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  5. › Macbook BTO: Apple senkt SSD…

Wie definiert sich eigentlich Wucher?

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  1. Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: DavidGöhler 10.07.19 - 10:30

    Vor einer Woche habe ich eine 240 GB SATA-Festplatte von Crucial für 28,60 ¤ gekauft. Nicht als Aufpreis, sondern alle 240 GB auf einmal. Apple will 250 ¤ als Aufpreis für 128 GB. Rechnet man das alles um, kommt man auf das

    16-fache des marktüblichen Preises

    für die zusätzlichen 128 GB.

    Ich glaube, ich muss mal in Wikipedia nachlesen, wie sich Wucher definiert. Da der Speicher ja eingelötet wird, hat man keine Wahl und ist Apple ausgeliefert, wenn man so ein Produkt kauft.

    Vor kurzem habe ich übrigens einen Mac Mini in Minimal-Ausstattung bei Cyberport gekauft (war dort 160 Euro billiger als bei Apple) und selbst Hauptspeicher aufgerüstet und eine 1 TB SSD als externe USB-C-Platte angesteckt. Das war viiiieeel billlger und tut perfekt. Aber ist schon extrem nervig.

  2. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: nightmar17 10.07.19 - 10:42

    Du kannst ja jetzt auch nicht irgendeine 30¤ Billig SSD vergleichen.
    Grundsätzlich hast du aber recht.
    50¤ Aufpreis für die 128GB SSD hätten es auch getan.

    Beim MacBook Pro könnten die zumindest direkt bei 512GB SSD startet, ist schließlich ein Pro Gerät und die Preise trotzdem recht hoch.

  3. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: Steffo 10.07.19 - 10:59

    Bei Apple zahlt man viel für die Hardware, dafür bekommt man die Software bei Apple hinterhergeschmissen. Das Betriebssystem ist kostenlos. Final Cut Pro kostet 330 Euro und Logic Pro X 300 Euro.

    Da ich allerdings nichts dergleichen professionell mache, sind Apple-Produkte in meinem Fall ebenfalls überteuert. Um genauer zu sein: Ich entwickle Software und eine Entwicklungsumgebung kostet heute auch nicht viel bis nichts, daher lohnt sich für mich Apple-Hardware nicht.

  4. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: quin0r 10.07.19 - 12:13

    DavidGöhler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor einer Woche habe ich eine 240 GB SATA-Festplatte von Crucial für 28,60
    > ¤ gekauft. Nicht als Aufpreis, sondern alle 240 GB auf einmal. Apple will
    > 250 ¤ als Aufpreis für 128 GB. Rechnet man das alles um, kommt man auf das
    >
    > 16-fache des marktüblichen Preises
    >
    > für die zusätzlichen 128 GB.
    >
    > Ich glaube, ich muss mal in Wikipedia nachlesen, wie sich Wucher definiert.
    > Da der Speicher ja eingelötet wird, hat man keine Wahl und ist Apple
    > ausgeliefert, wenn man so ein Produkt kauft.
    >
    > Vor kurzem habe ich übrigens einen Mac Mini in Minimal-Ausstattung bei
    > Cyberport gekauft (war dort 160 Euro billiger als bei Apple) und selbst
    > Hauptspeicher aufgerüstet und eine 1 TB SSD als externe USB-C-Platte
    > angesteckt. Das war viiiieeel billlger und tut perfekt. Aber ist schon
    > extrem nervig.


    Schonmal Benchmarks recherchiert? Du vergleichst hier einen 10 Jahren alten BMW mit einem neuen Supersportwagen.

    Die Performance der Apple SSD's ist Irrsinn und waren/sind den Consumerprodukten die auf dem Markt erhältlich sind schon immer ein paar Monate voraus.

    Preise gehen vollkommen in Ordnung, wer damit nicht einverstanden ist kauft halt die Crucial Gurken.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 12:14 durch quin0r.

