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  5. › Macbook 12 mit USB 3.1 Typ C…

Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

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  1. Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: chithanh 12.03.15 - 00:45

    ...und dann kommt so ein unsäglicher Meckerartikel von Golem.

    Ok - man kann sich darüber streiten, ob vielleicht zwei USB-Ports besser gewesen wären als einer. Ich finde, wenn man konsequent auf drahtlose Technologien wie Bluetooth für Eingabegeräte usw. setzt, kommt man prima mit einem Anschluss unterwegs aus, und am Arbeitsplatz hat man ein Dock. Aber ich verstehe auch Leute, die lieber alles per Kabel direkt ans Gerät anschließen wollen.

    Jedoch: Die Entscheidung, nur noch USB Typ C mit Power Delivery und DisplayPort Alternate Mode einzusetzen ist ganz eindeutig die richtige gewesen. Anders als bei Apples proprietärer Lightning-/MagSafe- oder Intels proprietärer Thunderbolt-Schnittstelle können Dritthersteller ohne jegliche Einschränkung kompatibles Zubehör auf den Markt bringen. Dies ist ein ganz klarer Vorteil für den Kunden.

    Original-Apple-Zubehör war schon immer etwas teurer, aber der Kunde braucht es dank offener Standards nicht zu kaufen. Bei Google gibt's den HDMI-Adapter für die Hälfte, und sogar eine Nachbauanleitung dafür[1], damit man in Shenzen direkt mit der Produktion loslegen kann.

    Bleibt das Problem der Leute, die noch Geräte mit "alten" Anschlüssen haben. Die brauchen dann wohl Adapter. Aber auch da wird der Markt für günstige Preise sorgen.


    [1] http://www.chromium.org/chromium-os/hoho

  2. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: markus.badberg 13.03.15 - 16:15

    chithanh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...und dann kommt so ein unsäglicher Meckerartikel von Golem.
    >
    > Ok - man kann sich darüber streiten, ob vielleicht zwei USB-Ports besser
    > gewesen wären als einer. Ich finde, wenn man konsequent auf drahtlose
    > Technologien wie Bluetooth für Eingabegeräte usw. setzt, kommt man prima
    > mit einem Anschluss unterwegs aus, und am Arbeitsplatz hat man ein Dock.
    > Aber ich verstehe auch Leute, die lieber alles per Kabel direkt ans Gerät
    > anschließen wollen.
    >
    > Jedoch: Die Entscheidung, nur noch USB Typ C mit Power Delivery und
    > DisplayPort Alternate Mode einzusetzen ist ganz eindeutig die richtige
    > gewesen. Anders als bei Apples proprietärer Lightning-/MagSafe- oder Intels
    > proprietärer Thunderbolt-Schnittstelle können Dritthersteller ohne jegliche
    > Einschränkung kompatibles Zubehör auf den Markt bringen. Dies ist ein ganz
    > klarer Vorteil für den Kunden.

    Ja, der Markt wird angekurbelt... Für die Wirtschaft toll, für den Kunden nicht.
    Warum hat sich USB 1 - USB 2.0 so durchgesetzt? Richtig, man brauchte über Jahre keine neuen Adapter oder sonstiges... Man konnte es an allen Geräten verwenden. Ist klar, dass die Wirtschaft da etwas gegen hat :-D
    >
    > Original-Apple-Zubehör war schon immer etwas teurer, aber der Kunde braucht
    > es dank offener Standards nicht zu kaufen. Bei Google gibt's den
    > HDMI-Adapter für die Hälfte, und sogar eine Nachbauanleitung dafür[1],
    > damit man in Shenzen direkt mit der Produktion loslegen kann.
    >
    Jemand der sich 'nen HDMI Adapter selbst baut, holt sich nichts von Apple auf den Schreibtisch - Ausnahmen bestätigen die Regel.

    > Bleibt das Problem der Leute, die noch Geräte mit "alten" Anschlüssen
    > haben. Die brauchen dann wohl Adapter. Aber auch da wird der Markt für
    > günstige Preise sorgen.

    Vorheriges Macbook - Zig Thunderbolt Adapter - Nun steigt man um und alle Adapter sind für die Tonne... Tolles Konzept... So, von wegen Nachhaltigkeit udn so...
    >
    > [1] www.chromium.org

  3. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: chithanh 14.03.15 - 17:52

    markus.badberg schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, der Markt wird angekurbelt... Für die Wirtschaft toll, für den Kunden
    > nicht.
    > Warum hat sich USB 1 - USB 2.0 so durchgesetzt? Richtig, man brauchte über
    > Jahre keine neuen Adapter oder sonstiges... Man konnte es an allen Geräten
    > verwenden. Ist klar, dass die Wirtschaft da etwas gegen hat :-D

    USB 1 hat die alten seriellen, parallelen und PS/2-Ports abgelöst. Da brauchte man durchaus Adapter. Als USB 2 kam, hatte sich USB 1 bereits weitgehend durchgesetzt.

