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Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

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  1. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Raumzeitkrümmer 06.11.12 - 16:49

    Wie erhöht man die Rechen-Leistung eines Rechners?

    1. Man kann den Takt erhöhen, doppelter Takt bedeutet doppelte Rechenleistung, aber vierfachen Stromverbrauch.

    2. Man kann die Anzahl der CPUs vergrößern. Doppelte CPU-Anzahl bedeutet doppelte Rechenleistung und doppelter Stromverbrauch. Das funktioniert aber nicht bei jeder Aufgabenstellung.

    3. Man kann die Wortbreite erhöhen. Angefangen hatte man bei 8 Bit, dann folgten 16, 32 und 64 Bit. Ob es jemals zu einer Erweiterung auf 128 und 256 Bit geben wird, ist offen. Die Umstellungskosten bei der Software wären fast unbezahlbar.

    Andererseits bedeuten 4 CPUs mit je 64 Bit ja auch, dass mit jedem Takt 256 Bit verarbeitet werden. Aber eben getrennt von einander.

  2. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.12 - 17:29

    +1

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  3. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: gorsch 06.11.12 - 17:38

    >1. Ist dein Zitierstil unübersichtlich
    Aha, da bist du aber der Erste, der sich beschwert. Der Stil nennt sich "Inline-Zitieren" und hat den Vorteil, dass man genau klar machen kann, auf welche Aussage man sich bezieht...
    >2. Hast du scheinbar gar keine Ahnung von akutellen x86-Entwicklungen
    Achja? Welche Entwicklungen denn? Sowas einfach mal als Behauptung hinzustellen, ohne irgendwelche Substanz dahinter... heiße Luft ist das.
    >3. Hast du auch gar keine Ahnung wie viele Programme ältere und aktuelle SIMD nutzen.
    Nein, "wie viele" Anwendungen das sind, weiß ich in der Tat nicht. Da ich aber selber gelegentlich SIMD Optimierungen anwende, habe ich eine Vorstellung davon, für welche Anwendungszwecke soetwas sinnvoll sein kann.

    Also, anstatt nur "Du hast doch keine Ahnung!" zu plärren, bitte etwas konkreter werden. Dass bei x86 "die Luft raus" ist behaupte ich nicht. Trotzdem wirst du mit x86 nicht die Energieffizienz erreichen, die mit simpleren Architekturen möglich wäre, wenn du soetwas wie SIMD sinnvoll einsetzen kannst.

  4. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.12 - 17:55

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >1. Ist dein Zitierstil unübersichtlich
    > Aha, da bist du aber der Erste, der sich beschwert. Der Stil nennt sich
    > "Inline-Zitieren" und hat den Vorteil, dass man genau klar machen kann, auf
    > welche Aussage man sich bezieht...

    Dann mach bitte Leerzeilen dazwischen. Das meinte ich damit.

    > >2. Hast du scheinbar gar keine Ahnung von akutellen x86-Entwicklungen
    > Achja? Welche Entwicklungen denn? Sowas einfach mal als Behauptung
    > hinzustellen, ohne irgendwelche Substanz dahinter... heiße Luft ist das.

    Ivy Bridge, Hasswell und CloverTrail.

    Und natürlich TurboBoost.

    > >3. Hast du auch gar keine Ahnung wie viele Programme ältere und aktuelle
    > SIMD nutzen.
    > Nein, "wie viele" Anwendungen das sind, weiß ich in der Tat nicht. Da ich
    > aber selber gelegentlich SIMD Optimierungen anwende, habe ich eine
    > Vorstellung davon, für welche Anwendungszwecke soetwas sinnvoll sein kann.

    Sehr viele Multimediaanwendungen, darunter viele Freeware und OpenSource nutzen allerlei SIMD-Optimierungen. Und bei allen sehe ich eine deutliche Performance-Steigerung, obwohl viele nur mit 2 Threads arbeiten und ich die CPU auch auf 2 GHz mal exemplarisch runter geschraubt habe, sofern es mir möglich war. TurboBoost mischt sich dennoch ab und an ein, was ja auch eigentlich kein Nachteil ist.

    > Also, anstatt nur "Du hast doch keine Ahnung!" zu plärren, bitte etwas
    > konkreter werden. Dass bei x86 "die Luft raus" ist behaupte ich nicht.
    > Trotzdem wirst du mit x86 nicht die Energieffizienz erreichen, die mit
    > simpleren Architekturen möglich wäre, wenn du soetwas wie SIMD sinnvoll
    > einsetzen kannst.

