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Was sind die Alternativen?

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  1. Was sind die Alternativen?

    Autor: devarni 18.12.16 - 01:29

    Die Leute die auf Macbooks angewiesen sind werden sich wohl oder übel mit Apples Entscheidungen abfinden müssen.
    Es gibt halt leider auch wenig Alternativen wenn man im Apple Ökosystem bleiben muss. Ein kompletter Systemwechsel ist halt nicht für jeden eine Option, da der Aufwand u.U. nicht ganz unerheblich ist.

    Die Frage ist natürlich auch ob es überhaupt ein System gibt das dem Macbook Pro in allen Belangen so überlegen ist, das man zumindest mit dem Gedanken spielen könnte sich von Apple zu verabschieden?
    Soweit wie ich das mitbekomme war die Entscheidung bei vielen doch eher irgendwann durch das OS bedingt sich für ein System zu entscheiden und nicht so sehr wegen der Hardware?

    Frank Arnold, Musician & IT Freelancer
    Web: 4damind | Soundcloud: 52degree

  2. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Pete Sabacker 18.12.16 - 10:54

    Für mich gibt es keine, solange das Trackpad anderer Hersteller nicht gleichwertig ist.

  3. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: FOAD 18.12.16 - 11:30

    Zb ein Surface Book. Dieses hat auch seihe Vor- und Nachteile. Aber Preis/Leistung ist viel besser und ein Touchscreen mit Stifteingabe ist einiges Sinnvoller als die Touchbar. Auch des Trackpad ist dem vom MacBook ebenbürtig.

  4. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Techjunkie 18.12.16 - 11:51

    FOAD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [..] ein Touchscreen mit Stifteingabe ist
    > einiges Sinnvoller als die Touchbar [..]

    Da möchte ich entschieden Widersprechen! Ich erachte einen Touchscreen beim MBP als absolut sinnlos, zumindest wenn man das MBP so einsetzt wie ich. Ich bin mit Tastatur und Trackpad/Maus sehr viel schneller. Wer eine Alternative zum Surface Book mit Stifteingabe sucht, ist meiner Meinung nach sehr gut mit dem großen iPad Pro beraten.

  5. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Kondratieff 18.12.16 - 12:41

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute die auf Macbooks angewiesen sind werden sich wohl oder übel mit
    > Apples Entscheidungen abfinden müssen.
    > Es gibt halt leider auch wenig Alternativen wenn man im Apple Ökosystem
    > bleiben muss. Ein kompletter Systemwechsel ist halt nicht für jeden eine
    > Option, da der Aufwand u.U. nicht ganz unerheblich ist.
    >
    > Die Frage ist natürlich auch ob es überhaupt ein System gibt das dem
    > Macbook Pro in allen Belangen so überlegen ist, das man zumindest mit dem
    > Gedanken spielen könnte sich von Apple zu verabschieden?
    > Soweit wie ich das mitbekomme war die Entscheidung bei vielen doch eher
    > irgendwann durch das OS bedingt sich für ein System zu entscheiden und
    > nicht so sehr wegen der Hardware?

    Meine persönliche "Alternative" (die nicht wirklich eine ist...) sieht so aus:
    Irgendwann ersetze ich mein Macbook Pro mid 2012 durch ein Macbook Pro mid 2015 und drücke die Frage nach Alternativen damit meinem "zukünftigen Ich" auf.
    Ich hoffe also darauf, dass das gesamte Hardware-Ökosystem sich so weit auf USB-C umgestellt hat, dass kaum noch Adapter nötig sind.
    Daran glaube ich zwar nicht, aber damit werde ich mich dann erst in Zukunft befassen müssen.
    Ich kaufe das MBP 2016 jedenfalls nicht.

  6. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Techjunkie 18.12.16 - 12:57

    Kondratieff schrieb:
    > Ich kaufe das MBP 2016 jedenfalls nicht.

    Was waren noch mal die Gründe dafür? Habe nur das mit dem RAM mitbekommen.

