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Benchmark / test von Intellij @Golem

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  1. Benchmark / test von Intellij @Golem

    Autor: sigii 26.11.20 - 13:55

    Koennt Ihr bitte tests mit Intellij machen?

    Fuehlt sichs wirklich anders an? Schneller? Besser?

    Wie schnell ist es denn ein Spring Boot Applikation zu starten?

    Gibts ARM Docker images?

  2. Re: Benchmark / test von Intellij @Golem

    Autor: sg (Golem.de) 26.11.20 - 15:12

    Heyho.

    IntelliJ läuft per Rosetta 2, nativer Support soll folgen.

    Du solltest dabei auf jeden Fall mit Leistungseinbußen rechnen, immerhin läuft der Code erst in der JVM und wird nochmal binär von x86 auf ARM übersetzt. Das Problem gibt es so oder so ähnlich auch bei anderen Sprachen.

    Die Geschwindigkeitseinbußen hängen hier im Detail aber von deiner tatsächlichen Anwendung ab und das lässt sich von unserer Seite aus schwer sinnvoll messen (leider).

    Docker ist wie andere Virtualisierungssoftware auch, derzeit gar nicht nutzbar.

    -> Mehr zu dem diesem Thema dann morgen in dem bereits angekündigten Nachfolge-Artikel, wo wir auf weitere Details zum M1 eingehen.

    ---------
    Sebastian Grüner

    Golem.de

  3. qemu/5GByte

    Autor: Crass Spektakel 26.11.20 - 16:07

    Bei Containern bin ich optimistisch, das ist über qemu praktisch nur ein Handgriff.

    Ich nutze seit Jahren non-x86-Container unter x86 über qemu.
    Wenn man chroot als Container sieht sogar seit Jahrzehnten.
    Edit1: Gerade getestet, die Höhlenmenschen-Containerisierung mit chroot läuft natürlich immer noch einwandfrei. Gibt halt keine fertigen Container dafür.

    Und ja, qemu ist lahm. Das will aber auch nicht schnell sondern flexibel sein.

    PS, geht es nur mir so oder braucht die Rosetta-Emulation TONNEN an Speicher?
    Ein probehalber gestarteter x86-Firefox hat bei mir viermal so viel RAM gezogen. Dafür habe ich meine Daily-Fun-Bookmarks geöffnet, ca. 40 Stück, von Dilbert über Linux Tech Tipps bis Daily Freebies.
    Und ja, es gibt einen ARM-Firefox. Und nein, der hat keine Hardwarebeschleunigung und sonst noch ein paar Macken.
    Einen Firefox mit 5GByte Speicherverbrauch habe ich in der Tat noch nie vorher erlebt. Da werden 8GByte RAM zu einem echten Problem.

    Edit2: OpenTTD braucht native unter Windows 130MByte mit meinem Save-Game, unter Big Sur sinds über 600MByte. Nicht kritisch aber beachtlich.
    Scheint ein Trend zu sein? Oder liegt es daran daß ich andere Hardware verwende?

    Edit3: Lol, echt? Ich bin grade auf einem Ubuntu2004-ARM-Server gegangen und habe mit chroot ohne qemu eine x86-Umgebung mit Debian-testing/Bullseye gestartet. Wie das geht ist mir auch grade nicht klar, hat chroot jetzt qemu Support oder bin ich auf dem total falschen Dampfer?



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 26.11.20 16:15 durch Crass Spektakel.

  4. Re: qemu/5GByte

    Autor: Crass Spektakel 26.11.20 - 17:13

    Nachtrag, hatte den Firefox bis gerade offen, geschlossen, neu gestartet, wieder die 40 Tabs geladen, jetzt sinds noch 3,5GByte gegenüber 1,2GByte.

    Ich hab dann einen Core-Dump ausgelöst und das Ergebnis durch gzip gejagd.
    x86: 450MByte
    arm: 790MByte

    Ist immer noch dramatisch aber auch erkenntnisreich. Mit Inmemory-Compression könnte man dieses Verhalten etwas bändigen. Ist ja heute bei Linux und Windows Standard, bei BSD/MacOS auch?

    Andere Idee, klappt eigentlich noch der alte Rosetta1-Exploit? Damals war es möglich das alte JIT-Compilat dem neuen PPC-Binary so unterzuschieben daß man nach der Installation eines neuen PPC-Binaries trotzdem mit dem alten JIT-Compilat weiterarbeitete. Sogar die Virenkiller sind da lange drauf reingefallen. Wer es ganz toll treiben wollte konnte das JIT-Compilat von z.B. Quake über das JIT-Compilat von Excel kopieren...

  5. Re: qemu/5GByte

    Autor: subjord 26.11.20 - 23:48

    Ich schaffe es regelmäßig in Safari (Intel Mac) über 10 GB an Ram zu verbrauchen. Das wird dann allerdings nicht anständig bei Safari angezeigt, sondern die einzelnen Webseiten (Blöcke) werden einzeln in der Aktivitätsanzeige angezeigt. Man merkts nur richtig wenn man dann mal Safari schließt und plötzlich 10 GB wieder mehr frei sind (aus RAM und Swap). Hinter einem Tab mit einem Youtube video steht schon das es 500 mb an RAM belegt. Jeder Tab von heise zieht 220 bis 330 mb, golem zieht 180 bis 220 mb.
    Dazu habe ich gerade noch 3 Seiten laufen die ein paar mehr Objekte in Javascript darstellen die jeweils über 1 GB an Ram verbrauchen.

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