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Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

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  1. Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: M.P. 17.07.13 - 13:39

    Metall-Gehäuse sind doch eher kein Merkmal der Einsteiger Klasse?

  2. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: a user 17.07.13 - 14:13

    kam schon vor. gehören zu den eher kostengünstigeren gehäusen.

  3. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: JensM 17.07.13 - 14:18

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kam schon vor. gehören zu den eher kostengünstigeren gehäusen.

    Sehe ich genauso. Mein Vaio Z (damals, als es das noch gab ... :() kostete entsprechend, auch, wegen des gelungenen Carbon-Fibre Gehäuses.

    Aluminium steckt in jeder Getränkedose und Kaffeekapsel. Das kann nicht so teuer sein. :) Zumindest nicht teurer als vertretbare Kunststofflösungen. Und da Huawei (siehe ältere Artikel) ja den Anspruch hat, mit Qualität+Günstig den Markt zu überrollen, passt Aluminium ganz gut (und günstig).

  4. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: M.P. 17.07.13 - 15:40

    Es gibt einen Unterschied zwischen einem gefrästen Metallgehäuse, und einer aus Blech gestanzten Dose (bei der aus Kostengründen der Großteil auch noch aus Weißblech ist...)
    Eine weitere Fertigungsform wäre Aluminium-Druckguss.

    Kann natürlich sein, daß die Aluminiumteile des Gehäuses Blech-Formteile sind.

    Meistens wird imho eine Kombination aus Aluminium-Druckguss und spanender Nachberarbeitung angewendet.

    Kann natürlich sein, daß bei Aluminium-Druckguss die Toleranzen inzwischen ähnlich gut, wie bei Kunststoff-Spritzguss sind, sodaß auf Nachbearbeitung verzichtet werden kann. Das könnte Aluminium Gehäuse bei den Fertigungskosten in die Kunststoff-Regionen bringen...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.13 15:44 durch M.P..

  5. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 17.07.13 - 15:41

    Na ja, 0,25 mm Blech schon. ;)

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  6. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: NeverDefeated 17.07.13 - 23:33

    Da Aluminium ein Neurotoxin ist vergiftet man also nun auch noch die Leute, die keinen Wert auf ein teures Lifestyle-Tablet legen. *facepalm*

    Gut, das die Oberflächen meiner Tablets schon seit 2005 aus Kunststoff und Kautschuk bestehen.

  7. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: Anonymer Nutzer 18.07.13 - 02:32

    Um Gottes Willen, du kannst doch nicht sagen, dass Kunststoff durchaus besser sein kann als Aluminium.
    Weisst du nicht, was das für kognitive Dissonanzen bei den Leuten hervorruft, die der Auffassung sind, dass Aluminium das tollste Material überhaupt ist?

  8. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: Lala Satalin Deviluke 18.07.13 - 10:20

    Nur weil man ratlos ist wie Alzheimer beispielsweise entsteht, wird es einfach IRGENDWAS als Schuld zugeschoben!

    Es soll ja auch alles Dioxin verseucht sein. Ist es ja auch. Das Gift sammelt sich in der Leber, im Leben kann man nie so viel ausgesetzt sein, alsdass es ein Problem darstellen kann.

    Einfache Panikmache, einfacher Neid auf Leute, die sich hochwertige Materialien leisten können!

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  9. Re: Einfache Ausstattung und Aluminium-Body?

    Autor: NeverDefeated 18.07.13 - 18:25

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil man ratlos ist wie Alzheimer beispielsweise entsteht, wird es
    > einfach IRGENDWAS als Schuld zugeschoben!

    Die haben die Gehirne von geistig vor ihrem Tod gesunden Leuten und Alzheimerkranken untersucht und festgestellt, dass bei den Alzheimerkranken erheblich mehr Aluminium im Hirn zu finden war.

