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  5. › Macbook Air 2012: Chrome löst…

Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

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  1. Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Aison 02.07.12 - 11:18

    1. Stunde der 1. Lektion Informatik :P

    Der Fehler kann nur bei Darwin oder eben bei dem Treiber für die Grafik liegen. Die Zeiten von MS-DOS und Win95 sind vorbei.

  2. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: ad (Golem.de) 02.07.12 - 11:36

    Aison schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1. Stunde der 1. Lektion Informatik :P
    >
    > Der Fehler kann nur bei Darwin oder eben bei dem Treiber für die Grafik
    > liegen. Die Zeiten von MS-DOS und Win95 sind vorbei.


    Sie geben mir aber bei folgendem Sachverhalt Recht, oder? Startet man den chrome, kommt es nach kurzer zeit zu einer Kernel Panik. Nutzt man ihn nicht, passiert... Nichts?


    Mit freundlichen Grüssen,

    Andreas Donath

  3. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.12 - 11:44

    Ich glaube, dass der TE damit sagen will, dass so etwas bei einem modernen OS nicht vorkommen dürfte.

  4. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 11:47

    das wurde ja jetzt genug in jedem thread durchgekaut ... oder nicht?

  5. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.12 - 11:48

    Das hat er vor 8 Minuten gepostet, ist damit wohl noch sehr aktuell.

    Abgesehen davon, hätte ich die Grundaussage des TE so interpretiert, das hat nichts mit anderen Threads zu tun.

    Aber schön, dass Du hier den Hausmeister spielst, das muss ja jemand machen.

  6. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 11:53

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat er vor 8 Minuten gepostet, ist damit wohl noch sehr aktuell.
    >
    > Abgesehen davon, hätte ich die Grundaussage des TE so interpretiert, das
    > hat nichts mit anderen Threads zu tun.
    >
    > Aber schön, dass Du hier den Hausmeister spielst, das muss ja jemand
    > machen.
    spiele ich nicht ... ich habe eine Frage gestellt ... erkennbar an dem Fragezeichen!
    arbitraere Interpretationen scheinen gerade in Mode zu sein ...

  7. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Anonymer Nutzer 02.07.12 - 11:55

    Sah sehr nach rhetorischer Frage aus, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass Du sinnlose Fragen stellst.

    Denn - logischerweise - kann ich diese Frage nur mit nein beantworten, sonst hätte ich gar nicht erst geantwortet auf den Post von ad.

    Die Frage kannst Du dir also selbst beantworten.

  8. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 12:04

    Freakgs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sah sehr nach rhetorischer Frage aus, da ich nicht davon ausgegangen bin,
    > dass Du sinnlose Fragen stellst.
    >
    > Denn - logischerweise - kann ich diese Frage nur mit nein beantworten,
    > sonst hätte ich gar nicht erst geantwortet auf den Post von ad.
    >
    > Die Frage kannst Du dir also selbst beantworten.
    Darf man erfahren, weshalb es noch zum 12. mal durchgekaut werden muesste?
    ist ja fuerchterlich redundant ...

  9. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Amüsierter Leser 02.07.12 - 12:21

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aison schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1. Stunde der 1. Lektion Informatik :P
    > >
    > > Der Fehler kann nur bei Darwin oder eben bei dem Treiber für die Grafik
    > > liegen. Die Zeiten von MS-DOS und Win95 sind vorbei.
    >
    > Sie geben mir aber bei folgendem Sachverhalt Recht, oder? Startet man den
    > chrome, kommt es nach kurzer zeit zu einer Kernel Panik. Nutzt man ihn
    > nicht, passiert... Nichts?

    Ich habe bei Gravis mir das Retina-Macbook unter WebGL angesehen. Sobald (!) Safari (!) startete, stürzte der Rechner ab. Das Macbook Air hingegen spielte die Animation ab.

    Hier stürzt nicht Chrome ab, sondern der Grafiktreiber. Das Problem liegt bei Apple.
    Und wie nah der Grafiktreiber am Kernel liegt, bestimmt ebenfalls Apple und nicht Google.

    Die Preishinweise am Ende des Artikels empfinde ich nebenher ebenfalls als massiv unprofessionell. Hier geht es nicht darum, die Dinger zu verkaufen - oder?

  10. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Aison 02.07.12 - 12:37

    > Sie geben mir aber bei folgendem Sachverhalt Recht, oder? Startet man den
    > chrome, kommt es nach kurzer zeit zu einer Kernel Panik. Nutzt man ihn
    > nicht, passiert... Nichts?

    Ja, das kann durchaus sein. Ich habe zwar keinen Mac, aber wenn viele davon berichten, wird etwas an dem Fehler sein. Aber das ist völlig nebensächlich.

    Allerdings wird trotzdem die Kernel Panic nicht von Chrome ausgelöst, sondern von einem Fehler im Betriebsystem oder einem fehlerhaften Treiber. Ein Userlandprogramm sollte NIE einen Betriebsystemkernel zum Absturz bringen können. Jedenfalls nicht in modernen Betriebsystemen.