    Und für den Kunden ist USB Typ C ganz klar toll: Verdrehbare Stecker, die mehr Steckvorgänge aushalten, nur noch eine Sorte Kabel für Daten und Videosignale, und ein einheitlicher Standard für die Stromversorgung.

    > > Original-Apple-Zubehör war schon immer etwas teurer, aber der Kunde braucht
    > > es dank offener Standards nicht zu kaufen. Bei Google gibt's den
    > > HDMI-Adapter für die Hälfte, und sogar eine Nachbauanleitung dafür[1],
    > > damit man in Shenzen direkt mit der Produktion loslegen kann.
    > >
    > Jemand der sich 'nen HDMI Adapter selbst baut, holt sich nichts von Apple
    > auf den Schreibtisch - Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Von selbst bauen hat auch keiner gesprochen. Fleißige Leute in Shenzen (du weißt doch wo das liegt und was da passiert?) bauen dir das für wenig mehr als den Selbstkostenpreis.

    > Vorheriges Macbook - Zig Thunderbolt Adapter - Nun steigt man um und alle
    > Adapter sind für die Tonne... Tolles Konzept... So, von wegen
    > Nachhaltigkeit udn so...

    Thunderbolt war schon von Anfang an für die Tonne, total überteuert und nur in marginalen Einsatzbereichen besser als USB 3. Und es war kein offener Standard. Darauf zu setzen war von vornherein offenkundig nicht schlau.

  4. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: Der Supporter 15.03.15 - 08:33

    Der von dir genannte Google HDMI Adapter hat aber nur einen Anschluss (HDMI), der von Apple drei (HDMI, USB-A und USB Typ-C).

    Weshalb unterschlägst du das in deinem Kommentar? Um Stimmung gegen Apple zu machen?

  5. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: Der Supporter 15.03.15 - 08:38

    Ich habe hier Tunderbolt im Einsatz und es USB 3.0 haushoch überlegen, was die Stabilität, Datendurchsatz und die CPU-Belastung angeht.

    Thunderbolt ist nicht für jeden, aber wenn man es einmal genutzt hat, will man es nicht mehr missen. Und ich wette, du hast kein einzige Thunderbolt Gerät im Einsatz.

    Das Dümmste aber finde ich, wie du meinst USB 3.0 gegen Thunderbolt ausspielen zu müssen. Das sind zwei verschiedene Technologien für andere Nutzergruppen.

  6. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: chithanh 16.03.15 - 16:18

    Selbst die Zubehörteile, die identisch sind, kosten bei Apple mehr. Das 1 m USB Typ C Kabel etwa kostet 30$ während es bei Google 20$ kostet.

    Und dass ich Stimmung gegen Apple mache, finde ich gar nicht. Im Gegenteil, die Verwendung von USB Typ C mit DisplayPort Alternate Mode ist eine sehr gute Entscheidung wie ich eingangs schrieb.

    Ich habe in der Tat kein Thunderbolt im Einsatz, aber von der Stabilität habe ich eher Gegenteiliges gehört. Etwa, dass sich Windows mit Bluescreen verabschiedet wenn man Hotplugging von Netzwerkadaptern benutzt. Die Performance ist nicht "haushoch" überlegen, außer in Spezialfällen (etwa mehrere schnelle SSDs im RAID) [1].

    Und USB 3.0 konkurriert durchaus gegen Thunderbolt. Beide sind für den externen Anschluss von Peripherie gedacht (Docks/Port-Replikatoren, Festplatten, Netzwerkadaptern, A/V-Equipment, Displays usw.). Seit USB Typ C ist Thunderbolt nicht mehr überlegen was Docks und Displays angeht.

    Thunderbolt war schon auf dem PC-Markt nicht sehr verbreitet und ist nun auch bei Apple ganz klar angezählt. Apple hätte statt DisplayPort auch Thunderbolt Alternate Mode[2] für USB Typ C nehmen können, haben sie aber nicht.

    [1] http://barefeats.com/hard168.html
    [2] http://www.computerbase.de/2015-02/usb-typ-c-soll-thunderbolt-uebertragen-koennen/

  7. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: Der Supporter 17.03.15 - 15:45

    Selbst die Zubehörteile, die identisch sind, kosten bei Apple mehr. Das 1 m USB Typ C Kabel etwa kostet 30$ während es bei Google 20$ kostet.