  5. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: narfomat 10.07.19 - 12:30

    >Schonmal Benchmarks recherchiert?
    ja, allerdings... und du?

    >Die Performance der Apple SSD's ist Irrsinn und waren/sind den Consumerprodukten die auf dem Markt erhältlich sind schon immer ein paar Monate voraus.
    nein.

    die 512GB ssd im 2018er macbook pro 15 (über 3000euro) ist zum beispiel nicht nur nicht besonders gut, die ist sogar ZIEMLICH SCHLECHT was die random read/write performance angeht, eine samsung pm961 in einem (nur fast halb so teuren) lenovo p52s ist BEI WEITEM SCHNELLER!

    also bleiben wir doch bitte schön bei der wahrheit und bei dem was an apple notebooks wirklich gut ist, wenn wir apple loben wollen: display, verarbeitung, unibodychassis, gewicht vs performance, macOS vs windows10, thunderbolt.

    storage performance bzw eben generell mobile workstation performance gehört eben nicht dazu, genausowenig upgrade-ability, !gutes preis/leistungsverhältnis, tastatur, schnittstellen, reparierbarkeit.

    >>Preise gehen vollkommen in Ordnung, wer damit nicht einverstanden ist kauft halt die Crucial Gurken.

    ja, dann bitte lieber eine crucial gurke.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 12:37 durch narfomat.

  6. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: notuf 10.07.19 - 12:34

    Vor einer Woche habe ich für mein MacBook Pro Retina eine 1TB SSD von Samsung gekauft. Das msata Modell hat dabei unter 100¤ gekostet (zzgl. 17+7 Adapter für etwa 5¤). 750 ¤ sind tatsächlich Wucher und sollten auch als solche kommentiert werden.

  7. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: narfomat 10.07.19 - 12:53

    ich find das wenig problematisch, es steht doch jedem frei KEIN macbook zu kaufen, wenn es ihr/ihm in der benötigten leistungs-config zu teuer ist?

    niemand beschwert sich darüber das ein porsche 911 GT3RS 200.000euro kostet, obwohl man die gleiche performance auf der rennstrecke (und besser) auch mit 125.000euro investitionssumme hinbekommen kann.

    nen macbook ist halt luxus bzw. die pro 15 sind eben teure arbeitsmittel für leute die mit macOS-only software arbeiten wollen/müssen.

    und man darf ja jetzt auch nicht vergessen das alternative mit guten 4k displays auch nicht grade geschenkt sind... die leistungsmässig vergleichbare (aber eben auch viel schwerere) p52 512/16GB mit 4k kostet auch ab 2750euro...

    was ich apple nach wie vor wirklich vorwerfe, das sie auf ihre ohnehin schon sehr teuren geräte keine ordentlichen garantien geben, oder diese noch mal extra extrem teuer sind.
    zu jedem lenovo T oder P gerät über ca. 1500euro bekomme ich quasi automatisch 3jahre VoS dazu.

    für ein ohnehin schon sehr teures macbook pro 15 werden hier für 3 jahre BRING IN (!) noch mal 450euro fällig... DAS find ich wirklich unter aller sau.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 13:06 durch narfomat.

  8. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: h4z4rd 10.07.19 - 14:37

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich find das wenig problematisch, es steht doch jedem frei KEIN macbook zu
    > kaufen, wenn es ihr/ihm in der benötigten leistungs-config zu teuer ist?

    Naja rein rechtlich, muss jeder Hobby-Entwickler der für iOS exportieren will einen Mac besitzen oder Zeit an einem Mieten und da sehe ich das Problem.
    Ich will weder iPhone noch Mac besitzen. Möchte aber meine App auch auf iOS vertreiben.
    Alte Geräte sind auch keine wirkliche alternative, weil man dann xcode nicht mehr installieren kann, sobald die Geräte bezahlbar werden oder die Geräte gehen einfach kaputt. Ein gebrauchtes macbook air hat bei mir eine woche gehalten und ging eines morgens einfach nicht mehr an.
    Ich werde von Apple quasi dazu gezwungen gegen die MacOS nutzungsbedingungen zu verstoßen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 10.07.19 14:41 durch h4z4rd.