  7. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Kondratieff 18.12.16 - 13:26

    Techjunkie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > > Ich kaufe das MBP 2016 jedenfalls nicht.
    >
    > Was waren noch mal die Gründe dafür? Habe nur das mit dem RAM mitbekommen.

    "Branche" und persönliche Arbeitsweise, bezogen auf den Wegfall der heterogenen Anschlüsse.

    Ich arbeite oft "halb Mobil": Ich habe ein "Hauptbüro" in einem Institut und ein "Zweitbüro" in einem anderen. Dazu habe ich oft Termine in verschiedenen anderen Instituten und bin auf Konferenzen, Tagungen etc.
    Im Hauptbüro und zuhause habe ich natürlich die Möglichkeit, eine USB-C-Dockingstation zu nutzen. Wenn ich ein Meeting in einem anderen Institut habe oder auch im Institut umherziehe, klappe ich bislang nur mein Macbook Pro zu und gehe los. Soll ich spontan per USB-Stick Daten auf mein Notebook ziehen, habe ich kein Problem. Selbst wenn ich spontan mein Notebook an einen Beamer/Fernseher anschließen soll, kann ich zumindest darauf hoffen, dass es einen Mini-DP-VGA/HDMI-Adapter gibt, da mittlerweile einige Ultrabooks diesen Anschluss besitzen. Die Institute, die ich bislang an meiner Uni besucht habe, hatten alle mehrere Mini-DP-Adapter vorliegen.
    Auf internationalen Konferenzen ist die Situation ähnlich.

    Aber ich kann nicht auf selbiges hoffen, wenn ich mit einem MBP 2016 unterwegs bin. Da müsste ich immer daran denken, einen Dock oder mehrere Adapter mitzuschleppen. Sollte ich die entsprechenden Adapter mal vergessen, könnte es sein, dass das Notebook ganz schnell nur ein hübsches, teures und funktionsloses Accessoire ist.

    Hier eine fiktive, aber dennoch mögliche Situation in Form einer Anfrage:

    "Herr Dr. XX, der USB-Stick passt so leider nicht in mein Notebook. Könnten Sie mal eben die Dateien per Email rüberschicken? Oh, die PPT hat eingebettete Videos und ist deswegen 300MB groß? Ja, dann laden Sie bitte die Datei auf den universitätsinternen Filehoster. Oh, Eduroam ist ausgefallen!? Ja, das ist schlecht, ich kann leider auch nicht ins Institutsnetz, ich habe keinen RJ45-Anschluss. Ja, dann per WLAN-Direktverbindung. Moment, kein Problem, ich zeige Ihnen, wie das geht..."

    Ähnliche Situationen habe ich tatsächlich schon ein paar Mal erlebt. Es ist natürlich nicht die Regel, aber die zentralen Access Points der Uni haben es erstaunlich oft drauf, in wichtigen Situationen überlastet zu sein oder komplett auszufallen.

  8. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 18.12.16 - 13:42

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier eine fiktive, aber dennoch mögliche Situation in Form einer Anfrage:
    >
    > "Herr Dr. XX, der USB-Stick passt so leider nicht in mein Notebook. Könnten
    > Sie mal eben die Dateien per Email rüberschicken? Oh, die PPT hat
    > eingebettete Videos und ist deswegen 300MB groß? Ja, dann laden Sie bitte
    > die Datei auf den universitätsinternen Filehoster. Oh, Eduroam ist
    > ausgefallen!? Ja, das ist schlecht, ich kann leider auch nicht ins
    > Institutsnetz, ich habe keinen RJ45-Anschluss. Ja, dann per
    > WLAN-Direktverbindung. Moment, kein Problem, ich zeige Ihnen, wie das
    > geht..."

    Entschärft sich, wenn man für vier Euro einen USB Adapter dabei hat. Das gleiche gilt für RJ45, VGA und HDMI. Alles eine Frage der eigenen Organisation. Es hilft natürlich, wenn man nicht so zerstreut ist, und die Dinger ständig verliert/vergisst, sodass man auf die Veranstalter/Kunden hoffen muss. Wäre mir auch peinlich. In dem Fall wäre das MBP 2016 auch nicht das Gerät meiner Wahl.

