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    Autor: subjord 31.05.20 - 17:49

    Irgendwie fehlen dem Artikel einige Hintergrundinformationen.

    "Andere RAM-Updates beispielsweise beim Macbook Air sind nicht teurer geworden. Auch bei den Desktop-Rechnern wie dem Mac Pro oder dem iMac sind die Preise stabil geblieben."
    Genau weil sie bereits 250 Euro gekostet haben.

    "8 GByte im Standardmodell und kann auf maximal 32 GByte LPDDR4X-Arbeitsspeicher ausgebaut werden"
    Das stimmt so nicht. Die 8 GByte sind nur im Standardmodell, welches nur auf 16 GB geupgraded werden kann. Dieses Modell verwendet nämlich nur LPDDR3 Speicher.

    Apple hat also sein Speicher upgrade wieder an die Preise angepasst, die es überall für den Anstieg von 8 auf 16 GByte verlangt. Der Grund weshalb Apple vermutlich zuerst weniger Geld für ein Upgrade verlangt hat ist, dass dieser Speicher anders als in den anderen Geräten eine veraltete Technik einsetzt. Ich hatte schon gehofft, dass diese Preissenkung ein Vorbote für weitere Preissenkungen beim RAM nächstes Jahr sein könnte. Sieht aber leider wohl nicht so aus.
    Aber schon komisch, dass die Preise jetzt wieder erhöht wurden.

    Der Unterschied zwischen der günstigen MacBook Pro 13 Reihe und der teueren (normalen) Reihe ist damit deutlich kleiner geworden. Mit 512 GB SSD und 16 GB RAM zahlt man jetzt bei der günstigen Reihe 1999 Euro und bei der normalen 2129 Euro. Da sollte man dann nicht lange überlegen was man nimmt.
    (Vorteile sind 4 statt 2 USB-C ports, deutlich besserer Grafikchip (+80% Leistung?), CPU die mehr Strom verbrauchen kann und 2 Generationen neuer ist, bessere Kühlung)



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.20 17:58 durch subjord.

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