    Auch jüngste Studien bestätigen wieder einen möglichen Zusammenhang:

    http://www.diagnostisches-centrum.de/index.php/fachartikel.html?id=898

    Aber keine Frage, die Mediziner bringen auch völlig schwachsinnige Theorien zustande. Wer Krebskranke mit Methoden ("Chemotherapie" bzw. Zytostatika-Verabreichung, radioaktive Bestrahlungen) behandelt, die selbst das Immunsystem eines gesunden Menschen zerstören und so erst zu Krebs führen und AIDS-Kranke ebenfalls mit Mitteln (AZT) behandeln, die auch bei einem gesunden Menschen eine Immunschwäche und damit AIDS-Symptome auslösen, dem glauben nur Hirntote seine Theorien. Ich gehe zumindest davon aus, dass ich vor einigen Jahren an meiner damaligen Darmkrebs-Erkrankung gestorben wäre wenn ich auf die Ärzte gehört hätte wie ein nahes Familienmitglied vor mir, welches sich im Gegensatz zu mir für eine Behandlung (Operation, Chemotherapie) entschieden hat. Ich bin jedoch als Fun- bzw. Extremsportler gewohnt, dass meine Entscheidungen mein Leben kosten können und als Ingenieur bin ich gewohnt logisch zu denken. Somit hat ein Arzt mit einer Behandlungsmethode die mich nicht überzeugt keine Chance bei mir. Statt Chemo habe ich mit einer Diät und gesunder Lebensweise mein Immunsystem wieder auf Vordermann gebracht und es scheint die Wucherungen innerhalb weniger Monate abgebaut zu haben. Jedenfalls waren die Schmerzen dann weg und ich lebe offenbar immer noch, obwohl mir damals versprochen wurde, dass ich ohne Operation und Chemo das nächste Weihnachtsfest garantiert nicht mehr erleben würde. Damals dachte ich mir: Die Chemo ist Schwachsinn und wenn es möglich ist, dass Leute die mit metastasiertem Krebs nach mehreren Chemos als "austherapiert" zum Sterben nach Hause geschickt wurden einige Monate später als vom Krebs geheilt gelten, dann müssten meine Chancen auf eine Heilung ohne die immunsuppressiv wirkende Chemo noch weit besser sein, weil es offenbar das Immunsystem ist, welches die Leute geheilt hat. Nicht einmal Ärzte bestreiten, dass man mit Zytostatika kein Tumorgewebe abbauen kann. Man kann bestenfalls das Tumor-Wachstum mit einer Chemo verlangsamen, ruiniert aber dabei das körpereigene Immunsystem, welches Tumorgewebe abbauen kann. Eine sinnvolle Therapie sieht anders aus.

    Auf die Auswirkungen einer Aluminiumvergiftung braucht man aber auch nicht so lange zu warten, bis jemand Alzheimer oder Parkinson bekommt. Viele Leute bekommen Kontaktallergien durch aluminiumhaltige Substanzen wie z.B. Deos. Mir ist sogar ein Allergiker persönlich bekannt, der sein MacBook Pro samt aller Tasten mit Folien abgeklebt hat, weil bei ihm Handballen und Fingerkuppen ein Ekzem mit Bläschen und aufreissender Haut ausbildeten, wenn er regelmässig mit seinem MacBook arbeitete. Nach dem Abkleben des MacBooks mit Folien heilten seine Handballen und Fingerkuppen in kurzer Zeit wieder zu.

    Neben der neurotoxischen Wirkung ist Aluminium übrigens auch noch ein Zellgift: Es setzt den Energieträger Adenosintriphosphat und Komponenten der Zellmembran außer Funktion.


    > Es soll ja auch alles Dioxin verseucht sein. Ist es ja auch. Das Gift
    > sammelt sich in der Leber, im Leben kann man nie so viel ausgesetzt sein,
    > alsdass es ein Problem darstellen kann.

    Erzähl das mal den Seveso-Opfern. Nur weil man nicht umgehend daran stirbt ist eine Dioxinvergiftung trotzdem ein Problem, z.B. ein hormonelles. So werden in Seveso seit der Katastrophe fast doppelt so viele weibliche wie männliche Kinder geboren, obwohl das Verhältnis normalerweise etwa ausgeglichen ist oder sogar eher einen minimalen Jungenüberschuss ausweist und das auch vor der Sevesokatastrophe in Seveso so war.