  9. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Stereo 18.12.16 - 13:46

    FOAD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zb ein Surface Book. Dieses hat auch seihe Vor- und Nachteile. Aber
    > Preis/Leistung ist viel besser und ein Touchscreen mit Stifteingabe ist
    > einiges Sinnvoller als die Touchbar. Auch des Trackpad ist dem vom MacBook
    > ebenbürtig.

    Mag für eine kleine Gruppe Nutzer mit viel gutem zureden zutreffen.
    Nur leider ist das Surface alles andere als ein gutes Produkt, das haben schon etliche Tests und Nutzer bewiesen. Zum anderen fehlt dem Surface ein gutes und sicheres OS.

  10. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.12.16 - 14:13

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier eine fiktive, aber dennoch mögliche Situation in Form einer
    > Anfrage:
    > >
    > > "Herr Dr. XX, der USB-Stick passt so leider nicht in mein Notebook.
    > Könnten
    > > Sie mal eben die Dateien per Email rüberschicken? Oh, die PPT hat
    > > eingebettete Videos und ist deswegen 300MB groß? Ja, dann laden Sie
    > bitte
    > > die Datei auf den universitätsinternen Filehoster. Oh, Eduroam ist
    > > ausgefallen!? Ja, das ist schlecht, ich kann leider auch nicht ins
    > > Institutsnetz, ich habe keinen RJ45-Anschluss. Ja, dann per
    > > WLAN-Direktverbindung. Moment, kein Problem, ich zeige Ihnen, wie das
    > > geht..."
    >
    > Entschärft sich, wenn man für vier Euro einen USB Adapter dabei hat. Das
    > gleiche gilt für RJ45, VGA und HDMI. Alles eine Frage der eigenen
    > Organisation. Es hilft natürlich, wenn man nicht so zerstreut ist, und die
    > Dinger ständig verliert/vergisst, sodass man auf die Veranstalter/Kunden
    > hoffen muss. Wäre mir auch peinlich. In dem Fall wäre das MBP 2016 auch
    > nicht das Gerät meiner Wahl.

    Und wo ist der Vorteil wenn man sich statt dessen ein Gerät kaufen kann das die benötigten Anschlüsse schon hat?

  11. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 18.12.16 - 14:27

    ChristianKG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo ist der Vorteil wenn man sich statt dessen ein Gerät kaufen kann das
    > die benötigten Anschlüsse schon hat?

    Der Vorteil ist, dass man an die Anschlüsse das MBP vom Drucker bis zur externen Grafikkarte alles dranhängen kann was man möchte.

    Wenn man allerdings noch in der Zeit lebt, in der jedes Produkt einen eigenen Anschluss-Typ hat, dann ist das natürlich kein Vorteil. In so einem Fall ist das MBP 2016 definitiv nicht das richtige Gerät.

  12. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Techjunkie 18.12.16 - 14:39

    @Kondratieff

    Die Arbeitssituation ist bei mir ganz ähnlich, im Büro und zuhause arbeite ich mit Dockingstation (derzeit OWC USB-C Dock, da kein TB3 Dock verfügbar), ansonsten Mobil im Cafe, beim Kunden vor Ort.
    Vor Ort beim Kunden und gerade auch in Universitäten mehrfach erlebt, das bei einem Stecker gerne mal ein Pin verbogen oder abgebrochen ist. So ist es immer gut, neben einem (DVI-) Adapter auch einen weiteren zu haben (mein altes MBP13 hatte ja intern noch HDMI). Das ist in der tat ein Problem. Es gibt jedoch auch moderne Kunden (bisher lediglich einer bei dem ich war), die Airplay-fähige Beamer haben, so dass ich meine Präsentation kabellos übertragen konnte. Derzeit suche ich noch einen Kombi-Adapter, der DVI und HDMI hat. Zudem benötigt man zwingend noch einen USB-A Adapter. Dann hört es aber bei mir schon auf. TB2-Ethernet Adapter habe ich zum alten MBP dazu gekauft und beim Kunden nie gebraucht, daher habe ich mir diesen nun gespart.
    Zum schnellen und unkomplizierten Austausch von Dateien eignet sich auch AirDrop hervorragend, sofern der Partner ebenfalls ein Apple-Gerät einsetzt (Mac/iPhone/iPad).
    Es ist in der Tat so, dass man seine gewohnte Arbeitsweise etwas an die neue Anschlusssituation anpassen muss. Aber aus meiner bisherigen persönlichen Erfahrung heraus ist es nicht so schlimm, wie man es derzeit gerne liest.