  9. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: sofries 10.07.19 - 16:19

    quin0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DavidGöhler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vor einer Woche habe ich eine 240 GB SATA-Festplatte von Crucial für
    > 28,60
    > > ¤ gekauft. Nicht als Aufpreis, sondern alle 240 GB auf einmal. Apple
    > will
    > > 250 ¤ als Aufpreis für 128 GB. Rechnet man das alles um, kommt man auf
    > das
    > >
    > >
    > > 16-fache des marktüblichen Preises
    > >
    > > für die zusätzlichen 128 GB.
    > >
    > > Ich glaube, ich muss mal in Wikipedia nachlesen, wie sich Wucher
    > definiert.
    > > Da der Speicher ja eingelötet wird, hat man keine Wahl und ist Apple
    > > ausgeliefert, wenn man so ein Produkt kauft.
    > >
    > > Vor kurzem habe ich übrigens einen Mac Mini in Minimal-Ausstattung bei
    > > Cyberport gekauft (war dort 160 Euro billiger als bei Apple) und selbst
    > > Hauptspeicher aufgerüstet und eine 1 TB SSD als externe USB-C-Platte
    > > angesteckt. Das war viiiieeel billlger und tut perfekt. Aber ist schon
    > > extrem nervig.
    >
    > Schonmal Benchmarks recherchiert? Du vergleichst hier einen 10 Jahren alten
    > BMW mit einem neuen Supersportwagen.
    >
    > Die Performance der Apple SSD's ist Irrsinn und waren/sind den
    > Consumerprodukten die auf dem Markt erhältlich sind schon immer ein paar
    > Monate voraus.
    >
    > Preise gehen vollkommen in Ordnung, wer damit nicht einverstanden ist kauft
    > halt die Crucial Gurken.

    Das ist grober Unsinn.
    Ich schreibe diesen Text von einem Macbook Pro 15" 2018 und natürlich ist die SSD relativ schnell, weil es eine PCIe NVMe Platte ist. Aber eine vergleichbare WD oder Samsung PCIe SSD ist mindestens genauso schnell oder sogar deutlich schneller und kostet nur einen Bruchteil der von Apple aufgerufenen Preise.

    Die Applepreise für Speicher sind nur darin begründet, dass Apple hier die maximale Zahlungsbereitschaft der Kunden ausschöpfen kann ohne seine Produktionsstraßen unnötig kompliziert gestalten zu müssen.
    Wenn jemand nur 1250¤ maximal zahlen kann, wird er die 128GB Version nehmen. Jeder mit einer höheren Zahlungsbereitschaft wird 200¤ zusätzlich ausgeben, um auf der "sicheren Seite zu sein". Apple hat 30-50¤ Materialmehraufwand und muss nur einen anderen Chip in der Fabrik selektieren. Sehr leicht verdientes Geld.

  10. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: Pete Sabacker 10.07.19 - 16:31

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Apple zahlt man viel für die Hardware, dafür bekommt man die Software
    > bei Apple hinterhergeschmissen. Das Betriebssystem ist kostenlos.

    Ich denke, die hohen Preise werden auch die Entwicklung des Betriebssystems decken. Kostenlos ist das also nicht.

  11. Re: Wucher

    Autor: cubie2 10.07.19 - 16:41

    Im Finanzbereich ist Wucher z.B. wie folgt definiert:
    doppelter Zinssatz bei Darlehen wie marktüblich gilt als Wucher.
    Wucher gilt als sittenwidrig, alle sittenwidrige Verträge sind leicht annullierbar.

    Es gab da einige wenige Banken, deren Überziehungszinsen waren immer einen halben Prozentpunkt unter sittenwidrig. Damit eben keiner wegen Sittenwidrigkeit einen Vertrag anfechten kann.