    Schlussendlich stürzt hier ja nicht Chrome ab, sondern das Betriebsystem. Stürzt das Betriebsystem ab, liegt entweder ein Fehler im OS vor oder ein Hardwarefehler. Deswegen könnte man jetzt auch eine reiserische Überschrift verwenden wie:
    "Fehler im MacOS"
    "Hardwarefehler vom MacBookAir"

    Deswegen meine Andeutung auf Win95 oder MS-DOS. Dort war das ja noch Alltag.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.12 12:41 durch Aison.

  11. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 12:53

    Amüsierter Leser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe bei Gravis mir das Retina-Macbook unter WebGL angesehen. Sobald
    > (!) Safari (!) startete, stürzte der Rechner ab. Das Macbook Air hingegen
    > spielte die Animation ab.
    >
    > Hier stürzt nicht Chrome ab, sondern der Grafiktreiber. Das Problem liegt
    > bei Apple.
    Hui, der naechste :D
    > Und wie nah der Grafiktreiber am Kernel liegt, bestimmt ebenfalls Apple und
    > nicht Google.
    Hat hier jemand gegenteiliges behauptet?
    >
    > Die Preishinweise am Ende des Artikels empfinde ich nebenher ebenfalls als
    > massiv unprofessionell. Hier geht es nicht darum, die Dinger zu verkaufen -
    > oder?
    Da jeder eine eigene Sicht von "Professionalitaet" hat ist das doch eigentlich egal. Einfach ueberlesen und fertig ... jeder Definition kann man doch eh nicht gerecht werden ...

  12. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 13:00

    Aison schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings wird trotzdem die Kernel Panic nicht von Chrome ausgelöst,
    > sondern von einem Fehler im Betriebsystem oder einem fehlerhaften Treiber.
    Bezugnehmend auf andere Stellen in den Threads hier, waere Chrome sehrwohl der Ausloeser, nicht aber die Ursache fuer den Panic ...

    > Ein Userlandprogramm sollte NIE einen Betriebsystemkernel zum Absturz
    > bringen können. Jedenfalls nicht in modernen Betriebsystemen.
    Sollte ... jedoch gibt es bisher keins, welches dies auch tatsaechlichen einhaelt ...

    > Schlussendlich stürzt hier ja nicht Chrome ab, sondern das Betriebsystem.
    Chrome aber loest den Absturz aus!
    > Stürzt das Betriebsystem ab, liegt entweder ein Fehler im OS vor oder ein
    > Hardwarefehler. Deswegen könnte man jetzt auch eine reiserische Überschrift
    > verwenden wie:
    > "Fehler im MacOS"
    > "Hardwarefehler vom MacBookAir"
    Irgend eine reisserische Ueberschrift musste gewaehlt werden, ... es ist halt die im Artikel geworden!

  13. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: DuBistTodIchBinReich 02.07.12 - 13:10

    http://code.google.com/p/chromium/issues/detail?id=134015

  14. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: iLoveApple 02.07.12 - 13:33

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Sie geben mir aber bei folgendem Sachverhalt Recht, oder? Startet man den
    > chrome, kommt es nach kurzer zeit zu einer Kernel Panik. Nutzt man ihn
    > nicht, passiert... Nichts?
    [...]

    Das hat es jetzt eigentlich nur noch schlimmer gemacht...

  15. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: ad (Golem.de) 02.07.12 - 14:41

    > ad (Golem.de) schrieb:

    > Die Preishinweise am Ende des Artikels empfinde ich nebenher ebenfalls als
    > massiv unprofessionell. Hier geht es nicht darum, die Dinger zu verkaufen -
    > oder?

    Nö, ganz und gar nicht. Ist ein Preishinweis werbend? Ist der darüber genannte Teil etwa werbend? ;))))


    Mit freundlichen Grüßen
    ad (golem.de)

  16. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: Pablo 02.07.12 - 19:22

    ad (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nö, ganz und gar nicht. Ist ein Preishinweis werbend? Ist der darüber
    > genannte Teil etwa werbend? ;))))

    Nein er wirkt überhaupt nicht werbend. Jedenfalls nicht für die Professionalität von Golem. Jeder Leser merkt sofort, dass der Artikel zu 1/3 aus unsauber recherchierten Tatsachen (Kernelpanik vs. Userspace-Tasks) und zu 2/3 aus Füllmaterial ala AppleInsider besteht. Die hängen nämlich auch immer noch zwei Abschnitte themenfremdes Blabla an jede Meldung, wenn sie ansonsten zu kurz wäre.

    Letzteres ist für dt. Seiten noch relativ neu, das erkennbare Abschreiben fremder Newsmeldungen ohne selbst mal darüber nachzudenken ist schon länger bekannt (MacTechnews ist mir da besonders negativ aufgefallen, die übersetzen sogar noch die Fehler mit)

  17. Re: Ein Userprogramm kann keine Kernelpanic verursachen.

    Autor: neocron 02.07.12 - 19:27

    Das klingt wie bei einigen Lesern. Unsauber gelesen, schief oder gar falsch interpretiert und dann noch übertrieben darüber aufregen. Scheint doch alles in Balance!

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