  13. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Kondratieff 18.12.16 - 22:47

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entschärft sich, wenn man für vier Euro einen USB Adapter dabei hat. Das
    > gleiche gilt für RJ45, VGA und HDMI. Alles eine Frage der eigenen
    > Organisation. Es hilft natürlich, wenn man nicht so zerstreut ist, und die
    > Dinger ständig verliert/vergisst, sodass man auf die Veranstalter/Kunden
    > hoffen muss. Wäre mir auch peinlich. In dem Fall wäre das MBP 2016 auch
    > nicht das Gerät meiner Wahl.

    Noch mal zum Kontext: Man hat mir die Frage gestellt, wieso ICH MIR das neue Macbook Pro nicht kaufen würde. Meine Antwort steht im übergeordneten Post. Darin habe ich aber angegeben, dass ich natürlich die passenden Adapter immer mitführen müsste. Damit zu kontern, dass man mit Adaptern die Situation entschärfen könnte, die entsteht, wenn man die Adapter vergisst/aus irgendwelchen Gründen nicht dabei hat, ist gewissermaßen zynisch.
    Ich habe nämlich verschiedene Taschen, z.B. welche, wenn ich mit ÖPNV unterwegs bin und einen speziellen Motorradrucksack, wenn ich eben mit dem Motorrad fahre. Oft genug kommt es vor, dass ich spontan nach einem Blick aus dem Fenster entscheide, dass das Wetter in Ordnung ist und ich doch mit dem Motorrad fahren kann (oder umgekehrt). In diesen Fällen packe ich mein Notebook einfach in eine entsprechende Tasche. Ich müsste beim neuen Macbook Pro also auch die ganzen Adapter (und wehe, ich vergesse/übersehe einen!) umpacken. Ich kann nicht ausschließen, dass ich nicht immer an alle Adapter denken würde. Aber ich kann auch nicht ausschließen (vor allem, weil ich mich selbst relativ gut kenne), dass ich nicht mal einen sehr wichtigen Adapter vergesse und mein Notebook damit in einigen Situationen unnütz wird.
    Und selbst, wenn ich immer an die ganzen Adapter denken würde, so empfinde ich es doch als ein Komfortverlust, denn heute muss ich nicht daran denken. Alles wichtige ist bereits eingebaut.

    Davon abgesehen: Meine Entscheidung gegen das Macbook Pro ist zwar höchst subjektiv, aber keineswegs unbegründet (die persönlichen Gründe habe ich schließlich geliefert). In dem Zusammenhang ist der inhärente Ratschlag, weniger Verstreut zu sein, sehr gelinde gesagt, überheblich. Du kennst mich nicht, genauso wie du meine Arbeit, meine Arbeitsweisen und meinen (Zeit/Termin-)Druck nicht kennst, was vollkommen in Ordnung ist. Aber bitte, bitte, sei nicht der Meinung, dass das neu Macbook Pro doch frei von (subjektiver!) Kritik sein sollte, weil der Mensch (in diesem Fall ich) sich ja anpassen könne oder sollte.

  14. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 19.12.16 - 00:00

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon abgesehen: Meine Entscheidung gegen das Macbook Pro ist zwar höchst
    > subjektiv, aber keineswegs unbegründet (die persönlichen Gründe habe ich
    > schließlich geliefert).

    Du musst dich nicht rechtfertigen. Kauf dir einfach ein anderes schönes Notebook, welches keine Adapter benötigt.

    Gruss & drive safe :)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.16 00:06 durch Fuchs.