    Simplere Architekturen bedeuten auch simplere Aufgaben schnell zu bewältigen. Komplexe Aufgaben bewältigen ARM-CPUs derzeit nur sehr langsam und somit ineffizient. Das ist nun mal die Realität.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Raumzeitkrümmer 06.11.12 - 18:10

    Dein 1+ soll wohl heißen, dass du es auch ausschließt. Das sehe ich aber nicht so.

    Programme steuern die Hardware und die HW liefert ein Produkt. Beim Rechner sind es ebenfalls "nur" Daten. Als Beispiel ein bearbeitetes Bild.

    In der Industrie steuert Software eine Maschine, die dann eine Zeitung ausspuckt, oder einen Pullover mit einem bestimmten Muster.

    Solche Steuerungsaufgaben können auch von einem, oder vielen ARM-Controllern ausgeführt werden.

    Zur Zeit verwendet Apple 2x32 Bit für kleinere Geräte. Dann wird eine "Revolution" stattfinden (so die Werbung bei Apple) und die etwas größeren Geräte werden 4x64 Bit haben. Da jedes Jahr Wunder und Revolutionen stattfinden (müssen), wird es nach oben keine Grenzen geben. Es wird sicher bald HW mit mehr als 4x64, also 256 Bit pro Takt geben. Dann werden es eben 1024, 2048 usw. sein.

    Doch wofür braucht man diese Rechenleistung? Für Textverarbeitung sicher nicht, denn Buchstaben kann man nur seriell eintippen. Aber Bilddaten werden immer umfangreicher und lassen sich auf Grund der Matrixstruktur auch gut parallelisieren.

    Bei den meisten Servern gibt es auch nur viele Eigänge und viele Ausgänge, die Aufgaben sind unabhängig von einander. Auch dort lässt sich gut parallelisieren und linear erweitern.

  6. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: MasterKeule 06.11.12 - 18:56

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist bei Intel gar nicht nötig. So armselig wie AMD sind die nicht, dass
    > sie auf 4 GHz fahren müssen um gerade mal mit einem Spitzenmodell ein i3
    > knapp zu schlagen... ;)

    Schau mal in die Geschichte deines geliebten Intel-Konzerns.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.11.12 19:01 durch MasterKeule.

  7. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: striker2009 06.11.12 - 20:27

    Motorola Razr i läuft mit Intel Prozessor. Bei Golem getestet. Im Standby verliert es von Freitag bis Montag übers Wochenende 1% (Zitat Golem).
    Mein iPhone 4S schafft es von Freitag bis Samstag und ist dann leer (auch im Standby).

    Die Benchmark Tests waren auch zufriedenstellend.

    Somit ist die Aussage, was das Akkulaufleistung/Rechenleistung-Verhältnis der Intelprozessoren angeht kompletter Nonsens!
    Ich beziehe mich auf mobile Recheneinheiten, denn Apple produziert nur mobile Recheneinheiten. Mehr haben sie auch nicht mehr. Sie konzentrieren sich nur noch auf diesen Markt. Wer über ein Jahr auf einen wirklich neuen Mac Pro wartet, der weiß, wovon ich rede.

    Sie spielen sich künstlich auf.

  8. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 06.11.12 - 20:33

    Geschichte... Es geht um die Gegenwart!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  9. Re: Intel: zu teuer, zu hoher Stromverbrauch ?

    Autor: Raumzeitkrümmer 07.11.12 - 00:45

    Mac Pro ist wirklich das Stiefkind von Apple geworden. Kein Thunderboltanschluss, kein USB3, demnächst vielleicht mit Lightning-Stecker.

    Zwei Quadcore i7 Prozessoren wären auch nicht schlecht. Die RAID-Karte ist komplett verschwunden.

    Dafür gibt es den total überteuerten Mac Mini mit 2,6 GHz, 8 GB RAM, Tastatur, Maus und Fusion-Drive für 1416,98 Euro, ohne Bildschirm. Sogar als Server bekommt man das Gerät, und da ist man schnell auf 2395 Euro mit Versicherung. Mit Bildschirm sogar auf 3394 Euro ;-)

    Langsam laufen Apple die Preise davon.

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