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Was sind die Alternativen?

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  1. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: DrWatson 20.12.16 - 07:19

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald die Prozessorsparte SemiPA leistungsfähige ARM Chips im Anschlag
    > hat, wird der Notebookbereich als erstes von iOS und den eigenen
    > Prozessoren übernommen.

    Das wird ganz sicher nicht passieren, da gehe ich mit dir jede Wette ein.

  2. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 20.12.16 - 07:53

    Ein echter DELL mit WUXGA und Nvidia? Wow, das ist echt grosszügig von dir, dass du den deiner Frau zum arbeiten gibst und selber nur ein Macbook verwendest. Daumen hoch!

  3. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 20.12.16 - 08:02

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sobald die Prozessorsparte SemiPA leistungsfähige ARM Chips im Anschlag
    > hat, wird der Notebookbereich als erstes von iOS und den eigenen
    > Prozessoren übernommen. Die Notebooks werden dann ganz sicher noch ein
    > wenig dünner sein, toll oder?

    Ja eigene ARM Chips wären wirklich toll, vielleicht kommt dann wieder mal etwas Bewegung in den Prozessor-Markt. Intel kommt ja nicht mehr in die Puschen...

  4. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Kondratieff 20.12.16 - 10:02

    vbot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Fuchs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Clouds schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Leider leben wir alle in dieser Zeit, das ist keine Wahl, das ist eine
    > > > Realität...
    > >
    > > Deine Realität vielleicht. Meine ist weitgehend drahtlos und wenn ich
    > mal
    > > noch ein Kabel benötige, dann ein einziges, standardisiertes,
    > > verdrehsicheres Kabel für alles. Für das alte Legacy-Zeug reicht ein
    > > Adapter als Übergangslösung.
    > >
    > > > In der heutigen Welt, sind praktisch alle Peripheriegeräte mit USB A
    > zu
    > > > verbinden, Audio mit 3.5mm Klinke und Video teils/teils mit VGA und
    > > > HDMI/DVI. Nice to have, bzw. wichtig für spezifische
    > Anwendungsbereiche
    > > > sind Kartenleser und RJ45.
    > >
    > > Marty McFly, bist du es? :-)
    > >
    > > > Während Microsoft und andere wenigstens in
    > > > diese Richtung steuern (auch z.b. ein Surface ist noch lange nicht
    > > > perfekt), versucht Apple mit Adapterzwang die Gewinne zu steigern.
    > > > Lächerlich!
    > >
    > > Ja klar, wir wissen ja alle, das Apple ihre obszönen Gewinne mit
    > Adaptern
    > > macht :D
    >
    > Du kannst ja noch so arrogant / abfällig sein, aber ich sage dir spätestens
    > in 2-3 Jahren gibt es keine MacBooks, iMacs oder wasauchimmer mehr, nur
    > noch das iZeuch. Meiner Meinung nach ist Apple schon länger auf dem Weg
    > komplett aus dem "Profi"-Bereich auszusteigen, wenn sie dort überhaupt
    > jemals wirklich waren, bzw. sein wollten - es waren ja doch schon immer
    > sehr emotional beworbene wanna-/musthave the most beutiful & best ever
    > every time, überteuerte Produkte, deren angepriesene, überlegene Leistung
    > und das wunderschönste ever Produktdesign oft eine Sache der subjektiven
    > Auslegung war.

    Hui, jetzt stehen sich zwei arg subjektive und stark verallgemeinernde Positionen gegenüber.
    Um mit das Argument der Überteuerung zu relativieren:
    Als ich mein Macbook Pro (mid 2012) im Oktober 2012 in Vollausstattung für ca. 1450¤ gekauft habe, hat es mein Sony Vaio CR xxxx (genaue Bezeichnung vergessen; Core 2 Duo mit 2,4Ghz, 4GB Ram, 14 Zoll, ATI Radeon x2300, je nach Arbeitsweise max. 4h Akkulaufzeit) abgelöst, das ich 2007 für 1700¤ gekauft habe. Glaube mir, wenn ich sage, dass ich monatelang alle auf dem Markt erhältlichen Optionen begutachtet habe.

    Meine Kriterien waren:
    - Höchstens 14 Zoll
    - Möglichst dünn und leicht
    - Kein Plastikgehäuse (CFK-Verbundmaterial ist in Ordnung) => mein Vaio war aus Plastik und ich habe nach einigen Jahren intensiver Nutzung die Nachteile erfahren
    - Ein für die Gehäusegröße unverschämt starker Prozessor (Diejenigen, die sich an die Geräteklasse der Subnotebooks erinnern können, wissen, was ich meine. Diese Klasse war im Verhältnis stärker aber auch teurer als die neuere Klasse der Ultrabooks)
    - möglichst viel Arbeitsspeicher
    - möglichst lange Akkulaufzeit
    - Graka egal

    Wegen Plastik entfielen schon mal sehr viele Thinkpads und Toshiba hatte, wenn ich mich recht erinnere, auch nur Plastik. Am Ende blieben Vaio Z (Kohlefaser-Subnotebook; in meiner Konfiguration ab 2500¤), Samsung-Ultrabooks (Alugehäuse, dafür schwache Prozessoren, höchstens 8GB Ram, über 2000¤) und das oben erwähnte, auf 16GB aufrüstbare Macbook Pro mit dem stärksten erhältlichen DualCore-Prozessor (i7 3520m).

