - Stromversorgung
    Fällt flach, das Ding hat einen Akku...
    > - Externe Festplatte/SSD
    Gibts inzwischen mit Wlan oder BT-Modul
    > - USB-Stick
    USB-Anschluss ist vorhanden.
    > - Smartphone
    Wlan/BT Verbindung
    > - Tethering
    Wlan/BT Verbindung
    > - Fotografie
    Wlan/BT Verbindung
    > - Maus
    BT Verbindung
    > - Ethernet
    Wlan vorhanden.

    > - Bildschirm
    > - Dongle
    > - Serielle Schnittstelle
    Sind Punkte die für dieses Modell gar nicht vorgesehen sind. Serieller Port ist sowieso so gut wie tot, es sei denn du kaufst dir ein entsprechendes Modell aus der Spezialserie von entsprechenden Herstellern. Im Consumerbereich gibts (fast) keine mehr.

    Wenn du Schnittstellen brauchst, kauf dir ein entsprechendes Gerät, und kein Apfelspielzeug. Für das, wofür das Gerät entworfen wurde, reicht es dicke aus. Wer mehr will, als Apple einem zugesteht, ist bei der Firma von vornherein falsch. Dann doch eher Asus oder Schenker. Die verkaufen Arbeitsgeräte und keine Lifestyle-Lollypops.

  14. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.15 - 06:05

    Aber ein SD-Slot war hundertprozentig mal geplant und vermutlich hat man sich erst sehr spät dagegen entschieden.

    Wie lang es bis die Batterie wieder komplett geladen ist,also von 0 auf 100%?

  15. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: Anonymer Nutzer 15.05.15 - 07:47

    Ich kaufe ein E wie Dora und möchte lösen: Dauert

  16. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: holysmoke 15.05.15 - 08:02

    Schon wieder einer, der so tut als hätte Apple die gesamte Produktpalette auf das MacBook eingedampft... Komische Leute hier.

  17. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: miauwww 15.05.15 - 09:24

    > Das klingt ein bisschen Arrogant. Nach dem Motto: "Dumm sind immer die
    > Anderen"

    Keine Sorge, ich hatte auch mal viel Geld ausgegeben für den schönen Schein, und ärgere mich heut noch, dass nach 3 Jahren das eine Apple-Gerät total unbenutzbar wurde, und es für das andere keine Updates mehr gibt.

    > Ob du es glaubst oder nicht, es gibt Leute, die nicht ständig allerlei
    > Peripheriegeräte anschließen müssen. Auf der Couch oder im Zug
    > Beispielsweise.

    Es war auch nicht von 'ständig' die Rede. Die allermeisten Leute haben noch mehr zu tun, als nur in der Bahn und auf dem SOfa zu sitzen.

  18. Re: Was bringt der Schnittstellen-Minimalismus

    Autor: JCS 15.05.15 - 10:00

    - Stromversorgung: Geht über USB-C. Dafür hat nahezu jedes Notebook ein externes Netzteil USB- ist hier ein Standard, so dass man theoretisch ein vorhandenes nutzen könnte, wenn der Standard verbreiteter wäre.
    - Externe Festplatte/SSD: Pack halt deine Daten, die du außer Haus brauchst vorher auf die interne Festplatte. Für eine Sicherung musst du keine Platte mitnehmen, da man die ja meist zu Hause macht.
    - USB-Stick: Siehe oben. Für den Datenaustausch gibt es auch Clouddiente, AirDrop, oder als kleinster gemeinsamer Nenner E-Mail
    - Smartphone: Der Trick am Smartphone ist eigentlich, dass es auch ohne Notebook funktioniert.
    - Dongle: stirbt ja zum Glück langsam aus. Auch wenn ich nicht sicher bin ob eine Online-Aktivierung die bessere Alternative ist. Der Dongle ist aber inzwischen "esoterisch"
    - Tethering: Geht mit dem iPhone problemlos ohne Kabel
    - Fotografie: Nahezu alle Profi-Kameras unterstützen heute die Übertragung per WLAN. Amateure können auch EyeFi oder ähnliche Karten nutzen.
    - Maus: Das Zauberwort heißt hier Bluetooth
    - Bildschirm: Da ist einer eingebaut. Und für den Beamer gibt's Airplay
    - Ethernet: Sagt dir der begriff WLAN etwas?

    Aber jetzt nochmal etwas sachlicher:
    Was du aufgezählt hast ist mit Sicherheit nichts exotisches. Aber wie du aus meiner obigen Antwort entnehmen kannst ist es auch nichts exotisches mehr für all das keine spezielle Schnittstelle mehr zu benötigen. Natürlich gibt es Anwendungsfälle, wo meine Aufzählung nicht praktikabel ist. Bei mir auf der Arbeit z.B. Aber dann ist das auch das falsche Notebook. Es gibt aber denke ich durchaus einen Markt dafür.

  19. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: andi_lala 15.05.15 - 10:01

    miauwww schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keine Sorge, ich hatte auch mal viel Geld ausgegeben für den schönen
    > Schein, und ärgere mich heut noch, dass nach 3 Jahren das eine Apple-Gerät
    > total unbenutzbar wurde, und es für das andere keine Updates mehr gibt.
    Um welche Geräte und Gründe handelt es sich denn konkret? Das eine, welches kein Update mehr erhält muss ja schon sehr alt sein.

    > Es war auch nicht von 'ständig' die Rede. Die allermeisten Leute haben noch
    > mehr zu tun, als nur in der Bahn und auf dem SOfa zu sitzen.
    Es ist aber einfach für kompromisslose Mobilität konzipiert worden. Wenn man andere Anforderungen hat sollte man sich halt auch ein anderes Gerät zulegen.

  20. Re: Mobilitätssuggestionen?

    Autor: Arkarit 15.05.15 - 15:58

    andi_lala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > miauwww schrieb:

    > Es ist aber einfach für kompromisslose Mobilität konzipiert worden. Wenn
    > man andere Anforderungen hat sollte man sich halt auch ein anderes Gerät
    > zulegen.
    Eben. Wenn ein zweiter USB-Port eingebaut wäre, würde es 3.27 Gramm mehr wiegen und 4.54 Minuten weniger Akkulaufzeit haben, womit es längst nicht mehr so mobil wäre. Keine Kompromisse!

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