    > Einfache Panikmache, einfacher Neid auf Leute, die sich hochwertige
    > Materialien leisten können!


    Naja, nun können sich die Leute das Gift ja wohl scheinbar doch leisten. Die Frage ist, ob sie dumm genug sind das auch zu tun. ;-) Ausserdem habe ich momentan gleich zwei Leute in der Bekanntschaft, die als Hartz4-Empfänger ein iPhone 5 ihr eigen nennen. Sowas kann sich heute also scheinbar jeder leisten der möchte und offenbar wollen das Leute die auf ihr Geld achten müssen viel lieber als ich. Wenn mir jemand ein iPhone 5 schenken würde, würde ich es weiterverschenken. Ich möchte einfach kein Mobiltelefon. Wie schon Karl Lagerfeld sagte: "Ich besitze kein Mobiltelefon. Mobiltelefone sind nur etwas für das Personal." So habe auch ich keine Lust mit einer elektronischen Hundeleine um den Hals bzw. in der Tasche herumzulaufen und auch noch Geld dafür zu zahlen, damit andere mir leichter nachspionieren können, halte ich auch nicht für klug. SmartPhones sind also in jedem Falle smarter als ihre Besitzer. :-D

    Um zu sehen, wie "hochwertig" Aluminium ist, braucht man eigentlich nur in das Periodensystem der Elemente zu sehen. Oder wissen, dass es sogar Klebefolien für MacBooks zu kaufen gibt, die verhindern, dass das Aluminium vom Handschweiss des Benutzers oxidiert.
    Aluminium ist das dritthäufigste Element und das am häufigsten vorkommende Metall in der Erdkruste und es ist damit sogar weniger "exklusiv" als Eisen.

    Aber es ist anzunehmen, dass die Masse der Leute, die heute SmartPhones und Lifestyle-Tablets kauft in der Schule und somit auch in Chemie ohnehin nicht aufgepasst haben. Wenn die in der Lage wären selbstständig zu denken, könnte man ihnen wohl kaum ein derart altes, ineffizientes und rückständiges Bedienkonzept wie Fingertouch als zukunftsweisende Innovation verkaufen. Selbst meine kleine Tochter hat bei ihrem Tablet-Convertible recht schnell von selbst begriffen, dass es nicht so toll ist sich mit den eigenen Fingern bei der Bedienung die Sicht auf den Monitor zu versperren und diesen dabei auch noch zu verdrecken. Zudem funktioniert Malen und Schreiben auf dem Display mit den Fingern nur unzureichend präzise und schnell. Meine Tochter verlangte damals nach kurzer Zeit den Stift, den ich zuerst vor ihr in Sicherheit gebracht hatte (die Knöpfe darauf erschienen mir nicht robust genug für Kinderhände - mittlerweile überlebt der Stift bei ihr aber schon über ein Jahr), um mit dem Tablet zu "arbeiten". Wenn selbst ein Kind im Vorschulalter begreift wie besch...eiden Fingertouch als Bedienkonzept ist, dann frage ich mich, wie nahe ein Grossteil der Erwachsenen in unserer Gesellschaft dem Gehirntod eigentlich ist, dass die sowas akzeptieren und für Mobilgeräte mit diesem ineffizienten, untauglichen Bedienkonzept teilweise sogar mehr Geld ausgeben, als für einen Laptop oder ein gebrauchtes Tablet-Convertible mit dem sie wirklich arbeiten könnten und das bis zu einem bestimmten Punkt wirklich einen Desktop-PC ersetzen könnte.

    Schwache Geister waren ja schon immer leicht per Gehirnwäsche zu beeinflussen, aber das heutige Nutzer- bzw. Konsumentenverhalten wird ja offenbar nur noch durch die allgegenwärtigen multimedialen Einflüsterungen bestimmt. Man könnte den Leuten mit der richtigen Werbestrategie vermutlich auch ihre eigenen Exkremente in schöner, veredelter Form verkaufen, wenn man die nur glaubhaft als allein glücklichmachende Statussymbole anpreist. Wirklich erschreckend.

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