  5. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Fuchs 20.12.16 - 10:19

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hui, jetzt stehen sich zwei arg subjektive und stark verallgemeinernde
    > Positionen gegenüber.

    Also meine Position ist eigentlich, dass es keine allgemein gültige Position gibt ;-) Jeder hat andere Anforderungen an ein Gerät. Kauft euch einfach das, was euren Anforderungen gerecht wird und lasst andere mit ihren Anforderungen in Ruhe.

  6. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: der_parlator 20.12.16 - 13:04

    Ja. Ne. Klar.
    Natürlich ist der Benutzer schuld wenn er so einen Adapter nicht dabei hat anstatt der Hersteller der die Anzahl der Schnittstellen ohne ersichtlichen Grund einstellt. Tztz.
    Und wenn man all die Adapter die du da so salopp aufzählst addierst hast du schnell mal einen dreistelligen Betrag ausgegeben, vom Stauraum den man dafür braucht und die Unordnung die dabei entsteht ganz zu schwiegen.

    Andere Hersteller können das. Sich am Kundenbedarf orientieren. Apple hat das in den letzten Jahren immer mehr verlernt. Schade. War früher auch begeisterter Apple User. Jetzt bekommen andere meine Kröten und weisst du was? Mir geht absolut nichts ab.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.16 13:08 durch der_parlator.

  7. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: vbot 20.12.16 - 15:07

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein echter DELL mit WUXGA und Nvidia? Wow, das ist echt grosszügig von dir,
    > dass du den deiner Frau zum arbeiten gibst und selber nur ein Macbook
    > verwendest. Daumen hoch!

    hahaha... Da kannst du mal sehen wie sehr ich meine Frau lieb habe! ;) Ne, mal ernsthaft, ich habe ihr tatsächlich zuerst den Mac angeboten, der steht ja im Moment eh nur rum, das war ihr aber zu fummelig, da sie ansonsten auf der Arbeit einen Win-PC hat und keinen Nerv / Zeit hatte sich mit den ganzen OSX-Eigenheiten herumzuschlagen. Die HomeOffice-Situation ist ja auch nur eine Ausnahme für ein Paar Tage gewesen (heute schon vorbei), ich war einfach nur überrascht wie positiv sie auf die 10 Jahre alte Krücke reagiert hat. Ich bin also kein A!

    Den MacBook verwende ich zum ab-und-zu zuhause arbeiten, mir graust es aber ehrlich gesagt immer ein bisschen davor, bzw. ich versuche diese Situationen zu vermeiden, da ich auf dem Mac zu ineffizient bin. Sitze normalerweise den ganzen Tag vor einem 28" 4K Bildschirm auf einer Win10-Desktop-Kiste (DELL XPS von 2010 aufgepimpt), da ist schon ein großer Unterschied zum Arbeiten auf dem MacBook "Pro" spürbar. MacBook Pro ist meiner meinung nach nur für was für reine Coder / Programmierer, DJs und Fotografen (?) (immer noch?). Da ich aber vor allem Frontend, 3D, Animation, Video etc. mache, ist mir das alles zu sperrig, klein und fummelig auf dem Mac. Ich brauche es für die iOS-Entwicklung, ein Arbeitpferd wie mein good old DELL Precission M90 war und wird das nie.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.16 15:23 durch vbot.

  8. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: No name089 20.12.16 - 16:47

    Fackt ist das die books bisher immer gscheide workflow maschienen waren. Das haben sie jetzt mit dem "steckplatzvorreiterschwanzvergleich" zerstört.

  9. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: fedeeeee 06.01.17 - 19:55

    Ich selber habe den Mi Notebook gekauft, er ist extrem leicht, kompakt und das design ist einfach geil. Ist quasi ein Macbook für arme . http://www.banggood.com/Xiaomi-Laptop-Intel-Core-i7-8G-DDR3-NVIDIA-GeForce-GTX-760M-15_6-Inch-p-941729.html?rmmds=search?p=5F06068390640201701E

  10. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: Anonymer Nutzer 06.01.17 - 23:52

    Es ging wohl eher darum dass da MacOS drauf laufen soll, bzw. das Ding halt im Apple-"Ökosystem" angesiedelt sein soll.