    Ja und? Ist das Kabel auch ein Ladekabel? Du weisst, das USB Typ C Kabel zum Laden Chips enthalten müssen und nicht gleich einem normalen USB Typ-C Kabel sind.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/USB-3-1-Typ-C-Noch-Probleme-mit-dem-10-GBit-s-Modus-2577308.html

    Und dass ich Stimmung gegen Apple mache, finde ich gar nicht. Im Gegenteil, die Verwendung von USB Typ C mit DisplayPort Alternate Mode ist eine sehr gute Entscheidung wie ich eingangs schrieb.

    Natürlich machst du Stimmung: Du behauptest: "Apple hätte statt DisplayPort auch Thunderbolt Alternate Mode[2] für USB Typ C nehmen können, haben sie aber nicht. "

    Weisst du, seit wann es Thunderbolt und seit wann es den Typ C gibt?

    Ich habe in der Tat kein Thunderbolt im Einsatz, aber von der Stabilität habe ich eher Gegenteiliges gehört. Etwa, dass sich Windows mit Bluescreen verabschiedet wenn man Hotplugging von Netzwerkadaptern benutzt. Die Performance ist nicht "haushoch" überlegen, außer in Spezialfällen (etwa mehrere schnelle SSDs im RAID) [1].

    Fürs Netzwerk nutze ich Ethernet, so wie es gedacht ist. In der Praxis ist Thunderbolt doppelt so schnell, das ist für mich haushoch. Und ausserdem dürfen die Kabel länger sein.

    Und USB 3.0 konkurriert durchaus gegen Thunderbolt. Beide sind für den externen Anschluss von Peripherie gedacht (Docks/Port-Replikatoren, Festplatten, Netzwerkadaptern, A/V-Equipment, Displays usw.).

    Seit USB Typ C ist Thunderbolt nicht mehr überlegen was Docks und Displays angeht. Doch ist es, für Typ-C auf Displayport gibt es noch nicht einmal ein Kabel.

    Eine USB 3.0 Dock hat einen erheblichen, negativen Einfluss auf die Performance eines PCs. Thunderbolt spielt in einer anderen Liga und vor allem es ist jetzt und heute verfügbar.

    Thunderbolt war schon auf dem PC-Markt nicht sehr verbreitet und ist nun auch bei Apple ganz klar angezählt. Apple hätte statt DisplayPort auch Thunderbolt Alternate Mode[2] für USB Typ C nehmen können, haben sie aber nicht.
    Thunderbolt ist bei Apple nicht angezählt die Mehrheit aller Apple PCs verfügt über Thunderbolt.

    Wie schon gesagt, du nutzt kein Thunderbolt und hast auch keine Verwendung dafür. Ich nutze Thunderbolt und USB 3.0 und sehe ganz klar den Unterschied.

    [1] http://barefeats.com/hard168.html
    [2] http://www.computerbase.de/2015-02/usb-typ-c-soll-thunderbolt-uebertragen-koennen/

  8. Re: Da macht Apple mal etwas richtig und setzt auf offene Standards...

    Autor: chithanh 24.03.15 - 12:11

    Der Supporter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich machst du Stimmung: Du behauptest: "Apple hätte statt DisplayPort
    > auch Thunderbolt Alternate Mode[2] für USB Typ C nehmen können, haben sie
    > aber nicht. "

    Das ist doch Unsinn, was du da schreibst. Zum einen habe ich den zitierten Satz erst geschrieben, nachdem mir vorgewurfen wurde, Stimmung gegen Apple zu machen. Zum anderen ist das nur eine Feststellung und keine Stimmungsmache. Schließlich mache ich vielleicht Stimmung gegen Thunderbolt hier, aber keinesfalls gegen Apple.

    > Weisst du, seit wann es Thunderbolt und seit wann es den Typ C gibt?

    Klar weiß ich dass, es hat aber nichts mit der Tatsache zu tun, dass sich Apple für DisplayPort Alternate Mode über USB Typ C entschieden hat, und gegen Thunderbolt Alternate Mode.

    Als USB Typ C vorgestellt wurde, waren sowohl DisplayPort als auch Thunderbolt bereits auf dem Markt vertreten.

    > In der Praxis ist
    > Thunderbolt doppelt so schnell, das ist für mich haushoch. Und ausserdem
    > dürfen die Kabel länger sein.

    Dann bist du eher eine Ausnahme. Eine in der Praxis doppelte Geschwindigkeit bei Thunderbolt gegenüber USB 3.0 findet man nur in wenigen Spezialanwendungen.

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