    Das, was Apple berappt, ist weit mehr als das Doppelte des Marktüblichen, ergo hat man eventuell gute Chancen, dagegen rechtlich vorzugehen, wegen Wucher.
    Als marktüblich kann man das sehen, was HP, DEll, Lenovo und Co. als Aufpreis für eine größere NVe-SSD nehmen.

  12. Re: Wucher

    Autor: cubie2 10.07.19 - 17:29

    narfomat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > für leute die mit macOS-only software arbeiten wollen/müssen.

    Welche Software wäre das (außer XCode)?

    > und man darf ja jetzt auch nicht vergessen das alternative mit guten 4k
    > displays auch nicht grade geschenkt sind... die leistungsmässig
    > vergleichbare (aber eben auch viel schwerere) p52 512/16GB mit 4k kostet
    > auch ab 2750euro...

    Wozu sollte auf einem Notebook 4k sinnvoll sein?
    Wer Fotos bearbeitet o.ä. tut das -hoffentlich- nicht an einem Notebookdisplay.

    > was ich apple nach wie vor wirklich vorwerfe, das sie auf ihre ohnehin
    > schon sehr teuren geräte keine ordentlichen garantien geben

    Wozu auch? Das reduziert den Gewinn, das heilige Mantra von Apple, und die Gläubigen zahlen ja trotzdem fleißig.

    VW und Audi geben auch deutlich weniger Garantie als z.B. Kia.
    Weil sie es schlicht nicht nötig haben, weil genug Dumme die überzogenen Preise bei mieser Garantie und ebenso mieser Kulanz ja gerne zahlen.

    PS: Tastaturen an Apple-PCs sind zwar meisten sch...e;· Groß-Kleinschreibung geht aber, sogar mit den verkorksten Apple-Tastaturen.

  13. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: LinuxMcBook 10.07.19 - 18:29

    quin0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Preise gehen vollkommen in Ordnung, wer damit nicht einverstanden ist kauft
    > halt die Crucial Gurken.

    Was für ein Unsinn.
    1. ist Micron der 4. Größte Halbleiterhersteller der Welt und damit ist die SSD sicherlich kein Billigschrott und
    2. Gibt es tatsächlich eine Menge Notebooks, die die MacBooks bei Benchmarks in die Tasche stecken, auch die SSD betreffend.

    Die MacBook Air sind übrigens geradezu langsam für heutige Verhältnisse, da stecken teilweise die Pentium CPUs drin...

  14. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: quasides 11.07.19 - 05:44

    zumal die platten fix verlötet sind und an den sicherheitschip gebunden.
    den alten festplattenport mit dem man selbst bei bordfehler die platten noch lesen konnte gibts nicht mehr.

    damit ist man gezwungen ein ständig laufendes backup zu machen.
    gerade für videoleute deren hauptzielgruppe der mac mittlerweile ist ein riesenproblem

    bleibt nur noch alle projekte auf einem server zu lassen, damit wird dann eine komplette 10gbit infrastruktur notwendig und aufwendige plattensysteme. die vorteile von m.2 sind damit hinüber.
    oder man nimmt in kauf mal schnell ein oder zwei tage zu verlieren.

    bei den serienbordfehlern und anfälligkeit auf luftfeuchtigkeit grad bei den macpros würd cih das weniger gern...

  15. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: Clown 11.07.19 - 13:27

    Obvious troll is obvious ;]

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

  16. Re: Wie definiert sich eigentlich Wucher?

    Autor: Clown 11.07.19 - 13:31

    h4z4rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Alte Geräte sind auch keine wirkliche alternative, weil man dann xcode
    > nicht mehr installieren kann, sobald die Geräte bezahlbar werden oder die
    > Geräte gehen einfach kaputt.

    Kannst Du da ein Beispiel nennen? Hier in der Firma haben wir u.a. ein 2012er MacBook Pro, auf dem auch das aktuelle xcode läuft.

    Konfuzius sagt: Chinesisches Essen heißt in China einfach nur Essen.

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