  11. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: StevesJob 11.01.17 - 21:23

    Ich hätte mir ja ein neues MacBook-Pro gekauft, aber nach der Apple-Präsentation hatte ich mir zügig die neuen Witzschachteln im AppleStore angeschaut. Da ich einfach nicht auf MagSafe, USB-3, SD-Card-Slot und auf eine vernünftige Tastatur verzichten mag, habe ich 350 Euronen in Form einer 1 TB SSD in mein MBP Sommer 2012 gesteckt und habe jetzt eine wirkliche Rakete, die dazu noch ein eingebautes DVD-Laufwerk und einen LAN-Anschluss besitzt. Nun habe ich alles was ich benötige und noch etwas mehr. Das dürfte mir nochmal 2 oder 3 Jahre über die Runden helfen und ich bin auch ohne Retina glücklich. Jedenfalls kann ich den Umbau bisher nur empfehlen.
    Und zurückkommend auf die neuen MBPs: Die TouchBar ist für mich - auch wenn Apple diese Geräte zum gleichen Preis verkaufen würde - aus jetziger Sicht und nach meinen Eindrücken im AppleStore, eher ein Grund gegen die Geräte als für die Geräte; ich empfinde es als anstrengend, immer auf die Leiste zu schauen, die ja je nach Anwendung oder Unterfunktion wieder was Neues anzeigt. Ich empfinde dies ähnlich verwirrend, wie die Menübalken in den Office-Versionen ab 2007/2010. Mit Shortcuts, verlässlichen Funktionstasten und dem Touchpad bin ich gefühlt sicherer und schneller unterwegs.
    ... ach ja, bevor ich's vergesse. Auf der 1 TB SSD hatte ich natürlich noch etwas Platz frei für Win 10. Klappt auch hervorragend ...

  12. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: djslimer 20.01.17 - 14:18

    devarni schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Leute die auf Macbooks angewiesen sind werden sich wohl oder übel mit
    > Apples Entscheidungen abfinden müssen.
    > Es gibt halt leider auch wenig Alternativen wenn man im Apple Ökosystem
    > bleiben muss. Ein kompletter Systemwechsel ist halt nicht für jeden eine
    > Option, da der Aufwand u.U. nicht ganz unerheblich ist.

    Die Frage dient der Aufschlauung meiner Person, nicht der Apple-Bashing, aber unter welchen Umständen kann man auf Macbooks angewiesen sein müssen? Ich kenne bislang nur, dass Linux keine Alternative ist, weil es die benötigte Software schlicht nur für Windows oder Apple verfügbar ist. Gibt es das auch im Vergleich zu Windows?

    Ab hier könnte man es Apple-Bashing nennen:
    Ansonsten wäre für mir allein die Aussage "der Aufwand für den Umstieg nicht ganz unerheblich" ein Grund zu wechseln. Denn, wie jetzt mit dem aktuellen MBP geschehen, ist diese Abhängigkeit fatal. Denn wenn mein singulärer Lieferant mich derart in meinen Möglichkeiten beschränkt, dann läuft was falsch. Die im Artikel beschriebenen Unzulänglichkeiten für den Businesseinsatz (Anzahl Aanschlüsse, Laufzeit, Wartbarkeit, Aufrüstbarkeit) disqualifizieren aus meiner Sicht diese Geräte für einen Einsatz im Business. Hinzu kommt das Gefangen-sein im Apple-Ökosystem, das den ggfs. notwendigen Umstieg erschwert.

    Grüße, der DJ

  13. Re: Was sind die Alternativen?

    Autor: djslimer 20.01.17 - 14:27

    Fuchs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entschärft sich, wenn man für vier Euro einen USB Adapter dabei hat. Das
    > gleiche gilt für RJ45, VGA und HDMI. Alles eine Frage der eigenen
    > Organisation. Es hilft natürlich, wenn man nicht so zerstreut ist, und die
    > Dinger ständig verliert/vergisst, sodass man auf die Veranstalter/Kunden
    > hoffen muss. Wäre mir auch peinlich. In dem Fall wäre das MBP 2016 auch
    > nicht das Gerät meiner Wahl.

    Ich halte es schon für etwas schizophren, wenn einerseits das Notebook immer kleiner, schlanker usw. wird, gleichzeitig aber der Beutel der benötigten Adapter größer wird. Stellt man hier eine Rechnung an, wo mehr Platz benötigt und mehr Gewicht geschleppt werden muss, sollte die Lösung mit dem Adapterbeutel die deutlich schlechtere Variante darstellen. Und das hat nichts mit Schusseligkeit oder Ähnlichem zu tun. Hier sehe ich aber auch die Argumentation genau anders rum. Es wäre mir peinlich, nur weil ich ein schickes Notebook haben will, dutzende Adapter mit mir rumschleppen zu müssen. So unterschiedlich können die Prioritäten sein ;)

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