  15. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: redmord 19.12.16 - 00:59

    Klar, osx ist ja für touch überhaupt nicht optimiert.
    Sein punkt war aber nicht das touchpad sondern die touchbar.

  16. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: redmord 19.12.16 - 01:08

    Murphys Law? Funktionierende Systeme werden so konzipiert dass sie Fehlerquellen ausschließen und nicht unnötig auf den User umlegen.
    Gute User erkennen das. Gute Konsumenten verteidigen gar Mehraufwand und weitere Kosten.

  17. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: redmord 19.12.16 - 01:24

    Stereo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mag für eine kleine Gruppe Nutzer mit viel gutem zureden zutreffen.
    > Nur leider ist das Surface alles andere als ein gutes Produkt, das haben
    > schon etliche Tests und Nutzer bewiesen. Zum anderen fehlt dem Surface ein
    > gutes und sicheres OS.

    Die Surface-Geräte sind sau gut. Kenne nur sehr zufriedene User. Das Surface Pro 4 macht sehr viel Spaß, ist ein super Hingucker, und hat wohl die beste Tastatur, die ein Tablet aktuell haben kann. Habe noch nie ein so hochwertiges Stück Hardware gesehen. Win10 macht auf den Geräten eine sehr gute Figur. Vielleicht mal doch eigene Erfahrungen machen bevor man von Dingen schreibt, von denen man offensichtlich keine Ahnung hat.

  18. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 19.12.16 - 08:01

    Richtig. Deshalb liebe ich das Surface Pro. Dort sind sowohl RJ45, als auch VGA und HDMI vorhanden. Kein Adapter nötig, toll!

  19. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: DY 19.12.16 - 08:24

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stereo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mag für eine kleine Gruppe Nutzer mit viel gutem zureden zutreffen.
    > > Nur leider ist das Surface alles andere als ein gutes Produkt, das haben
    > > schon etliche Tests und Nutzer bewiesen. Zum anderen fehlt dem Surface
    > ein
    > > gutes und sicheres OS.
    >
    > Die Surface-Geräte sind sau gut. Kenne nur sehr zufriedene User. Das
    > Surface Pro 4 macht sehr viel Spaß, ist ein super Hingucker, und hat wohl
    > die beste Tastatur, die ein Tablet aktuell haben kann. Habe noch nie ein so
    > hochwertiges Stück Hardware gesehen. Win10 macht auf den Geräten eine sehr
    > gute Figur. Vielleicht mal doch eigene Erfahrungen machen bevor man von
    > Dingen schreibt, von denen man offensichtlich keine Ahnung hat.

    W10 ist hinsichtlich Telemetrie und TCPA/Palladium, also User Gängelung ein Windows in Maximalausstattung.
    Da ich mit einem Ende von Windows 7, sofern es überhaupt kommt, meine Windows Zeit auch beende. Zumindest werden diese Systeme dann offline gehen (und das kann die NSA und seine Hansel bei FB, Apple, MS und Google ja auch nicht wollen) und nur noch Linux übrig bleiben.
    Wenn auf dem Surface auch Linxu läuft, dann werde ich es mir anschauen.

  20. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: eXXogene 19.12.16 - 10:31

    Da sich Telemetrie abstellen lässt, ist das kein Argument Contra Windows. Notebooks ohne TCPA Chips unterstützen kein Palladium, was auch nie eingeführt wurde ;)

    Du verbreitest knapp 15 Jahre alten FUD.

    Was USB C angeht finde ich es gut das diese Buchse in immer mehr Geräte eingebaut wird. Es geht bei Business Geräten allerdings gar nicht wenn man nun ständig Adapter rumschleppen muss.

    In vielen Meetingräumen hängen Beamer unter der Decke die lediglich VGA anbieten Externe Massenspeicher mit USB C wird man in ganz normalen Büros in diesem Jahrzehnt nicht antreffen.

    Selbst brandneue Business Geräte mit Windows bieten VGA an. Es scheint also noch mehr als ausreichend Bedarf zu geben ;D

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